Final Fantasy 15 im Test - PC-Wertung und Fazit zur PC-Version

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Test Viktor Eippert - Redaktionsleiter Susanne Braun - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Final Fantasy 15 im Test - PC-Wertung und Fazit zur PC-Version
Quelle: Square Enix

Aufgebrezelte Optik und neue Features - ist mit der Windows Edition von Final Fantasy XV alles gut im Staate Lucis? Wir sind für euch ins JRPG eingetaucht.

FF15 PC-Version - Schöne Welt...

Die Windows Edition von Final Fantasy XV ist kein einfacher Port der Konsolenversion. So wurden etwa viele Charaktermodelle mit mehr Polygonen ausgestattet, damit sie in der neuen Grafikpracht der Spielwelt Lucis nicht abstinken. Lucis selbst sieht wunderschön aus. Dank der engen Zusammenarbeit zwischen Square und Nvidias Gameworks-Werkzeugen erstrahlt Noctis' verlorenes Königreich in einer Grafikpracht sondergleichen. Vor allem wenn ihr so hübsche Effekte wie Hairworks für wippendes Monsterhaar oder Turfeffects für Gras aktiviert, das sich beim Drüberlaufen zur Seite biegt. Lucis sah nie schöner aus, gestochen scharfe Grafiken ersetzen den teilweise schwammig wirkenden Look der Konsolenfassungen.

So viel Schönheit hat allerdings auch seinen Preis: Wer Final Fantasy XV nur auf niedrigen Details auf seinem Rechner spielen kann, sollte dann tunlichst zu ansehnlicheren Konsolenfassungen greifen. Praktischerweise könnt ihr dank der kostenlosen Demo ausprobieren, wie das JRPG auf eurer Maschine läuft, bevor ihr das Geld investiert - zumal die Vollversion nicht komplett rund läuft. Selbst auf unserer potenten Testmaschine haben wir hin und wieder kleine Ruckler in Zwischensequenzen gesehen. Nach einer längeren Laufzeit steigt die Gefahr von Abstürzen. Und hin und wieder sorgen Probleme mit der Beleuchtung für unfreiwillig komische Schattenspiele auf den Gesichtern von Noctis und Co. Das hält sich im Rahmen. Dennoch empfehlen wir für euren eigenen Performance-Test, dass ihr die Demo ausprobiert, mit der ihr das erste Kapitel des JRPGs kostenlos zocken könnt. Ein Haken an der Sache: Demospeicherstände lassen sich nicht ins Vollpreisspiel übernehmen.

Final Fantasy 15 im Test: Update - jetzt auch mit PC-Wertung

FF15 PC-Version - ... schnöde Welt

Zurück zur Spielwelt: Die sieht sehr viel schöner aus als auf der Konsole. Ein grundlegendes Problem gibt's aber immer noch: Lucis wirkt kaum belebt, wenn nicht alle naselang über euren Köpfen die Schiffe der Niflheimer auftauchen oder ihr in der Nacht ständig über aus dem Boden kriechende Siecher stolpert. Ein wesentlicher Teil der ersten Kapitel von Final Fantasy XV ist nun einmal die Open World, bestehend aus den Regionen Leide, Cleigne und Duscae. In den Ortschaften treiben sich immer ein paar Leute herum, aber die Straßen und Landschaften sind extrem leer. Das fällt noch mehr auf, wenn keine Musik im Hintergrund dudelt und ihr einfach durch die Pampa lauft.



Die Jungs trotten so vor sich hin, reißen ab und zu einen Witz und verfallen dann wieder ins Schweigen. Abgesehen von ihren Schritten und gelegentlichem Untiergeschrei ist nichts zu hören; kein Rauschen des Windes übers Gras, kein Rascheln der Blätter in den Bäumen. Insbesondere weil sich Nebenmissionen auch nicht unbedingt kreativ gestalten, wird das Abenteuer in Lucis schnell etwas fad und der Reiz, die Story weiterzuspielen immer größer - kein Vergleich zur lebendigen Welt eines The Witcher 3. Viele Zwischensequenzen wirken aufgrund der Geräuscharmut fast schon steril. Besonders in emotionalen Szenen fällt das auf. Gepaart mit den Lücken in der Story entstehen so Situationen, die sich unangenehm anfühlen. Da kann auch die fabelhafte Musik in Sachen Atmosphäre nicht alles retten.
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FF15 PC-Version - Extras drangeklebt

