Review: "Ex Machina"

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"Ex Machina" (2015)
Quelle: Universal

Spannender Sci-Fi-Arthousefilm über das zukunftsweisende Thema künstliche Intelligenz, der sich auf die Figuren konzentriert.

Von Metropolis über Blade Runner bis Her oder Baymax umtreibt das Thema künstliche Intelligenz das Kino seit jeher. Regiedebütant Alex Garland, der Autor von The Beach und 28 Days Later, trägt nun ebenfalls seinen Teil dazu bei. Sein spannungsgeladenes Sci-Fi-Kammerspiel Ex Machina wirft existenzielle Fragen rund um das Menschsein auf und beweist, dass Science-Fiction auch ohne Effektgewitter funktioniert.

Der Informatiker Caleb verbringt sieben Tage auf dem entlegenen Anwesen seines Chefs Nathan, um die Androidin Ava zu testen. In Gesprächen soll er herausfinden, inwieweit Avas künstliche Intelligenz sie zum Denken befähigt. Bald schwärmt Caleb für das Wesen und entdeckt Nathans wahres Gesicht... Der Plot schreitet behutsam voran und zieht die Spannungsschraube subtil an. Im Brennpunkt steht die stark besetzte Dreikonstellation: Oscar Isaac als moderner Frankenstein, Domhnall Gleeson als junger Nerd und Alicia Vikander als manipulative Elektro-Femme fatale bilden eine Art Ménage-à-trois, aus der Ava als das Herzstück der Erzählung heraussticht.

Autor: Christian Horn

Wertung zu Ex Machina

Wertung:

8.0 /10
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