Elden Ring 2: Zehn Wünsche für einen möglichen Nachfolger - 8 bis 10
Elden Ring ist ein geniales Abenteuer. Trotzdem gibt es Spielraum für Verbesserungen. Wir präsentieren 10 Dinge, die wir uns für Elden Ring 2 wünschen!
Die gesamte Gaming-Welt spielt Elden Ring! So fühlt es sich aktuell zumindest an. Das Open-World-Abenteuer von From Software und Hidetaka Miyazaki verkaufte sich in den ersten Wochen mehr als zwölf Millionen Mal und wird von Fans und Kritikern als Meilenstein des Genres und des Mediums gefeiert. Auf Social Media beherrschte Elden Ring immer wieder die Trends und ließ sogar Hochkaräter wie Horizon Forbidden West und Dying Light 2 hinter sich. Und in unserem Test erklärten wir es zum absoluten Meisterwerk!
Doch während sich viele noch durch das Zwischenland kämpfen und die Ersten bereits ins "New Game Plus" starten, erwachen bei manchem bereits Begehrlichkeiten in Richtung Elden Ring (jetzt kaufen 39,99 € / 53,99 € ) 2. Bislang wurde der potenzielle Nachfolger noch nicht angekündigt. Allerdings scheint From Software große Pläne mit der neuen Marke zu haben und möchte diese auch über Computer- und Videospiele hinaus weiterentwickeln. Da scheint es nur konsequent, wenn in einer möglicherweise noch fernen Zukunft auch ein zweiter Teil erscheinen und der Geschichte sowie dem Spielprinzip einen neuen Twist geben könnte. Deshalb blicken wir an dieser Stelle in die Glaskugel und stellen Verbesserungen, neue Funktionen und Detailfeatures vor, die wir uns in einem möglichen Elden Ring 2 wünschen würden. Zum Abschluss gibt es die Punkte 8 bis 10!
In diesem Artikel
Und falls ihr noch im ersten Elden Ring unterwegs seid: Guckt doch mal auf unserer prall befüllten Startseite auf pcgames.de für Tipps Tricks und Guides zu Elden Ring vorbei, wo wir euch bei euren Problemen (hoffentlich) weiterhelfen können!
#08: Ein Zauber-Baukasten
Quelle: Medienagentur plassma
Anrufungen, Zauber und das Heraufbeschwören von Geistern sind eine tolle Ergänzung in den Kämpfen. Uns fehlen allerdings erweiterte Optionen zum Individualisieren der Talente.
Jetzt wird es richtig wild! Elden Ring besitzt verschiedene Kategorien wie Zaubersprüche, Anrufungen und auch Drachen-Zauber, mit denen ihr diese Spezialattacken ausführen könnt. Auch hier gibt es natürlich Einschränkungen: Zaubersprüche etwa koppelt das Spiel an den Charakterwert Intelligenz. Sie erfordern obendrein einen Zauberstab. Im Spielverlauf könnt ihr neue Zauber und Anrufungen lernen und finden.
Viele Freiheiten oder Erweiterungen gibt es hier aber nicht. Genau an diesem Punkt könnte der Nachfolger ansetzen. Denn wenn man schon neue Sprüche lernen kann, wieso sollten wir sie nicht auch verbessern oder verändern dürfen? Passive Fertigkeiten oder auch Spezialisierungen könnten so bestimmte Spielstile unterstreichen und Spielern obendrein mehr Optionen und Individualisierungsmöglichkeiten schenken.
#09: Foto-Modus
Wie oft seid ihr in Elden Ring einfach stehen geblieben und habt die fantastische Aussicht genossen? Das Spiel bietet einige der schönsten und vor allem atmosphärischen Orte der Gaming-Geschichte wie beispielsweise die Nokstella, die Ewige Stadt mit ihren verschlungenen Pfaden und dem Sternenhimmel. Auch das Seenland Liurnia oder die Sümpfe von Aeonia sorgen gerade beim ersten Betreten für offene Münder.
Quelle: Medienagentur plassma
Jetzt ein Bild schießen und mit ein paar Effekten verschönern! Viele Spieler wünschen sich einen Foto-Modus für Elden Ring.
Wenn man sich auf Twitter umschaut, teilen dort viele Elden-Ring-Spieler diese Momente und die Panoramen der Landschaft. Einen echten Foto-Modus gibt es aber nicht, und Puristen würden behaupten, dass dieser auch gar nicht in das Szenario passen würde. Schließlich ist das Zwischenland kein Urlaubsort für Videospieltouristen, sondern ein Königreich voller Gefahren und Geheimnisse.
