Computer-Grafik: 2D und 3D, Grafiktuning, DLSS und Fidelity FX Super Resolution

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Computer-Grafik: 2D und 3D, Grafiktuning, DLSS und Fidelity FX Super Resolution
Quelle: PC Games Hardware

Die Entwickler legen die Messlatte bei der Spielegrafik immer höher, um die beste vorhandene Hardware auszureizen. Optional gibt es aber auch noch eine Menge Optionen im Grafikmenü, um die Grafik des Spiels an die Leistung des PCs anzupassen - darum sowie auch um die Techniken DLSS und Fidelity FX Super Resolution und mehr geht es in unserem Special.

Die Grafik von PC-Spielen kann oftmals individuell angepasst werden, und je nach dem, welche Auswahl man trifft, wird das Spiel hübscher oder weniger hübsch dargestellt. Je besser das Ergebnis aussehen soll, desto mehr Rechenarbeit hat der PC aber zu leisten und kann entsprechend weniger FPS (Bilder pro Sekunde berechnen). Prinzipiell gilt also: Je besser die Grafik, desto weniger FPS hat man zur Verfügung.

Grafiktuning am PC für mehr Spielspaß

Die Entwickler feilen dabei immer mehr an der Grafik und orientieren sich an der besten aktuellen Gaming-Hardware, was den Modus für maximale Details angeht.

Damit aber auch Spieler mit älterer Hardware oder ohne Top-Grafikkarte das Spiel genießen können, gibt es eben die schon beschriebene Möglichkeit, die Grafikqualität anzupassen. Wir erklären euch daher die wichtigsten Faktoren, die ihr beim Einstellen dieser Grafikoptionen beachten müsst, gehen aber auch auf zwei moderne Techniken ein, die versprechen, ohne einen sichtbaren Qualitätsverlust mehr FPS zu liefern. Die Rede ist von Nvidias DLSS sowie der noch taufrischen Antwort von AMD auf DLSS, nämlich Fidelity FX Super Resolution. Doch dazu später mehr. Beginnen wollen wir mit 2D- und 3D-Grafik sowie den Grafikvoreinstellungen, die 3D-Games bieten.

Die dritte Dimension und Voreinstellungen

Die Art von Grafik, die einen PC besonders stark belasten kann, ist 3D-Grafik, also eine dreidimensionale Darstellung des Bildes. Das heißt, dass ihr im Spiel eine Art Kamera steuert und diese frei bewegen könnt. Je nach Standort und Winkel der virtuellen Kamera, werden dann die Dinge berechnet, die ihr vom Kamerastandort aus auch dann sehen würdet, wenn die Szene real und kein Computerspiel wäre.

Die Grafik von Immortals: Fenyx Rising ist bewusst sehr comicartig gahalten, ist aber 3D und verlangt recht viel Leistung. Quelle: Ubisoft Die Grafik von Immortals: Fenyx Rising ist bewusst sehr comicartig gahalten, ist aber 3D und verlangt recht viel Leistung. Dabei werden Schatten, Lichteffekte, Materialien und vieles mehr berechnet, und all das unter der geometrisch korrekten Beachtung, welche Objekte oder Objektteile man vom aktuellen Standpunkt aus sehen kann - je nach dem, wie gut die Grafikengine ist und was die Entwickler als Grafikstil gewählt haben, sieht die Grafik dann mehr oder weniger realistisch aus. Viele Spiele versuchen, eine sehr real wirkende 3D-Grafik zu erzeugen, wie zum Beispiel auch F1 2021 (siehe unser Aufmacherbild). Es gibt aber auch bewusst unrealistisch gehaltene Games-3D-Grafik, in extremeren Fällen ist die Grafik enorm comicartig wie zum Beispiel bei Immortals: Fenyx Rising oder Borderlands 3. Viele Games arbeiten aber auch bewusst mit einer Mischung aus relativ viel Realismus, der aber trotzdem einen klaren Touch von "künstliche Grafik" beinhaltet wie zum Beispiel The Witcher 3. Die große Mehrheit der aufwändigeren 3D-Videospiele hat aber einen klar als künstlich zu erkennenden Grafikstil, der aber nicht zu comicartig bezüglich der Charaktere und Farben gehalten wird.

