Grafikkarten: Kaufberatung und Übersichtstabelle
Nachdem in dieser Woche Nvidias GTX 1060 neu herauskam, wird es Zeit für eine Kaufberatung rund um Grafikkarten. Wir geben euch allgemeine Tipps zum Kauf und beantworten die Frage, welche Grafikkarte ihr je nach vorhandenem Budet am besten wählt.
Kaufberatung
Unsere Kaufberatung haben wir in drei Preisklassen unterteilt. Darin nennen wir empfehlenswerte Grafikkartenserien, deren Preise sich an den eher günstigsten aktuellen Modellen der Partnerhersteller orientieren. Genaue einzelne Modelle zu empfehlen ist nämlich schwierig, da die Preise derzeit schnell und teilweise stark schwanken können.
In diesem Artikel
So kann beispielsweise eine übertaktete AMD R9 390 von Gigabyte aktuell die günstigste AMD R9 390 überhaupt sein, einige Tage später aber 20 Prozent mehr kosten und somit nicht mehr zu empfehlen sein. Hinzu kommt, dass gerade bei den neusten Grafikkartenserien von AMD und Nvidia die Versorgung mit Custommodellen aktuell sehr schwierig ist, so dass die Preise ebenfalls stark schwanken können. Trotzdem haben wir pro Preisklasse und Grafikkartenserie je ein bis zwei, insgesamt 22 Beispielmodelle in eine Tabelle aufgenommen, die ihr am Ende des Artikels findet.
100 bis 250 Euro
Ab etwa 110 Euro stehen zwei Grafikkarten mit jeweils zwei Gigabyte Grafik-RAM zur Wahl, die für den Einstieg oder auch Gelegenheitsspieler ohne sehr hohe Ansprüche an die Grafikdetails gut geeignet sind.
Quelle: Sapphire
Sapphire R7 370 Nitro
Zum einen ist es die AMD R7 370, zum anderen Nvidias GTX 750 Ti. Letztere gehört zwar schon zur vorletzten Nvidia-Generation und ist alles andere als neu, aber für ihren Preis bietet sie eine angemessene Leistung, und Nvidia hat nun mal seit der GTX 750 Ti kein neues Einsteigermodell unter 150 Euro herausgebracht. Von der günstigeren Version der Nvidia GTX 750 Ti mit nur einem Gigabyte Grafik-RAM raten wir übrigens ab. Umgekehrt macht es weder bei Nvidias Einsteigermodell noch bei der AMD R7 370 Sinn, einen Aufpreis für eine Variante mit mehr als zwei Gigabyte zu bezahlen. Ab etwa 145 Euro bekommt ihr nämlich ohnehin eine stärkere Grafikkarte: die Nvidia GTX 950. Mehr als 170 Euro solltet ihr hier allerdings auch nicht investieren, denn mit 170 Euro folgt bereits die schnellere AMD R9 380, die auf einem Level mit dem großen Bruder der Nvidia GTX 950 ist: der ebenfalls 170 Euro teuren Nvidia GTX 960. Für nur 10 Euro mehr sind zudem sowohl bei der AMD R9 380 als auch bei Nvidias GTX 960 auf zahlreichen Modellvarianten vier Gigabyte Grafik-RAM verbaut. Ein Schnäppchen könnt ihr mit der abermals etwa 15 Prozent schnelleren AMD R9 380X machen, denn durch den Release der AMD RX 480 sowie Preisnachlässen bei der AMD R9 390 und Nvidia GTX 970 bekommt ihr die AMD R9 380X inzwischen schon ab 190 Euro. Mehr als 200 Euro auszugeben lohnt sich erst, wenn ihr die 250 Euro-Grenze überschreitet - diese Preisklasse folgt im nächsten Abschnitt.
