Grafik-Tuning: Auswirkung der Auflösung

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Grafik-Tuning: Auswirkung der Auflösung
Quelle: PC Games Hardware

Die Entwickler legen die Messlatte bei der Spielegrafik immer höher, um die beste vorhandene Hardware auszureizen. Optional gibt es aber auch noch eine Menge Optionen im Grafikmenü, um die Grafik des Spiels an die Leistung des PCs anzupassen - darum sowie auch um die Techniken DLSS und Fidelity FX Super Resolution und mehr geht es in unserem Special.

Ein sehr wichtiger Punkt bei der Frage, wie stark ein PC bei der Berechnung von 3D-Grafik belastet wird, ist die Auflösung, also die Frage, wie viele Pixel das zu berechnende Bild in der Breite und in der Höhe und somit auch in der Summe hat. Die Größe des Monitors hat damit rein gar nichts zu tun, außer natürlich, dass ein sehr kleiner Monitor eher selten eine extrem hohe Auflösung bietet und umgekehrt nur wenige sehr große Monitore eine sehr geringe Auflösung haben.

Auflösungserscheinungen

Standard sind bei Monitoren drei Auflösungen mit einem Seitenverhältnis von 16:9: Full-HD (1920x1080 Pixel), WQHD (2560x1440 Pixel) und UHD beziehungsweise 4K (3840x2160 Pixel). Es gibt aber auch abweichende Formate, um ein besonders breites Bild zu bieten. Somit ergeben sich viele mögliche Szenarien, wie groß die Gesamtzahl an Pixeln ist, die der PC berechnen muss - hier eine kleine Tabelle mit den drei 16:9-Auflösungen sowie drei weitere für Gaming-Monitore typische Auflösungen mit besonders breitem Bild - in der Tabelle seht ihr auch die Summe an Pixeln und wie viel mehr Pixel es in Prozent sind, wenn man es mit Full-HD vergleicht:

Bezeichnung Seitenverh. Pixel (B) Pixel (H) Pixelsumme Pixel-Plus vs. FHD
Full-HD 16 zu 9 1920 1080 2073600 entfällt
WQHD 16 zu 9 2560 1440 3686400 78 Prozent
UW-WQHD 21 zu 9 3440 1440 4953600 139 Prozent
QHD+ 24 zu 10 3840 1600 6144000 196 Prozent
Dual QHD 32 zu 9 5120 1440 7372800 256 Prozent
UHD / 4K 16 zu 9 3840 2160 8294400 300 Prozent

Für den Fall, dass man die Zahlen der Pixelsummen schwer lesen kann: Es handelt sich um Werte von etwa 2,07 bis 8,29 Millionen Pixel - letzerer Wert gehört zu 4K, was am Ende 300 Prozent mehr Pixel als der erste Wert (Full-HD) ist. Anders gesagt: Es sind viermal so viele Pixel.

Ein besonders breiter Monitor ist zum Beispiel der ASUS ROG Strix XG49VQ - mit seinen 3840 mal 1080 Pixeln ist es quasi so, als hätte man zwei rahmenlose Full-HD-Monitore nebeneinandergestellt. Quelle: Asus Ein besonders breiter Monitor ist zum Beispiel der ASUS ROG Strix XG49VQ - mit seinen 3840 mal 1080 Pixeln ist es quasi so, als hätte man zwei rahmenlose Full-HD-Monitore nebeneinandergestellt. Das Verhältnis ist also 4:1 - heißt das, dass auch die FPS-Werte im Verhältnis 4:1 zu erwarten sind? Glücklicherweise nicht - es bleiben nicht nur 25 Prozent, also ein Viertel der FPS über, wenn man statt in Full-HD in 4K spielt, sondern eher 35 bis 40 Prozent. Denn es gibt auch andere Dinge, die den PC völlig unabhängig von der Auflösung beim Spielen fordern und zum FPS-Wert beitragen - man kann also nicht eine Rechnung in der Art "doppelt so viele Pixel ergeben halb so viele FPS" anstrengen. Um euch einen groben Überblick zu geben: Bei WQHD habt ihr noch etwa 75 Prozent der FPS übrig, die ihr mit Full-HD habt. Bei 4K sind es 35 bis 40 Prozent. Bei Breitbild-Varianten wie UW-WQHD (3440x1440 Pixel) oder QHD+ (3840x1600 Pixel) sind es 50 bis 60 Prozent.

Wichtig zu wissen ist dabei, dass man den Leistungsverlust nicht pauschal vorhersagen kann - wir reden hier lediglich von durchschnittlichen Werten. Je nach Kombination aus CPU und Grafikkarte sowie unter der Beachtung der Frage, ob das Spiel eher CPU-lastig ist oder nicht, kann es gut sein, dass man beispielsweise bei 4K immer noch 50 oder mehr Prozent der FPS übrig hat im Vergleich zu Full-HD. Es kann aber auch sein, dass es weniger als 30 Prozent sind.