Ist ein Spiel hingegen technisch gesehen nur in 2D, dann braucht es ein Vielfaches weniger an Leistung - im Grunde genommen ist noch nicht mal eine richtige Grafikkarte nötig. Die Gegenstände im Spiel werden nicht berechnet, sondern wurden schon vorher von den Programmierern kreiert und verändern sich, was den perspektivischen Eindruck angeht, nicht durch Kamerabewegungen. Es gibt zwar Spiele, in denen durchaus eine Art 3D-Lichtberechnung stattfindet, zum Beispiel damit Zaubereffekte oder eine Fackel, die ein Charakter trägt, besser ins Spiel passen.

Der Grafikstil von Borderlands 3 sieht vor allem wegen der Texturen und Farben wie ein 2D-Comic aus - die Grafik wird aber in 3D berechnet. Quelle: PC Games Der Grafikstil von Borderlands 3 sieht vor allem wegen der Texturen und Farben wie ein 2D-Comic aus - die Grafik wird aber in 3D berechnet. Diese Dinge erfordern aber keine besonders starke Grafikkartenleistung. In solchen Spielen kann man in der Regel in den die Qualität betreffenden Grafikoptionen auch so gut wie gar nichts verstellen, außer zum Beispiel die genannten 3D-Effekte zu aktivieren oder zu deaktivieren,

Bei einem Spiel, das die Grafik in 3D berechnet, kann man hingegen meist sehr viele Aspekte der Grafik einzeln verstellen. Damit man nicht jede erdenkliche Kombination selbst ausprobieren muss, gibt es Voreinstellungen, die das Entwicklerteam zur Wahl stellt, damit man mit einem starken PC eine möglichst gute Grafik genießen kann, optional aber mit einem schwachen PC, der nicht die höchste Detailstufe packt, mit einer abgespeckten Grafik trotzdem flüssig spielen kann. Meistens gibt es mindestens drei Voreinstellungen: niedrigste und maximale Details sowie einen Kompromiss aus beiden. Diese Voreinstellungen betreffen allesamt Dinge, die die unmittelbare Berechnung von Objekten und Effekten sowie deren Qualität und auch eine Optimierung des berechneten Bildes angeht - zu diesen Punkten später mehr. Eine ganz andere Sache, die die FPS-Werte stark beeinflusst, ist aber die Auflösung, zu der wir auf der nächsten Seite kommen.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Grafik-Tuning: 2D, 3D und Voreinstellungen
  2. Seite 2 Grafik-Tuning: Auswirkung der Auflösung
  3. Seite 3 Grafik-Tuning: Grafiktuning per Untermenüs
  4. Seite 4 Grafik-Tuning: Raytracingm DLSS und Fidelity FX Super Resolution
    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von Batze
        Da ist überhaupt nichts aufwendig.
        Das menschliche Auge sieht mit ~24 Bildern pro S. flüssig. Und genau da sind auch alle Filme seit Jahrzehnten abgestimmt. Fertig.
        War schon immer so ist so und wird auch immer so sein, weil mehr muss nicht, die Wierdeholzeit des Monitors hat damit erstmal gar nichts zu tun. Allersdings in Vollbild jedes einzelne Bild.
        Bei Games geht das nicht, das würde keine Graka und keine CPU schaffen. Da behilft man sich eben mit tricks.
        Es wäre schön wenn es so einfach wäre. 24 Bilder pro Sekunde wurde als Standard gewählt, weil der Mensch ab da eine Bildabfolge als flüssig wahrnimmt, aber vor allem damit die Materialkosten nicht explodieren. Filmmaterial und dessen Verarbeitung war schon immer sehr teuer und aufwendig.