250 bis 400 Euro
Auch durch die neu herausgebrachten Grafikkartenmodelle der letzten Wochen wurden die Nvidia GTX 970 sowie die AMD R9 390 deutlich günstiger. Beide Grafikkarten sind seit kurzem ab 250 bis 260 Euro im Handel zu haben - noch vor zwei Monaten waren 50 Euro mehr fällig. Insofern sind beide Grafikkarten ein guter Kauf - allerdings reiht sich die neue und auch stärkere AMD RX 480 preislich mit 270 Euro nur hauchdünn über den beiden genannten älteren Grafikkarten ein. Und die neue Nvidia GTX 1060 legt leistungsmäßig abermals eine kleine Schippe auf, kostet dabei nur etwa 10 bis 20 Euro mehr als die AMD RX 480.
Quelle: Powercolor
Bisher noch nicht zu haben: Custommodelle der AMD RX 480, hier von PowerColor
Insofern raten wir ganz klar zu einer der beiden neuen Grafikkarten, zumal deren Effizienz besser als bei den alten Modellen ist. Nvidias Bolide benötigt bei Last nur etwa 130 Watt, die AMD RX 480 etwa 165 Watt und somit etwa 30 Watt weniger als eine Nvidia GTX 970. AMDs R9 390 ist ohnehin auf der Verliererseite, was den Strombedarf angeht: 280 bis 300 Watt bei Last sind zu erwarten. Problematisch ist bei den beiden neuen Modellen allerdings die Versorgung mit lieferbaren Custommodellen. Ein klarer Rat ist daher sehr schwierig, da beide neuen Grafikkartenserien aktuell dort, wo sie auch lieferbar sind, starken Preisschwankungen unterliegen. Insgesamt raten wir zwar zu einer der beiden neuen Grafikkarten - sollten diese aber bei Verfügbarkeit aber 300 Euro und mehr kosten, sind aber auch die älteren AMD R9 390 und Nvidia GTX 970 eine gute Wahl, wenn ihr dabei nicht mehr als 280 Euro bezahlen müsst. AMDs Modell verbraucht, wie schon oben ausgeführt, zwar deutlich mehr Strom als die Nvidia GTX 970, dafür kommt sie mit acht Gigabyte Grafik-RAM in euren PC. Nvidias GTX 970 muss mit vier Gigabyte auskommen, von denen auch nur 3,5 Gigabyte mit vollem Speed nutzbar sind. Die Nvidia GTX 1060 wird mit sechs Gigabyte Grafik-RAM ausgeliefert.
Quelle: Zotac
Zotac GTX 970 AMP! Extreme Core
Bei der AMD RX 480 gibt es eine Variante mit vier und eine mit acht Gigabyte Grafik-RAM. Letztere ist eindeutig empfehlenswerter, auch wenn die Vier-Gigabyte-Variante mit einem Preis schon ab 220 Euro lockt. Nur wer mit Mühe und Not gerade so 220 bis 230 Euro auftreiben kann, darf trotzdem ruhigen Gewissens zu einer AMD RX 480 mit vier Gigabyte Grafik-RAM greifen. Denn die Alternativen unter 230 Euro bieten auch nicht mehr als vier Gigabyte Grafik-RAM, und die stärkste Alternative, eine AMD R9 380X, ist deutlich schwächer als eine AMD RX 480. Oberhalb von 300 Euro gibt es aktuell allerdings keine empfehlenswerten Grafikkarten, die nicht auch gleichzeitig schon die 400-Euro-Grenze überschreiten. Die Nvidia GTX 980 ist trotz Preissenkung mit Preisen ab 380 Euro viel zu teuer, denn sie bietet maximal 10 Prozent Mehrleistung im Vergleich zu einer AMD RX 480 oder Nvidia GTX 1060. Auch AMDs R9 390X ist nicht zu empfehlen. Denn sie kostet mindestens 320 Euro, leistet aber im Grunde genommen das Gleiche wie die günstigere und vor allem mit bei nur halb so hohem Stromverbrauch arbeitende AMD RX 480. Interessant für User, die mehr als 300 Euro ausgeben wollen, wird es erst über 400 Euro - zu dieser Preisklasse kommen wir als nächstes.
400 bis 800 Euro
Oberhalb von 400 Euro, strenggenommen sogar oberhalb von 300 Euro kommen aktuell nur zwei Grafikkarten in Frage: die Nvidia GTX 1070 sowie die Nvidia GTX 1080. Erstere leistet vergleichbar viel wie die ältere Nvidia GTX 980 Ti.
