Bildwiederholfrequenz, Sync-Techniken und Marktübersicht
Wir geben Tipps zur Technik und zum Kauf von Monitoren inklusive einer Marktübersicht mit 49 Modellen von 24 bis 37 Zoll und 150 bis 1250 Euro.
Bildwiederholfrequenz (Hertz)
Speziell für Gaming ist der Hertz-Wert, also die Bildwiederholfrequenz eines Monitors, interessant: dieser beschreibt, wie oft der Monitor pro Sekunde das Bild aktualisiert. Ist bereits ein neues Bild von der Grafikkarte berechnet worden, zeigt er es an. Ansonsten zeigt er weiterhin das alte Bild an. Strenggenommen müsste es also Bildupdatefrequenz heißen und nicht Bildwiederholfrequenz.
In diesem Artikel
Letzterer Begriff stammt noch aus der Zeit von Röhrenmonitoren, bei denen das Bild in der Tat so oft komplett neu aufgebaut wurde, wie es der Hertz-Wert des Monitors vorgab. Daher flimmern Röhrenmonitor auch sichtbar, wenn der Hertz-Wert niedrig ist, denn zwischen den angezeigten Einzelbildern war der Bildschirm komplett schwarz. LCD-Monitoren hingegen flimmern nicht, da sie kein neues Bild aufbauen, sondern lediglich die Pixel bei Bedarf die Farbe wechseln.
Quelle: Dell
Dell S2716DG
Hier sogt ein hoher Hertz-Wer wie zum Beispiel 144 Hertz nur dafür, dass ihr ein Bild im Zweifel früher sehen könnt als mit einem Monitor, der die standardmäßigen 60 Hertz verwendet. Dieses frühzeitige Sehen eines Bildes kann in schnellen Spielen ein Vorteil sein, aber auch in langsameren Titeln und sogar im Desktop-Betrieb sorgt ein hoher Hertz-Wert für ein ruhigeres Bild und wird von den meisten Nutzern als angenehmer empfunden. Vor allem wer nach Nutzen von 144 Hertz wieder auf 60 Hertz zurückschwenkt, bemerkt den Unterschied. Wenn euer Budget es erlaubt, solltet ihr also zu einem Monitor greifen, der 144 Hertz bietet. Manche Modelle bieten sogar noch mehr Hertz, andere wiederum immerhin 75 statt der üblichen 60 Hertz. Übrigens: bei Auflösungen oberhalb von WQHD ist aktuell keine Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz möglich. Manche 21:9-Monitore mit UWQHD (3440 mal 1440 Pixel) bieten 75 oder 100 Hertz, in 4k gibt es aber keine Modelle mit mehr als 60 Hertz.
V-Sync, G-Sync und Freesync
Ein weiteres Feature, welches speziell für Gaming entwickelt wurde, sind hardwarebasierte Bildsynchronisations-Techniken, oder auch kurz: Sync-Technologien. Denn vor allem bei schnelleren seitlichen Kamerabewegungen kann es passieren, dass der Monitor gerade sein Bildupdate macht (bei 60 Hertz 60 mal pro Sekunde, also alle 1/60 Sekunde, was 17 Millisekunden entspricht), die Grafikkarte aber erst ein Teilbild fertig berechnet hat, weil sie nicht exakt 60 FPS (Bilder pro Sekunde) berechnet - es wird also jeweils zum Teil noch das alte und bereits ein neues Bild angezeigt.
Da die Kamera aber ja für das neuere Bild bereits ein wenig weiter nach links oder rechts geschwenkt ist, scheint das Bild horizontal geteilt zu sein, die obere Hälfte ist dabei ein wenig versetzt zur unteren Hälfte. Man nennt diesen Effekt auch Tearing. Mit der Softwarelösung V-Sync, die ihr von zahlreichen Spieletiteln und Grafiktreibern kennt, wird das Problem zwar eingedämmt, da die Grafikkarte auf einen FPS-Wert beschränkt wird, um synchron zum Hertz-Wert des Monitors zu sein. Allerdings kann es dabei passieren, dass die Leistung des Spiels einbricht. Schafft der PC zum Beispiel 55 FPS, dann wird gegebenenfalls auf nur 30 FPS begrenzt, denn die 30 FPS passen zu 60 Hertz: Wenn der Monitor jedes Bild zwei Mal darstellt, kommt man auf die zu den 60 Hertz passenden 60 Bilder pro Sekunde. Mit adaptivem V-Sync wird das Problem zwar softwareseitig entschärft, aber die neu entwickelten aktiven Sync-Techniken von Monitoren, die es seit etwas mehr als zwei Jahren gibt, schaffen endgültig Abhilfe. Denn anstatt die FPS der Grafikkarte zu begrenzen, wird der Hertz-Wert des Monitors an die Grafikkarte angepasst. Schafft die Grafikkarte 55 FPS, dann zeigt der Monitor alle 55 Bilder und taktet mit 55 Hertz, so dass der Tearingeffekt verhindert wird, da immer nur ein komplett fertig berechnetes Bild angezeigt wird.
