Forza Horizon 6 im Test: Technik, Wertung und Fazit
Aus technischer Sicht beißen sich etliche Rennspiele die Zähne an Forza Horizon 6 aus. Wir verraten, ob die positiven Punkte für eine gute Wertung reichen.
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Eine Augenweide
Viele dieser Schwierigkeiten sind aber dennoch Klagen auf hohem Niveau. Forza Horizon 6 macht aufgrund der erfolgreichen Vorgänger vieles richtig und baut einige Features sogar noch aus. Optisch dürfen wir außerdem einen absoluten Racing-Leckerbissen spielen.
Das wunderschöne Japan ist da nur die Kirsche auf der Torte. Das Spiel besticht unter anderem durch eine schicke Raytracing-Technik, tolle Wassereffekte und eine fantastische Beleuchtung. Das ist auch wenig überraschend, schließlich stand die Reihe schon immer für eine atemberaubende Optik. Teil sechs hebt das Level noch ein wenig höher.
Quelle: PC Games
Viel näher kommen wir an den Mount Fuji nicht heran, aber aufgrund seiner Höhe entdecken wir ihn an sämtlichen Stellen der Spielwelt.
Weder auf unserem Test-PC mit eingebauter GeForce RTX 4080 noch auf der Xbox Series X gab es Performance-Probleme. Sogar auf dem Steam Deck lief Forza Horizon 6 bis auf wenige Ruckler in der Hauptstadt Tokio einwandfrei. Wer sich für weitere Infos rund um die Technik hinter dem Rennspiel interessiert, den verweisen wir auf einen ausführlichen Test der Kollegen von PC Games Hardware.
Die Sounds der Fahrzeuge klingen ebenfalls gut. Es macht einen gehörigen Unterschied, ob wir in einem hochmotorisierten Lamborghini sitzen, oder mit einem japanischen Kompaktauto unsere Runden drehen.
Zusätzlich gibt es noch einen tollen Soundtrack auf die Ohren. Techno vermischt sich in den verschiedenen Radiosendern mit japanischer Musik. Die Klänge passen perfekt zum Setting und sorgen für eine gelungene Gesamtatmosphäre.
Eine weitere gute Nachricht kommt außerdem für Offline-Spieler obendrauf: Auf unserer nicht mit dem Internet verbundenen Xbox konnten wir das Spiel während unseres Tests jederzeit pausieren. Es gibt also keinen Online-Zwang wie im direkten Vorgänger.
Quelle: PC Games
Drift-Events gehören zur japanischen Autokultur wie der Fuchsschwanz zum Opel Manta. Leider lässt Forza Horizon 6 einiges an Potenzial liegen.
Insgesamt liefert Forza Horizon 6 wieder brachial viel Spielspaß und bleibt im Arcade-Racer-Genre derzeit die Nummer eins. Die Spielwelt glänzt mit malerisch schönen Landschaften in Japan und der Umfang ist schon zum Release immens. Aber Part sechs macht es sich dennoch leicht und riskiert nichts. Es ist lediglich die Open World, die angepasst wird, das restliche Grundgerüst bleibt dagegen größtenteils identisch zum Vorgänger.
Das Bausystem auf dem eigenen Anwesen schwächelt aufgrund einer fummeligen Steuerung und die Rückkehr der vier Jahreszeiten fällt sogar eher enttäuschend aus. Wer bislang Fan der Reihe war, kommt mit dem neuen Teil aber erneut voll auf seine Kosten. Die actionreichen Rennen trösten über die wenigen Neuerungen definitiv hinweg!
Meinung
Forza Horizon 6 erscheint für PC und Xbox Series X/S am 19. Mai. Später im Jahr dürfen auch Spieler auf der PS5 ins Rennspiel starten, einen genauen Releasetermin für die Version gibt es aber noch nicht. Transparenzhinweis: Für die Erstellung des Beitrags wurde die Review-Fassung von Forza Horizon 6 vom Publisher gestellt.

Wie gesagt, gibt schon diverse Speditionen, die setzen voll drauf.
Hat ja auch diverse Vorteile was das Handling angeht, alleine dass kein Getriebe mehr dazwischen ist.... von den heute gerne wegsterbenden komplexen Abgasnachbehandlungsanlagen, wo die Reparatur mit Pech auch mal fünfstellig wird, ganz zu schweigen.
