Trivia zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere"

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Special Carola Hofmann - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Links: Plakat zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" (2012) / Mitte: Plakat zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" (2013) / Rechts: Plakat zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" (2014)
Quelle: Warner

Letzen Freitag gab es ein ausführliches und hoffentlich interessantes Special zu Peter Jacksons "Der Herr der Ringe"-Trilogie. Keine Überraschung also, dass dieses Special Jacksons zweiter Mittelerde-Sage "Der Hobbit" gewidmet ist. Wer also beispielsweise noch nicht wusste, dass eigentlich Guillermo del Toro die Adaption des Romans von J. R. R. Tolkien inszenieren sollte oder dem es neu ist, dass drei der 13 Zwerge ihr Leben in und vor Moria ließen, ist hier goldrichtig!

Bilbo / "Eines Tages werde ich mich erinnern, an alles, was geschehen ist: das Gute, das Böse, an jene, die überlebt haben, und die, die es nicht geschafft haben."

15. Funfacts zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" (2014)

Drei Kinoplakate zu 'Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere' (2014) Quelle: Warner Drei Kinoplakate zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" (2014) Der Elch, auf dem Thranduil reitet, wird von einem Pferd "gespielt", dass Moose heißt.


Ian McKellen und Cate Blanchet sind die einzigen Schauspieler, die in allen sechs Mittelerde-Filmen mitspielen.


In der Szene, in der die Zwerge im Erebor in voller Rüstung auftreten, trägt Gloin den Helm, den Gimli in Der-Herr-der-Ringe-Trilogie trägt.


Mit 45 Minuten hält "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" den Rekord für die längste Kampf-Szene in einem Film.


Für die Szenen, in den Galadriel Gandalf trägt, fand ein Dummy von Ian McKellen Anwendung. Der Dummy wurde auf dem Namen Michael Gambon getauft (sogar auf dem Drehtagsablaufplan stand der Name!), da Gambon und McKellen des Öfteren miteinander verwechselt wurden. Gambon spielte ab dem dritten Film der Harry-Potter-Filmreihe den Schuldirektor Albus Dumbledore.


In der Kinoversion bleibt das Schicksal von Alfrid, dem unsympathischen Handlanger des Bürgermeisters von Seestadt, unbekannt. In der Extended Edition findet er ein unschönes Ende: Er wird durch ein Katapult, auf dessen Schleuder er landet, direkt in das Maul eines Trolls geschleudert und bleibt dort stecken. Sowohl Alfrid als auch der Troll sterben.


Im Buch sieht Bilbo die Adler kurz bevor er bewusstlos geschlagen wird. Im Film sind die Adler das Erste was er sieht, nachdem er wieder aufwacht.


In der Kinoversion spricht Bombur kein einziges Mal. Anders sieht es in der Extended Edition aus: Als Bifur im Kampf mit einem trollartigen Wesen die in seiner Stirn steckende Axt verliert, gibt Bombur sie ihm mit den Worten "Bitte sehr, Vetter" zurück. Woraufhin Bifur, der wegen der Klinge immer nur Alt-Zwergisch sprechen konnte, antwortet: "Steck sie dir sonst wohin!"


Die fünf Heere im Buch: Die Zwerge vom Erebor und aus den Eisenbergen unter der Führung Thorins und Dains. die Elben aus dem Düsterwald unter der Führung Thranduils, die Armee der Menschen aus der Seestadt unter der Führung Bards und die Adler des Nebelgebirges unter ihrem Fürsten Gwaihir versus die Orks. Weitere Mitstreiter: der Hautwechsler und Berserker Beorn, der Zauberer Gandalf der Graue sowie der Hobbit Bilbo Beutlin. Die fünf Heere im Film: Die Zwerge, die Elben, die Menschen sowie die beiden Ork-Armeen aus Dol Goldur (Azog) und Gundabad (Bolg).


Bilbo benutzt den Ring in der gesamten Trilogie nur sechs Mal.


"Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" ist mit 144 Minuten Laufzeit (Extended: 164 Min.) der kürzeste aller sechs Filme der Mittelerde-Saga. "Der Hobbit: Smaugs Einöde" kommt auf 161 Minuten (Extended: 183 Min.), "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" auf 169 Minuten (Extended: 182 Min.). Der erste Teil der Der-Herr-der-Ringe-Trilogie hat eine Länge von 178 Minuten (Extended: 218 Min. (DVD) / 228 Min. (Blu-ray), der zweite Teil läuft 179 Minuten (Extended: 226 Min. (DVD) / 235 Min. (Blu-ray) und der dritte Teil ist mit 201 Minuten (Extended: 252 Min. (DVD) / 263 Min. (Blu-ray) der längste der sechs Filme.


Orlando Bloom ist in seiner Rolle des Legolas Hauptdarsteller des witzigen Mashup-Videos "They're Taking The Hobbits To Isengard". Diese Rolle parodierte er 2013 zum Abschluss der Dreharbeiten zu "Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere" in einem kurzen Videoclip, den Peter Jackson mit seinem Handy aufnahm.


Das Studio zwang Peter Jackson, den Film gegen seinen Willen umzuarbeiten und zu editieren. So verlangten die Produktionsfirmen (MGM, New Line Cinema, WingNut Films) beispielsweise, dass die Liebegeschichte zwischen Tauriel und Kili mehr in den Vordergrund gerückt wird.


Das Abspannlied "The Last Goodbye", wurde von Billy Boyd, dem Darsteller des Pippin in der Herr-der-Ringe-Trilogie, eingesungen.


Einziger Mittelerde-Film, in dem Peter Jackson keinen Cameo-Auftritt hat.


Cameo-Auftritte (Auswahl)

Der Merry-Darsteller Dominic Monaghan kann ganz kurz bei der Auktionsszene in Hobbingen erspäht werden.

Auch Katie Jackson ist wieder mit dabei: Sie spielt ein Mädchen auf einem Boot in der Seestadt, die wie alle anderen dem Feuer und der Zerstörungswut des Drachen zu entkommen versucht.

In derselben Szene ist auch Ruby Ashbourne Serkis zu sehen, die Tochter von Gollum-Schauspieler und Regisseur Andy Serkis.


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