Tipps zum Strategiemodus

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Unsere Empire: Total War-Tipps führen Sie auf den Pfad zu einem erfolgreichen Staatenlenker und Eroberer.

Strategiemodus

Handelswaren wie Süßstoff spülen Geld in die Staatskasse. Handelswaren wie Süßstoff spülen Geld in die Staatskasse. Je nachdem, welche Fraktion Sie in der großen Kampagne spielen, ändert sich Ihre Ausgangssituation. Spanien oder Frankreich besitzen bereits Kolonien, die wertvolle Handelsgüter liefern. Dafür sind die verstreuten Provinzen verwundbar gegen Angriffe. Als Herrscher von Russland beginnen Sie mit einem großen Reich, müssen aber erst Europa erobern, bevor Sie sich Amerika oder gar Indien zuwenden können. Passen Sie Ihren Spielstil entsprechend an! Nur harte Währung finanziert Bauprojekte und unterhält Ihre Armeen.

Also sollten Sie von Anfang an die Wirtschaft Ihres Staates unterstützen: Errichten Sie den Wohlstand erhöhende Bauten wie Webereien und Schmieden. Den erwirtschafteten Wohlstand schöpfen Sie ab, indem Sie an der Steuerschraube drehen. Doch Vorsicht: Je tiefer Sie in die Taschen der Bevölkerung greifen, umso unzufriedener sind Ihre Untertanten mit Ihnen. Wirken Sie dem entgegen, indem Sie Kirchen und Gaststätten bauen. Im Normalfall haben Sie bei Steuererhöhungen für den Adel deutlich mehr Spielraum als bei den Abgaben des kleinen Mannes. Bauen Sie das Regierungsgebäude in jeder Provinz möglichst schnell aus.

Je höher die Steuern, desto rebellischer die Bevölkerung (gelbe Länder). Je höher die Steuern, desto rebellischer die Bevölkerung (gelbe Länder). Dadurch wachsen die Steuereinnahmen. Wählen Sie eine Handvoll Provinzen aus, in denen Sie das Gros Ihrer Armeen rekrutieren. Errichten Sie dort alle verfügbaren Militärgebäude und bauen Sie die Kanonengießereien aus. Außerdem sollten Sie eine Reihe Häfen ausschließlich für den Aufbau Ihrer Flotte benutzen. Den Rest der Uferanlagen dient wirtschaftlichen Zwecken. Eine weitere wichtige Einnahmequelle ist der Handel: Schließen Sie so viele Handelsbündnisse mit anderen Ländern ab wie möglich.

Oftmals sind dafür Geldgeschenke nötig. Investieren Sie ruhig einige tausend Taler - der Profit aus den Handelsrouten entschädigt Sie für die Tributszahlung innerhalb weniger Runden. Das Beste daran: Mit zunehmender Dauer des Warentausches steigt Ihr Gewinn! Schicken Sie Handelsschiffe wie den Ostindiensegler an die vier Handelsschauplätze vor Brasilien, an der Elfenbeinküste, bei der Straße von Mosambik und auf den Ostindischen Inseln. Besetzen Sie die golden leuchtenden Plätze. Falls andere Staaten diese Positionen bereits innehaben, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken, sie mit Waffengewalt zu vertreiben.

Der dort schlummernde Reichtum ist gewaltig. Handelsrouten feindlicher Staaten lassen sich sowohl an Land als auch zu Wasser überfallen. Dafür platzieren Sie einfach eine Armee beziehungsweise Flotte auf der entsprechenden Route und verdienen bei jedem Zug an den Profiten anderer Leute. Aber Achtung: Der Gegner reagiert auf solche Überfälle und kommandiert eigene Einheiten zur Sicherung der Handelsroute ab. Schicken Sie Missionare in jüngst eroberte Regionen. So verhindern Sie Aufstände wegen rivalisierender Religionen.

Natürlich können Sie auch die Bevölkerung gegnerischer Staaten zu bekehren versuchen. In der entstandenen Unruhe ergibt sich vielleicht eine Chance zur Invasion. Priester anderer Konfessionen erledigen Sie durch Lebemänner, bevor diese Schaden anrichten. Der Forschungsbaum lädt mit seinen zahlreichen Optionen zum Austoben ein. Doch Vorsicht: Besonders die Kategorie "Gesellschaft" steigert mit jeder Erfindung das Bedürfnis nach Reformen bei der Bevölkerung. Konzentrieren Sie sich daher vorerst auf die Bereiche Wirtschaft und Militär. Außerdem sollten Sie sich genauüberlegen, wie viele Schulen Sie besitzen möchten.