Den "Elektrotrucker" kennst du? Der hat immer schöne Beiträge zum Thema auf Youtube.. mit Einblicken auch in den Speditionsalltag.
Würde es solche Fahrzeuge für den Verteiler LKW Bereich geben, ich hätte die ersten Kaufverträge schon unterschrieben.
Dauerhaft führt da kein Weg dran vorbei.
So, und jetzt genug offtopic von meiner Seite.
in der Regel ein Mitsubishi Space Star wenn ein Händler in rausschmeißt, Dacia Sandero ähnlich, drunter geht in Deutschland nicht.
Da ist 15.000 € für einen Dacia Spring nicht unrealistisch.
Dann wirklich lieber den Sandero, damit habe ich schon öfter geliebäugelt, aber nee, mein Auto bleibt 😍.
Meine Tochter bekommt demnächst den Führerschein und braucht ein Auto, das zu finden ist heute schwerer als noch vor 5 Jahren 😥.
Themal E-LKW, habe gerade erst letzte Woche wieder ein paar HV-Batterien per WE eingelagert und geprüft 😉.
Reichweite E-LKW 40t ca.450km, das ist ein Witz für ein Fuhrunternehmen 🤦♂️.
in der Regel ein Mitsubishi Space Star wenn ein Händler in rausschmeißt, Dacia Sandero ähnlich, drunter geht in Deutschland nicht.
Da ist 15.000 € für einen Dacia Spring nicht unrealistisch.
Zurück zum Spiel, da ist in FH 6 das Problem eher dass die Elektroautos die ich bisher hatte wenig Feedback liefern.. zumindest der Hyundai Ioniq 5 N macht mir da Probleme, mal sehen, ob ich den noch brauchbar getuned kriege.
Ein Lambo oder Ferrari wird es noch lange als Verbrenner geben, die Elitären brauchen doch sowas 😉.
Und über LKW´s ect. möchte ich auch nicht reden 🥱.
Aber ja, ein E-Auto als Zweitwagen für die Stadt würde ich mir sofort kaufen, aber was haben wir da für <15.000€.......den DACIA Spring, wow 🤦♂️. Nein danke, und ein SUV bzw. Monster für >35.000€ brauche ich auch nicht 🙄. Egal, fahre meinen i30 bis er sich von selbst zerbröselt 😜.
Aber was das Thema angeht mit den 24 H Nordschleife..
Am Sonntag sagte dann auch einer im Klartext, worum es ging.. ".. damit auch unsere Kinder Motorsport betreiben können MIT Lärm und Geräuschen!".
Oh boy, ja, ich kann es irgendwie nachvollziehen, aber es hatte schon irgendwie den Ansatz von Greenwashing.
Über kurz oder lang geht der Motorsport interessanten Zeiten entgegen. Ich sehe nicht, dass auf längere Sicht ein Kraut gewachsen ist gegen den E-Antrieb, aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Im "normalen" Alltagsbetrieb hat der einfach zu viele Vorteile auf seiner Seite (ja, es gibt Szenarien da ist der Verbrenner noch überlegen), und die Nachteile werden technisch absehbar vermutlich irgendwie gelöst werden.. würde den Rahmen aber hier sprengen.
Wie man dann noch im Motorsport "auf Krampf" dann den Verbrenner da am Leben erhalten will... man wird sehen.
Ich verstehe es wie gesagt aus emotionalen Gründen definitiv noch (und auch aus sportlichen Gründen, manuelles Schalten ist z.B. in der Regel Teil des Sportes, die Fahrzeuge sind ja Sportgeräte letztlich), aber das wird zunehmend schwieriger werden wenn die technische "Basis" mehr und mehr wegbricht und sich von dem entfernt was dann im normalen Straßenverkehr läuft.
Das wird bei den unteren Tourenwagenklassen anfangen.. Auf was beziehst du dich in der Homologation wenn es keine Hot Hatches mehr mit Verbrennungsmotoren gibt?
Wie willst du als Hersteller noch das Budget für den Motorsport verargumentieren wenn du mit einer Antriebstechnologie siegst die du in der Praxis kaum oder gar nicht mehr einsetzt?
Wird noch spannend alles.