F1 2020: So gut läuft der Racer auf einem Mittelklasse-System unter 1.000 Euro + Grafik-Tuning

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F1 2020: So gut läuft der Racer auf einem Mittelklasse-System unter 1.000 Euro + Grafik-Tuning
Quelle: Antonio Funes

Wir testen die Leistung von F1 2020 mit einem Mittelklasse-PC unter 1000 Euro, der einen Ryzen 5 3600 und eine Nvidia GeForce GTX 1660 Super bietet. Dabei nehmen wir die einzelnen Grafikoptionen unter die Lupe, um euch wertvolle Tuning-Tipps für euren PC zu liefern. Zudem haben wir für euch Screenshots mit einem Vergleich zwischen hohen und niedrigen Grafik-Voreinstellungen.

Unser Test-PC: Captiva R52-681

Am ersten Juli-Wochenende dieses Jahres startete die Formel 1-Saison 2020 im österreichischen Spielberg, und zwar wegen der Corona-Pandemie um viele Wochen verspätet und zudem mit einem verkürzten Rennkalender. Fast pünktlich zum späten Saisonstart gibt es nun auch die neue Ausgabe der Gaming-Reihe zur Formel 1 von Codemasters: F1 2020 (jetzt kaufen ). Unser Test bescheinigt dem Spiel satte 9/10 Punkte. An dieser Stelle wollen wir euch Tipps und Infos rund um das Grafik-Tuning der PC-Version von F1 2020 geben. Erstellt wurde dieser Tuning-Artikel anhand eines Test-Systems von Captiva (Captiva R52-681), dessen technische Spezifikationen ziemlich genau den empfohlen Systemanfordungen entsprechen. Der Captiva R52-681 arbeitet mit einem Ryzen 5 3600 (sechs Kerne, 3,8 bis 4,4 GHz, 12 Threads), einer Nvidia GeForce GTX 1660 Super und 16GB DDR4-2400-RAM. Als Mainboard dient ein MSI B450M Pro-M2 Max, hinzu kommt eine SSD mit 480GB, 1000GB Festplatten-Speicher und ein DVD-Brenner. Dem PC liegen auch eine Tastatur und eine Maus jeweils von LC-Power bei. Windows 10 (64 Bit) ist inklusive und bereits vorinstalliert. Die UVP liegt bei 999 Euro.

Wir zeigen euch anhand dieses Mittelklasse-PCs die Unterschiede bei den FPS-Werten im Rahmen diversen im Spiel enthaltenen Voreinstellungen. Darüber hinaus zeigen wir euch, wie sich die Grafikeinstellungen zu Schatten, Antialiasing usw. auf die Flüssigkeit der Darstellung auswirken. Falls ihr die Nvidia GeForce GTX 1660 Super nicht genau einordnen könnt: sie leistet in etwa so viel wie eine Nvidia GTX 1070 oder eine AMD RX Vega 56, im Vergleich zu älteren beliebten Grafikkarten wie der Nvidia GTX 970 oder 1060 oder einer AMD R9 290 ist sie 25 bis 30 Prozent schneller. Die in den Systemanforderungen von F1 2020 genannte GeForce GTX 1660 Ti entspricht bei der Leistung quasi genau der GeForce GTX 1660 Super.

Grafikoptionen bei F1 2020: Videooptionen

In den Spieloptionen von F1 2020 gibt es im Menü Einstellungen/Grafikoptionen zwei Menüpunkte, die mit der Leistung der Grafik zusammenhängen können: Videomodus und "Erweitertes Setup".