Quelle: Samsung
Samsung U28E590D
Wichtig ist aber zu wissen, dass die Wahl des Monitors vom Grafikchip-Hersteller abhängt. AMDs Technik nennt sich Freesync und wird von vielen Monitoren unterstützt, ohne dass diese Monitore nennenswert teurer als ähnlich gute Modelle ohne Freesync sind. Nvidia wiederum nutzt das so genannte G-Sync. Hierbei muss der Monitor ein relativ teures Hardwaremodul integriert haben, so dass G-Sync-Monitore spürbar teurer sind als ansonsten gleichwertige Freesync-Modelle. Bei G-Sync geht es ab 400 Euro los. Mit Freesync findet ihr hingegen unter 400 Euro schon etwa 40 Monitore (ab 24 Zoll) zur Auswahl. Die Hälfte davon kostet nur zwischen 150 und 250 Euro. Natürlich lässt sich auch eine AMD-Grafikkarte mit einem G-Sync-Monitor nutzen, und eine Nvidia-Grafikkarte funktioniert einwandfrei mit einem Freesync-Display - ihr könnt lediglich nicht die jeweilige Hardware-Sync-Technologie nutzen. Ein kleiner Vorteil von G-Sync: die Technik greift schon ab 30 FPS, bei AMDs Freesysnc erst ab 40 FPS. Allerdings stellt sich hier die Frage, ob man überhaupt bereit ist, ein Spiel bei Einstellungen zu spielen, die der PC nur mit 30 und 40 FPS bewältigt.
Kaufempfehlungen
Einen allgemeingültigen Tipp gibt es nicht, vor allem wenn beim jeweiligen Budget nicht alle Wunschfeatures drin sind: Dem einen ist der Hertz-Wert und die Sync-Technik wichtiger als die Auflösung und Display-Technik, und zum Budget passt dann ein 24-Zoll-Modell mit G-Sync und 144 Hertz mit Full-HD-Auflösung.
Quelle: LG
LG 34UM88C-P
Der andere pfeift auf 144 Hertz und wählt zum gleichen Preis lieber einen WQHD-IPS-Monitor mit 27 Zoll und ohne Sync-Technik oder kann dank AMD-Grafikkarte ohne nennenswerten Aufpreis einen Freesync-Monitor wählen. Und wieder andere Nutzer verwirklichen mit einem 21:9-Monitor am liebsten ihren Wunsch, ein besonders breites Bild zu haben. Die Entscheidung liegt also am Ende immer bei euch, sofern eurer Budget mehrere Varianten zulässt. Vor allem G-Sync ist ein kritisches, da deutlich teureres Feature. Wichtig können aber am Ende auch Dinge sein, die wir bisher noch nicht angesprochen haben: eine Höhenverstellbarkeit und Neigbarkeit des Monitors kann für viele Nutzer hilfreich oder durch den Standort bedingt sogar unverzichtbar sein, fehlt aber vielen Monitoren. Auch das Angebot an Anschlüssen kann eine Rolle spielen, und wer seinen Monitor auch für den Ton nutzen will (zum Beispiel per HDMI-Kabel), muss darauf achten, ob der Monitor Lautsprecher bietet.
Marktübersicht
In unserer Marktübersicht haben wir aufgrund der riesigen Anzahl an Monitoren die Modelle herausgesucht, die bestimmte Gamingfeatures bieten, also mehr als 60 Hertz Bildwiederholfrequenz und/oder eine der beiden Sync-Technologien.
