Test zu Hogwarts Legacy: Ein magisches Erlebnis für Potter-Fans

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Test Antonia Dreßler - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen 8,47 €
Test zu Hogwarts Legacy: Ein magisches Erlebnis für Potter-Fans
Quelle: Warner Bros .Games

In unserem großen Test zu Hogwarts Legacy verraten wir euch spoilerfrei alle Infos zum kommenden Fantasy-Spektakel - und warum es ein echtes Highlight ist!

Es gibt immer was zu tun

Wer eine Pause vom magischen Trubel braucht, kann sich dorthin zurückziehen und den Raum sogar umfangreich dekorieren. Man findet oder kauft verschiedene Gegenstände in der Welt und kann anschließend seiner Kreativität freien Lauf lassen. Wer nicht gerne Inneneinrichtung betreibt, kann es aber auch komplett sein lassen und sich einfach auf die allernötigsten Gegenstände beschränken. Dazu gehören Trankbrautische und Pflanzenstationen, an denen man hilfreiche Gegenstände basteln kann, die sich in Kämpfen als äußerst nützlich erweisen. Zudem kann man auch die eigene Ausrüstung verbessern, indem man die Angriffs- und Verteidigungswerte erhöht oder ihr Eigenschaften zuweist, also dass man gegen bestimmte Gegner zum Beispiel mehr Schaden macht.

Dafür braucht es Zutaten, die man von magischen Tierwesen bekommt, die wir ebenfalls im Raum der Wünsche halten. Diese müssen allerdings zuvor in der Welt gefunden und eingesammelt werden. Anschließend kann man mit ihnen interagieren, sie füttern und ihre Ressourcen sammeln. Es ist aber auch einfach schön, ihnen bei ihrem Treiben zuzusehen. Und wer es besonders niedlich mag oder einfach zu faul zum Fangen ist, kann mit einer Zuchtstation selbst für kleinen Nachschub sorgen. Kann man sich von den Tieren losreißen und verlässt den Raum der Wünsche, dann warten zahlreiche weitere, sehr unterschiedliche Aufgaben auf einen, auch, was die Qualität angeht.

Die Hauptmissionen sind abwechslungsreich und in ihrem Verlauf ändert sich auch merklich die Welt. So gibt es mehrere Jahreszeiten, die dann wechseln, wenn man bestimmte Story-Momente erreicht hat. Die Nebenmissionen sind dankenswerterweise nicht an die Jahreszeiten gebunden und können auch nicht verpasst werden.

Allerdings wird es im Questmenü schnell unübersichtlich, wenn man die Herausforderungen immer nur annimmt und nie erledigt.

Die Nebenmissionen variieren bezüglich ihres Anspruchs stark. Euch erwarten klassische und tendenziell langweilige Sammelaufgaben, überraschen viele Missionen führen uns aber auch zu versteckten Orten, die wir sonst nicht zu Gesicht bekommen hätten.

Die sind teilweise richtig beeindruckend gestaltet, gerade mit Blick darauf, dass es sich um rein optionale Areale handelt. So manch unscheinbare Aufgabe kann sich schnell zum spannenden Abenteuer entwickeln, oft inklusive direkter Anspielungen an die Harry-Potter-Lore.

Hogwarts Legacy im Test: Ein magisches Erlebnis für Potter-Fans (7) Quelle: Warner Bros .Games Hogwarts Legacy im Test: Ein magisches Erlebnis für Potter-Fans (7) Neben Haupt- und Nebenaufgaben gibt es drei sogenannte Begleitermissionen, Questreihen, bei denen jeweils ein bestimmter NPC im Mittelpunkt steht. Diese Begleiter laufen aber, anders als im Vorfeld des Releases vermutet, nicht durchgehend, sondern wirklich nur während der Missionen mit uns durch die Gegend.

