Massenentlassungen bei Epic Games - Mehr als 1.000 Mitarbeiter gefeuert
Epic Games hat eine massive Entlassungswelle verkündet. Grund dafür sind das stetig sinkende Interesse an Fortnite und gestiegene Kosten.
In der Gaming-Branche vergeht aktuell kaum eine Woche, in der nicht irgendwo ein Studio geschlossen wird oder zahlreiche Entwickler ihre Jobs verlieren. Nun hat auch Epic Games eine weitere Entlassungswelle verkündet. Mehr als 1.000 Stellen aus verschiedensten Abteilungen werden gestrichen, um wieder profitabel zu werden.
Entlassungen bei Epic: Fortnite mit Nutzerrückgang
Den Stellenabbau hat Epic selbst in einem Blogpost bekannt gegeben. Die Nachricht von CEO Tim Sweeney wurde demnach auch an alle Mitarbeiter des US-amerikanischen Unternehmens verschickt. Es handelt sich schon um die zweite Entlassungswelle dieser Art in den letzten Jahren. Zuletzt waren 2023 haufenweise Stellen abgebaut worden.
Die Gründe für die Entlassungen sind vielfältig, lassen sich insgesamt aber auf ein sinkendes Interesse an Fortnite, dem großen Goldesel von Epic, zurückführen. Sweeney schreibt dazu:
"Der Rückgang der Nutzeraktivität bei Fortnite, der 2025 einsetzte, bedeutet, dass wir deutlich mehr ausgeben, als wir einnehmen, und wir erhebliche Einschnitte vornehmen müssen, um das Unternehmen finanziell zu sichern. Diese Entlassungen, zusammen mit identifizierten Kosteneinsparungen in Höhe von über 500 Millionen Dollar in den Bereichen Auftragsvergabe, Marketing und der Streichung einiger offener Stellen, versetzen uns in eine stabilere Lage.
Einige der Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, sind branchenweit: langsameres Wachstum, geringere Ausgaben und eine schwierigere Kostenlage; aktuelle Konsolen verkaufen sich schlechter als die der letzten Generation; und Spiele konkurrieren um die Zeit der Spieler mit anderen, zunehmend fesselnden Formen der Unterhaltung.
Und einige unserer Herausforderungen sind einzigartig für Epic. Obwohl Fortnite nach wie vor eines der erfolgreichsten Spiele der Welt ist, hatten wir Schwierigkeiten, die Magie von Fortnite in jeder Saison konsistent zu liefern; wir stehen erst am Anfang unserer Rückkehr in den Mobilbereich und der Optimierung von Fortnite für die Milliarden von Smartphones weltweit; und als Vorreiter der Branche haben wir in einem Kampf, der sich für uns und alle Entwickler erst jetzt auszahlt, viele Schläge einstecken müssen."
Gleichzeitig ist es ihm aber auch wichtig, zu betonen, dass dieser Stellenabbau nichts mit KI zu tun hat. Die Technologie kann zwar die Produktivität erhöhen, man würde aber so viele "echte" Entwickler wie möglich bei Epic versammeln. Die entlassenen Mitarbeiter werden demnach vier weitere Monate bezahlt und bleiben vorerst in der Krankenversicherung, während sie sich nach neuen Optionen umschauen müssen.
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Quelle: Epic Games

Die zwei drei Bäume hat niemand betreut, warfen aber jeden Spätsommer/Herbst gefühlt tonnenweise Nahrung ab. Da fütterst ne Famile über Monate damit. (Klar kannst jetzt nicht nur Äpfel essen, aber so als Beispiel.)
Und dann schaust mal wie Not und Elend erzeugt wird. Das geschieht durch künstliche, also von manchen Gesellen betriebene, Verknappung. Inflation (generell Geldsystem), oder Krieg oder Wirtschaftkrise etc. Zudem kann ein Staat ausgebaut werden, der preßt dann wunderbar Ideologien oder Religionen also Herrschaftsformen in den Pöbel. Da wird dann viel über Schuld und Angst gearbeitet, am besten beides kombiniert, ein Traum! :D
Und das geilste an der Sache, die tyrannisierten Sklaven jagen lieber den Herold dieser wohl auch schlechten Nachrichten als den Verursachern am Zeuge zu flicken. Es ist ein bösewichtiges System der Negativauslese. :D
Der Michel müsste ab Mitte 50 abtreten, damit auch das Gesundheitssystem wieder „gesundet“.
Denn 80 Prozent der Gesamtkosten des Gesundheitswesens werden von der Altersgruppe 55 aufwärts verursacht, von der Pflege ganz zu schweigen. Und da diese Gruppe in den kommenden paar Jahren auch noch anzahlmäßig explodieren wird, können wir uns vorstellen, was dann passiert, bzw. nein, können wir noch nicht. Das wird wird noch interessant werden.
Wenn also ein garantierets Ablaufdatum vor dem Erreichen des regulären Renteneintrittes gewährleistet werden kann, macht dies die Altervorsorge überflüssig. Die eingesparten Beiträge für die Rentenversicherung könnten dann in den privaten Konsum fließen, damit wenigsten ungefähr die absurden Wachstumsziele und angepeilten Renditen der großen Konzerne realisiert werden können.
Es kann so einfach sein. Man müsste nur irgendwie für eine Lebenszeitbegrenzung sorgen, so ähnlich wie im Film „In Time“. Könnte klappen…
Nun muß man sagen, daß das Spieleportal Valve systemisch dazu auserkoren wurde, den Spielern die habenichtsige Digitalkultur anzudrehen (kein Datenträger zuhause, aber schön Geld blechen). Das ist auch nicht zufällig passiert und war keine gute Idee von Valve zu richtigen Zeit. :D
Aber zum Thema. Wenn ich mir das aktuelle Wirtschaften so ansehe, dann wird es einem ja schon übel. Da arbeitet einer und an dem hängen dann vier Verwaltungshansel dran, dazu noch 3 Personaler/Gewerkschafter/Gleichstellungsbeauftragte und darauf sitzen dann am besten noch zwei Chefs, welche dann Gewinn für die Eigentümer zu erwirtschaften haben. (Sprich Du kannst eigentlich alle zwischen dem Eigentümer und dem Produktiven wegstreichen, dem sein Gehalt verdreifachen. Hast halt morgen n Bauernaufstand der Taugenichtse, heute halt n Bürohanselaufstand genannt. :D ).
PS" Funcfact": Und der eine, der Mehrwert erwirtschaftet, geht dann sein Leben lang im Hamsterrad um, blöckt die Tagesschau nach und wählt dann die Linkspartei, damit es den Reichen und der Wirtschaft mal richtig gezeigt wird. : D Tritt dann so Mitte 60 für das Rentensystem kostendeckend ab und frägt sich dann oben beim großen Manitu warum er nicht einfach jeden Tag zuhause geblieben ist.
So eine Chance wie Fortnite bekommen sie vielleicht nie wieder. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man 2 mal so großes Glück haben kann.