Quelle: Asus
Asus PG248Q
Unsere Übersichtstabelle bietet dabei 49 Monitore, von denen die meisten das 16:9-Format bieten (23 bis 28 Zoll Displaydiagonale), einige auch 21:9 mit Displaydiagonalen von 29 bis 35 Zoll. Falls ihr einen Monitor sucht, der auf spezielle Gamerfeatures verzichtet, aber dafür günstiger ist: Es gibt zahlreiche Monitore zwischen 140 und 200 Euro und mit Displaydiagonalen von 24 oder 27 Zoll bei einer Full-HD-Auflösung, die für Spiele einwandfrei geeignet sind, wenn euch 60 Hertz als Bildwiederholfrequenz ausreichen. Manche Modelle bieten zu diesem Preis sogar Freesync an, und vier Modelle mit 75 Hertz unter 200 Euro finden sich auch in unserer Übersicht. Für IPS-Modelle könnt ihr etwa 20 Euro aufrechnen. Wer WQHD ohne besondere Gamingfeatures sucht, der wird zwischen 200 und 300 Euro bei einem Dutzend Modellen fündig, von denen die meisten IPS-Panels einsetzen. Achtet bei unserer Marktübersicht genau auf die Modellbezeichnungen, denn teilweise sind die Unterschiede minimal. So gibt es beispielsweise zwei 27-Zoll-Modelle von AOC, die sich nur beim letzten Buchstaben unterscheiden: den AOC AG271QX und AG271QG. Letzterer arbeitet mit G-Sync und bis zu 165 Hertz sowie einem IPS-Panel, der erstgenannte aber mit Freesync, nur 144 Hertz und TN-Panel. Dafür trennen die beiden Monitore aber auch beinahe 200 Euro. Die Tabelle könnt ihr übrigens auch nach den für euch wichtigen Features sortieren und filtern. Ein C hinter der Zoll-Größe bedeutet, dass es sich um ein Curved-Modell handelt, was bei einigen 21:9-Monitoren der Fall ist.
| Modell | Diagonale | Format (Panel) | Auflösung | Hertz | Sync-Technik | Preis ab |
|---|---|---|---|---|---|---|
| AOC G2460VQ6 | 24 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 75 Hz | Freesync | 150 Euro |
| iiyama G-Master GE2488HS-B2 | 24 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 75 Hz | Freesync | 155 Euro |
| LG Electronics 24MP68VQ-P | 23,8 Zoll | 16:9 (IPS) | 1920 x 1080 | 75 Hz | Freesync | 170 Euro |
| Asus VG245H | 24 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 75 Hz | Freesync | 190 Euro |
| AOC G2778VQ | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 75 Hz | Freesync | 210 Euro |
| iiyama G-Master GE2788HS-B2 | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 75 Hz | Freesync | 210 Euro |
| AOC G2460PF | 24 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | Freesync | 240 Euro |
| iiyama G-Master GB2488HSU-B2 | 24 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | Freesync | 270 Euro |
| ViewSonic XG2401 | 23,6 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | Freesync | 300 Euro |
| iiyama ProLite B2783QSU-B1 | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 2560 x 1440 | 75 Hz | Freesync | 320 Euro |
| LG Electronics 29UM68-P | 29 Zoll | 21:9 (IPS) | 2560 x 1080 | 75 Hz | Freesync | 320 Euro |
| Asus MG248Q | 23,6 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | Freesync | 330 Euro |
| AOC G2770PF | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | Freesync | 330 Euro |
| iiyama G-Master GB2788HS-B1 | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | Freesync | 340 Euro |
| AOC U2879VF | 28 Zoll | 16:9 (TN) | 3840 x 2160 | 60 Hz | Freesync | 350 Euro |
| Samsung U28E590D | 28 Zoll | 16:9 (TN) | 3840 x 2160 | 60 Hz | Freesync | 350 Euro |
| Acer XF270Hbmjdprz | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | Freesync | 360 Euro |
| iiyama G-Master GB2888UHSU-B1 | 28 Zoll | 16:9 (TN) | 3840 x 2160 | 60 Hz | Freesync | 420 Euro |
| Samsung U28E850R | 28 Zoll | 16:9 (TN) | 3840 x 2160 | 60 Hz | Freesync | 440 Euro |