Einen Ravenclaw dürfen wir übrigens nicht begleiten, Begleiterquests gibt es nur für Gryffindor, Hufflepuff und Slytherin. Das heißt aber keineswegs, dass ihr weniger Content zu spielen bekommt, wenn ihr euch zu Beginn des Spiels dazu entschließen solltet, euch Ravenclaw anzuschließen: Die drei Questreihen können allesamt abgeschlossen werden, egal, welchen Gemeinschaftsraum ihr euer zu Zuhause nennt.

An dieser Stelle wollen wir auch auf das Gerücht eingehen, dass Ravenclaw keine hausspezifische Questreihe hat. Es gibt eine einzige Hauptmission, die teilweise hausspezifisch ist, also je nach Hauszugehörigkeit zu einem anderen Ort führt. Dementsprechend bietet Ravenclaw auch hier nicht weniger Inhalt als beispielsweise Gryffindor.

Unterricht in Hogwarts

In den Unterrichtsstunden erwarten euch je nach gelehrtem Fach sehr unterschiedliche Herausforderungen. In Zauberkunst verlegt der übermotivierte Lehrer den Unterricht nach draußen, wo wir eine Art Minispiel absolvieren müssen. Andere Fächer wie Zaubertränke bringen einem vor allem Mechaniken des Spiels bei, die man bei der restlichen Erkundung der Welt benötigt.

Die verschiedenen Unterrichtsarten sind allesamt gut umgesetzt. Gut ist auch, dass die Professoren glaubhafte Persönlichkeiten haben und sich zudem sehr intensiv um unseren Zauberlehrling kümmern. Als spät berufener Hogwarts-Zögling haben wir schließlich gehörigen Nachholbedarf und müssen viele Zauber lernen, die andere Nachwuchsmagier schon längst wirken können.

Das geschieht über ... Hausaufgaben. Klingt langweilig, ist anders als in der Realität aber sehr kurzweilig und lockert das Geschehen zusätzlich auf. Als Belohnung für solche Extraaufgaben erhalten wir zusätzliche Zauber.

Zauber teilen sich in mehrere Kategorien auf, die mit ihren Wirkungsweisen zusammenhängen. Die erste Kategorie sind Zauber, die uns im normalen Spielverlauf helfen und die nicht für Kämpfe geeignet sind.

Hogwarts Legacy im Test: Ein magisches Erlebnis für Potter-Fans (4) Quelle: Warner Bros .Games Hogwarts Legacy im Test: Ein magisches Erlebnis für Potter-Fans (4) Dazu gehören zum Beispiel der Licht-Zauber Lumos und der Reparaturzauber Reparo. Dann gibt es die Kategorie, mit der wir Dinge bewegen, also ziehen, stoßen oder auf den Boden schmettern können. Diese Sprüche sind oftmals für Rätsel unabdingbar, sie können aber auch im Kampf sehr nützlich sein, wenn wir etwa einen Gegner von den Füßen holen wollen.

Alternativ bietet sich da auch die nächste Kategorie an, sogenannte Veränderungszauber wie Levioso. Nein, das ist nicht dasselbe wie der Schwebezauber Wingardium Leviosa. Levioso hebt Dinge einfach nur an. Ein weiterer Veränderungszauber lässt euch die Welt in Zeitlupe versetzen.

Zuletzt existiert noch reine Kampfmagie, die mit Zaubern wie Bombarda Explosionen und dem berühmten Spruch Expelliarmus einen Entwaffnungszauber bereithält. Anfangs stehen uns nur vier Zauberslots zur Verfügung, bei einer Auswahl von insgesamt über zwanzig Sprüchen. Mit der Zeit lassen sich die Fähigkeitenslots aber noch erweitern.

Generell fällt auf, dass bei den Designentscheidungen sehr auf Spielerfreundlichkeit geachtet wurde, allzu nervige Elemente gibt es keine. So haben Zauber etwa eine sehr große Reichweite. Versiebt man einen Zauber, gibt es außerhalb von Kämpfen keine Abklingzeit und man kann ihn sofort wiederverwenden.