Das Grafikmenü 'Erweitertes Setup' - das Verstellen einzelner Optionen verbessert durchaus die Performance. Quelle: Codemasters Das Grafikmenü "Erweitertes Setup" - das Verstellen einzelner Optionen verbessert durchaus die Performance. In letzterem findet ihr als ersten Menüpunkt mit den "Detail-Voreinstellungen" den generellen Detail-Modus von ultraniedrig bis ultrahoch. Im Menü Videomodus geht es wiederum zwar vor allem um Dinge wie Auflösung, Bildwiederholfrequenz oder V-Sync, aber auch ein wichtiger die Qualität betreffender Punkt ist hier zu finden: AA (Anti-Aliasing). AA glättet Kanten, zum Beispiel von Mauern, Laternen oder Zäunen. Zu diesem Zweck werden Pixel berechnet, die vereinfacht gesagt die Kante mit dem Hintergrund ein wenig verschmelzen lassen, und zwar stark genug, damit kein Treppeneffekt entsteht, aber nicht zu stark, damit die Kanten trotzdem klar erkennbar und scharf wirken. Dies erfordert je nach Methode relativ viel Rechenleistung. Bei F1 2010 ist TAA als Standard aktiv. Neben TAA gibt es noch CMAA sowie TAA mit den Zusatzverfahren Schachbrett, Fidelity Hochskalierung und Fidelity Unschärfereduktion. AA lässt sich auch komplett deaktivieren. Folgende FPS-Vorteile (FPS: Bilder pro Sekunde) habt ihr durch eine von TAA abweichende Auswahl laut unseren Messungen mit der Voreinstellung "hoch" für die Details:

  • TAA mit Fidelity Schärferegulierung: kein nennenswerter Unterschied
  • CMAA: etwa 3,5 Prozent mehr FPS
  • TAA Fidelity Hochskalierung und TAA Schachbrett: 21 bis 27 Prozent mehr FPS
  • AA deaktiviert: 8,0 Prozent mehr FPS

Lohnenswert sind also, was die Leistung betrifft, die Modi TAA Schachbrett und TAA Fidelity Hochskalierung - letztere wirkt aber sehr hässlich, wie der folgende Screenshotvergleich (Full HD, hohe Details) zeigt, so dass wir davon abraten. Die Mauerkanten sind zwar scharf, aber achtet unter anderen auf den Streckenposten, die Radaufhängung und den "Orlen"-Schriftzug.
Vergleich der Anti-Aliasing-Methoden - ohne AA sind Stufenbildungen bei der Mauer und der Laterne zu erkennen. Die TAA Fidelity Hochskalierung enttäuscht. Quelle: Codemasters Vergleich der Anti-Aliasing-Methoden - ohne AA sind Stufenbildungen bei der Mauer und der Laterne zu erkennen. Die TAA Fidelity Hochskalierung enttäuscht.
Zwischen normalem TAA und TAA Schachbrett gibt es wiederum kaum einen Unterschied, so dass ihr hier durchaus austesten könnt, ob auch bei eurem PC die TAA Schachbrett-Methode gut aussieht sowie mehr FPS bringt. Neben AA könnt ihr im Videomodus-Menü auch mit der "Dynamischen Auflösung" experimentieren. Hier wird die Auflösung laufend angepasst, das heißt, dass das Spiel intern eine höhere Auflösung verwenden kann, wenn der PC dies stemmen kann, um ein besseres Bild zu erzeugen. Dieser Punkt ist aber eher für stärkere PCs interessant.

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  1. Seite 1 F1 2020 Grafik-Tuning: Unser Test-PC
  2. Seite 2 F1 2020 Grafik-Tuning: Performance, Erweitertes Setup und Grafikvergleich
    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von AntonioFunes Freier Autor
        Zitat von McDrake
        Alles schön und gut. Nur ists in meinen Augen komplett irrelevant, ob Du ein freier Autor bist, der einen PC, aus welchen Gründen auch immer, zur Verfügung gestellt bekommst. Das weiss ein neutraler Leser nicht.
        Das muss er in diesem Falle bezogen auf meine Technik-Analyse des Spiels auch nicht wissen, da es einfach nur ein Tuning-Artikel ist. Ich schreibe ja rein gar nichts über den PC, außer wie er heißt und und welche Komponenten drinstecken, damit man weiß, wie F1 2010 mit entprechender Hardeware läuft. Es ist kein Test wie zB die von meinen selbst gekauften Produkten oder auch von Produkten, die ich im Auftrag der Redaktion teste und wo es dann wirklich um das Produkt und nicht um ein bestimmtes Spiel geht.