| LG Electronics 34UM68-P | 34 Zoll | 21:9 (IPS) | 2560 x 1080 | 75 Hz | Freesync | 450 Euro |
| Asus MG278Q | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 2560 x 1440 | 144 Hz | Freesync | 460 Euro |
| Asus ROG Swift PG248Q | 24 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 180 Hz | G-Sync | 480 Euro |
| Asus MG28UQ | 28 Zoll | 16:9 (TN) | 3840 x 2160 | 60 Hz | Freesync | 490 Euro |
| Acer Predator XB270HAbprz | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | G-Sync | 500 Euro |
| AOC Agon AG271QX | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 2560 x 1440 | 144 Hz | Freesync | 510 Euro |
| BenQ XL2730Z | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 2560 x 1440 | 144 Hz | Freesync | 530 Euro |
| Acer Predator AX271Hbmiprz | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | G-Sync | 530 Euro |
| Philips G-Line 272G5DYEB | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 1920 x 1080 | 144 Hz | G-Sync | 540 Euro |
| BenQ Zowie XL2730 | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 2560 x 1440 | 144 Hz | Freesync | 550 Euro |
| Dell S2716DG | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 2560 x 1440 | 144 Hz | G-Sync | 580 Euro |
| Asus MG279Q | 27 Zoll | 16:9 (IPS) | 2560 x 1440 | 144 Hz | Freesync | 590 Euro |
| LG Electronics 34UM88C-P | 34 Zoll | 21:9 (IPS) | 3440 x 1440 | 60 Hz | Freesync | 600 Euro |
| AOC C3583FQ | 35 Zoll-C | 21:9 (VA) | 2560 x 1080 | 160 Hz | Freesync | 600 Euro |
| Acer Predator Z271bmiphz | 27 Zoll | 16:9 (VA) | 1920 x 1080 | 144 Hz | G-Sync | 600 Euro |
| Acer Predator XB281HKbmiprz | 28 Zoll | 16:9 (TN) | 3840 x 2160 | 60 Hz | G-Sync | 620 Euro |
| Asus ROG Swift PG278Q | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 2560 x 1440 | 144 Hz | G-Sync | 670 Euro |
| BenQ XR3501 | 35 Zoll-C | 21:9 (VA) | 2560 x 1080 | 144 Hz | ohne | 670 Euro |
| AOC Agon AG271QG | 27 Zoll | 16:9 (IPS) | 2560 x 1440 | 165 Hz | G-Sync | 700 Euro |
| LG Electronics 34UC88-B | 34 Zoll-C | 21:9 (IPS) | 3440 x 1440 | 75 Hz | Freesync | 750 Euro |
| BenQ Zowie XL2735 | 27 Zoll | 16:9 (TN) | 2560 x 1440 | 144 Hz | ohne | 780 Euro |
| Acer Predator XB271HUbmiprz | 27 Zoll | 16:9 (IPS) | 2560 x 1440 | 165 Hz | G-Sync | 800 Euro |
| Asus ROG Swift PG279Q | 27 Zoll | 16:9 (IPS) | 2560 x 1440 | 165 Hz | G-Sync | 840 Euro |
| Asus ROG Swift PG27AQ | 27 Zoll | 16:9 (IPS) | 3840 x 2160 | 60 Hz | G-Sync | 850 Euro |
| Acer Predator Z35 | 35 Zoll-C | 21:9 (VA) | 2560 x 1080 | 144 Hz | G-Sync | 880 Euro |
| LG Electronics 34UC98-W | 34 Zoll-C | 21:9 (IPS) | 3440 x 1440 | 75 Hz | Freesync | 890 Euro |
| Acer XR341CKbmijpphz | 34 Zoll-C | 21:9 (IPS) | 3440 x 1440 | 75 Hz | Freesync | 1050 Euro |
| Acer Predator X34A | 34 Zoll-C | 21:9 (IPS) | 3440 x 1440 | 100 Hz | G-Sync | 1200 Euro |
| Acer Predator X34bmiphz | 34 Zoll-C | 21:9 (IPS) | 3440 x 1440 | 100 Hz | G-Sync | 1200 Euro |
| Asus ROG Swift PG348Q | 34 Zoll-C | 21:9 (IPS) | 3440 x 1440 | 100 Hz | G-Sync | 1230 Euro |

Hab auch noch eine GTX 970 drin die befeuert meine 1440p. Der geht die Puste bei WQHD. Alles auf Anschlag stellen bei den meisten Games wie man es mit 1080p macht geht nicht mehr. Man muss Grafik runter stellen um noch angenehme FPS zu bekommen.
Ich liebäugel schon mit der GTX 1080. Vielleicht schenke ich mir eine zu Weihnachten. Diese sollte dann wohl die 1440p ordentlich befeuern.
Hab mir Anfang des Jahres den Asus Rog pg278q gekauft mit 144Hz und G-Sync. Der Bildaufbau ist ein Traum in Games. Hatte vorher einen 7 Jahre alten Samsung Syncmaster 24 Zoll 60Hz mit einer Auflösung von 1920x1200. Der Unterschied ist wie Tag und Nacht zu meinem alten. Ich will nicht mehr ohne 144Hz und G-Sync. ;)