Quelle: EVGA
EVGA GTX 1080 SC (Superclocked)
Dass die Nvidia GTX 980 Ti trotz starkem Preisverfall (vor wenigen Wochen 650 Euro und mehr, aktuell schon ab 430 Euro) einer Nvidia GTX 1070 nicht vorzuziehen ist, hat zwei Gründe: zum einen ist die Nvidia GTX 1070 nur unwesentlich teurer (ab 440 Euro), zum anderen bringt die Nvidia GTX 1070 ihre Leistung mit einem um 100 Watt geringeren Strombedarf als Nvidias GTX 980 Ti. Lediglich wenn ihr die Nvidia GTX 980 Ti als Sonderangebot für unter 400 Euro erhaschen könnt, können wir diese durchaus noch empfehlen. Was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft, muss man die Nvidia GTX 1070 aber trotzdem auch kritisch sehen: sie leistet zwar etwa 25 bis 35 Prozent mehr als eine AMD RX 480 oder Nvidia GTX 1060, kostet dafür aber auch etwa 60 Prozent mehr. Dies ist aber noch akzeptabel, da der Leistungssprung deutlich spürbar ist. Wer noch mehr Leistung braucht, der wählt eine Nvidia GTX 1080. Es sind 15 bis 20 Prozent mehr Leistung im Vergleich zu einer Nvidia GTX 1070 drin, zu einer Nvidia GTX 1060 oder AMD RX 480 gar 45 bis 70 Prozent. Allerdings auch zu einem mehr als doppelt so hohen Preis: unter 700 Euro gibt es aktuell keine Nvidia GTX 1080, was das 2,5-fache einer AMD RX 480 oder Nvidia GTX 1080 ausmacht. Wer also nicht zu 100 Prozent sicher ist, die Power einer Nvidia GTX 1080 zu benötigen, sollte lieber zu einer Nvidia GTX 1070 oder sogar nur zu einer Nvidia GTX 1060 greifen und in zwei bis drei Jahren wieder aufrüsten. Allein vom gesparten Geld beim Griff zu einer Nvidia GTX 1060 bekommt man dann nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine neue Grafikkarte, die einer Nvidia GTX 1080 überlegen ist.
Kaufübersicht mit 22 Grafikkartenmodellen
Zum Abschluss haben wir von alle 12 aktuell empfehlenswerten Grafikkartenserien jeweils zwei Modelle herausgesucht: jeweils ein im Vergleich zu den verfügbaren Modellen eher kurzes Modell für kleinere Gehäuse sowie ein zweites Modell, das ab Werk übertaktet und aktuell relativ günstig zu haben ist. Nur bei der AMD R9 390 und der RX 480 haben nur je ein Modell in die Tabelle aufgenommen: die von uns genannte AMD R9 390 von Gigabyte ist gleichzeitig vergleichsweise kurz, aber auch übertaktet. Die AMD RX 480 wiederum ist aktuell nur im Referenzdesign zu haben, so dass hier nur ein einziger Eintrag in die Tabelle sinnvoll ist.
