PCs für Watch Dogs und Co: Leiser PC; SSDs; Basis für unsere PCs

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Mit kluger Zusammenstellung gibt es schon für 600 Euro starke PCs. Hier ein Sharkon T28-Gehäuse inklusive Hardware.
Quelle: Sharkoon

Für moderne Spiele wie Watch Dogs sind keine besonders teuren PCs nötig - wir haben sechs Vorschläge mit Hardwarezusammenstellungen für Gaming-PCs von 600 bis 1250 Euro

Leiser PC
Moderne Grafikkarten mit Custom-Kühlern sind ohne Spielelast meist kaum wahrnehmbar, und auch bei Last sind diese oftmals nicht laut. Zudem kann, wie schon auf der vorigen Seite beschrieben, auch ein Tool dabei helfen, die Lautstärke der Grafikkarte bei Last noch weiter zu optimieren. Bei CPU-Kühlern gibt es viele Modelle ab etwa 15 Euro, die auch bei Last sehr leise sind. Gehäuselüfter müssen ebenfalls nicht teuer sein, um einen ruhigen Betrieb zu ermöglichen - in billigen Gehäusen sind allerdings teilweise relativ laute Lüfter vorverbaut. Für 6 bis 12 Euro sind aber schon leise Modelle nachzukaufen, wobei in einem halbwegs aufgeräumten Gehäuse in aller Regel ein einziger Gehäuselüfter Samsung SSD 840 Evo Quelle: PC Games Hardware Samsung SSD 840 Evo ausreicht, der hinten die warme Luft herausbläst. Vorne ist nicht unbedingt ein weiterer Lüfter nötig, aber wer will nimmt ein langsam drehendes Modell (800 Umdrehungen pro Minute), welches völlig ausreicht. Ein PC muss also nicht deutlich teurer sein, um bei Last nicht laut zu sein. Ohne Last sind die meisten PCs ohnehin kaum mehr wahrnehmbar.

SSDs
Für Windows ist eine SSD wie eine Festplatte - technisch gesehen besteht eine SSD aber ähnlich wie ein USB-Stick aus Speicherchips und ist vor allem wegen der quasi nicht vorhandenen Zugriffszeit deutlich flotter als eine Festplatte. Dies macht sich vor allem im Windows-Alltag bemerkbar, wo eine klassische Festplatte vor allem beim Laden von Kleinigkeiten wegen ihrer Zugriffszeit häufig ins Stocken kommt. Eine SSD beschleunigt allerdings nicht die eigentliche Leistung des PCs, auch nicht die Spieleleistung. Trotzdem sollte man heutzutage auch in einem Spiele-PC eine SSD für Windows nutzen, denn mit inzwischen nur noch 60 bis 70 Euro für 120 Gigabyte Speicherplatz sind SSDs durchaus als günstig zu bezeichnen, und der Windows-Alltag wird deutlich angenehmer. Nur in unseren beiden 600-Euro-PCs verzichten wir auf eine SSD, da bei DDR3-RAM low profile Quelle: Caseking DDR3-RAM low profile diesem Budget ansonsten bei CPU oder Grafikkarte gespart werden müsste, was die Spieleleistung dann doch sehr stark nach unten ziehen würde. Mehr zu SSDs findet ihr auch in diesem aktuellen Special.

Unsere PC-Basis: RAM, DVD-Laufwerk und Festplatte
Wichtig als Unterschied zwischen unseren PC-Vorschlägen ist vor allem die Kombination aus CPU und Grafikkarte. Auch Gehäuse, Mainboard und Netzteil sowie gegebenenfalls CPU-Kühler und SSD werden wir in unseren Vorschlägen nennen, wobei ihr vor allem bei diesen Produkten auch variieren könnt. Was aber die Grundbasis betrifft, sind unsere sechs PCs identisch. Folgendes wird mit 140 Euro eingerechnet: acht Gigabyte DDR3-RAM mit 1600 Megahertz (auch als PC3-12800U zu finden) sowie 1,5 Volt Spannung. Ein Kit mit zwei Riegeln zu je vier Gigabyte kostet etwa 70 Euro. Dazu eine Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute, 1000 Gigabyte Speicherplatz, SATA-Anschluss und 3,5 Zoll-Baugröße (etwa 45 bis 55 Euro). Und ein DVD-Brenner mit SATA-Schnittstelle (15 bis 20 Euro). Von welchem Hersteller diese drei Produkte kommen, spielt keine große Rolle, denn nennenswerte Unterschiede gibt es nicht, wenn ihr euch an die Grunddaten haltet. Beim RAM müsst ihr lediglich beachten: einige Riegel haben Kühlkörper, die den Riegel höher machen - hier kann es unter Umständen einen Konflikt mit dem CPU-Kühler geben. Wer sichergehen will, nimmt Riegel ohne Kühlkörper oder low profile-RAM (lp) wie auf dem Bild rechts. Wer mehr Speicherplatz benötigt: Festplatten mit 2000 Gigabyte Speicherplatz kosten nur 20 Euro mehr als die Modelle mit 1000 Gigabyte.

Übrigens: bei unseren PC-Vorschlägen findet ihr unter der jeweiligen Tabelle mit der Zusammenstellung noch weitere Tipps, ob und wie ihr eventuell einige Euros einsparen oder mit etwas mehr Budget eine Steigerung erreichen könnt.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 PCs für Watch Dogs und Co: Einleitung; Selber bauen oder Komplett-PC?
  2. Seite 2 PCs für Watch Dogs und Co: Gehäusewahl und Grafikkarte
  3. Seite 3 PCs für Watch Dogs und Co: Leiser PC; SSDs; Basis für unsere PCs
  4. Seite 4 PCs für Watch Dogs und Co: zwei PCs zu je 600 Euro
  5. Seite 5 PCs für Watch Dogs und Co: PCs für 800 und 900 Euro
  6. Seite 6 PCs für Watch Dogs und Co: PCs für 1000 und 1250 Euro
    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von tapferertoaser Hobby-Spieler/in
        Zitat von Thaiminater
        Mal ne Frage wer empfiehlt ne r9 290 im Referenzdesign?
        Das soll nur ein Beispiel sein von einer Karte mit Ref Design, von empfehlen ist da nicht die Rede
      • Von tapferertoaser Hobby-Spieler/in
        Zitat von Thaiminater
        Mal ne Frage wer empfiehlt ne r9 290 im Referenzdesign?
        Das soll nur ein Beispiel sein von einer Karte mit Ref Design, von empfehlen ist da nicht die Rede
      • Von Thaiminater Mitglied
        Mal ne Frage wer empfiehlt ne r9 290 im Referenzdesign?
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