Heroes of Might and Magic Olden Era knackt 250.000 Verkäufe in 24 Stunden
Heroes of Might and Magic: Olden Era startet mit viel Schwung und erreicht direkt eine neue Etappe. Der Titel trifft offenbar bestens den Nerv der Strategie-Fans.
In weniger als 24 Stunden hat sich das Spiel Heroes of Might and Magic Olden Era bereits rund 250.000 Mal verkauft. Damit hat das Strategiespiel seine Entwicklungskosten direkt wieder eingespielt. Für ein Early-Access-Projekt ist das richtig gut. In unserer Einschätzung kommen wir zu dem Ergebnis, dass Olden Era spielerisch erste Sahne ist. Allerdings gibt es noch eine Schwäche.
Heroes of Might and Magic Olden Era: Super-Start mit hoher Spielerzahl
Neben den Verkäufen sehen auch die Zahlen auf Steam solide aus. Rund 90 Prozent der Bewertungen fallen positiv aus. Auch die Spielerzahlen sind nicht von der Hand zu weisen. Zeitweise waren fast 52.000 Spieler gleichzeitig online. Für ein Spiel dieser Art ist das ein sehr hoher Wert.
Entwickler Unfrozen und Publisher Hooded Horse reagieren darauf selbst mit Staunen. In einem Statement bedanken sie sich bei der Community und sprechen von einem persönlichen Meilenstein. Die Reihe hat eine lange Geschichte und spricht viele Fans klassischer Rundenstrategie an.
Erster Patch behebt Probleme zum Start
Nebenher zum erfolgreichen Launch erschien bereits ein erstes Update. Der Patch kümmert sich um typische Probleme, die zum Start auftreten können. Dazu gehören Fehler bei Hotkeys, kleinere Probleme im Interface und Anpassungen bei der Lokalisierung. Auch Netzwerkfunktionen wurden verbessert, etwa in der Lobby und bei Online-Spielen.
Zusätzlich gibt es erste Balance-Anpassungen. Einige Karten und Belohnungen wurden überarbeitet, um den Spielfluss zu stabilisieren. Habt ihr mit so einem Top-Start gerechnet und seid ihr selbst große Strategie-Fans? Schreibt uns ruhig einen Kommentar mit eurer Meinung unter diesen Text. Dazu müsst ihr eingeloggt sein. Wer noch keinen Account hat, kann sich hier registrieren. Beachtet beim Kommentieren bitte unsere Forenregeln und die allgemeine Netiquette.
Quelle: pcgamer

Von denjenigen, die sich tatsächlich an der Kampagne versucht haben, liest man hingegen von massiven Balancing-Problemen und einem gegenüber der Demo extrem gestiegenen Schwierigkeitsgrad, der vor allem daher rührt, dass Computergegner auf die gleiche Art und Weise cheaten dürfen, wie es bereits im Vorbild HOMM 3 der Fall war: Während der Spieler Geld und Ressourcen für seine Einheiten aufwenden muss, zaubert der Computer sie einfach aus dem absoluten Nichts aus dem Hut.
Erfahrungen wie diese sind dabei keine Seltenheit: "HOWEVER: if you want to play against the AI in early access: DONT. Just dont bother. Easiest settings (Player bonus, AI malus) the freaking AI arrives at my castle with ANGELS and every other unit in its techstack. That is day 10. I have to build a 15k building and my dragon den first which is impossible by day 10. The AI arrived at my gates with all of their units enabled that means it had those week one. Unlimited money cheat for AI?"