Elden Ring 2: Zehn Wünsche für einen möglichen Nachfolger - 5 bis 7
Elden Ring ist ein geniales Abenteuer. Trotzdem gibt es Spielraum für Verbesserungen. Wir präsentieren 10 Dinge, die wir uns für Elden Ring 2 wünschen!
Die gesamte Gaming-Welt spielt Elden Ring! So fühlt es sich aktuell zumindest an. Das Open-World-Abenteuer von From Software und Hidetaka Miyazaki verkaufte sich in den ersten Wochen mehr als zwölf Millionen Mal und wird von Fans und Kritikern als Meilenstein des Genres und des Mediums gefeiert. Auf Social Media beherrschte Elden Ring immer wieder die Trends und ließ sogar Hochkaräter wie Horizon Forbidden West und Dying Light 2 hinter sich. Und in unserem Test erklärten wir es zum absoluten Meisterwerk!
Doch während sich viele noch durch das Zwischenland kämpfen und die Ersten bereits ins "New Game Plus" starten, erwachen bei manchem bereits Begehrlichkeiten in Richtung Elden Ring (jetzt kaufen 39,99 € / 53,99 € ) 2. Bislang wurde der potenzielle Nachfolger noch nicht angekündigt. Allerdings scheint From Software große Pläne mit der neuen Marke zu haben und möchte diese auch über Computer- und Videospiele hinaus weiterentwickeln. Da scheint es nur konsequent, wenn in einer möglicherweise noch fernen Zukunft auch ein zweiter Teil erscheinen und der Geschichte sowie dem Spielprinzip einen neuen Twist geben könnte. Deshalb blicken wir an dieser Stelle in die Glaskugel und stellen Verbesserungen, neue Funktionen und Detailfeatures vor, die wir uns in einem möglichen Elden Ring 2 wünschen würden. Weiter geht es mit den Punkten 5 bis 7!
In diesem Artikel
Und falls ihr noch im ersten Elden Ring unterwegs seid: Guckt doch mal auf unserer prall befüllten Startseite auf pcgames.de für Tipps Tricks und Guides zu Elden Ring vorbei, wo wir euch bei euren Problemen (hoffentlich) weiterhelfen können!
#05: Vergleichsoptionen für Waffen und Rüstungen
Quelle: Medienagentur plassma
Das Inventarsystem ist ebenfalls eine Schwäche von Elden Ring. Die Informationen sind wenig übersichtlich aufbereitet und Funktionen wie das direkte Vergleichen von Waffen fehlen.
Das Inventar-Handling ist in Elden Ring gewohnt verkopft. Gerade wenn sich der eigene Rucksack langsam mit Waffen und Ausrüstungsgegenständen füllt, geht die Übersicht zunehmend verloren.
So ist es beispielsweise nicht möglich, Waffen gegenüberzustellen und ihre Werte zu vergleichen. Stattdessen wählt ihr eure aktive Waffe aus, landet dann im Ausrüstungs-Screen, und dort zeigen euch dann rote oder blaue Zahlen und Buchstaben, wo die Unterschiede, Stärken und Schwächen liegen. Kurzum: Die Vergleichsoptionen sind mehr als oberflächlich und wenig übersichtlich.
Auch hier muss From Software auf lange Sicht nachbessern und etwas komfortablere Menüs anbieten. Beispielsweise könnte man zwei Waffen oder Ausrüstungsgegenstände auf Tastendruck direkt gegeneinanderstellen, um wirklich alle Werte im Blick zu haben. So hätte man auch passive Fertigkeiten auf dem Schirm und könnte sie besser abwägen.
#06: Ein fliegendes Reittier
Okay, dieser Wunsch ist vielleicht ein wenig exotisch. Sturmwind gehört zu den wichtigsten Erweiterungen der Souls-Formel in Elden Ring. Auf dem Rücken des treuen Rosses bestreitet ihr Kämpfe und erforscht die Umgebung. Dank Doppelsprüngen und Luftwirbeln erreicht ihr auch problemlos höhere Ebenen und Berge.
Der nächste logische Schritt wäre also einer Erweiterung dieser Möglichkeiten. In Pokémon-Legenden: Arceus beispielsweise findet ihr im Spielverlauf schwimmende und fliegende Reittiere. Eine derartige Vielfalt stünde auch Elden Ring ausgezeichnet zu Gesicht und würde euch noch mehr Freiheiten schenken. Zugleich könnten fliegende oder auch schwimmende Mounts eine spannende Ergänzung für besagte Bosskämpfe sein.