        Ähnliches beim Fernsehen. PAL wurde auf 50Hz und NTSC auf 60 Hz zum Standard. Das hat auch etwas mit dem Stromnetz zu tun, die mit diesen Frequenzen laufen. Mehr Bilder wären erneut zu aufwendig geworden, weil dafür schlicht die Bandbreite fehlte. Daher waren anfangs sogar nur Halbbilder möglich, was sich sogar bis heute gehalten hat. Der Voteil: Das Bild erscheint flüssiger, wenn es in dieser Technik aufgenommen wurde.

        Filme mussten schon immer aufwendig für das TV Gerät umgerechnet werden. Für PAL war es noch relativ einfach. Kinofilme werden ca 4% schneller abgespielt. Damit läuft er mit 25 Bildern pro Sekunde und schneller als das Original. Womit man immer 1 Kinobild auf 2 PAL Bilder verteilen konnte.
        Auch der Ton läuft schneller, was man im direkten Vergleich bemerkt. Die Stimmen sind in der Tonlage etwas höher.

        Für NTSC werden Filme im 3:2 Pulldown Verfahren fit für das TV Gerät gemacht: Immer 3 Vollbilder und 2 Vollbilder wechseln sich ab, denn es gibt keinen gemeinsamen Nenner.

        Noch aufwendiger wird es wenn NTSC Projekte in PAL umgewandelt werden müssen. Das geschieht mit dem Reverse-Pulldown Verfahren, was sehr Fehleranfällig ist. Zum Glück können heutige Fernseher beides, 50 und 60Hz.

        Das Thema ist komplex. Da gibt es kein einfaches Abspielen. Es gibt zig Formate und sie sind nicht einfach zueinander kompatibel. Die TV Geräte sind heutzutage einfach nur flexibler. Aber Ruckel-Probleme können immer noch auftreten, vor allem wenn man PCs mit dem Fernseher verbindet.
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von Batze
        Da ist überhaupt nichts aufwendig.
        Das menschliche Auge sieht mit ~24 Bildern pro S. flüssig. Und genau da sind auch alle Filme seit Jahrzehnten abgestimmt. Fertig.
        War schon immer so ist so und wird auch immer so sein, weil mehr muss nicht, die Wierdeholzeit des Monitors hat damit erstmal gar nichts zu tun. Allersdings in Vollbild jedes einzelne Bild.
        Bei Games geht das nicht, das würde keine Graka und keine CPU schaffen. Da behilft man sich eben mit tricks.
        Es wäre schön wenn es so einfach wäre. 24 Bilder pro Sekunde wurde als Standard gewählt, weil der Mensch ab da eine Bildabfolge als flüssig wahrnimmt, aber vor allem damit die Materialkosten nicht explodieren. Filmmaterial und dessen Verarbeitung war schon immer sehr teuer und aufwendig.

        Ähnliches beim Fernsehen. PAL wurde auf 50Hz und NTSC auf 60 Hz zum Standard. Das hat auch etwas mit dem Stromnetz zu tun, die mit diesen Frequenzen laufen. Mehr Bilder wären erneut zu aufwendig geworden, weil dafür schlicht die Bandbreite fehlte. Daher waren anfangs sogar nur Halbbilder möglich, was sich sogar bis heute gehalten hat. Der Voteil: Das Bild erscheint flüssiger, wenn es in dieser Technik aufgenommen wurde.

        Filme mussten schon immer aufwendig für das TV Gerät umgerechnet werden. Für PAL war es noch relativ einfach. Kinofilme werden ca 4% schneller abgespielt. Damit läuft er mit 25 Bildern pro Sekunde und schneller als das Original. Womit man immer 1 Kinobild auf 2 PAL Bilder verteilen konnte.
        Auch der Ton läuft schneller, was man im direkten Vergleich bemerkt. Die Stimmen sind in der Tonlage etwas höher.