So oder so kann man aber dann, wenn bei der gewünschten Auflösung zu wenig FPS vorhanden sind, mit den Grafikdetails experimentieren. Es kann passieren, dass mit eurem PC in einem bestimmten Spiel keine Ultra-Details in WQHD bei gleichzeitig mindestens 30 FPS möglich sind, es aber bei mittleren Details dann ordentliche 50 FPS sind. Das Gesamtergebnis sieht dann aber möglicherweise bei Full-HD mit maximalen Details sogar besser aus und ergibt ebenfalls 50 FPS. Den besten Mix aus Auflösung und Details müsst ihr aber selbst herausfinden, sofern ein Spiel in der ab Werk gebotenen Monitor-Auflösung bei hohen Details nicht flüssig läuft. Zudem könnt ihr auch noch selber bei den Unteroptionen Hand anlegen, und auch moderne Techniken von AMD und Nvidia können bei bestimmten Grafikkarten-Modellreihen eine bessere Grafikqualität bei gleichbleibenden FPS-Werten genießen. Beide Themen besprechen wir auf den nächsten Seiten.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Grafik-Tuning: 2D, 3D und Voreinstellungen
  2. Seite 2 Grafik-Tuning: Auswirkung der Auflösung
  3. Seite 3 Grafik-Tuning: Grafiktuning per Untermenüs
  4. Seite 4 Grafik-Tuning: Raytracingm DLSS und Fidelity FX Super Resolution
    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von Batze
        Da ist überhaupt nichts aufwendig.
        Das menschliche Auge sieht mit ~24 Bildern pro S. flüssig. Und genau da sind auch alle Filme seit Jahrzehnten abgestimmt. Fertig.
        War schon immer so ist so und wird auch immer so sein, weil mehr muss nicht, die Wierdeholzeit des Monitors hat damit erstmal gar nichts zu tun. Allersdings in Vollbild jedes einzelne Bild.
        Bei Games geht das nicht, das würde keine Graka und keine CPU schaffen. Da behilft man sich eben mit tricks.
        Es wäre schön wenn es so einfach wäre. 24 Bilder pro Sekunde wurde als Standard gewählt, weil der Mensch ab da eine Bildabfolge als flüssig wahrnimmt, aber vor allem damit die Materialkosten nicht explodieren. Filmmaterial und dessen Verarbeitung war schon immer sehr teuer und aufwendig.

        Ähnliches beim Fernsehen. PAL wurde auf 50Hz und NTSC auf 60 Hz zum Standard. Das hat auch etwas mit dem Stromnetz zu tun, die mit diesen Frequenzen laufen. Mehr Bilder wären erneut zu aufwendig geworden, weil dafür schlicht die Bandbreite fehlte. Daher waren anfangs sogar nur Halbbilder möglich, was sich sogar bis heute gehalten hat. Der Voteil: Das Bild erscheint flüssiger, wenn es in dieser Technik aufgenommen wurde.

        Filme mussten schon immer aufwendig für das TV Gerät umgerechnet werden. Für PAL war es noch relativ einfach. Kinofilme werden ca 4% schneller abgespielt. Damit läuft er mit 25 Bildern pro Sekunde und schneller als das Original. Womit man immer 1 Kinobild auf 2 PAL Bilder verteilen konnte.
        Auch der Ton läuft schneller, was man im direkten Vergleich bemerkt. Die Stimmen sind in der Tonlage etwas höher.

        Für NTSC werden Filme im 3:2 Pulldown Verfahren fit für das TV Gerät gemacht: Immer 3 Vollbilder und 2 Vollbilder wechseln sich ab, denn es gibt keinen gemeinsamen Nenner.

        Noch aufwendiger wird es wenn NTSC Projekte in PAL umgewandelt werden müssen. Das geschieht mit dem Reverse-Pulldown Verfahren, was sehr Fehleranfällig ist. Zum Glück können heutige Fernseher beides, 50 und 60Hz.

        Das Thema ist komplex. Da gibt es kein einfaches Abspielen. Es gibt zig Formate und sie sind nicht einfach zueinander kompatibel. Die TV Geräte sind heutzutage einfach nur flexibler. Aber Ruckel-Probleme können immer noch auftreten, vor allem wenn man PCs mit dem Fernseher verbindet.
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von Batze
        Da ist überhaupt nichts aufwendig.
        Das menschliche Auge sieht mit ~24 Bildern pro S. flüssig. Und genau da sind auch alle Filme seit Jahrzehnten abgestimmt. Fertig.
        War schon immer so ist so und wird auch immer so sein, weil mehr muss nicht, die Wierdeholzeit des Monitors hat damit erstmal gar nichts zu tun. Allersdings in Vollbild jedes einzelne Bild.
        Bei Games geht das nicht, das würde keine Graka und keine CPU schaffen. Da behilft man sich eben mit tricks.
        Es wäre schön wenn es so einfach wäre. 24 Bilder pro Sekunde wurde als Standard gewählt, weil der Mensch ab da eine Bildabfolge als flüssig wahrnimmt, aber vor allem damit die Materialkosten nicht explodieren. Filmmaterial und dessen Verarbeitung war schon immer sehr teuer und aufwendig.

