Grafikkarten: RTX 3060 und weiter steigende Preise

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Grafikkarten: RTX 3060 und weiter steigende Preise
Quelle: PC Games Hardware

Wann gibt es endlich wieder neue Grafikkarten wie die RTX 3080 oder die AMD RX 6800 XT? Der Markt für spielefähige Grafikkarten ist seit Wochen quasi leergefegt. Die Exemplare, die lieferbar sind, werden immer teurer im Vergleich zu ihren Preisen im Herbst 2020 beziehungsweise zu ihrem Release, was die neueren Modelle Nvidia RTX 3000er und AMD 6800er-Serie angeht. In meiner Kolumne beschreibe ich die Situation und überlege, was es für Alternativen gibt.

GeForce RTX 3060 - Retter in der Not?

Die für Ende Februar angekündigte Nvidia GeForce RTX 3060 (Release vermutlich am 25. Februar) wird meiner Einschätzung nach mit Sicherheit genau wie schon die RTX 3060 Ti sofort vergriffen sein - bei letzterer habe ich die Misere selbst erleben dürfen. Die RTX 3060 wird nach ihrem Release mit hoher Wahrscheinlichkeit, wie auch die anderen RTX 3000er-Modelle, nur noch vereinzelt zu horrenden Preisen zu bekommen sein. Die Partnerhersteller von Nvidia haben, da ihnen die Situation auf dem Grafikkartenmarkt natürlich bewusst ist, ohnehin bereits eine deutlich höhere Preisempfehlung ausgerufen als Nvidia für seine Founders Edition.

Bei Nvidia sind bereits einige Modelle gelistet, bei denen am Relasetag dann zum entsprechenden Shop weitergeleitet werdet. Die günstigste Custom-Modell kostet knapp 400 Euro, die Spanne reicht bis hin zu fast 600 Euro.

Die Founders Edition hingegen wird für 319 oder 329 Euro (die Infos differieren auf der Nvidia-Website) verkauft - somit kosten die Custom-Modelle allein schon was die Preisempfehlung angeht gut 21 bis über 80 Prozent mehr. Nvidia könnte für die Founders Edition sicher deutlich mehr verlangen, was aber gar nicht gut ankommen würde. Denn die mutmaßlich ein gutes Stück stärkere GeForce RTX 3060 Ti kam ja für 399 Euro in den Handel. Die Partnerhersteller aber müssen sich nicht an eine solche Preispolitik halten und können theoretisch sogar schon den Preisen vorgreifen, die einige Tage nach Release durch die Knappheit zu erwarten sind.

AMD RX 5600 XT, hier ein Modell von MSI. Das günstigste lieferbare Modell kostet aktuell 755 Euro - das sind 485 Euro oder auch 180 Prozent mehr als im Oktober 2020. Quelle: AMD AMD RX 5600 XT, hier ein Modell von MSI. Das günstigste lieferbare Modell kostet aktuell 755 Euro - das sind 485 Euro oder auch 180 Prozent mehr als im Oktober 2020. Die Nvidia GeForce RTX 3060 wird aller Erwartung nach also nur für diejenigen ein Licht am Ende des Tunnels sein, die das Glück haben, im Tunnel des Onlineshoppings schnell genug voranzukommen. Alle anderen bleiben mit dem Shopping-Zug im Tunnel liegen und müssen eine ganze Weile zu Fuß weitergehen, bis sie das Ende des Tunnels und somit ein Licht erkennen.

Preise - es wird immer schlimmer

Statt einer Beruhigung wird es aktuell immer krasser, was die Preise von Grafikkarten angeht. Bei Modellen ab einer AMD RX 5600 XT braucht man sich eigentlich derzeit gar nicht umzuschauen. Letztere gibt es lieferbar nicht unter 750 Euro - im Dezember waren es noch 350 Euro, im Oktober 270 Euro. Und die AMD RX 5700 XT, die schon im Dezember unfassbare 490 Euro kostete und noch im September von 350 auf 300 Euro zu sinken schien, liegt freilich abermals höher als die kleine Schwester.