Wie erwähnt erwartet euch beim Kauf das Komplettpaket von Final Fantasy XV. Nicht nur sämtliche Updates, die beispielsweise das königliche Auto mit einem Offroad-Modus versehen, sind enthalten, sondern auch die DLCs. Episode Gladiolus klärt, was der Herr Amicitia treibt, wenn er sich während der Kampagne plötzlich aus dem Staub macht. Episode Prompto und Episode Ignis behandeln zwei größere Geschehnisse während der Hauptstory. Die DLCs, die übrigens nicht ins Hauptspiel integriert sind, füllen einige Lücken in der Geschichte, tragen aber nicht sonderlich viel zum Verständnis selbiger bei. Da eignen sich der CGI-Film Kingsglaive oder die Anime-Serie Brotherhood besser.

Ebenfalls Zugriff habt ihr auf den Mehrspielermodus Gefährten, für den ihr eigene Charaktere erstellt und damit Immer mitten rein: Das actionreiche Kampfsystem lässt euch hauptsächlich Noctis kontrollieren. Quelle: PC Games Immer mitten rein: Das actionreiche Kampfsystem lässt euch hauptsächlich Noctis kontrollieren. Jagd auf Monster macht. Auch in dessen Rahmen wird eine kleine Geschichte erzählt, die ein bisschen mehr Licht ins Dunkel bringt. Zusätzlich dazu gibt's in Kapitel 14 die brandneuen Insomnia-Ruinen als kleinen Open-World-Spielplatz, der einen Story-Bogen von Gefährten zur Hauptstory schlägt. Die zusätzlichen Inhalte komplementieren das Abenteuer von Prinz Noctis und alles in allem ist die Windows Edition von Final Fantasy XV die beste Version auf dem Markt - einige Probleme der Konsolenfassungen wurden damit aber nicht aus der Welt geschafft.

Meinungen

Wertung zu Final Fantasy 15 (PS4)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Final Fantasy 15 (PC)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
Die Optik stimmt – das JRPG von Square Enix sah nie besser aus!Spaßiges und actionreiches Kampfsystem, wenngleich Veteranen die rundenbasierten KämpfeAlle bisher erschienenen DLCs und Patches sind enthaltenFantastische musikalische UntermalungMotivierende Rollenspiel-Anteile mit dem Fertigkeitensystem
Die Story ist nicht immer nachvollziehbarDer Open-World-Teil wirkt bisweilen etwas leer und unbelebtDie Entwickler sollten hier und da noch an leichten technischen Schwächen werkeln – Abstürze sollten nicht sein!
Fazit

Nicht das erhoffte Meisterwerk, aber ein richtig starkes, einzigartiges Rollenspiel.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Final Fantasy 15 im Test: Story, Charaktere und Spielwelt
  2. Seite 2 Final Fantasy 15 im Test: Kampfsystem, Charakterentwicklung und Fazit
  3. Seite 3 Final Fantasy 15 im Test - PC-Wertung und Fazit zur PC-Version
    • Kommentare (45)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Havly NPC
        Ambitioniertes Manga-Rollenspiel das letztlich enttäuscht

        Nachdem ich eigentlich gerne mal RPG und Third-Person-Shooter spiele dachte ich, es sei an der Zeit, dem Manga-Styl-angehauchten Final Fantasy XV eine Chance zu geben. Zumal dieses mit dem Slogan beworben wird, „Ein Final Fantasy für Fans und Neueinsteiger“. Die Grafik und Optik des Spiels kann sich durchaus sehen lassen. Und auch mit Videosequenzen zwischen den einzelnen Missionen wird nicht gespart, weshalb ich zunächst einen recht positiven Eindruck von dem Spiel hatte. Doch je länger ich mich damit beschäftigte, um so deutlicher kamen die Schwächen des Spiels zum Vorschein. Hier ein paar davon:

        1. Die Geschichte an sich. – Ich bin kein ausdrücklicher Fan von Manga, wusste aber worauf ich mich eingelassen hatte. Und trotz einer positiven Grundhaltung konnte ich irgendwann der Story, ihren Wendungen und den Verstrickungen einfach nicht mehr folgen.
        Bsp. Da kämpft man, um den Thron zurück zu erobern, doch hat man dieses endlich geschafft, wird man „ins Licht“ gezogen, um dort den gerade aus der realen Welt gemeuchelten Endschurken wieder gegenüber zu stehen. -So ein Quatsch!
        Oder aber, die geliebte Verlobte des Protagonisten stirbt in Verlauf des Spiels. Sie erscheint dann in diversen Visionen wieder ohne weiteren Einfluss auf das Spiel zu nehmen. Gegen Ende wäre eigentlich ein Happy End mit ihrer Reinkarnation möglich. -Schließlich vereint der Held alle möglichen Götter zu seinen Zwecken hinter sich. Aber nein. Stattdessen träumt man irgendwie von deren Hochzeit ohne, dass die wirklich stattfindet. -Irgendwie wirr! ... Und solcherlei Verstrickungen gibt es viele in dem Spiel.

        2. Das Gamplay! Es wird mit einer großartigen „open World“ geworben. Das stimmt schon. Aber diese ist nicht frei durchwanderbar. Vielmehr wird diese Stück um Stück, je nach Fortschritt in der eigentlichen Story freigeschaltet. Und dann die Wege: Anfangs ist es ja noch lustig, sich zu Fuß, mit dem Auto oder auf dem Laufvogel durch die Gegend zu bewegen. Aber selbst fahrend benötigt man enorm lang, um auch nur kürzeste Strecken zurückzulegen. Und da viele der Missionen einen Startort, einen Erfüllungsort und einen Endort haben, wird die Warterei während der Reisen echt zur Belastungsprobe. Hat man einen Ort bereits besucht, gibt es danach eine Schnellreisefunktion. -Doof ist nur, dass die Ladezeiten, die während der Schnellreise vergehen, fast genauso lange oder sogar noch länger dauern, wie die Reise, wenn sie selbst ausführt wird.

        3. Das Kampfsystem: Die Möglichkeiten auf seine Gegner einzudreschen sind vielfältig. Allein, die Steuerung des eigenen Charakters ist über die diversen Tastenkombinationen schon recht anspruchsvoll. Dann soll man auch noch über ein Kombo-Kampfsystem seine drei Gefährten steuern, währenddessen man aber wiederum keinen Einfluss auf seine eigene Person hat. Darüber hinaus kann man über Erfahrungspunkte Special Moves freischalten, die sich dann aber wieder nicht oder nur unzureichend im eigentlichen Kampf einsetzen lassen.
        Gegner mit etwa ähnlichem Erfahrungslevel sind für die Protagonisten machbar. Gelegentlich trifft man aber auch auf Gegner die wegen ihres hohen Levels einfach unverhältnismäßig stark sind. Gerade bei den Endgegnern auf der Zielgeraden des Spiels, wo es auch keinen anderen Weg Drumherum, wie nur den Kampf gibt, ist das extrem nervig. Diese Gegner konnte ich nur unter Einsatz von extrem vielen Heilmitteln und Zaubertränken besiegen. -Ein Hilfsmittel, was vorher im Spiel maximal eine untergeordnete Rolle spielte.

        4. Das Ende: Nachdem man die Story durchgespielt hat kommt noch der Abspann und dann ist fertig. Ich hätte erwartet, dass man die jetzt wieder befreite Welt jetzt wirklich auch frei bereisen kann, um ggf. noch unerledigte Rest-/Nebenmissionen zu Ende zu bringen. -Alte Freund wiederzusehen, die enthaltenen Minigames zu spielen oder mit dem sagenumwobenen, fliegenden Regalia (Auto) durch die Gegend zu cruisen. Stattdessen NIX! Nach Abschluss der Hauptmission landet man zurück auf dem Startbildschirm, um dort ggf. einen alten Speicherstand wieder aufrufen zu können. Wer da nicht zu jedem entsprechenden Kapitel einen Speicherstand parat hat ist ggf. echt aufgeschmissen. Was für ein Manko!