        Für NTSC werden Filme im 3:2 Pulldown Verfahren fit für das TV Gerät gemacht: Immer 3 Vollbilder und 2 Vollbilder wechseln sich ab, denn es gibt keinen gemeinsamen Nenner.

        Noch aufwendiger wird es wenn NTSC Projekte in PAL umgewandelt werden müssen. Das geschieht mit dem Reverse-Pulldown Verfahren, was sehr Fehleranfällig ist. Zum Glück können heutige Fernseher beides, 50 und 60Hz.

        Das Thema ist komplex. Da gibt es kein einfaches Abspielen. Es gibt zig Formate und sie sind nicht einfach zueinander kompatibel. Die TV Geräte sind heutzutage einfach nur flexibler. Aber Ruckel-Probleme können immer noch auftreten, vor allem wenn man PCs mit dem Fernseher verbindet.
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von AzRa-eL
        Erstmal Danke für deine ausführliche Antwort!

        Vielleicht hätte ich mich klarer ausdrücken sollen, aber eigentlich meinte ich die Systemsteuerung von Nvidia selber, die man per Rechtsklick auf dem Desktop öffnen kann, und nicht die In-Game-Grafikeinstellungen. :)
        Das läßt Du eigentlich auf Standard, so wie es ist. Erst wenn Du gewisse Einstellungen erzwingen möchstest kannst Du das dort tun. Ansonsten hat das keine Auswirkungen auf die Spiele.
      • Von AzRa-eL Hobby-Spieler/in
        Zitat von Gemar
        - Als erstes immer Motion Blur und Tiefenschärfe deaktivieren. Leistungsfresser und bringen am PC meist nichts.
        - Die meisten Ultra-Einstellungen bringen nicht viel, außer Leistungseinbußen.
        - Oft genügen Mittel-Einstellungen. Einfach Testen.
        - Ambient Occlusion kann viel Leistung fressen. Am besten die kleinste Stufe oder aus falls der Effekt nicht zu groß ausfällt.
        - Anti-Aliasing: TAA ist schnell kann aber eine sehr schlechte Bildqualität abliefern, weil es zu häßlichen Ghosting-Effekten kommt und das ganze Bild wird sehr unscharf, ähnlich wie bei DLSS bei niedriger Qualität. FXAA ist das schnellst, dafür aber auch am pixeligsten.
        - SuperSampling frißt viel Leistung. Sollte aber immer auf 100% stehen, also nicht drunter. Drüber ja, aber wie gesagt frisst das Leistung.
        - Auch die Auflösung sollte immer die native Auflösung des Bildschirms sein, ansonsten wird es schnell häßlich unscharf.
        - VSync lasse ich immer an, dann verbraucht Deine Grafikkarte nicht mehr als nötig und vor allem zerreißt es das Bild nicht. Von der Leistung gibt es normalerweise auch keinen Unterschied, solange das Spiel flüssig läuft. Allerdings gibt es ein paar sehr wenige Spiele, wo das Abstellen doch etwas bringt. Bei gravierenden Bildstotterern würde ich also mal das Deaktivieren des VSync ausprobieren.
        - Schatten: Kann schnell ein Leistungsfresser werden und leider auch schnell häßlich auf Mittel oder weniger.
        - Sichtweite: Ausprobieren, ist bei jeden Spiel anders. Sehr weite Sichtweiten können schnell viel Leistung fressen.
        - Ansonsten gibt es leider ein paar Spiele, wie z.B. Fallout 76, wo man die Ini tweaken muss. Weil das Spiel Shader verwendet, die in manchen Situationen fast die Hälfte der Bildrate fressen und im InGame Menü nicht abschaltbar sind. Tweaks haben bei Fallout 76 sehr viel gebracht.
        Tweaks sind schon eher Advanced, können aber bei Problemen ein besseres Bild und eine bessere Bildrate liefern. Man muss im Internet zum jeweiligen Spiel Ini-Tweaks suchen und diese dann in der Ini-Datei per Texteditor anpassen. Oft reichen nur ein paar Zeilen schon aus. Vorher immer eine Sicherung der Datei machen.
        Da muss man sich etwas reinarbeiten und wie bei allen Einstellungen Geduld zum Testen haben. Dir können dann auch FPS-Anzeigen von verschiedenen Programmen helfen (AMD-Treiber, Riva-Tuner, MSi-Afterburner, u.s.w.).
        - Raytracing: Natürlich ausstellen.
        - Alle weiteren Einstellungen wie Blur, Godrays, Wasser, gewisse Filter, u.s.w. greifen meist nicht ganz so stark in die Performance ein und sind meist nur Geschmackssache.

