Guild Wars
Die Zeit nimmt man sich gerne, denn die unzähligen Schauplätze sind bis an den Rand mit Monstern, Schätzen und wundersamen Objekten gefüllt. Die Entwickler wissen ganz genau, wie man den Erkundungsdrang der Spieler weckt. Besuchte Schlüsselpunkte tauchen auf Ihrer Karte als Markierung auf, zu der Sie per Mausklick immer wieder zurückreisen können.
Während Ihrer ersten Tour durchs Land wird Ihnen auffallen, dass selbst kniehohe Hügel ein unüberwindbares Hindernis darstellen; nur der Weg ist begehbar. Die eingeschränkte Bewegungsfreiheit macht die Außenareale zu einem Irrgarten. Sie können sich daher nie vollständig auf den Zeiger verlassen, der Ihnen in Echtzeit die Richtung zum Ziel des ausgewählten Auftrags weist. In neun von zehn Fällen müssen Sie einen Umweg in Kauf nehmen - es wäre ja auch zu einfach gewesen!
Story in einem Online-RPG
In Guild Wars gibt es zwei Arten von Quests. Die einen lösen Sie, um sich mit neuen Fähigkeiten auszustatten, die anderen schalten weitere Gebiete frei und treiben die Story voran. Spannend sind vor allem Letztgenannte. In der zweiten Mission schreiten Sie durchs Ödland und mischen die Charr auf, indem Sie ramponierte Katapulte reparieren und Geschosse in die Gegnerhorden feuern. Später flüchten Sie vor einer Übermacht in Windeseile über verschlungene Pfade, während hinter Ihnen die Monster immer näher kommen.
Bis zum Ende bleiben die Missionen abwechslungsreich. Mal müssen Sie ein Portal vor heranstürmenden Gegnern beschützen oder Türen mit Dynamit aufsprengen, mal sollen Sie Punkte auf der Karte besetzen und den Feind vom Vorrücken abhalten. Schön, wie sich Guild Wars von der kontextlosen Monstermetzelei anderer Online-Rollenspiele abhebt. Jede Mission enthält einen Bonus-Auftrag, der zusätzliche Erfahrungspunkte einbringt, inklusive Wutanfälle. Denn viele Zusatzziele sind auf Anhieb kaum zu schaffen. Gottlob haben Sie unendlich viele Versuche.
Ist eine Mission überstanden, folgen Zwischensequenzen, die eine klischeebeladene Geschichte von Helden und Intrigen erzählen: Prinz Rurik hält patriotische Reden, die Bösen grummeln fies ihre Drohungen und über allem liegt der elegante Soundtrack von Musiker Jeremy Soul, der schon für Dungeon Siege und Morrowind Fantasy-Hymnen komponierte. Nur die fehlenden Lippenbewegungen der Figuren sind schwarze Flecken auf der sonst strahlend weißen Atmosphäreweste.
Solistenkompatibel
Für ein Online-Rollenspiel ist Guild Wars erstaunlich solofreundlich. Das heißt nicht, dass Sie die wildesten Monster mit dem kleinen Finger in die Flucht schlagen können, sondern: Wer mag, rekrutiert in den Städten computergesteuerte Mitstreiter. Diese so genannten Gefolgsmänner erweisen sich im Kampf als wertvolle Verbündete: Der Mönch heilt, bevor man "HILFE!!!!" tippen kann, der Waldläufer schießt Pfeile wie Legolas in Herr der Ringe und der Zauberer beschwört Feuerstürme, als wäre er Duracellbetrieben.
Bloß Kämpfer Stefan stellt sich an wie jemand mit fingernagelgroßem Gehirn: Wenn er einen Feind auf einer Anhöhe erblickt, rennt er davon und zieht die Aufmerksamkeit viel zu vieler Gegner auf sich. Lassen Sie Stefan in der Stadt vergammeln!
Wer mit KI-Kameraden loszieht, statt menschliche Spieler mitzunehmen, muss einen weiteren Nachteil in Kauf nehmen. Die NPCs ziehen Erfahrungspunkte und verlangen einen Anteil an der Beute. Sie müssen dann also wehmütig zuschauen, wenn ein glitzerndes Schmuckstück in den Taschen Ihres computergesteuerten Mitstreiters verschwindet. Und manchmal lassen die Monster wahrhaft Edles fallen: Zauberstäbe, die Ihre Manaregeneration beschleunigen, oder Bögen, die dem Feind Energie entziehen - der Sammeltrieb erwacht.

also wenn du nicht viele gute freunde hast die das game auch spielen wird das nix..
gruß
Dann kam GuildWars und mit dem großen Plus, das es keine mntl. Gebühren gibt. Es ist zwar nicht großartig wie WoW jedoch macht es im Solomodus spaß, man kann kleine Gruppen bilden und dann kräftig skillen :D. Mir macht es nix aus das es Instanz Map sind dann hat man wenigsten ruhe vor den Kiddies etc. Und man den sehr umfangreichen Solomodus durch ist, gibts gibts ja noch das eigentliche Herzstück von GW die Gildenkriege
also wenn du nicht viele gute freunde hast die das game auch spielen wird das nix..
Dann kam GuildWars und mit dem großen Plus, das es keine mntl. Gebühren gibt. Es ist zwar nicht großartig wie WoW jedoch macht es im Solomodus spaß, man kann kleine Gruppen bilden und dann kräftig skillen :D. Mir macht es nix aus das es Instanz Map sind dann hat man wenigsten ruhe vor den Kiddies etc. Und man den sehr umfangreichen Solomodus durch ist, gibts gibts ja noch das eigentliche Herzstück von GW die Gildenkriege
b) nur andere Leute am questen hindern
endlich weg und die normalen Spieler können endlich in Ruhe das Spiel genießen.
Ich habe den Test durchgelesen, hört sich für mich nicht so interessant an, leider.
WoW wird imo sehr bald übertrumpft werden
WoW kostet Geld : 20Mio User a 10 Euro
GW :-X nichts da ?Mio User a O Euro In Moment schreieb viele "ARRRRRGGGGHHH, WoW ist soooo scheisse, ich KÜNDIGE!!!!"
Gut, dann sind die ganzen CS-Kiddies und sonst noch alle die
a) das Ehrensystem nicht verstehen
b) nur andere Leute am questen hindern
endlich weg und die normalen Spieler können endlich in Ruhe das Spiel genießen.
@Guid Wars
Ich habe den Test durchgelesen, hört sich für mich nicht so interessant an, leider.