| Grafikkartenserie | Grafikkartenmodell | Grafik-RAM | Takt (Boost) | Länge | Preis ab |
|---|---|---|---|---|---|
| Nvidia GTX 750 Ti | Palit GTX 750 Ti StormX Dual | 2GB GDDR5 | 1202 (1281) MHz | 21,6 cm | 120 Euro |
| Nvidia GTX 750 Ti | Zotac GTX 750 Ti (ZT-70601-10M) | 2GB GDDR5 | 1033 (1111) MHz | 14,5 cm | 115 Euro |
| AMD R7 370 | Gigabyte R7 370 WindForce 2X OC | 2GB GDDR5 | 1015 MHz | 19,4 cm | 140 Euro |
| AMD R7 370 | Sapphire R7 370 Nitro | 2GB GDDR5 | 985 MHz | 17,0 cm | 125 Euro |
| Nvidia GTX 950 | Asus Strix GTX 950 OC | 2GB GDDR5 | 1165 (1355) MHz | 22,0 cm | 140 Euro |
| Nvidia GTX 950 | MSI GTX 950 2GD5 OC | 2GB GDDR5 | 1076 (1253) MHz | 17,0 cm | 150 Euro |
| AMD R9 380 | Sapphire R9 380 Nitro OC | 4GB GDDR5 | 1010 MHz | 26,3 cm | 190 Euro |
| AMD R9 380 | PowerColor R9 380 PCS+ | 4GB GDDR5 | 980 MHz | 20,7 cm | 180 Euro |
| Nvidia GTX 960 | KFA² GTX 960 EX OC | 4GB GDDR5 | 1266 (1329) MHz | 27,1 cm | 190 Euro |
| Nvidia GTX 960 | Inno3D GTX 960 Combat | 4GB GDDR5 | 1127 (1178) MHz | 17,2 cm | 195 Euro |
| AMD R9 380X | XFX R9 380X DD Black Edition OC | 4GB GDDR5 | 1030 MHz | 23,4 cm | 215 Euro |
| AMD R9 380X | Gigabyte R9 380X G1 Gaming | 4GB GDDR5 | 980 MHz | 22,1 cm | 200 Euro |
| Nvidia GTX 970 | Zotac GTX 970 AMP! Extreme Core | 4GB GDDR5 | 1228 (1380) MHz | 30,3 cm | 290 Euro |
| Nvidia GTX 970 | KFA² GTX 970 Gamer OC | 4GB GDDR5 | 1126 (1266) MHz | 18,0 cm | 260 Euro |
| AMD R9 390 | Gigabyte R9 390 G1 Gaming | 8GB GDDR5 | 1025 MHz | 24,3 cm | 275 Euro |
| AMD RX 480 | aktuell nur Referenzdesigns | 8GB GDDR5 | 1120 MHz | 25,4 cm | 270 Euro |
| Nvidia GTX 1060 | Gainward GTX 1060 Phoenix GS | 6GB GDDR5 | 1620 (1847) MHz | 24,8 cm | 320 Euro |
| Nvidia GTX 1060 | Zotac GTX 1060 Mini | 6GB GDDR5 | 1506 (1708) MHz | 17,4 cm | 280 Euro |
| Nvidia GTX 1070 | Palit GTX 1070 Gamerock Premium | 8GB GDDR5 | 1670 (1873) MHz | 28,5 cm | 500 Euro |
| Nvidia GTX 1070 | Gigabyte GTX 1070 Mini ITX OC | 8GB GDDR5 | 1556 (1746) MHz | 16,9 cm | 490 Euro |
| Nvidia GTX 1080 | Gigabyte GTX 1080 G1 Gaming | 8GB GDDR5 | 1721 (1860) MHz | 28,0 cm | 750 Euro |
| Nvidia GTX 1080 | EVGA GTX 1080 SC Gaming ACX 3.0 | 8GB GDDR5 | 1708 (1847) MHz | 26,7 cm | 730 Euro |

Ich sehe nur einen erheblichen Unterschied, ob wer eine meiner E-Mail-Adressen hat oder irgendein Pseudonym und dann weiß, auf welchen Webseiten ich surfe und entsprechend Werbung (die ich ohnehin nicht bekomme) schalten zu wollen. Oder halt, ob wer meinen richtigen Namen, meine richtige Adresse weiß.
Genau genommen finde ich personalisierte Werbung sogar praktisch, ich bekomme halt lieber Angebote für Dinge, die mich tatsächlich interessieren könnten, vielleicht ist ja doch mal ein Schnäppchen dabei, als Werbung für irgendwas, was mich dann nur nervt, weil ich damit nichts am Hut habe.
Und wer hindert dich daran Win 10 genauso zu modifizieren, wie du es schon bei deinem Win 7 gemacht hast?
Und es ist nun einmal in unserer hochvernetzten Welt so, dass man sich total ausklinken kann, aber viele können und wollen das nicht.
