PC-Konfigurationen: Mittelklasse-PC für 700 Euro

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Für Blockbuster wie Far Cry 3 sind alle unsere PCs gut geeignet
Quelle: PC Games

Ab etwa 500 Euro könnt ihr euch PCs zusammenstellen, die für aktuelle Spiele sehr gut ausreichen. Aber auch für höhere Ansprüche haben wir PC-Zusammenstellungen bis 1.000 Euro. Außerdem zeigen wir euch in zwei Videos, wie ein Mini-PC zusammengebaut wird.

Mittelklasse-PC für 700 Euro

Unser nächster PC kostet um genau zu sein 685 Euro. Wir nehmen ein etwas besseres Gehäuse als zuvor, ein Thermaltake Commander für 45 Euro. Es bietet auch einen USB3.0-Anschluss an der Front. Beim Netzteil entscheiden wir uns für das Corsair Builder Series CX500 für 50 Euro. Der Hauptunterschied zum Einsteiger-PC sind aber Prozessor und Grafikkarte. Letztere ist die starke Nvida GeForce GTX 660, zum Beispiel das ab Werk übertaktete Modell MSI N660-TF-2GD5/OC Frozr III für 200 Euro. Die CPU ist ein 170 Euro teurer Intel i5-3470 Quadcore mit 3,2 Gigahertz pro Kern, als Mainboard nehmen wir ein Gigabyte GA-H77-D3H für 80 Euro. Für die CPU nehmen wir zudem einen eigenen Kühler, der leiser als der mitgelieferte Kühler agiert: den EKL Alpenföhn Sella (20 Euro). Unser PC für knapp unter 700 Euro:

Komponente Modell Preis
Prozessor Intel i5-3470 170 Euro
Mainboard Gigabyte GA-H77-D3H 80 Euro
Arbeitsspeicher 2x4 GB DDR3-1333 40 Euro
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 660 200 Euro
Festplatte 1000GB 7200 U/Min 60 Euro
Gehäuse Thermaltake Commander MS-1 45 Euro
Netzteil Corsair Builder Series CX500 50 Euro
DVD-Brenner Standardmodell 20 Euro
CPU-Kühler EKL Alpenföhn Sella 20 Euro

Änderungs-Tipps: wer will kann die CPU oder die Grafikkarte aus unserem 700-Euro-PC in den 500-Euro-Einsteiger PC einbauen - somit erhält man sozusagen ein Mittelding für etwa 600 Euro. Wer in den PC für 700 Euro noch um die 60 Euro mehr investiert, kann die Leistung mit einer AMD Radeon HD 7950 nochmals merkbar steigern. Das Netzteil reicht dafür auch aus. Eine teurere CPU macht hier aber keinen Sinn, außer man will unbedingt übertakten. Zu diesem Zweck verweisen wir aber auf unseren nächsten PC, den wir für 850 Euro zusammengestellt haben.

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  1. Seite 1 PC-Konfigurationen: Einleitung und Hinweise zu RAM, Festplatte und DVD-Laufwerk
  2. Seite 2 PC-Konfigurationen: Einsteiger-PC für 500 Euro
  3. Seite 3 PC-Konfigurationen: Mittelklasse-PC für 700 Euro
  4. Seite 4 PC-Konfigurationen: Obereklasse-PC für 850 Euro
  5. Seite 5 PC-Konfigurationen: HighEnd-PC für 1000 Euro
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Ja, sieht gut aus - man könnte aber vlt auch auf Intel Sockel 1155 setzen, dann ein anderes Board (da gibt es auch welche für 50-70€) und als CPU nen G2120 oder so. Das ist ein Dualcore, aber effektiv mit dem X4 965 vergleichbar.

        Und bei der Festplatte: die WD "Black" sind in der Theorie schneller, aber in der Praxis merkst Du davon nix, außer dass viele WD Black hörbar laut sind - nimm da lieber eine WD "Blue" oder auch irgendeine andere PLatte mit 7200U/Min, zu dem Preis müssten auch 1000GB drin sein.
      • Von Herbboy Mitglied
        Ja, sieht gut aus - man könnte aber vlt auch auf Intel Sockel 1155 setzen, dann ein anderes Board (da gibt es auch welche für 50-70€) und als CPU nen G2120 oder so. Das ist ein Dualcore, aber effektiv mit dem X4 965 vergleichbar.

        Und bei der Festplatte: die WD "Black" sind in der Theorie schneller, aber in der Praxis merkst Du davon nix, außer dass viele WD Black hörbar laut sind - nimm da lieber eine WD "Blue" oder auch irgendeine andere PLatte mit 7200U/Min, zu dem Preis müssten auch 1000GB drin sein.
      • Von SpitFire92 Mitglied
        Hey, ist das hier soweit in Ordnung für den 500 Euro PC:

        http://nimga.de/f/2IKcK.png
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von BatzBenzer
        Sind Gehäuselüfter notwendig?

        Ansonsten danke für die Zusammenstellung - bin gerade auf der Suche nach nem PC und das trifft genau mein Budget
        In den meisten - selbst billigen Gehäusen ist mindestens ein Lüfter schon dabei. Also einfach mal im Shop nachsehen, da steht idR "Lüfter: 120mm vorne", und wenn der NICHT dabei ist, dann steht dahinter noch "optional", also dass man da einen einbauen KANN.

        In vielen Fällen reicht ein Lüfter hinten mitte/oben aus, da die Luft vorne durch den Luftzug und Druckunterschied auch so "reingesaugt" wird. Mit nem Lüfter vorne unten erzeugt man aber einen besseren Luftstrom. Vorne reicht an sich dann einer 120mm und 600-800 U/min, schneller wird dann halt direkt hörbar lauter.

        Bei etwas besseren Gehäusen sind halt oft schon 2-3 Lüfter dabei, die auch recht leise sind - da ist es dann oft cleverer, ein 50-60€-Gehäuse zu holen mit 2 schon recht leisen Lüftern anstatt ein 30€-Gehäuse und dann noch 1-2 leise Lüfter zu je 6-12€ nachzukaufen.
      • Von svd Mitglied
        Also, empfehlenswert, für einen guten Luftstrom, wären jeweils ein Lüfter "vorne unten", sowie "hinten oben".

        Der wichtigere Lüfter ist aber jener "hinten oben". Dieser sorgt dafür, dass die Abluft von Prozessor und Grafikkarte schnellstmöglich aus dem Innenraum gepustet wird. Unterstützt wird der ja noch durch das Netzteil.
        Der Unterdrock im Gehäuse sorgt im Prinzip eh automatisch dafür, dass vorne (und durch alle anderen Öffnungen) Frischluft angesaugt wird.
      • Von BatzBenzer NPC
        Sind Gehäuselüfter notwendig?

        Ansonsten danke für die Zusammenstellung - bin gerade auf der Suche nach nem PC und das trifft genau mein Budget
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