Zwar gibt es charmante Momente und interessante Sequenzen, aber der Film hat wenig Herzblut und nur durchschnittlichen Unterhaltungswert.
Hal Jordan (Ryan Reynolds) ist ein wagemutiger Testpilot, der sich selbst immer wieder beweisen muss, wie furchtlos er ist. Noch ahnt er nicht, dass ihm sein größtes Abenteuer erst bevorsteht: Als ein Alien namens Abin Sur in einem Ufo auf der Erde abstürzt, wird Hal Jordan auserwählt, Nachfolger des Sterbenden aus dem All zu werden. Denn Abin Sur war Mitglied der Green Lanterns, einer intergalaktischen Schutztruppe, welche die verschiedenen "Sektoren" des Weltraums vor allerlei Missetätern beschützt. Zu den großen Bedrohungen zählt Parallax, eine grau-gelbe CGI-Masse mit riesigem Totenschädel und Tentakeln aus Rauch. Parallax ist eine Art Weltraumvirus, der sich von Furcht ernährt und immer wieder neue Gastkörper zerstört. Im Körper von Abin Sur gelangt er auf die Erde und infiziert den ebenso brillanten wie verklemmten Wissenschaftler Hector Hammond (Peter Sarsgaard), der sich daraufhin in ein wabbeliges Monster mit enormen psychischen Kräften verwandelt. Um Parallax zu besiegen, muss Hal Jordan seine eigene Angst überwinden und sich zum ersten Mal in seinem Leben zu etwas bekennen – nämlich seiner Bestimmung als ein Mitglied der Green Lanterns. (eb)
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