Quelle: Medienagentur plassma
Sturmwind ist unser treuer Begleiter beim Erkunden des Zwischenlands. Fliegen oder schwimmen kann das Reittier allerdings nicht.
#07: Unter dem Meer!
In Elden Ring spielt das Element Wasser bislang noch eine eher untergeordnete Rolle. So kämpfen wir uns zwar bis in die Unterwelt vor, die Tiefe der Meere allerdings spielen keine Rolle.
Quelle: Medienagentur plassma
Das Element Wasser spielt in Elden Ring nur eine untergeordnete Rolle und ist oft nur eine natürliche Barriere. Hier könnte From Software zukünftig mehr draus machen.
Wieso nicht eine verschollene Zivilisation im Stile von Atlantis erforschen und zu diesem Zweck in die Ozeane abtauchen? Mit nautischen Motiven und dazu passenden Feinden könnte ein solcher Schauplatz eine großartige Umgebung für Haupt- und Nebenquests sein. An dieser Stelle möchten wir aber betonen, dass wir keine Unterwasserkämpfe haben wollen. Diese machen in den wenigsten Spielen wirklich Spaß und würden auch nicht zum bisherigen Ansatz der Souls-Serie passen.
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PS: Übrigens, den Artikel "das" schreibt man immer mit einem 's' :P
Mir tut dieses eine „s“ zu viel unendlich leid.
Genug davon jetzt aber.
Was die Sache an sich angeht, doch, ich bin stolz darauf. Warum denn nicht?
Na klar kann man auch gemeinsam spielen, aber es wird nicht unbedingt leichter dadurch.
P.S.
Ich kann außerdem mit Fug und Recht sagen - und bin da auch ein bißchen stolz - daß mein Spielefortschritt auch auf meinem Mist gewachsen ist, ich keine Walktrough Videos angeschaut habe und mir das selbst erarbeitet habe. Hatte auch keine Hilfe von Freunden, die mir hier und da geholfen haben. (Multiplayer)
Einzig bei einem speziellen Fragmentträger hat mir ein Freund einen guten Tipp gegeben, wie der leichter zupacken ist. (Mogh)
Mit einem speziellen Item, dass ich sogar schon hatte, aber nicht eingesetzt habe, weil das glatt übersehen hatte.
PS: Übrigens, den Artikel "das" schreibt man immer mit einem 's' :P
Man kann sich halt auch selbst in die Tasche lügen :)
Da ist es dann doch viel besser wenn der "Guide" einfach im Spiel integriert ist weil das Spiel dann auch nur das anzeigen was man gerade gerade so wissen muß.
Mein Vorschlag für Teil 2, den (imo) zu hohen Schwierigkeitsgrad erstmal außer acht lassend, aber damit wäre es auch erträglicher.
1. Fog of War. Bereiche wo man noch nicht war haben einen leichten Nebel, natürlich abschaltbar
2. ? Missionmarker auf der Map wenn in dem aufgedeckten Fog of War "irgendwas" ist, auch abschaltbar
3. Ein Scan Möglichkeit welche einem sagt das man diesen Boss mit dem aktuellen Level/Equipment schaffen könnte oder es ist halt nahezu ausgeschlossen.
4. Rücksetzpunkt vor jedem Bossgegner, die Runen bleiben auch liegen wenn man mehrfach stirbt.
Im übrigen sollte man das Spiel erst dann bewerten(!) wenn man zumindest die Hauptstadt durch hat. Am Anfang sind viele noch begeisert, aber das legt sich dann auch gerne mal im späteren Verlauf :)
Da muss ich dir Recht geben.
Ich kenne natürlich nicht den Anteil derer, die vehement alles fehlende verteidigen, sich es aber dann im Netz holen.
Das ist paradox und auch scheinheilig, dennoch kann ja jeder tun, was ihm gefällt.
Ich bin mir aber auch sicher, es gibt viele, die tun das nicht und spielen es ohne das alles durch.
Die Sache ist die: ER spielen sehr viel mehr Leute als andere FS Spiele. Da sind eben auch viele dabei, die noch nie ein Soulslike gespielt haben.