Trotzdem wäre so eine Option eine schöne Ergänzung. Schließlich ist ein großer Punkt von Elden Ring das Erfahren und Erforschen der Welt. Und dank der einzigartigen Architektur und Struktur könnten sich Hobbyfotografen an dieser Stelle austoben. Natürlich ohne Pausenmodus. Wer beim Knipsen draufgeht, ist selbst schuld!
#10: Mehr von allem!
Und zum Schluss natürlich der Wunsch jedes Elden-Ring-Nerds: Einfach mehr davon! Mehr individuelle Bosse (und weniger Wiederholungen), mehr verrückte Waffen, mehr fiese Fallen, mehr versteckte Geschichten und Quests, mehr Dungeons!
Quelle: Medienagentur plassma
Das Erforschen und Entdecken der Spielwelt ist das Schlüssel-Feature von Elden Ring. Die Vielzahl an Überraschungen garantiert einen extrem hohen Wiederspielwert.
Elden Ring ist ein gewaltiges Open-World-Spiel und trotzt mit der Darstellung des Zwischenlandes dem aktuellen Trend. From Software muss sich diese Individualität bewahren und die bewiesenen Stärken weiter ausbauen. Wann und ob wir überhaupt einen Nachfolger bekommen, steht bislang noch in den Sternen. Aber vielleicht gehen ja bei zukünftigen From-Software-Projekten unsere Wünsche in Erfüllung!

PS: Übrigens, den Artikel "das" schreibt man immer mit einem 's' :P
Mir tut dieses eine „s“ zu viel unendlich leid.
Genug davon jetzt aber.
Was die Sache an sich angeht, doch, ich bin stolz darauf. Warum denn nicht?
Na klar kann man auch gemeinsam spielen, aber es wird nicht unbedingt leichter dadurch.
P.S.
Ich kann außerdem mit Fug und Recht sagen - und bin da auch ein bißchen stolz - daß mein Spielefortschritt auch auf meinem Mist gewachsen ist, ich keine Walktrough Videos angeschaut habe und mir das selbst erarbeitet habe. Hatte auch keine Hilfe von Freunden, die mir hier und da geholfen haben. (Multiplayer)
Einzig bei einem speziellen Fragmentträger hat mir ein Freund einen guten Tipp gegeben, wie der leichter zupacken ist. (Mogh)
Mit einem speziellen Item, dass ich sogar schon hatte, aber nicht eingesetzt habe, weil das glatt übersehen hatte.
PS: Übrigens, den Artikel "das" schreibt man immer mit einem 's' :P
Man kann sich halt auch selbst in die Tasche lügen :)
Da ist es dann doch viel besser wenn der "Guide" einfach im Spiel integriert ist weil das Spiel dann auch nur das anzeigen was man gerade gerade so wissen muß.
Mein Vorschlag für Teil 2, den (imo) zu hohen Schwierigkeitsgrad erstmal außer acht lassend, aber damit wäre es auch erträglicher.
1. Fog of War. Bereiche wo man noch nicht war haben einen leichten Nebel, natürlich abschaltbar
2. ? Missionmarker auf der Map wenn in dem aufgedeckten Fog of War "irgendwas" ist, auch abschaltbar
3. Ein Scan Möglichkeit welche einem sagt das man diesen Boss mit dem aktuellen Level/Equipment schaffen könnte oder es ist halt nahezu ausgeschlossen.
4. Rücksetzpunkt vor jedem Bossgegner, die Runen bleiben auch liegen wenn man mehrfach stirbt.
Im übrigen sollte man das Spiel erst dann bewerten(!) wenn man zumindest die Hauptstadt durch hat. Am Anfang sind viele noch begeisert, aber das legt sich dann auch gerne mal im späteren Verlauf :)
Da muss ich dir Recht geben.
Ich kenne natürlich nicht den Anteil derer, die vehement alles fehlende verteidigen, sich es aber dann im Netz holen.
Das ist paradox und auch scheinheilig, dennoch kann ja jeder tun, was ihm gefällt.
Ich bin mir aber auch sicher, es gibt viele, die tun das nicht und spielen es ohne das alles durch.
Die Sache ist die: ER spielen sehr viel mehr Leute als andere FS Spiele. Da sind eben auch viele dabei, die noch nie ein Soulslike gespielt haben.