        Oder erhebst du etwa den Vorwurf, dass man höhere FPS-Werte angibt, um den PC besser dastehen zu lassen, nur weil der PC mir von der Redaktion gestellt wurde?

        Ob man deswegen den ganzen Artikel irgendwie kennzeichnen muss oder nicht, das ist Sache der Redaktion, denn von der habe ich den PC erhalten. Mein Auftrag war nur: F1 2020 darauf testen, welche Stellschrauben bei der Grafik mehr Performance bringen können, Grafikvergleiche, und anfangs kurz das dafür genutzte System vorstellen.

        Zitat

        Hier gehts HAUPTSÄCHLICH um die Vorstellung des Systems. Sonst hätte man einfach schreiben können, mit welchen Komponenten getestet wurde, ohne Nennung des Herstellers des Towers.
        Irgendwie hab ich einfach das Gefühl, dass es mal wieder um bezahlte News geht. Ohne
        Ja klar, ich wurde dafür bezahlt, etliche Benchmarktests durchzuführen, daraus Tuning-Tipps abzuleiten, es den Lesern zu erklären, Screenshots zu machen, Prozentwerte auszurechnen usw, aber den PC erwähne ich dann trotz der Bezahlung für diese "Werbung" nicht ein einziges mal lobend, ich erwähne ihn auch, obwohl es eine "bezahlte News" sein soll (es ist btw. allein schon frech, einen solchen Tuning-Artikel als "News" zu bezeichnen), überhaupt nur ganz am Anfang des Textes. Das klingt echt schlüssig, das ist ne schlaue Strategie des Herstellers...

        Die Sätze über den PC nehmen gerade einmal ca 12% des gesamten Textes ein, das meiste davon einfach nur Infos zu den Bauteilen, der Name des PCs kommt insgesamt nur 2x vor, der der Firma 3x und all das innerhalb von 2-4 Zeilen, weder davor noch danach (das "danach" entspricht über 80% des Gesamttextes) kommen die Namen auch nur EIN mal vor. Wenn Du SO was unter "hauptsächlich um die Vorstellung des Systems" verstehst, dann kann ich Dir echt nicht weiterhelfen, außer Dich an die Redaktionsleitung zu wenden, wenn du meinst, sie hätte den gesamten Tuning-Artikel trotzdem als "Werbung" kennzeichnen müssen.

        Wieso bringst du übrigens nicht den Vorwurf, es sei eine von Codemasters "bezahlte News" ? Schließlich lobe ich ja Grafik, und "F1 2020" kommt mehr als 10 Mal im Text vor. Schau Dir mal meine anderen Artikel an - ich hatte auch schon welche, in denen ich Produkte zwecks Test vom Hersteller bekam, bzw, die Redaktion bekam sie und leitete sie weiter. Die waren stets genau gekennzeichnet. Bei anderen Produkten handelt es sich um "frei" gekaufte Produkte, die sind dann auch nicht gekennzeichnet. Das sind aber auch jeweils Produkttests gewesen, bei denen das Produkt im Vordergrund stand - das Tuningspecial ist aber kein PC-Test-Artikel. Das wäre allein schon deswegen Unfug, da man nicht auf Basis von nur einem Game einen PC testen kann.

        Ich kann btw auch bei den als "Werbung" gekennzeichneten Test-Artikel von MIR selbst behaupten, dass der Test trotdzem jeweils ehrlich war und ich in keinem Punkt etwas beschönigt habe. Ich hatte dort bisher auch keine Vorgaben außer, was ja einleuchtet, bestimmte Fotos und Links zu nutzen und in einem Falle eine neue Nvidia-Technik kurz zu erwähnen, was ich in dem Falle sowieso gemacht hätte. Auf Test-Artikel lasse ich mich nur ein, wenn ich da nichts verschweigen muss - die müssen aber dann eben trotzdem gekennzeichnet werden, was zum einen gut ist für die Transparenz, zum anderen schade, da der Leser vlt meint, ich würde da nur vorformulierte DInge verbreiten...