Nvidia GeForce RTX 3070, hier ein Modell von Gainward. Das günstigste Modell kostet aktuell 950 Euro - das sind 450 Euro mehr als die Preisempfehlung der Nvidia-Founders Edition. Quelle: PC Games Hardware Nvidia GeForce RTX 3070, hier ein Modell von Gainward. Das günstigste Modell kostet aktuell 950 Euro - das sind 450 Euro mehr als die Preisempfehlung der Nvidia-Founders Edition. Nvidias GeForce RTX 3080 ist derzeit nicht lieferbar, die RXT 3070 gibt es ab 950 Euro, genau wie die AMD Radeon RX 6800. Die schnellere RX 6800 XT kann ab 1100 Euro ab Lager bestellt werden. Bei den letzten drei Grafikkarten bedeutet das Aufpreise von gut 60 bis 90 Prozent im Vergleich zum Release.

Doch auch bei dem, was früher als Einstieg bis unsere Mittelklasse galt, kommt man nicht unter 280 Euro weg. So sieht es wie folgt aus, wenn wir uns die Preise von Oktober, Dezember und heute ansehen. Am Ende steht noch der prozentuale Unterschied zwischen heute und Oktober:

Nvidia GeForce GTX 1650 Super: 140 Euro - 230 Euro - 280 Euro - 100 Prozent Aufpreis
AMD Radeon RX 5500 XT: 160 Euro - 200 Euro - 280 Euro - 75 Prozent Aufpreis
Nvidia GeForce GTX 1660: 200 Euro - 230 Euro - 330 Euro - 50 Prozent Aufpreis
Nvidia GeForce GTX 1660 Super: 200 Euro - 290 Euro - 390 Euro - 95 Prozent Aufpreis

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  1. Seite 1 Grafikkarten: Mangelware und mögliche Gründe
  2. Seite 2 Grafikkarten: Alternativen
  3. Seite 3 Grafikkarten: RTX 3060 und weiter steigende Preise
  4. Seite 4 Grafikkarten: Auswege für Grafikkarten-Suchende
    • Kommentare (45)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MichaelG Mitglied
        Zitat von Herbboy
        Ja, diese Haltelasche ist echt mies zu erreichen in vielen Fällen, und wenn man so was nicht alle Nase lang macht, vergisst man schnell mal, dass es den gibt. Ich hatte mal ne Grafikkarte 3 Jahr im PC und wollte dann wechseln, und ich hab gezogen und geruckelt, weil die Karte einfach nicht komplett aus dem Slot rauswollte - gottseidank hab ich nicht SO fest gezogen, wie es nur ging, sondern moderat - und dann fiel mir nach 10 Minuten ein "Moment mal - gibt es nicht ne Haltelasche am PCIe-Slot" ? ^^ SEHEN konnte ich die auch erst mit ner kleinen Taschenlampe und gefühlt mit meiner Nase schon AUF dem Mainboard ;)

        Die Auto-Werte sind nie verkehrt, außer in wenigen Einzelfällen, in denen das RAM falsch eingestellt wird und es daher dann Abstürze geben KÖNNTE.

        Heutzutage ist es auf jeden Fall einfacher, nen PC zusammenzubauen - es gibt viel mehr "idiotensichere" Features, und auch so was wie zB von der Norm komplett abweichende Komplett-PC-Bauteile gibt es kaum mehr.
        Die Autowerte gehen auf Sicherheit und Kompatibilität. Nicht auf Leistung. Damit will man erreichen, daß so viel wie mögliche Komponenten sich untereinander/miteinander "vertragen". Was bei "extremeren" Werten manchmal nicht mehr klappt. Die manuelle Verstellung ist dann später das Hardwaretuning (wenn man so will), wo man je nachdem wie die Hardwarekonfiguration zusammengestellt ist und läuft im Idealfall mehr Leistung herauskitzeln kann.