Zum zweiten Teil:
Fog of War…sowas gibt’s dann in abgewandelter Form tatsächlich im NG+, wenn die komplette Karte und alle vorher besuchten Orte auf der Karte bereits von Anfang an sichtbar sind, aber die Orte der Gnade noch nicht. Die muss man erst wieder aktivieren. So fällt es leichter abzuschätzen, wo man schon war und wo nicht.
Missionsmarker…ja, kann ich verstehen. Immerhin geben die Leuchtfeuer an den Orten der Gnade die grobe Richtung vor. Auch wenn es nicht direkten Markern gleichkommt.
Die Scan-Möglichkeit für Bosse oder Zwischenbosse? Halte ich für wenig sinnvoll, denn ob ein Gegner schaffbar ist oder nicht, hängt neben Level und Ausrüstung gleichermaßen von den Skills des Spielers ab. Wie soll das Spiel das einschätzen und bewerten?
Rücksetzpunkte vor Bossen:
Sind doch im Grunde immer da. Und wenn es nicht direkt ein Ort der Gnade ist, dann zumindest eine Marika Statue.
Elden Ring ist in der Hinsicht extrem komfortables geworden.…spiel mal Demons Souls. ;)
So manch einer dachte am Anfang er wäre in der Lage die Welt zu "überblicken". Jedenfalls, sehr unwahrscheinlich das du mit dieser Methode alle interessanten Orte der Welt entecken wirst :)
Es sei denn du fängst wirklich(!) an die Karte von Hand nachzumalen und jeden Meter denn du gelaufen bist dort einzuzeichnen.
Ich bin auch kein Fan davon wenn Spiele von Beginn an die Karte mit 1000 Missionmarkern zukleistern, aber gar keine ist auch keine gute Lösung. Die Wahrheit ist irgendwo dazwischen.
Bin mir sicher, noch lange nicht alles entdeckt zu haben. Dessen bin ich mir absolut bewußt.
Nein, ich male die Karte natürlich nicht nach, vielmehr mache ich mir bei manch kryptischen Gesprächen diese genannten Notizen und schaue dann auf die Karte, setze mir Marker an Stellen, wo ich etwas vermute. Oder notiere mir Namen und Orte.
Oder ich schreibe mir Orte auf, bei denen ich gemerkt habe, dass ich dort noch nichts verloren habe, um später dahin zurückzukehren.
Schreibe mir auch auf, welche Stats ich noch für den ein oder anderen Zauber, Anrufung oder auch Waffen brauche, welche Ausrüstung ich noch gerne freischalten möchte, welche Mausoleen ich schon besucht habe, welche große Runen ich noch aktivieren muss oder will, um das beim leveln auch im Auge zu behalten.
Sowas halt.
P.S.
Ich kann außerdem mit Fug und Recht sagen - und bin da auch ein bißchen stolz - daß mein Spielefortschritt auch auf meinem Mist gewachsen ist, ich keine Walktrough Videos angeschaut habe und mir das selbst erarbeitet habe. Hatte auch keine Hilfe von Freunden, die mir hier und da geholfen haben. (Multiplayer)
Einzig bei einem speziellen Fragmentträger hat mir ein Freund einen guten Tipp gegeben, wie der leichter zupacken ist. (Mogh)
Mit einem speziellen Item, dass ich sogar schon hatte, aber nicht eingesetzt habe, weil das glatt übersehen hatte.
Ein Wunsch hier, ein Wunsch da, der Eine will dies, der Andere das. Geht nicht.
Manche wollen alles Mögliche vorgekaut haben oder zumindest in mundgerechten Stückchen.
Elden Ring ist tatsächlich ein Spiel, bei dem ich mir mit Zettel und Stift nebenbei Notizen gemacht habe. Einfach großartig. Komischerweise oder sogar genau deswegen finde ich mich in der Welt dort unheimlich gut zurecht.
So manch einer dachte am Anfang er wäre in der Lage die Welt zu "überblicken". Jedenfalls, sehr unwahrscheinlich das du mit dieser Methode alle interessanten Orte der Welt entecken wirst :)
Es sei denn du fängst wirklich(!) an die Karte von Hand nachzumalen und jeden Meter denn du gelaufen bist dort einzuzeichnen.
Ich bin auch kein Fan davon wenn Spiele von Beginn an die Karte mit 1000 Missionmarkern zukleistern, aber gar keine ist auch keine gute Lösung. Die Wahrheit ist irgendwo dazwischen.