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    • Kommentare (38)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Hot_Grzb Spiele-Novize/Novizin
        So, mit einiger Verspätung konnte ich nun Hogwarts Legacy anspielen - und bin ziemlich enttäuscht. Ich bin kein Harry Potter Fan, habe aber alle Bücher gelesen und später auch die Filme gesehen. Grundsätzlich finde ich das Setting interessant und mag Open World Games. Aber das hier nicht. Warum?

        Die Dialoge sind schlecht geschrieben (und in der deutschen Version zudem auch schlecht vertont) und uninspiriert. Hier wird viel geschwafelt, aber echter Inhalt ist rar. Die Story ruht zur Hälfte auf der "Du bist zufällig ein Auserwählter und hast eine besondere Macht, mit der Du alle retten wirst"-Prämisse (lame) und zur anderen Hälfte auf einer erstaunlich unsympathischen "Hey, hier gibt es ein unterdrücktes und versklavtes Volk, das rebelliert! Das musst Du aufhalten, weil ein paar von denen sind gar nicht nett"-Erwartung. Der oder die Hauptcharakter hat 0 Hintergrundgeschichte und wirkt die ganze Zeit leicht dümmlich neben sich stehend. Wahrscheinlich ist er einfach zu begeistert von allem, um den Kopf anzuschalten. Er passt damit aber gut zu den Nebencharakteren, die eindimensional und uninteressant bleiben.

        Dazu kommt eine Open World, die riesig, aber leer ist. Da das Gameplay größtenteils aus Kämpfen besteht (okay, eigentlich besteht es größtenteils aus besagten langweiligen Dialogen und rumlatschen), fällt zudem die mangelnde Gegnervielfalt negativ auf. Kämpfen ist Anfangs cool, nutzt sich aber schnell ab - und das liegt nicht nur an den wenigen Gegnertypen (5? 6?). Im wesentlichen erscheint über dem Kopf des Helden in Kämpfen eine Warnung, wenn es eine Taste zu drücken gilt. Mit der werden die jeweils nacheinander angreifenden Gegner gekontert und im Anschluss Schaden gemacht. Wer will, darf noch ein paar schicke Zauber dazwischen kloppen, aber das "warte auf Benachrichtigung, drücke Taste und repeat"-System bildet den Core. Bei mir war schnell die Luft raus.

        Optisch sieht das Spiel durchaus gut aus, setzt aber keine neuen Maßstäbe. Im Gegenteil! Während die Kulissen (bzw. Hogwarts) toll sind, sind die Charaktere und Animationen ein bisschen altbacken. Leider ruht sich das Spiel auch zu sehr darauf aus, die Locations aus den Filmen nachzubilden, statt dem Potter-Universum irgendwo etwas neues hinzuzufügen. Im Vergleich zu anderen Open-World-Spielen ist die Welt auch leblos. Praktisch alle Charaktere stehen fest an ihren Stellen und warten, dass wir sie ansprechen, um ihre "hol dies, bring das"-Aufgaben zu erfüllen. Ich meine, es muss ja keine interaktive Welt wie GTA oder RDR sein, aber hier ist nun wirklich gar nichts los. Anyway, lets talk about the music: Harry Potter hatte einen ikonischen Soundtrack, was kann da schief gehen? Well, kurioserweise war der originale Soundtrack offenbar zu teuer, stattdessen wurde versucht, "so ähnlich" zu klingen lol (honestly, der Soundtrack ist eine der großen Enttäuschungen dieses Spiels, sofern einem sowas wichtig ist).

        Habe ich etwas vergessen? Ich weiß es nicht. Ich habe 15 Stunden gespielt, Spaß hatte ich dabei nie wirklich. Ich hatte gedacht, ich finde mich mit den Unzulänglichkeiten ab und habe trotzdem meinen Spaß mit Sammeln und Entdecken und Kämpfen. Letztlich gab es mir aber viel zu viel Zeug (mit viel zu wenig Nutzen) zu sammeln, wirklich etwas entdecken lässt sich nicht (man hat eine Weltkarte, auf der jede Kleinigkeit mit Icons markiert ist. Wer will darf die Ausmachen, aber was bringts? Die offene Welt besteht, polemisch gesagt, aus Kopien der immer selben Goblin-Lager sowie Kopien der immer selben Höhlen), und Kämpfen wird schnell langweilig. Genauso wie übrigens der Unterricht und die verteilten Minispiele. Nichts davon wirkt wirklich gut gemacht, nichts davon macht wirklich Spaß. Mir zumindest nicht. Man braucht imo eine dicke Harry-Potter-Fanbrille, um mit diesem Spiel glücklich zu werden und ich kann mir nicht vorstellen, dass wirklich viele Spieler bis zum Ende spielen.

