Nach Castlevania und Devil May Cry bei Netflix: Videospiel-Legende Duke Nukem könnte bald eine eigene Serie erhalten

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News Dominik Zwingmann - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Nach Castlevania und Devil May Cry bei Netflix: Videospiel-Legende Duke Nukem könnte bald eine eigene Serie erhalten
Quelle: 2K

Duke Nukem ist eine echte Legende der Videospielwelt - und könnte schon bald mit einer eigenen Serie gefeiert werden.

Verschiedene Streaming-Dienste haben in den letzten Jahren mehrere Erfolge mit berühmten Videospiel-Reihen feiern können, die entweder als Serie im Live-Action-Format oder als Animationsprojekt veröffentlicht wurden. Eines der wohl bekanntesten Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit dürfte hier HBOs The Last of Us mit Pedro Pascal und Bella Ramsey sein, die bei uns via Sky und WOW gestreamt werden kann.

Mehr als erfolgreich lief es zuletzt auch für Prime Video und der Adaption von Fallout. Es war deshalb auch keine Überraschung, dass Amazon schnell weiteren Nachschub bestellt hat. Und die nächste Staffel ist gar nicht mehr so weit weg. Bereits zum Ende des Jahres kehrt Fallout mit neuen Episoden zurück. Doch auch Netflix redet seit einiger Zeit bei den Adaptionen ein Wörtchen mit.

Welche Netflix-Serien basieren auf einem Videospiel?

Während andere Streaming-Anbieter ihre Videospiel-Serien als Live-Action-Version an den Start gebracht haben, scheint sich Netflix eher auf Animationsprojekte zu fokussieren. So sind im Katalog mittlerweile Highlights wie die League-of-Legends-Serie Arcane und Shows zu Castlevania oder Devil May Cry zu finden. Und vielleicht bald auch noch die Gaming-Ikone Duke Nukem?

Gibt es Neuigkeiten zu Duke Nukem?

Die Chancen auf eine eigene Serie mit Duke Nukem sind zuletzt deutlich gestiegen. Produzent Adi Shankar, der mit Netflix bereits an Devil May Cry und Castlevania gearbeitet hat, bestätigte in einem aktuellen Interview mit Esquire, dass er sich bei Gearbox die Rechte für Duke Nukem gesichert hat. Was er damit vorhat, deutete er im Gespräch allerdings nur kurz an:

"Als Duke Nukem groß rauskam, saßen die Leute zusammen und versuchten, daraus eine Marke zu machen, ob es einfach nur ein Mittelfinger gewesen ist. Duke Nukem kann nicht von einem Unternehmen gemacht werden, denn in dem Moment [...] ist es nicht mehr Duke Nukem. Ich habe nicht vor, mir von irgendjemandem vorschreiben zu lassen, was ich hier zu tun habe." - sagt Adi Shankar im Interview.

Vorerst ist also erstmal Geduld gefragt, was das Projekt von Duke Nukem betrifft. Unklar bleibt zunächst auch, mit welchem Anbieter der Produzent arbeiten wird. Netflix könnte aber wohl unter den Favoriten sein, nachdem Adi Shankar dort bereits mit Devil May Cry und Castlevania unterwegs ist. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden. In der Zwischenzeit dürfen sich alle Netflix-Kunden auf die vierte Staffel von The Witcher freuen!

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        Wenn das richtig machst, dann geht das durch Decke. Das Ding würde ich so steil gehen lassen, daß es von morgens bis abends Geld in Massen ausshized.

        Abgefahrene Welt (Aliens und Erdendasein). Abgefahrener Held (da brauchst irgend so ne Eiche, wie Arnie in den 80ern, so voll das Kantholz), welcher einfach strukturiert immer einfache Lösungen sucht und die Sprüche dazu absondert. Machst noch skurrile Charaktere rein, die den Alltag parodieren. Abgedrehte Story, die sich aber doch noch die "Bodenhaftung" von 80er Actionfilmen leistet. Eigentlich ne Mischung aus "City Hai" , "The Expendables" und "Independence Day".

        Dann versprüht es noch eine Übersexualisierung eines Potenzprotzes, welcher seinen Pinsel in jedes Farbschälchen reinhängen will. Dazu eben Klischeehaft noch die Frauen dazu überzeichnet. Eigentlich ne Mischung aus Softporno und James Bond der früheren Jahre.

        Und es müßte brachial politisch unkorrekt sein. Den ganzen Zeitgeist dermaßen auf die Schippe nehmen, daß sich die Moralapostel zu hundertausenden täglich in den Schlaf weinen, allein wenn se an die Serie denken. Und die Fans, welche zu dutzenden Millionen zuschauen. Werbeeinnahmen, Kultstatus, Emmy Award, das volle Programm.

        Du kannst Spiele auch gut umsetzen. "Fallout" war jetzt nicht so optimal, aber selbst als Nichtserienschauer hab ich mir das voll gegönnt und war hart gut unterhalten.
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        Wenn das richtig machst, dann geht das durch Decke. Das Ding würde ich so steil gehen lassen, daß es von morgens bis abends Geld in Massen ausshized.

        Abgefahrene Welt (Aliens und Erdendasein). Abgefahrener Held (da brauchst irgend so ne Eiche, wie Arnie in den 80ern, so voll das Kantholz), welcher einfach strukturiert immer einfache Lösungen sucht und die Sprüche dazu absondert. Machst noch skurrile Charaktere rein, die den Alltag parodieren. Abgedrehte Story, die sich aber doch noch die "Bodenhaftung" von 80er Actionfilmen leistet. Eigentlich ne Mischung aus "City Hai" , "The Expendables" und "Independence Day".

        Dann versprüht es noch eine Übersexualisierung eines Potenzprotzes, welcher seinen Pinsel in jedes Farbschälchen reinhängen will. Dazu eben Klischeehaft noch die Frauen dazu überzeichnet. Eigentlich ne Mischung aus Softporno und James Bond der früheren Jahre.

        Und es müßte brachial politisch unkorrekt sein. Den ganzen Zeitgeist dermaßen auf die Schippe nehmen, daß sich die Moralapostel zu hundertausenden täglich in den Schlaf weinen, allein wenn se an die Serie denken. Und die Fans, welche zu dutzenden Millionen zuschauen. Werbeeinnahmen, Kultstatus, Emmy Award, das volle Programm.

        Du kannst Spiele auch gut umsetzen. "Fallout" war jetzt nicht so optimal, aber selbst als Nichtserienschauer hab ich mir das voll gegönnt und war hart gut unterhalten.
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