An den Handelsschauplätzen können Sie Profit machen, ohne selbst zu investieren. An den Handelsschauplätzen können Sie Profit machen, ohne selbst zu investieren. Die Lehrhäuser wiegeln die Bevölkerung nämlich auf. Errichten Sie die Schulen daher am besten nur in den Kernprovinzen Ihres Reiches und unterhalten Sie eine ständige Militärgarnison in der Nähe. Sie sollten maximal vier Schulen Ihr Eigen nennen. Wenn Sie mindestens drei Edelmänner in jedes der Institute senden, verschaffen Sie sich schnell einen technologischen Vorteil gegenüber anderen Nationen. Bevor Sie ein Bündnis mit einer anderen Nation abschließen, sollten Sie das Für und Wider genau abwägen.

Besonders bei kleineren Staaten kann eine Allianz mehr Schaden anrichten als Gutes tun. Denn wann immer einer Ihrer Bündnispartner in den Krieg zieht, ruft er Sie um Hilfe an. Verweigern Sie Ihren Beistand, ist das Bündnis hinfällig und die Beziehungen zu dem Land gestört. Im Umkehrschluss haben Sie in einem Konflikt Vorteile, wenn sich ein mächtiger Verbündeter auf Ihrer Seite in den Kampf stürzt. Prüfen Sie vor einer Kriegserklärung gegen ein anderes Land, mit welchen Nationen es verbündet ist.

Wenn Sie unvorsichtig sind, lösen Sie durch einen harmlosen Überfall möglicherweise eine kontinentale Auseinandersetzung aus! Werfen Sie regelmäßig einen Blick auf Ihr Ministerkabinett. Jeder der fünf Minister besitzt individuelle Eigenschaften und eignet sich für bestimmte Posten besser. Wenn Ihr Armeeminister beispielsweise einen besseren Kassenwart abgeben würde, dann ziehen Sie ihn einfach auf das entsprechende Feld. Sie können außerdem gänzlich unfähige Männer aus der Regierung befördern; es rückt dann ein hoffentlich begabterer Politiker nach.

Konzentrieren Sie sich auf Forschungen in den Gebieten Militär und Wirtschaft. Konzentrieren Sie sich auf Forschungen in den Gebieten Militär und Wirtschaft. Wiederholen Sie dieses Spielchen so lange, bis Sie mit den Auswirkungen Ihrer Minister auf den Staatshaushalt zufrieden sind. Vermindern Sie die Unterhaltskosten Ihrer Streitkräfte: Lösen Sie alle überflüssigen Einheiten auf, die in den Heimatprovinzen die Garnisonen besetzen. Setzen Sie auf wenige Hauptarmeen und beschränken Sie sich darauf, jeweils nur an einer Front Krieg zu führen. Plündern Sie die Vororte einer feindlichen Provinz! Senden Sie dazu einzelne Einheiten aus, um die Schulen, Kirchen, Häfen und Postämter zu besetzen.

Dadurch kann der Gegner aus diesen Gebäuden keine Einkünfte mehr beziehen und muss sie erst wieder reparieren. Schwächen Sie Ihren Widersacher auf diese Weise systematisch, bis Sie schließlich die Hauptstadt belagern können. Eventuell gelingt es Ihnen mit den Plünderungen sogar, die feindliche Armee hinter den Mauern hervorzulocken, um dann die Stadt im Handstreich zu nehmen!

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  3. Seite 3 Tipps zu den Landschlachten
  4. Seite 4 Tipps zu den Seeschlachten
    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von derohneName Mitglied
        Zitat
        ronny1584 - 24.03.2009 17:18
        Zitat: "Sofern Sie über ausreichend Geldmittel verfügen, besitzten die Truppen in der nächsten Runde wieder volle Mannstärke!"
        Das ist so nicht ganz richtig. Die Einheiten müssen eine Runde ohne Befehl stehen bleiben bevor sie mit Nachschub versorgt werden. Also ruhig nach einen Angriff noch weiter ziehen und erst nächste Runde warten. Ihr bekommt nicht für eine angefangene Runde Nachschub.
        Stimmt beides nicht algemein ist im Artikel einiges was nicht wirklich passt.

        Wenn man (genügend Geld vorrausgesetzt) Truppen repariert dauert es 2 Runden bis dies Wirkung zeigt unerheblich davon was die Truppe in dieser Zeit macht. Sollten während der 2 Runde neue Verluste dazu kommen wird nur das vorher bezahlte aufgefüllt.