        Ich empfinde diese Bewertung hier als eines der größten Fehlurteile der letzten Jahre. Gerade für Fans wirkt das Spiel natürlich total reizvoll. Hier wäre es imo wichtig gewesen, darauf hinzuweisen, dass es sich nur um ein durchschnittliches Spiel mit vielen Mängeln handelt, dass geneigte Fans aber trotzdem glücklich machen könnte, sofern sie darüber hinwegsehen.
      • Von Hot_Grzb Spiele-Novize/Novizin
        So, mit einiger Verspätung konnte ich nun Hogwarts Legacy anspielen - und bin ziemlich enttäuscht. Ich bin kein Harry Potter Fan, habe aber alle Bücher gelesen und später auch die Filme gesehen. Grundsätzlich finde ich das Setting interessant und mag Open World Games. Aber das hier nicht. Warum?

        Die Dialoge sind schlecht geschrieben (und in der deutschen Version zudem auch schlecht vertont) und uninspiriert. Hier wird viel geschwafelt, aber echter Inhalt ist rar. Die Story ruht zur Hälfte auf der "Du bist zufällig ein Auserwählter und hast eine besondere Macht, mit der Du alle retten wirst"-Prämisse (lame) und zur anderen Hälfte auf einer erstaunlich unsympathischen "Hey, hier gibt es ein unterdrücktes und versklavtes Volk, das rebelliert! Das musst Du aufhalten, weil ein paar von denen sind gar nicht nett"-Erwartung. Der oder die Hauptcharakter hat 0 Hintergrundgeschichte und wirkt die ganze Zeit leicht dümmlich neben sich stehend. Wahrscheinlich ist er einfach zu begeistert von allem, um den Kopf anzuschalten. Er passt damit aber gut zu den Nebencharakteren, die eindimensional und uninteressant bleiben.

        Dazu kommt eine Open World, die riesig, aber leer ist. Da das Gameplay größtenteils aus Kämpfen besteht (okay, eigentlich besteht es größtenteils aus besagten langweiligen Dialogen und rumlatschen), fällt zudem die mangelnde Gegnervielfalt negativ auf. Kämpfen ist Anfangs cool, nutzt sich aber schnell ab - und das liegt nicht nur an den wenigen Gegnertypen (5? 6?). Im wesentlichen erscheint über dem Kopf des Helden in Kämpfen eine Warnung, wenn es eine Taste zu drücken gilt. Mit der werden die jeweils nacheinander angreifenden Gegner gekontert und im Anschluss Schaden gemacht. Wer will, darf noch ein paar schicke Zauber dazwischen kloppen, aber das "warte auf Benachrichtigung, drücke Taste und repeat"-System bildet den Core. Bei mir war schnell die Luft raus.

        Optisch sieht das Spiel durchaus gut aus, setzt aber keine neuen Maßstäbe. Im Gegenteil! Während die Kulissen (bzw. Hogwarts) toll sind, sind die Charaktere und Animationen ein bisschen altbacken. Leider ruht sich das Spiel auch zu sehr darauf aus, die Locations aus den Filmen nachzubilden, statt dem Potter-Universum irgendwo etwas neues hinzuzufügen. Im Vergleich zu anderen Open-World-Spielen ist die Welt auch leblos. Praktisch alle Charaktere stehen fest an ihren Stellen und warten, dass wir sie ansprechen, um ihre "hol dies, bring das"-Aufgaben zu erfüllen. Ich meine, es muss ja keine interaktive Welt wie GTA oder RDR sein, aber hier ist nun wirklich gar nichts los. Anyway, lets talk about the music: Harry Potter hatte einen ikonischen Soundtrack, was kann da schief gehen? Well, kurioserweise war der originale Soundtrack offenbar zu teuer, stattdessen wurde versucht, "so ähnlich" zu klingen lol (honestly, der Soundtrack ist eine der großen Enttäuschungen dieses Spiels, sofern einem sowas wichtig ist).