        Ein Kommentar zu Deinem PC: Das deckt sich mit meiner Einschätzung, wobei Deine FPS-Wert nochmal ein Stück niedriger sind als "nur" die c.a. 30% bezogen auf die Grafikkarte, offenbar da Deine CPU nicht mehr die frischste ist. Aber auf ultrahoch noch 60 FPS "trotz" alter CPU und keiner Top-Karte, das war zu erwarten. Falsch ist aber der Hinweis auf Deinen Monitor, denn du hast auch bei 60 Hz (nicht FPS) einen Vorteil davon, wenn der PC zb 90 FPS schafft, da es die Chance erhöht, dass bereits ein neues Bild fertig berechnet wurde, wenn der Monitor ein Bildupdate macht. Du siehst zwar nur 60 der 90 FPS; aber das Bild kann "smoother" wirken.
      • Von AntonioFunes Freier Autor
        Zitat von McDrake
        Alles schön und gut. Nur ists in meinen Augen komplett irrelevant, ob Du ein freier Autor bist, der einen PC, aus welchen Gründen auch immer, zur Verfügung gestellt bekommst. Das weiss ein neutraler Leser nicht.
        Das muss er in diesem Falle bezogen auf meine Technik-Analyse des Spiels auch nicht wissen, da es einfach nur ein Tuning-Artikel ist. Ich schreibe ja rein gar nichts über den PC, außer wie er heißt und und welche Komponenten drinstecken, damit man weiß, wie F1 2010 mit entprechender Hardeware läuft. Es ist kein Test wie zB die von meinen selbst gekauften Produkten oder auch von Produkten, die ich im Auftrag der Redaktion teste und wo es dann wirklich um das Produkt und nicht um ein bestimmtes Spiel geht.

        Oder erhebst du etwa den Vorwurf, dass man höhere FPS-Werte angibt, um den PC besser dastehen zu lassen, nur weil der PC mir von der Redaktion gestellt wurde?

        Ob man deswegen den ganzen Artikel irgendwie kennzeichnen muss oder nicht, das ist Sache der Redaktion, denn von der habe ich den PC erhalten. Mein Auftrag war nur: F1 2020 darauf testen, welche Stellschrauben bei der Grafik mehr Performance bringen können, Grafikvergleiche, und anfangs kurz das dafür genutzte System vorstellen.

        Zitat

        Hier gehts HAUPTSÄCHLICH um die Vorstellung des Systems. Sonst hätte man einfach schreiben können, mit welchen Komponenten getestet wurde, ohne Nennung des Herstellers des Towers.
        Irgendwie hab ich einfach das Gefühl, dass es mal wieder um bezahlte News geht. Ohne
        Ja klar, ich wurde dafür bezahlt, etliche Benchmarktests durchzuführen, daraus Tuning-Tipps abzuleiten, es den Lesern zu erklären, Screenshots zu machen, Prozentwerte auszurechnen usw, aber den PC erwähne ich dann trotz der Bezahlung für diese "Werbung" nicht ein einziges mal lobend, ich erwähne ihn auch, obwohl es eine "bezahlte News" sein soll (es ist btw. allein schon frech, einen solchen Tuning-Artikel als "News" zu bezeichnen), überhaupt nur ganz am Anfang des Textes. Das klingt echt schlüssig, das ist ne schlaue Strategie des Herstellers...

        Die Sätze über den PC nehmen gerade einmal ca 12% des gesamten Textes ein, das meiste davon einfach nur Infos zu den Bauteilen, der Name des PCs kommt insgesamt nur 2x vor, der der Firma 3x und all das innerhalb von 2-4 Zeilen, weder davor noch danach (das "danach" entspricht über 80% des Gesamttextes) kommen die Namen auch nur EIN mal vor. Wenn Du SO was unter "hauptsächlich um die Vorstellung des Systems" verstehst, dann kann ich Dir echt nicht weiterhelfen, außer Dich an die Redaktionsleitung zu wenden, wenn du meinst, sie hätte den gesamten Tuning-Artikel trotzdem als "Werbung" kennzeichnen müssen.