        Alles in allem betrachten hat das Spiel zwar durchaus auch nett gemachte Seiten aber wer kein Fable für Manga hat, wird dieses Gamplays und der Geschichte wahrscheinlich schnell überdrüssig. Wem Spiele wie Dragon Age Inquisition, Witcher3 oder auch Fallout4 gefallen, der wird hier voraussichtlich enttäuscht. Auch wenn es bestimmt Anhänger dieser Serie gibt, die viele meiner Kritikpunkte nicht nachvollziehen können werde ich für meinen Teil der Final Fantasy Serie nach diesem Versuch wieder für lange Zeit den Rücken zukehren.

        Havly
      • Von Havly NPC
        Ambitioniertes Manga-Rollenspiel das letztlich enttäuscht

        Nachdem ich eigentlich gerne mal RPG und Third-Person-Shooter spiele dachte ich, es sei an der Zeit, dem Manga-Styl-angehauchten Final Fantasy XV eine Chance zu geben. Zumal dieses mit dem Slogan beworben wird, „Ein Final Fantasy für Fans und Neueinsteiger“. Die Grafik und Optik des Spiels kann sich durchaus sehen lassen. Und auch mit Videosequenzen zwischen den einzelnen Missionen wird nicht gespart, weshalb ich zunächst einen recht positiven Eindruck von dem Spiel hatte. Doch je länger ich mich damit beschäftigte, um so deutlicher kamen die Schwächen des Spiels zum Vorschein. Hier ein paar davon:

        1. Die Geschichte an sich. – Ich bin kein ausdrücklicher Fan von Manga, wusste aber worauf ich mich eingelassen hatte. Und trotz einer positiven Grundhaltung konnte ich irgendwann der Story, ihren Wendungen und den Verstrickungen einfach nicht mehr folgen.
        Bsp. Da kämpft man, um den Thron zurück zu erobern, doch hat man dieses endlich geschafft, wird man „ins Licht“ gezogen, um dort den gerade aus der realen Welt gemeuchelten Endschurken wieder gegenüber zu stehen. -So ein Quatsch!
        Oder aber, die geliebte Verlobte des Protagonisten stirbt in Verlauf des Spiels. Sie erscheint dann in diversen Visionen wieder ohne weiteren Einfluss auf das Spiel zu nehmen. Gegen Ende wäre eigentlich ein Happy End mit ihrer Reinkarnation möglich. -Schließlich vereint der Held alle möglichen Götter zu seinen Zwecken hinter sich. Aber nein. Stattdessen träumt man irgendwie von deren Hochzeit ohne, dass die wirklich stattfindet. -Irgendwie wirr! ... Und solcherlei Verstrickungen gibt es viele in dem Spiel.

        2. Das Gamplay! Es wird mit einer großartigen „open World“ geworben. Das stimmt schon. Aber diese ist nicht frei durchwanderbar. Vielmehr wird diese Stück um Stück, je nach Fortschritt in der eigentlichen Story freigeschaltet. Und dann die Wege: Anfangs ist es ja noch lustig, sich zu Fuß, mit dem Auto oder auf dem Laufvogel durch die Gegend zu bewegen. Aber selbst fahrend benötigt man enorm lang, um auch nur kürzeste Strecken zurückzulegen. Und da viele der Missionen einen Startort, einen Erfüllungsort und einen Endort haben, wird die Warterei während der Reisen echt zur Belastungsprobe. Hat man einen Ort bereits besucht, gibt es danach eine Schnellreisefunktion. -Doof ist nur, dass die Ladezeiten, die während der Schnellreise vergehen, fast genauso lange oder sogar noch länger dauern, wie die Reise, wenn sie selbst ausführt wird.