        Ich würde beim Zusammenbau eines neuen Systems die Hardware generell erst einmal alles auf Defaultwerte (Autowerte) setzen bzw. diese Einstellungen erst einmal da belassen wenn automatisch geschehen. Kein OC, keine Veränderung/Anpassung von Standard-Timingwerten o.ä. und dann wenn das System komplett steht erst einmal sehen ob und wie das System so arbeitet.

        Erst wenn das System mit Default-/Autowerten stabil läuft würde ich anfangen und an den Werten drehen (aber vorher Notizen machen woran ich herumdrehe und wie). Nicht eher. So gehe ich zumindestens vor.

        Und dann immer mit Benchmark-/Streßtests überprüfen ob das ganze nach den Drehen an den Werten auch unter Last stabil läuft oder nur im idle-Modus funktioniert.

        Das reine Zusammenstecken der Hardware geht beim PC-Bau mit am schnellsten. Die Einstellung und Einrichtung dauert dann länger. Eben wegen dieser Autowert-Geschichte und den generellen Einstellungen, Installationen etc. pp.
      • Von MichaelG Mitglied
        Zitat von Herbboy
        Ja, diese Haltelasche ist echt mies zu erreichen in vielen Fällen, und wenn man so was nicht alle Nase lang macht, vergisst man schnell mal, dass es den gibt. Ich hatte mal ne Grafikkarte 3 Jahr im PC und wollte dann wechseln, und ich hab gezogen und geruckelt, weil die Karte einfach nicht komplett aus dem Slot rauswollte - gottseidank hab ich nicht SO fest gezogen, wie es nur ging, sondern moderat - und dann fiel mir nach 10 Minuten ein "Moment mal - gibt es nicht ne Haltelasche am PCIe-Slot" ? ^^ SEHEN konnte ich die auch erst mit ner kleinen Taschenlampe und gefühlt mit meiner Nase schon AUF dem Mainboard ;)

        Die Auto-Werte sind nie verkehrt, außer in wenigen Einzelfällen, in denen das RAM falsch eingestellt wird und es daher dann Abstürze geben KÖNNTE.

        Heutzutage ist es auf jeden Fall einfacher, nen PC zusammenzubauen - es gibt viel mehr "idiotensichere" Features, und auch so was wie zB von der Norm komplett abweichende Komplett-PC-Bauteile gibt es kaum mehr.
        Die Autowerte gehen auf Sicherheit und Kompatibilität. Nicht auf Leistung. Damit will man erreichen, daß so viel wie mögliche Komponenten sich untereinander/miteinander "vertragen". Was bei "extremeren" Werten manchmal nicht mehr klappt. Die manuelle Verstellung ist dann später das Hardwaretuning (wenn man so will), wo man je nachdem wie die Hardwarekonfiguration zusammengestellt ist und läuft im Idealfall mehr Leistung herauskitzeln kann.

        Ich würde beim Zusammenbau eines neuen Systems die Hardware generell erst einmal alles auf Defaultwerte (Autowerte) setzen bzw. diese Einstellungen erst einmal da belassen wenn automatisch geschehen. Kein OC, keine Veränderung/Anpassung von Standard-Timingwerten o.ä. und dann wenn das System komplett steht erst einmal sehen ob und wie das System so arbeitet.

        Erst wenn das System mit Default-/Autowerten stabil läuft würde ich anfangen und an den Werten drehen (aber vorher Notizen machen woran ich herumdrehe und wie). Nicht eher. So gehe ich zumindestens vor.

        Und dann immer mit Benchmark-/Streßtests überprüfen ob das ganze nach den Drehen an den Werten auch unter Last stabil läuft oder nur im idle-Modus funktioniert.