        Und zu dem Tipp: "Pikeniere vor die Schützen" .. na ja ganz tolle Idee wenn man dem Feind einen gefallen tun will. Denn die Pikeniere werden dann von hinten von den eigenen Schützen über den haufen geschossen o_O (davon abgesehen das pikeniere wohl nur in der absoluten Startphase mit von der Partie sind ansonsten ist wohl schon eine Miliz mit Musketen vorzuziehen)

        Artillerie in Sandsäcke zu packen hat praktisch so gut wie keinen Nutzen bzw vernachlässigbar da man im gegenzug sein Schussfeld nicht ändern kann und dieses durch die Barriere auch stark verkleinert wird. (also mehr Schaden als nutzen)
        Alles ist nicht falsch was hier steht aber vielleicht sollten Tipps von jemand kommen der bischen mehr Ahnung von der Materie hat.
      • Von derohneName Mitglied
        Zitat
        ronny1584 - 24.03.2009 17:18
        Zitat: "Sofern Sie über ausreichend Geldmittel verfügen, besitzten die Truppen in der nächsten Runde wieder volle Mannstärke!"
        Das ist so nicht ganz richtig. Die Einheiten müssen eine Runde ohne Befehl stehen bleiben bevor sie mit Nachschub versorgt werden. Also ruhig nach einen Angriff noch weiter ziehen und erst nächste Runde warten. Ihr bekommt nicht für eine angefangene Runde Nachschub.
        Stimmt beides nicht algemein ist im Artikel einiges was nicht wirklich passt.

        Wenn man (genügend Geld vorrausgesetzt) Truppen repariert dauert es 2 Runden bis dies Wirkung zeigt unerheblich davon was die Truppe in dieser Zeit macht. Sollten während der 2 Runde neue Verluste dazu kommen wird nur das vorher bezahlte aufgefüllt.

        Und zu dem Tipp: "Pikeniere vor die Schützen" .. na ja ganz tolle Idee wenn man dem Feind einen gefallen tun will. Denn die Pikeniere werden dann von hinten von den eigenen Schützen über den haufen geschossen o_O (davon abgesehen das pikeniere wohl nur in der absoluten Startphase mit von der Partie sind ansonsten ist wohl schon eine Miliz mit Musketen vorzuziehen)

        Artillerie in Sandsäcke zu packen hat praktisch so gut wie keinen Nutzen bzw vernachlässigbar da man im gegenzug sein Schussfeld nicht ändern kann und dieses durch die Barriere auch stark verkleinert wird. (also mehr Schaden als nutzen)
        Alles ist nicht falsch was hier steht aber vielleicht sollten Tipps von jemand kommen der bischen mehr Ahnung von der Materie hat.
      • Von McDrake Mitglied
        Zitat von LowriderRoxx am 24.03.2009 17:29

        Duelle, Attentate oder Auslöschen der gesamten Nation. ;)
        Wie unlogisch.
        Da weiss man, dass ein gegnerischer Agent in der Stadt ist, aber nur Einzelpersonen können den Ausschalten :/

        Aber danke für die Antwort.
      • Von LowriderRoxx Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von McDrake am 24.03.2009 17:24
        Kurze Frage:
        Ich hab ne Stadt mit einer Schule und ständig laufen da gegnerische Edelleute rein und raus.
        Was kann ich dagegen tun?
        Auch hab ich in eignenommenen Städten teilweise noch feindliche Edelleute noch drin.
        Bekomm ich die nur durch Duellieren los?
        Duelle, Attentate oder Auslöschen der gesamten Nation. ;)
      • Von McDrake Mitglied
        Kurze Frage:
        Ich hab ne Stadt mit einer Schule und ständig laufen da gegnerische Edelleute rein und raus.
        Was kann ich dagegen tun?
        Auch hab ich in eignenommenen Städten teilweise noch feindliche Edelleute noch drin.
        Bekomm ich die nur durch Duellieren los?
      • Von ronny1584 Stille/r Leser/in
        AW:

        Zitat: "Sofern Sie über ausreichend Geldmittel verfügen, besitzten die Truppen in der nächsten Runde wieder volle Mannstärke!"
        Das ist so nicht ganz richtig. Die Einheiten müssen eine Runde ohne Befehl stehen bleiben bevor sie mit Nachschub versorgt werden. Also ruhig nach einen Angriff noch weiter ziehen und erst nächste Runde warten. Ihr bekommt nicht für eine angefangene Runde Nachschub.
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