        Wieso bringst du übrigens nicht den Vorwurf, es sei eine von Codemasters "bezahlte News" ? Schließlich lobe ich ja Grafik, und "F1 2020" kommt mehr als 10 Mal im Text vor. Schau Dir mal meine anderen Artikel an - ich hatte auch schon welche, in denen ich Produkte zwecks Test vom Hersteller bekam, bzw, die Redaktion bekam sie und leitete sie weiter. Die waren stets genau gekennzeichnet. Bei anderen Produkten handelt es sich um "frei" gekaufte Produkte, die sind dann auch nicht gekennzeichnet. Das sind aber auch jeweils Produkttests gewesen, bei denen das Produkt im Vordergrund stand - das Tuningspecial ist aber kein PC-Test-Artikel. Das wäre allein schon deswegen Unfug, da man nicht auf Basis von nur einem Game einen PC testen kann.

        Ich kann btw auch bei den als "Werbung" gekennzeichneten Test-Artikel von MIR selbst behaupten, dass der Test trotdzem jeweils ehrlich war und ich in keinem Punkt etwas beschönigt habe. Ich hatte dort bisher auch keine Vorgaben außer, was ja einleuchtet, bestimmte Fotos und Links zu nutzen und in einem Falle eine neue Nvidia-Technik kurz zu erwähnen, was ich in dem Falle sowieso gemacht hätte. Auf Test-Artikel lasse ich mich nur ein, wenn ich da nichts verschweigen muss - die müssen aber dann eben trotzdem gekennzeichnet werden, was zum einen gut ist für die Transparenz, zum anderen schade, da der Leser vlt meint, ich würde da nur vorformulierte DInge verbreiten...

        Ein Kommentar zu Deinem PC: Das deckt sich mit meiner Einschätzung, wobei Deine FPS-Wert nochmal ein Stück niedriger sind als "nur" die c.a. 30% bezogen auf die Grafikkarte, offenbar da Deine CPU nicht mehr die frischste ist. Aber auf ultrahoch noch 60 FPS "trotz" alter CPU und keiner Top-Karte, das war zu erwarten. Falsch ist aber der Hinweis auf Deinen Monitor, denn du hast auch bei 60 Hz (nicht FPS) einen Vorteil davon, wenn der PC zb 90 FPS schafft, da es die Chance erhöht, dass bereits ein neues Bild fertig berechnet wurde, wenn der Monitor ein Bildupdate macht. Du siehst zwar nur 60 der 90 FPS; aber das Bild kann "smoother" wirken.
      • Von McDrake Mitglied
        Hier Mal von meinem "Mittelklasse-PC"
        Da mein Monitor eh nicht über 60 FPS und 1920x1080 darstellen kann...
        :P

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von MartinaTG
        Hier mal ein Benchmarkvideo mit meinem System
        Ryzen 5 - 2600 und einer Zotac RTX 2080

        https://youtu.be/8pfCpnX0...
        Schön. Die meisten haben ja auch so eine High Graka. :-B
        Na immerhin ist deine CPU in meiner Klasse :-D Habe die 5 2600X.
      • Von Martina Hobby-Spieler/in
        Hier mal ein Benchmarkvideo mit meinem System
        Ryzen 5 - 2600 und einer Zotac RTX 2080

        https://youtu.be/8pfCpnX01Bc
      • Von Batze Mitglied
        Da wäre dann wohl eine Überschrift wie "F1 2020: So gut läuft das Rennspiel auf Meinem Mittelklasse-System + Grafik-Tuning " eher angemessen gewesen.
        Freier Autor hin oder her, aber dann sollte man von solchen Tests die Finger lassen wenn man nicht über einen gewissen Hardware Pool verfügt.
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