Für mich sind soziale Netze z.B. sehr praktisch, da ich seit einigen Jahren weit weg meiner alten Heimat wohne und so halt Kontakt zu vielen ehemaligen Klassenkameraden und Freunden und sogar Verwandten halten kann. Das wäre früher halt so nicht möglich gewesen, da hätte man einfach den Kontakt komplett verloren.
Anderes Beispiel, Kreditkarte, im Ausland ein Traum, wenn man eine hat, das spart jede Menge Lauferei und Zeit(aufwand).
Es gibt also durchaus gute und valide Gründe "Datenschutzalpträume" zu nutzen. Und mal ehrlich, welche persönlichen Nachteile hast du bisher dadurch gehabt? Mir kommt es eben so vor, als ob da viel Paranoia bei ist. Wobei ich im Gegenteil durchaus eine Win / Win Situation erkenne. Ich kann viele Dinge (Dienste) kostenlos nutzen, dafür bezahle ich mit gewissen relativ unwichtigen Daten, die ja eh nur maschinell ausgewertet werden, da sitzt ja keiner und schaut, "aha, ein Mensch mit Pseudonym Spiritogre hat auf PC Games und Games Aktuell gesurft, der wird sich wohl für Spiele interessieren", und selbst wenn, weiß er dennoch immer noch nicht, wer ich wirklich bin.
So, wenn das alles zutrifft, dann können wir uns meinetwegen nochmal über die (zum Großteil in den Optionen abstellbare) Datensammelei von Windows 10 unterhalten. Vorher ist die Aufregung darüber nur eine Farce, auf die einige wegen aufputschender, panikverbreitender Medienberichte aufgesprungen sind. (Weil die Win 10 AGB die AGBs von Windows Live und XBox Live, One Cloud und anderen Diensten nämlich gleich mit enthält, was vorher halt alles einzeln aber letztlich genauso war und bei jedem Anbieter von Onlinediensten identisch ist - nur bei Microsoft ein wenig offener und einfacher verstehbar).
Alleine wenn man mal schaut was Software von Blizzard oder sogar Steam alles übertragen, z.B. sämtliche bei dir installierte Software, da wird dir sicher schon ganz anders und du kappst am besten deine Internetverbindung gleich komplett, ist einfach am sichersten.
Bankkarte nur zum Geld abheben am Bankeigenen Geldautomaten.
Keine Kreditkarte.
Kein Chrome-Browser.
Firefox läuft mit "No Script"
Kein Fratzenbuch.
Kein Twitter.
Win 7 modifiziert, dass es keine Daten sendet.
Du siehst, man kann zumindest mit seinen persönlichen Daten haushalten.
Desweiteren gibt es, meines Wissens, noch keine belegbare Garantie, dass die Deaktivierungs-Knöpfchen in Win 10 nicht reine Placebos sind.
Es gibt immer noch einen Unterschied von "Ich gehe mit meinen persönlichen Daten so vorsichtig wie möglich um" zu "mir ist es scheißegal wer meine persönlichen Daten hat".
Jeden, der vorsichtig mit seinen Daten umgeht als paranoid hinzustellen ist schon grenzwertig.
Jedenfalls sind mir Menschen, die vorsichtig sind allemal lieber als jene, denen alles egal ist.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Vulkan sich durchsetzt ist extrem gering. Das entspricht mehr dem Wunschtraum der Open Source Fraktion.
XBox setzt auf Direct X - und DX ist ja noch erheblich mehr als eine Grafikschnittstelle, was immer vergessen wird, da geht es auch um die Bildschirmeingaben und die Soundausgabe. Sony hat genau wie Nintendo eine eigene API, die früher mal rudimentär auf OpenGL aufgesetzt hatte.
Warum also sollte ein Spielehersteller ein Game noch für eine weitere extra API Portieren, wenn dank XBox eh schon DX vorhanden ist?
das teil ist technischer müll!
Auch andere neue Titel profitieren enorm und die Anzahl wird spätestens im Herbst ordentlich steigen.
Aber dann sind neue Grafikkarten für dich eh kein interessantes Thema.
das teil ist technischer müll!
Wegen ner schlechten Portierung einfach mal die ganzen guten Spiele mit der API verteufeln *slowclap*