        3. Das Kampfsystem: Die Möglichkeiten auf seine Gegner einzudreschen sind vielfältig. Allein, die Steuerung des eigenen Charakters ist über die diversen Tastenkombinationen schon recht anspruchsvoll. Dann soll man auch noch über ein Kombo-Kampfsystem seine drei Gefährten steuern, währenddessen man aber wiederum keinen Einfluss auf seine eigene Person hat. Darüber hinaus kann man über Erfahrungspunkte Special Moves freischalten, die sich dann aber wieder nicht oder nur unzureichend im eigentlichen Kampf einsetzen lassen.
        Gegner mit etwa ähnlichem Erfahrungslevel sind für die Protagonisten machbar. Gelegentlich trifft man aber auch auf Gegner die wegen ihres hohen Levels einfach unverhältnismäßig stark sind. Gerade bei den Endgegnern auf der Zielgeraden des Spiels, wo es auch keinen anderen Weg Drumherum, wie nur den Kampf gibt, ist das extrem nervig. Diese Gegner konnte ich nur unter Einsatz von extrem vielen Heilmitteln und Zaubertränken besiegen. -Ein Hilfsmittel, was vorher im Spiel maximal eine untergeordnete Rolle spielte.

        4. Das Ende: Nachdem man die Story durchgespielt hat kommt noch der Abspann und dann ist fertig. Ich hätte erwartet, dass man die jetzt wieder befreite Welt jetzt wirklich auch frei bereisen kann, um ggf. noch unerledigte Rest-/Nebenmissionen zu Ende zu bringen. -Alte Freund wiederzusehen, die enthaltenen Minigames zu spielen oder mit dem sagenumwobenen, fliegenden Regalia (Auto) durch die Gegend zu cruisen. Stattdessen NIX! Nach Abschluss der Hauptmission landet man zurück auf dem Startbildschirm, um dort ggf. einen alten Speicherstand wieder aufrufen zu können. Wer da nicht zu jedem entsprechenden Kapitel einen Speicherstand parat hat ist ggf. echt aufgeschmissen. Was für ein Manko!

        Alles in allem betrachten hat das Spiel zwar durchaus auch nett gemachte Seiten aber wer kein Fable für Manga hat, wird dieses Gamplays und der Geschichte wahrscheinlich schnell überdrüssig. Wem Spiele wie Dragon Age Inquisition, Witcher3 oder auch Fallout4 gefallen, der wird hier voraussichtlich enttäuscht. Auch wenn es bestimmt Anhänger dieser Serie gibt, die viele meiner Kritikpunkte nicht nachvollziehen können werde ich für meinen Teil der Final Fantasy Serie nach diesem Versuch wieder für lange Zeit den Rücken zukehren.

        Havly
      • Von Guru1984 NPC
        Nochmal zum wertungsprinzip,habe von einem bekannten endlich recht bekommen wie kann man spiele so hoch bewerten wie z.b.No Mans Sky was erst nach mehren patches oder addons besser wurde! zum thema verkaufszahlen zu ff15 da kann man sich auf das neue hoffentlich freuen! nochmal zu meinem bekannte der da von lebt spiele zu verkaufen und auch leidenschaftlicher zocker is als ich ihm gesagt habe das ich von ff15 sehr enttäuscht bin ! sagte er endlich , ich denke viele zocker wollen es nicht zu geben das sie viel geld ausgegeben haben für ein "neues" spiel was schlechter is als alte spiele wie skyrim the witcher plus alle dlcs fallout dieses technodancer oder!Und es kann nicht sein als ich nachts unterwegs war von soldaten ,eisengikant plus bomber das die" gute" Kamera nicht mit kommt und noch besser das es abstürzt indem es mir ein ladebildschirm sachen zeigt die erst viel später vorkommen !Ich vergleiche ff15 mit dem fc bayern es ist eine große marke und viele sind dann enttäuscht wrnn bloß das nötige getan wurde und ein 1- 0 rausgesprungen ist! Das macht halt der name ! Ich glaub auch das viele zeitschriften bei einem nicht sobekannten spiel schlechter und anders bewertet hätten ! Bestes beispiel ride to hell was nur Schrott gewalt abet in vielen" Fachzeitschriften " als das spiel zu Son of Anarchy angepriesen worde!!! Es wurde leider mit einem großen spiel viel Werbung und warum ach immer einer verschiebung( nehme an da noch nicht alle werbefilme fertig waren) zur verbesserung kann es geführt haben !Schreibe sonst nie aber das war verarschung !! Gut geschmäcker sind verschieden aber wenn ich es auch zum testen umsonst bekomme kann ich auch höher bewerten !!!
      • Von Guru1984 NPC
        Bin ff zocker der ersten stunde und nach so langer zeit so ein produkt aufen markt zu bringen wo ich nach paar stunden meine eigene musik anmachen weil die figuren bloß wir sätze bringen dann lieber keine sprachausgabe! Man hätte sich vollazf ff15 einlassen sollen anstatt kh2.5 oder ein Abklatsch von pokemon wie ffworld ! Weniger auf grafik und bombast und mehr seele das nächste mal!Da soll konami lieber suoikoden reaktivieren wenn die rechte noch vorhanden sind !schön war die zeit mit ff 7und8 oder ältere teile
      • Von Elektrostuhl Mitglied
        Zitat von RedDragon20
        Aber hier zeigt sich wieder, dass es die allerwenigsten Entwickler schaffen, Open World mit einer gut erzählten Story zu verbinden. ^^
        Allerwenigsten ist gut. Eigentlich nur CDPR und Rockstar.
      • Von Spiritogre Mitglied
        Zitat von RedDragon20
        Naja, du hast deine Aussage, dass Persona ganz geiler Scheiß ist, damit begründet, dass es sich gut verkauft hat... Du hast es also durchaus in einen Topf geworfen. Du bist von Persona 5 gehyped und dein quasi einziges Argument war: Es ist im Konsolenbereich populär und hat sich gut verkauft. Soll ich es zitieren oder erkennst du deinen eigenen Denkfehler selbst?