        Ansonsten ist jedes Spiel halt auch leider sehr speziell für sich und Deiner Hardware. Jede Einstellung kann einem persönlich auch schnell besser oder schnechter erscheinen. Daher bleibt einem nicht viel mehr als ausprobieren. Mit der Zeit bekommt man ein Händchen dafür.
        Erstmal Danke für deine ausführliche Antwort!

        Vielleicht hätte ich mich klarer ausdrücken sollen, aber eigentlich meinte ich die Systemsteuerung von Nvidia selber, die man per Rechtsklick auf dem Desktop öffnen kann, und nicht die In-Game-Grafikeinstellungen. :)
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von Gemar
        Bei Filmen ist es anders, aber die werden zuvor auf eine feste Bildrate berechnet. Teils sehr aufwendig. Wenn diese Bildrate mit dem Fernseher nicht übereinstimmt, kommt es zum Stottern oder schlicht zu keinem BIld.
        Da ist überhaupt nichts aufwendig.
        Das menschliche Auge sieht mit ~24 Bildern pro S. flüssig. Und genau da sind auch alle Filme seit Jahrzehnten abgestimmt. Fertig.
        War schon immer so ist so und wird auch immer so sein, weil mehr muss nicht, die Wierdeholzeit des Monitors hat damit erstmal gar nichts zu tun. Allersdings in Vollbild jedes einzelne Bild.
        Bei Games geht das nicht, das würde keine Graka und keine CPU schaffen. Da behilft man sich eben mit tricks.
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von Spiritogre
        Sie laufen mit 30FPS weil die Konsolen zu schwach sind 60 zu schaffen. Natürlich könnte man Spiele auch auf 40FPS oder 50FPS festsetzen, nur dann müsste man LED Bildschirme wieder abschaffen und die Röhrenmonitore rauskramen. Es ist nun mal die Crux, dass die Standardbildschirme mit 60Hz laufen und für ein möglichst ruhiges Bild Teiler davon in der FPS benötigt werden.
        Du kannst auch auf einem Fernseher eine schwankende Bildrate erhalten, nur ist das alles andere als schön. Und genau das passiert auch auf der PS3, der PS4, xBox, u.s.w.
        Manche Spiele rutschen durchaus häufig unter die 30 FPS, dann bekommt der Fernseher einfach noch einmal das vorherige Bild geliefert, aus dem Buffer der Grafikkarte.

        Es stimmt, der Fernseher oder der Monitor müssen gleichmäßig Bilder darstellen, aber die Grafikkarte hat das letzte Bild immer noch im Buffer (Speicher), so lange bis sie das nächste Bild geliefert bekommt. Von daher ruckeln Spiele auch auf dem Fernsehgerät. Dann schaltet aber niemand auf einen gemeinsamen Teiler, das wird einfach vom Buffer der Grafikkarte übernommen und so entsteht eine ungleichmäßige Bildrate, obwohl der Fernseher oder Monitor ein gleichmäßige hat.

        Bei Filmen ist es anders, aber die werden zuvor auf eine feste Bildrate berechnet. Teils sehr aufwendig. Wenn diese Bildrate mit dem Fernseher nicht übereinstimmt, kommt es zum Stottern (Bufferbild) oder schlicht zu keinem Bild.
      Direkt zum Diskussionsende
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