Frontlines: Fuel of War - Der Einzelspieler-Modus im Test

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Frontlines: Fuel of War - Der Einzelspieler-Modus im Test Action satt erleben Sie dafür ab der ersten Minute: Bei einem Landeanflug trifft eine Rakete den Hubschrauber des Teams, das nach der Bruchlandung mit Mühe aus dem Wrack klettert, während Angreifer kurzerhand den Reporter kidnappen. An dieser Stelle steigen Sie als Stray-Dog-Mitglied ins Spielgeschehen ein. Sie sind umringt von Feinden. Erst mal müssen Sie Ihre Haut retten. Im weiteren Verlauf des Levels erobern Sie dann die gesamte Ölraffi nerie zurück, zu der Sie unterwegs waren.

Wüstenszenarien weisen einen regelrechten Farbstich, zu öde Bodentexturen und Felsen auf. Wüstenszenarien weisen einen regelrechten Farbstich, zu öde Bodentexturen und Felsen auf. Auf den ersten Metern gibt sich Frontlines pflegeleicht wie jeder x-beliebige Shooter, nicht nur was die Steuerung anbelangt - die andere Genrevertreter übrigens bei den Jeeps, Panzern, Hubschraubern und Jets besser hinbekommen. Ihr Team agiert selbstständig, wobei sie - wie es sich gehört - alle Aufgaben selbst erledigen. Die auftauchenden Gegnermassen sind Kanonenfutter, Treffer kurieren Sie nach wenigen Sekunden in Deckung automatisch (das funktioniert auch im Mehrspieler). Das sind alles bewährte und bekannte Grundlagen für erst-klassige Shooter. Sogar Teile der Umgebung lassen sich zerstören, was sich aber mit ein paar zerberstenden Bretterverschlägen, bröckelnden Statuen, explodierenden Fässern und Gasfl aschen quasi auf Actionspiel-Standardniveau bewegt. Fürs Spielgeschehen ist das daher belanglos. Denn wenn sich ein Blech, Zaun oder eine Panzersperre eben nicht von der Stelle rührt, hilft auch die gewaltigste Sprengladung nichts.

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von der-jan Mitglied
        AW:

        merkwürdiger titel
        ich spiel immer mit inverser mouse und im spiel kann man für zu fuß und für flugobjekte die mouse auch invertieren - aber nicht fürs bedienen einer stationären kanone bzw bei nem landfahrzeug (panzer etc) - was soll der blödsinn?

        da wird man ja seekrank beim spielen ;-(
      • Von der-jan Mitglied
        AW:

        merkwürdiger titel
        ich spiel immer mit inverser mouse und im spiel kann man für zu fuß und für flugobjekte die mouse auch invertieren - aber nicht fürs bedienen einer stationären kanone bzw bei nem landfahrzeug (panzer etc) - was soll der blödsinn?

        da wird man ja seekrank beim spielen ;-(
      • Von Ray-X Spiele-Novize/Novizin
        AW:

        "Deshalb sollten Sie die Kampagne als – zugegebenermaßen sehr hochwertige – Dreingabe, mit der Sie einen Tag lang Spaß haben, betrachten." Hmm, irgendwie erinnert mich das an die kampange von Call of Duty xD
      • Von Gasoline Mitglied
        AW:

        Zitat von AnsgarSteidle am 27.03.2008 00:20
        Also, ich denke zum einen, dass tatsächlich viele der Hindernisse einfach nicht kaputtbar waren,
        nicht denken, testen ;)

        sollte eigentlich nur sagen, dass sich die manipulation der umgebung nicht nur auf taktisch relativ irrelevante gegenstände wie ölfässer, gaspullen, etc. beschränkt, sondern wie z.b. auf oil fields eben auch betonmauern o.ä. miteinschließen. sind die einmal weg, hast du n prima schussfeld auf den punkt oder brauchst beim nächsten angriff mit leichteren fahrzeugen keinen umweg fahren.

        Zitat

        Im Mehrspielerteil ist das wieder eine andere Sache.
        richtig, aber in beiden fällen kann es heißen "die mauer muss weg!" :ugly:
      • Von AnsgarSteidle Mitglied
        AW:

        Zitat von Gasoline am 27.03.2008 00:04
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]bezog sich zwar eher auf die zerstörbare umgebung aber wenn du so willst, kannst du ja auch selbst einen dieser scharfschützen spielen ;) Moooment! Reden wir gerade aneinander vorbei? Also, ich denke zum einen, dass tatsächlich viele der Hindernisse einfach nicht kaputtbar waren, weshalb ich oft meinen Panzer zurücklassen musste. Im Singleplayer schon ein wenig schade.

        Dass ich irgendwo die Schussbahn frei machen konnte wäre mit als taktisches Mittel nicht aufgefallen, schon allein, weil ich ja immer letztlich derjenige Dep... äh Held war, der in den Nahkampf musste, zwecks Punkteroberung.

        Im Mehrspielerteil ist das wieder eine andere Sache.
      • Von AnsgarSteidle Mitglied
        AW:

        Zitat von nordicViking am 26.03.2008 17:56
        "Zu guter Letzt wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass unsere Testversion noch nicht perfekt funktionierte und bis Verkaufsstart hoffentlich noch in einigen Punkten nachgebessert wird."
        (PC-Games-Online Redakteur Ansgar Steidle zum Singleplayer Test von Frontlines am 26.03.2008)
        Wie gut, dass unser "Quasi-Monopolist" PC-Games online immer Up-todate ist. (8ung: Ironie!)
        Ein Test zu einem Spiel, dass schon seit Wochen zu haben ist.
        Wer es aktueller möchte wirft einen Blick auf
        4players.de oder SPLASHGAMES.de
        Die Artikel übernehmen wir für gewöhnlich 1:1 aus dem Heft (abgesehen von Extrakästen). Dass wir diese noch überarbeiten, wäre natürlich zumindest in Einzelfällen eine Überlegung wert. Gerade hier, wenn wir eine Vorabversion testen, so locker einen Monat vor der Online-Konkurrenz.

        Der Mehrspielertest befindet sich übrigens im aktuellen Heft und folgt auch online noch. Selbstverständlich zeitverzögert - zu irgendwas muss das Heft ja auch noch gut sein, oder? (He, Moment - morgens das Heft am Kiosk, nachmittags schon der MP-Test hier - das ging ja schnell) Gerade, nachdem wir ja online ohnehin schon absolute Spitze sind, nach deiner Aussage ;)

        Zitat von nordicViking am 26.03.2008 17:56
        "Quasi-Monopolist"
        Komplimente hört man gerne, danke!
      Direkt zum Diskussionsende
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