GTR: Spielen Sie selbst!
Seit Mitte Oktober 2004 ist die offizielle Demo zu GTR: FIA GT Racing Simulation verfügbar. In der Version enthalten sind die belgische Kultstrecke Spa sowie zwei Autos: der Lister Storm (GT-Klasse) und der Morgan Aero 8 (NGT-Klasse).
Direkt nach dem Start der Demo entscheiden Sie sich für einen der zwei verfügbaren Spiel-Modi. Rennanfänger sollten zunächst den Arcade-Modus starten. Hier verzeihen die Autos gutmütig auch schwere Fahrfehler, sodass man ohne lange Lernphase munter drauflos rasen kann. Es macht wenig, wenn Sie mit quietschenden und qualmenden Reifen um Kurven driften oder mit Schwung über einen Grasstreifen brettern.
Im Semi-Pro-Modus, einem Mix aus Arcade und Simulation (wobei der Schwerpunkt auf letzterem liegt), ist dahingegen viel behutsameres Vorgehen gefragt. Der erste Schritt sollte Sie ins Optionen-Menü führen. Neben der Konfiguration Ihres Eingabegeräts ist vor allem der Unterpunkt "Realism" wichtig, über den Sie die verschiedenen Fahrhilfen (etwa ABS, Stabilisator, Lenk- und Bremshilfe) an- oder ausschalten.
Überschätzen Sie sich nicht: Um sich an die Streckeneigenschaften und Bremspunkte zu gewöhnen, sollten Sie ruhig ein paar Runden mit aktivierten Fahrhilfen drehen. Sobald Sie an Sicherheit und Routine gewonnen haben, können Sie die Unterstützung nach und nach abbauen. Da ein komplettes Rennwochenende nachgespielt wird, haben Sie in den freien Trainingsläufen mehr als genug Zeit für Proberunden.
Rudimentäre Motorsport-Kenntnisse vorausgesetzt, können Sie auch am Setup des Wagens herumschrauben. Weichere Federn erhöhen die Traktion in Kurven, lassen den Boliden aber auf Geraden unruhiger werden. Außerdem lohnt es sich, die Gänge genau abzustimmen: Beim Standard-Setup erreicht der Lister Storm auf Spa bei weitem nicht die höchstmögliche Geschwindigkeit.
