Wer "A" sagt, muss (leider) auch "B" sagen
Arnold Schwarzenegger
Arnold Schwarzenegger hat wirklich eine phänomenale Karriere hingelegt: Mit 20 Jahren wird der damalige Body-Builder zum jüngsten "Mr. Universe" aller Zeiten gekürt und holt den Titel insgesamt unglaubliche fünf Mal. Angesichts dessen ist es für ihn auch kein Hindernis, trotz eher elementarer Englischkenntnisse in die Vereinigten Staaten überzusiedeln und sich im Filmgeschäft zu versuchen.
Zwar ist das erste Werk, in dem er als Schauspieler zu sehen ist, mit dem (im besten Fall originellen) Titel Herkules in New York (1970), noch eine Trash-Perle vor dem Herrn. Aber Beharrlichkeit zahlt sich auch hier wie so oft am Ende aus und mit seiner Rolle in James Camerons Terminator (1984) erlangte "Arnie" schließlich internationalen Kultstatus.
Der/die aufmerksame Leser/in kann sich vielleicht schon denken, was nun folgen musste: Richtig, eine Neben-Karriere. Zum Glück entschloss sich Schwarzenegger, die Musik auszulassen, und stattdessen in die Politik zu wechseln. So wurde der gebürtige Österreicher 2003 tatsächlich zum Gouverneur von Kalifornien, immerhin eines der wirtschaftlich und kulturell wichtigsten Staaten der USA, gewählt – und das gleich zwei Mal hintereinander.
Seit 2011 hat die Filmwelt den Terminator schließlich wieder zurück – erst kürzlich spielte Arnold Schwarzenegger in dem kommenden Horrorstreifen Maggie (2015). Es gilt also weniger "Hasta la vista, Baby", als vielmehr "I'll be back!"