        Ähnliches beim Fernsehen. PAL wurde auf 50Hz und NTSC auf 60 Hz zum Standard. Das hat auch etwas mit dem Stromnetz zu tun, die mit diesen Frequenzen laufen. Mehr Bilder wären erneut zu aufwendig geworden, weil dafür schlicht die Bandbreite fehlte. Daher waren anfangs sogar nur Halbbilder möglich, was sich sogar bis heute gehalten hat. Der Voteil: Das Bild erscheint flüssiger, wenn es in dieser Technik aufgenommen wurde.

        Filme mussten schon immer aufwendig für das TV Gerät umgerechnet werden. Für PAL war es noch relativ einfach. Kinofilme werden ca 4% schneller abgespielt. Damit läuft er mit 25 Bildern pro Sekunde und schneller als das Original. Womit man immer 1 Kinobild auf 2 PAL Bilder verteilen konnte.
        Auch der Ton läuft schneller, was man im direkten Vergleich bemerkt. Die Stimmen sind in der Tonlage etwas höher.

        Für NTSC werden Filme im 3:2 Pulldown Verfahren fit für das TV Gerät gemacht: Immer 3 Vollbilder und 2 Vollbilder wechseln sich ab, denn es gibt keinen gemeinsamen Nenner.

        Noch aufwendiger wird es wenn NTSC Projekte in PAL umgewandelt werden müssen. Das geschieht mit dem Reverse-Pulldown Verfahren, was sehr Fehleranfällig ist. Zum Glück können heutige Fernseher beides, 50 und 60Hz.

        Das Thema ist komplex. Da gibt es kein einfaches Abspielen. Es gibt zig Formate und sie sind nicht einfach zueinander kompatibel. Die TV Geräte sind heutzutage einfach nur flexibler. Aber Ruckel-Probleme können immer noch auftreten, vor allem wenn man PCs mit dem Fernseher verbindet.
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von AzRa-eL
        Erstmal Danke für deine ausführliche Antwort!

        Vielleicht hätte ich mich klarer ausdrücken sollen, aber eigentlich meinte ich die Systemsteuerung von Nvidia selber, die man per Rechtsklick auf dem Desktop öffnen kann, und nicht die In-Game-Grafikeinstellungen. :)
        Das läßt Du eigentlich auf Standard, so wie es ist. Erst wenn Du gewisse Einstellungen erzwingen möchstest kannst Du das dort tun. Ansonsten hat das keine Auswirkungen auf die Spiele.
      • Von AzRa-eL Hobby-Spieler/in
        Zitat von Gemar
        - Als erstes immer Motion Blur und Tiefenschärfe deaktivieren. Leistungsfresser und bringen am PC meist nichts.
        - Die meisten Ultra-Einstellungen bringen nicht viel, außer Leistungseinbußen.
        - Oft genügen Mittel-Einstellungen. Einfach Testen.
        - Ambient Occlusion kann viel Leistung fressen. Am besten die kleinste Stufe oder aus falls der Effekt nicht zu groß ausfällt.
        - Anti-Aliasing: TAA ist schnell kann aber eine sehr schlechte Bildqualität abliefern, weil es zu häßlichen Ghosting-Effekten kommt und das ganze Bild wird sehr unscharf, ähnlich wie bei DLSS bei niedriger Qualität. FXAA ist das schnellst, dafür aber auch am pixeligsten.
        - SuperSampling frißt viel Leistung. Sollte aber immer auf 100% stehen, also nicht drunter. Drüber ja, aber wie gesagt frisst das Leistung.
        - Auch die Auflösung sollte immer die native Auflösung des Bildschirms sein, ansonsten wird es schnell häßlich unscharf.
        - VSync lasse ich immer an, dann verbraucht Deine Grafikkarte nicht mehr als nötig und vor allem zerreißt es das Bild nicht. Von der Leistung gibt es normalerweise auch keinen Unterschied, solange das Spiel flüssig läuft. Allerdings gibt es ein paar sehr wenige Spiele, wo das Abstellen doch etwas bringt. Bei gravierenden Bildstotterern würde ich also mal das Deaktivieren des VSync ausprobieren.
        - Schatten: Kann schnell ein Leistungsfresser werden und leider auch schnell häßlich auf Mittel oder weniger.
        - Sichtweite: Ausprobieren, ist bei jeden Spiel anders. Sehr weite Sichtweiten können schnell viel Leistung fressen.
        - Ansonsten gibt es leider ein paar Spiele, wie z.B. Fallout 76, wo man die Ini tweaken muss. Weil das Spiel Shader verwendet, die in manchen Situationen fast die Hälfte der Bildrate fressen und im InGame Menü nicht abschaltbar sind. Tweaks haben bei Fallout 76 sehr viel gebracht.
        Tweaks sind schon eher Advanced, können aber bei Problemen ein besseres Bild und eine bessere Bildrate liefern. Man muss im Internet zum jeweiligen Spiel Ini-Tweaks suchen und diese dann in der Ini-Datei per Texteditor anpassen. Oft reichen nur ein paar Zeilen schon aus. Vorher immer eine Sicherung der Datei machen.
        Da muss man sich etwas reinarbeiten und wie bei allen Einstellungen Geduld zum Testen haben. Dir können dann auch FPS-Anzeigen von verschiedenen Programmen helfen (AMD-Treiber, Riva-Tuner, MSi-Afterburner, u.s.w.).
        - Raytracing: Natürlich ausstellen.
        - Alle weiteren Einstellungen wie Blur, Godrays, Wasser, gewisse Filter, u.s.w. greifen meist nicht ganz so stark in die Performance ein und sind meist nur Geschmackssache.