        Habe ich etwas vergessen? Ich weiß es nicht. Ich habe 15 Stunden gespielt, Spaß hatte ich dabei nie wirklich. Ich hatte gedacht, ich finde mich mit den Unzulänglichkeiten ab und habe trotzdem meinen Spaß mit Sammeln und Entdecken und Kämpfen. Letztlich gab es mir aber viel zu viel Zeug (mit viel zu wenig Nutzen) zu sammeln, wirklich etwas entdecken lässt sich nicht (man hat eine Weltkarte, auf der jede Kleinigkeit mit Icons markiert ist. Wer will darf die Ausmachen, aber was bringts? Die offene Welt besteht, polemisch gesagt, aus Kopien der immer selben Goblin-Lager sowie Kopien der immer selben Höhlen), und Kämpfen wird schnell langweilig. Genauso wie übrigens der Unterricht und die verteilten Minispiele. Nichts davon wirkt wirklich gut gemacht, nichts davon macht wirklich Spaß. Mir zumindest nicht. Man braucht imo eine dicke Harry-Potter-Fanbrille, um mit diesem Spiel glücklich zu werden und ich kann mir nicht vorstellen, dass wirklich viele Spieler bis zum Ende spielen.

        Ich empfinde diese Bewertung hier als eines der größten Fehlurteile der letzten Jahre. Gerade für Fans wirkt das Spiel natürlich total reizvoll. Hier wäre es imo wichtig gewesen, darauf hinzuweisen, dass es sich nur um ein durchschnittliches Spiel mit vielen Mängeln handelt, dass geneigte Fans aber trotzdem glücklich machen könnte, sofern sie darüber hinwegsehen.
      • Von Gast1730761802 Mitglied
        Zitat von Toni
        Da hat Felix etwas zu geschrieben, vielleicht hilft das ja^^
        https://www.pcgames.de/Ho...
        Funktioniert einwandfrei. Danke
      • Von Toni Autorin
        Zitat von MarcHammel
        Einzig die Kameraführung ist irgendwie ein wenig schwammig. Egal, welche Einstellung ich nutze. Dass man die Sprache nicht ingame einstellen kann, ist mir auch irgendwie ein Dorn im Auge
        Da hat Felix etwas zu geschrieben, vielleicht hilft das ja^^
        https://www.pcgames.de/Ho...
      • Von Gast1730761802 Mitglied
        Zitat von AzRa-eL
        Aber das es nicht mal im Startmenü sich ändern lassen kann, ist wirklich komisch.
        Meine Rede.

        Zitat von AzRa-eL
        Sag mir bitte nicht, dass Hogwarts so ein 90er Jahre Style Einstellungsmenü vor dem eigentlichen Spielstart hat?
        Das wäre schon ziemlich Asbach.
        Nein. ^^
      • Von AzRa-eL Hobby-Spieler/in
        Zitat von MarcHammel
        Ich rede von der gesprochenen Sprache. Und klar kann man die gesprochene Sprache in etlichen Games ingame umstellen. Oder meinst du im laufenden Spiel? Das eher nicht. Aber im Spielmenü. Das geht in Hogwarts nicht.
        Mit in Game meine ich das laufende Spiel. Zumindest wird der Begriff doch so auch in der Branche seit Jahren genutzt, wenn ein in Game Trailer erscheint und das laufende Spiel zeigt. Aber das es nicht mal im Startmenü sich ändern lassen kann, ist wirklich komisch.
        Sag mir bitte nicht, dass Hogwarts so ein 90er Jahre Style Einstellungsmenü vor dem eigentlichen Spielstart hat?
        Das wäre schon ziemlich Asbach.
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