        Das reine Zusammenstecken der Hardware geht beim PC-Bau mit am schnellsten. Die Einstellung und Einrichtung dauert dann länger. Eben wegen dieser Autowert-Geschichte und den generellen Einstellungen, Installationen etc. pp.
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von aragon2000
        Ich habe vor ca, 20 Jahren mal versucht das Motherboard in meinem PC zu tauschen. Dummerweise hatte das Spezial Stecker welche aber nicht beschriftet waren. Man mußte jedes einzelne Käbelchen separat irgendwo einstecken, und auf dem neuen ganz anders als auf dem alten.

        Im Endeffekt mußte ich mit dem Stromprüfer rausfinden wo die 5V Leitung ist, und den Rest per Trial&Error. Ein anderer Kollege hat es hinbekommen eine Motherboard und Gehäuse Kombination zu finden wo das Motherboard nicht ins Gehäuse gepasst hat.

        Einmal wollte ich die CPU tauschen. Sockel war der richtige, dummerweise hat das Motherboard Bios die neuere CPU trotzdem nicht unterstützt.

        Das hat mich irgendwann dazu bewogen sowas doch lieber die "Experten" machen zu lassen :)

        Was ich zwischendurch ein paar Mal gemacht habe war den Lüfter der Grafikkarte durch einen von Arctic cooling auszutauschen, das habe ich zumindest problemlos hinbekommen. Gab ja mal eine Zeit, so als die GTX480 draußen war wo die Hersteller Lüfter grundsätzlich Müll waren, inzwischen hat man ja dazu gelernt.

        Meinen letzen PC denn ich vor 1 Jahr gekauft habe, habe ich auch zusammenbauen lassen, allerdings ohne Grafikkarte, die wollte ich erstmal noch vom alten PC übernehmen. Inzwischen habe ich sie ersetzt.

        War aber auch ein erschreckendes Gefummel diese wieder rauszubekommen weil dieser Halterungsclip dummerweise in einem engen Spalzt zwischen CPU Lüfter und Grafikkarte war, ich kam mit Mühe und Not mit einem Schraubenzieher dran und mußte aufpassen das ich nicht ausrutsche und ein Loch ins Motherboard steche :)

        Meine Sorge wäre sogar noch etwas weniger das Zusammenbauen als die richtigen Werte im Bios einzustellen, keine Ahnung ob das inzwischen weitgehend automatisch geht oder was man da noch alles falsch machen könnte.
        Wenn Du einen Kühler montieren kannst, dann kannst Du auch den Rest. :D

        Die Motherboard-Belegungen kannst Du eigentlich immer aus den Handbüchern (auch online) entnehmen.
        Auch die Bios CPU-Support Tabellen gibt so gut wie immer Online nachzuschauen (auch schon vor 20 Jahren).
        Standard-Werte im Bios (wenn nötig mit dem Bios-Reset-Knopf auf dem Motherboard) sind eigentlich immer ok.

        Im Bios stellt man am besten nichts um, außer Dinge wie der Boot-Reihenfolge. Aber es stimmt schon, es gibt spezielle Einstellungen die getätigt werden müssen. Bei SSDs sollte der AHCI Modus aktiviert sein und zwar vor der OS Installation. Zudem gibt es bei manchen Typen bestimmte Features, die sogar Sinn machen, wie z.B. Cool'n'Quiet, wo die Lüfter plötzlich endlich die Klappe halten. Sehr geile Sache. :D
        Man kann die meisten Infos zu Bioseinstellungen aus dem Netz beziehen. Geduld und Ausdauer sind aber schon gefragt. Schief gehen kann eigentlich nur etwas bei den Ram und CPU Overclock Menüs, die man am besten auf Standart beläßt. Ansonsten braucht man ein professionelles Bios (meiste teurere Boards) nur für spezielle Fälle, wie z.B. mehrere Grafikkarten oder Overclocking.
      • Von Free23 Gelegenheitsspieler/in
        Wow, alles klar - das erweitert meinen Horizont!
        Da lebe ich wohl in einer Blase... :O
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von aragon2000
        War aber auch ein erschreckendes Gefummel diese wieder rauszubekommen weil dieser Halterungsclip dummerweise in einem engen Spalzt zwischen CPU Lüfter und Grafikkarte war, ich kam mit Mühe und Not mit einem Schraubenzieher dran und mußte aufpassen das ich nicht ausrutsche und ein Loch ins Motherboard steche :)