        Ich würde ja gern mal wissen, was Personal deiner Meinung nach so gut machen soll. Für mich ist das Spiel nichts. Da warte ich lieber auf Hoffnungsträger, wie Divinity OS 2, Kingdom Come o.ä. ;)

        Liebe Grüße
        Ein Bewohner der RPG-Welt.
        Wie Scholdarr schon selbst angemerkt hat, ich wollte ihn nur ein wenig ärgern. Ich weiß natürlich, dass Persona insbesondere aufgrund des Manga-Grafikstils längst nicht für jeden was ist, wie JRPGs allgemein halt starke Geschmackssache sind.

        Was es für mich so besonders macht sind etliche Faktoren, weil es sich erfrischend von normalen RPGs aus dem Standard 08/15 Fantasy- oder Sci-Fi Setting abhebt. Es gibt nicht viele RPGs, die in der "echten" Welt in der heutigen Zeit spielen (mit natürlich jeder Menge fantastischer Elemente). Außerdem ist die soziale Komponente bei Persona sehr wichtig, d.h. das was Bioware seit geraumer Zeit macht, dass einen die NPC Mitstreiter mehr oder weniger mögen lernen, das macht Persona seit jeher nur viel, viel aufwendiger und komplexer, man könnte Teile des Spiels z.T. fast als eine Art Dating- / Lebens-Sim betrachten. Dies gesagt, die Charaktere sind alle sehr ausgeklügelt und interessant und eben nicht immer nur die typischen Klischee-Abziehbilder, natürlich teilweise ein wenig übertrieben, wir sprechen hier immerhin von einem Spiel und nicht der Realität, immerhin ist einer der Sidekicks eine sprechende Katze. Auch die Story ist natürlich abgefahren und kann sich deswegen schon abheben, davon ab ist sie viel präsenter und dominanter als in vielen West-RPGs, wo sie eher so nebenher läuft und man als Retter der Welt einen Großteil seiner Zeit damit verbringt Bauer Macholkes entlaufene Schweine wieder einzufangen und ähnliches. So einen Blödsinn gibt es bei Persona nicht. Man lebt hingegen seinen Alltag, man hat eben noch ein normales Leben nebenher, und arbeitet dort ausschließlich darauf hin, nachts dann effektiver in den Kampf ziehen zu können.

        Auch das Kampfsystem gefällt mir, obwohl es rundenbasiert ist. Das sammeln und fusionieren der Personas macht Laune und bringt einen zusätzlichen Strategieaspekt rein.
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