        Ansonsten ist jedes Spiel halt auch leider sehr speziell für sich und Deiner Hardware. Jede Einstellung kann einem persönlich auch schnell besser oder schnechter erscheinen. Daher bleibt einem nicht viel mehr als ausprobieren. Mit der Zeit bekommt man ein Händchen dafür.
        Erstmal Danke für deine ausführliche Antwort!

        Vielleicht hätte ich mich klarer ausdrücken sollen, aber eigentlich meinte ich die Systemsteuerung von Nvidia selber, die man per Rechtsklick auf dem Desktop öffnen kann, und nicht die In-Game-Grafikeinstellungen. :)
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von Gemar
        Bei Filmen ist es anders, aber die werden zuvor auf eine feste Bildrate berechnet. Teils sehr aufwendig. Wenn diese Bildrate mit dem Fernseher nicht übereinstimmt, kommt es zum Stottern oder schlicht zu keinem BIld.
        Da ist überhaupt nichts aufwendig.
        Das menschliche Auge sieht mit ~24 Bildern pro S. flüssig. Und genau da sind auch alle Filme seit Jahrzehnten abgestimmt. Fertig.
        War schon immer so ist so und wird auch immer so sein, weil mehr muss nicht, die Wierdeholzeit des Monitors hat damit erstmal gar nichts zu tun. Allersdings in Vollbild jedes einzelne Bild.
        Bei Games geht das nicht, das würde keine Graka und keine CPU schaffen. Da behilft man sich eben mit tricks.
      • Von Gemar Mitglied
        Zitat von Spiritogre
        Sie laufen mit 30FPS weil die Konsolen zu schwach sind 60 zu schaffen. Natürlich könnte man Spiele auch auf 40FPS oder 50FPS festsetzen, nur dann müsste man LED Bildschirme wieder abschaffen und die Röhrenmonitore rauskramen. Es ist nun mal die Crux, dass die Standardbildschirme mit 60Hz laufen und für ein möglichst ruhiges Bild Teiler davon in der FPS benötigt werden.
        Du kannst auch auf einem Fernseher eine schwankende Bildrate erhalten, nur ist das alles andere als schön. Und genau das passiert auch auf der PS3, der PS4, xBox, u.s.w.
        Manche Spiele rutschen durchaus häufig unter die 30 FPS, dann bekommt der Fernseher einfach noch einmal das vorherige Bild geliefert, aus dem Buffer der Grafikkarte.

        Es stimmt, der Fernseher oder der Monitor müssen gleichmäßig Bilder darstellen, aber die Grafikkarte hat das letzte Bild immer noch im Buffer (Speicher), so lange bis sie das nächste Bild geliefert bekommt. Von daher ruckeln Spiele auch auf dem Fernsehgerät. Dann schaltet aber niemand auf einen gemeinsamen Teiler, das wird einfach vom Buffer der Grafikkarte übernommen und so entsteht eine ungleichmäßige Bildrate, obwohl der Fernseher oder Monitor ein gleichmäßige hat.

        Bei Filmen ist es anders, aber die werden zuvor auf eine feste Bildrate berechnet. Teils sehr aufwendig. Wenn diese Bildrate mit dem Fernseher nicht übereinstimmt, kommt es zum Stottern (Bufferbild) oder schlicht zu keinem Bild.
      Direkt zum Diskussionsende
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