        Ja, diese Haltelasche ist echt mies zu erreichen in vielen Fällen, und wenn man so was nicht alle Nase lang macht, vergisst man schnell mal, dass es den gibt. Ich hatte mal ne Grafikkarte 3 Jahr im PC und wollte dann wechseln, und ich hab gezogen und geruckelt, weil die Karte einfach nicht komplett aus dem Slot rauswollte - gottseidank hab ich nicht SO fest gezogen, wie es nur ging, sondern moderat - und dann fiel mir nach 10 Minuten ein "Moment mal - gibt es nicht ne Haltelasche am PCIe-Slot" ? ^^ SEHEN konnte ich die auch erst mit ner kleinen Taschenlampe und gefühlt mit meiner Nase schon AUF dem Mainboard ;)

        Zitat von aragon2000
        Meine Sorge wäre sogar noch etwas weniger das Zusammenbauen als die richtigen Werte im Bios einzustellen, keine Ahnung ob das inzwischen weitgehend automatisch geht oder was man da noch alles falsch machen könnte.
        Die Auto-Werte sind nie verkehrt, außer in wenigen Einzelfällen, in denen das RAM falsch eingestellt wird und es daher dann Abstürze geben KÖNNTE.

        Heutzutage ist es auf jeden Fall einfacher, nen PC zusammenzubauen - es gibt viel mehr "idiotensichere" Features, und auch so was wie zB von der Norm komplett abweichende Komplett-PC-Bauteile gibt es kaum mehr.
      • Von aragon2000 Spiele-Novize/Novizin
        Ich habe vor ca, 20 Jahren mal versucht das Motherboard in meinem PC zu tauschen. Dummerweise hatte das Spezial Stecker welche aber nicht beschriftet waren. Man mußte jedes einzelne Käbelchen separat irgendwo einstecken, und auf dem neuen ganz anders als auf dem alten.

        Im Endeffekt mußte ich mit dem Stromprüfer rausfinden wo die 5V Leitung ist, und den Rest per Trial&Error. Ein anderer Kollege hat es hinbekommen eine Motherboard und Gehäuse Kombination zu finden wo das Motherboard nicht ins Gehäuse gepasst hat.

        Einmal wollte ich die CPU tauschen. Sockel war der richtige, dummerweise hat das Motherboard Bios die neuere CPU trotzdem nicht unterstützt.

        Das hat mich irgendwann dazu bewogen sowas doch lieber die "Experten" machen zu lassen :)

        Was ich zwischendurch ein paar Mal gemacht habe war den Lüfter der Grafikkarte durch einen von Arctic cooling auszutauschen, das habe ich zumindest problemlos hinbekommen. Gab ja mal eine Zeit, so als die GTX480 draußen war wo die Hersteller Lüfter grundsätzlich Müll waren, inzwischen hat man ja dazu gelernt.

        Meinen letzen PC denn ich vor 1 Jahr gekauft habe, habe ich auch zusammenbauen lassen, allerdings ohne Grafikkarte, die wollte ich erstmal noch vom alten PC übernehmen. Inzwischen habe ich sie ersetzt.

        War aber auch ein erschreckendes Gefummel diese wieder rauszubekommen weil dieser Halterungsclip dummerweise in einem engen Spalzt zwischen CPU Lüfter und Grafikkarte war, ich kam mit Mühe und Not mit einem Schraubenzieher dran und mußte aufpassen das ich nicht ausrutsche und ein Loch ins Motherboard steche :)

        Meine Sorge wäre sogar noch etwas weniger das Zusammenbauen als die richtigen Werte im Bios einzustellen, keine Ahnung ob das inzwischen weitgehend automatisch geht oder was man da noch alles falsch machen könnte.
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