Zum zweiten Teil:
Fog of War…sowas gibt’s dann in abgewandelter Form tatsächlich im NG+, wenn die komplette Karte und alle vorher besuchten Orte auf der Karte bereits von Anfang an sichtbar sind, aber die Orte der Gnade noch nicht. Die muss man erst wieder aktivieren. So fällt es leichter abzuschätzen, wo man schon war und wo nicht.
Missionsmarker…ja, kann ich verstehen. Immerhin geben die Leuchtfeuer an den Orten der Gnade die grobe Richtung vor. Auch wenn es nicht direkten Markern gleichkommt.
Die Scan-Möglichkeit für Bosse oder Zwischenbosse? Halte ich für wenig sinnvoll, denn ob ein Gegner schaffbar ist oder nicht, hängt neben Level und Ausrüstung gleichermaßen von den Skills des Spielers ab. Wie soll das Spiel das einschätzen und bewerten?
Rücksetzpunkte vor Bossen:
Sind doch im Grunde immer da. Und wenn es nicht direkt ein Ort der Gnade ist, dann zumindest eine Marika Statue.
Elden Ring ist in der Hinsicht extrem komfortables geworden.…spiel mal Demons Souls. ;)
So manch einer dachte am Anfang er wäre in der Lage die Welt zu "überblicken". Jedenfalls, sehr unwahrscheinlich das du mit dieser Methode alle interessanten Orte der Welt entecken wirst :)
Es sei denn du fängst wirklich(!) an die Karte von Hand nachzumalen und jeden Meter denn du gelaufen bist dort einzuzeichnen.
Ich bin auch kein Fan davon wenn Spiele von Beginn an die Karte mit 1000 Missionmarkern zukleistern, aber gar keine ist auch keine gute Lösung. Die Wahrheit ist irgendwo dazwischen.
Bin mir sicher, noch lange nicht alles entdeckt zu haben. Dessen bin ich mir absolut bewußt.
Nein, ich male die Karte natürlich nicht nach, vielmehr mache ich mir bei manch kryptischen Gesprächen diese genannten Notizen und schaue dann auf die Karte, setze mir Marker an Stellen, wo ich etwas vermute. Oder notiere mir Namen und Orte.
Oder ich schreibe mir Orte auf, bei denen ich gemerkt habe, dass ich dort noch nichts verloren habe, um später dahin zurückzukehren.
Schreibe mir auch auf, welche Stats ich noch für den ein oder anderen Zauber, Anrufung oder auch Waffen brauche, welche Ausrüstung ich noch gerne freischalten möchte, welche Mausoleen ich schon besucht habe, welche große Runen ich noch aktivieren muss oder will, um das beim leveln auch im Auge zu behalten.
Sowas halt.
P.S.
Ich kann außerdem mit Fug und Recht sagen - und bin da auch ein bißchen stolz - daß mein Spielefortschritt auch auf meinem Mist gewachsen ist, ich keine Walktrough Videos angeschaut habe und mir das selbst erarbeitet habe. Hatte auch keine Hilfe von Freunden, die mir hier und da geholfen haben. (Multiplayer)
Einzig bei einem speziellen Fragmentträger hat mir ein Freund einen guten Tipp gegeben, wie der leichter zupacken ist. (Mogh)
Mit einem speziellen Item, dass ich sogar schon hatte, aber nicht eingesetzt habe, weil das glatt übersehen hatte.
Ein Wunsch hier, ein Wunsch da, der Eine will dies, der Andere das. Geht nicht.
Manche wollen alles Mögliche vorgekaut haben oder zumindest in mundgerechten Stückchen.
Elden Ring ist tatsächlich ein Spiel, bei dem ich mir mit Zettel und Stift nebenbei Notizen gemacht habe. Einfach großartig. Komischerweise oder sogar genau deswegen finde ich mich in der Welt dort unheimlich gut zurecht.
So manch einer dachte am Anfang er wäre in der Lage die Welt zu "überblicken". Jedenfalls, sehr unwahrscheinlich das du mit dieser Methode alle interessanten Orte der Welt entecken wirst :)
Es sei denn du fängst wirklich(!) an die Karte von Hand nachzumalen und jeden Meter denn du gelaufen bist dort einzuzeichnen.
Ich bin auch kein Fan davon wenn Spiele von Beginn an die Karte mit 1000 Missionmarkern zukleistern, aber gar keine ist auch keine gute Lösung. Die Wahrheit ist irgendwo dazwischen.