Wer "A" sagt, muss (leider) auch "B" sagen
Dwayne "The Rock" Johnson
Wäre Dwayne "The Rock" Johnson etwas früher geboren worden, er hätte dem Herrn Schwarzenegger glatt einen seiner "Mr. Universe"-Titel streitig machen können. Als Johnson Mitte der Neunziger jedoch in der passenden körperlichen Verfassung ist, mag Body-Building schon fast wieder out sein; stattdessen ist nun eine andere Sportart angesagt – Wrestling. Schnell gelangt Dwayne zu einigem Erfolg und immerhin: Da die "Kämpfe" sowieso allesamt gestellt sind, waren die Grundvoraussetzungen für eine Laufbahn als Schauspieler schon mal gegeben.
2002 legte "The Rock" dann in The Scorpion King (2002) sein Leinwanddebüt vor und hält sich bis heute wie ein (Achtung: Wortspiel) Fels in der Brandung im Filmgeschäft. Vornehmlich stehen natürlich Action-Feuerwerke im Vordergrund – Doom (2005), Pain & Gain (2013), Fast & Furious 7 (2015) –, zuweilen sieht man den muskulösen Herren jedoch auch in unerwarteten Rollen, wie etwa in Daddy ohne Plan (2007). Dass sich auch ein Profi-Wrestler nicht immer selbst ernst nehmen muss, macht ihn doch gleich noch ein wenig sympathischer.
