14,6 Milliarden für KI: Eins der größten Studios rüstet sich für die Zukunft
Eines der größten Spielestudios möchte verstärkt in Künstliche Intelligenz investieren - unter anderem für NPCs.
HoYoverse, die globale Marke von miHoYo, ist über die letzten Jahre extrem gewachsen. Das Studio hatte mit ihrem Kult-Hit Honkai Impact 3rd bereits große Erfolge, zu einem richtigen globalen Player wurde das Team dann durch die Veröffentlichung von Genshin Impact.
Hiernach haben sich die Entwickler natürlich nicht zur Ruhe gesetzt und stattdessen die ebenfalls äußerst erfolgreichen Spiele Honkai: Star Rail und Zenless Zone Zero veröffentlicht - und momentan befinden sich noch einige weitere neue Titel in Arbeit.
Eins der größten Studios arbeitet an eigener KI für MMO und ihr Anime-Pokémon
Darunter etwa ein richtiges MMO, ein Cozy-Game namens Petit Planet und das Anime-Pokémon Honkai: Nexus Anima. Damit dieser Workload überhaupt zu bewältigen ist, hat sich das Studio jetzt dazu entschieden, massiv in Künstliche Intelligenz zu investieren.
Wie GameLook berichtete, stammt die Ankündigung aus einer internen Technologie- und Rekrutierungsveranstaltung im Mai. Angeblich möchte HoYoverse eigene KI-Technologien entwickeln, um nicht mehr auf externe Modelle angewiesen zu sein, und dafür in den nächsten drei Jahren bis zu 14,6 Milliarden US-Dollar ausgeben.
"Selbst wenn wir am Ende keinen Erfolg haben sollten, werden wir das akzeptieren und es als ein großes Feuerwerk betrachten", erklärte der CEO Liu Wei, was durchaus sympathisch wirkt.
Unter anderem soll KI bei NPCs zum Einsatz kommen - vermutlich ähnlich wie es etwa bei Where Winds Meet der Fall ist. Den ersten Versuch stellt hier wohl das anstehende Petit Planet dar. Das Spiel könnt ihr euch ein wenig wie Animal Crossing vorstellen, bei dem die NPCs durchaus eine wichtige Rolle spielen. Da ergibt es wohl nur Sinn, dass HoYoverse die auf ein neues Level bringen möchte.
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Die ganzen Investitionen in die AI-Bubble ist aber ein anderes Them: Es wird Geld investiert, weils "in" ist.
Gewinn?
Was bitte ist daran sympathisch, bei 14,6 Milliarden?
Das ist ekelhaft und zwar vor ganz ganz vielen Hintergründen.