Nervig-schwieriges Rennspiel wegen unfairen Computergegnern.

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Wie immer rammt uns ein Computergegner von der Seite, den Sieg können wir vergessen. Wie immer rammt uns ein Computergegner von der Seite, den Sieg können wir vergessen. Gerne würde der Verfasser dieser Zeilen von den schicken Autos in Rages Rennspiel Eracer berichten. Er würde die hübsch designten Rundkurse loben, die Streckengrafik hervorheben. Er würde vom Fahrmodell schwärmen, das die richtige Mischung aus Arcade- und Simulations-Feeling vermittelt. Dann wäre der Karriere-Modus an der Reihe, in dem sich der Spieler von klapprigen Japano-Flitzern zu voll verspoilten Straßenrennwagen hocharbeitet. Das alles würde er tun, wenn er es geschafft hätte, mehr als einen Wettkampf zu gewinnen. Hat er aber nicht. Das liegt nicht unbedingt daran, dass der Autor der schlechteste Rennspieler aller Zeiten wäre. Sondern daran, dass, selbst wenn er einen Kurs im Schlaf beherrschte, spätestens in der dritten Runde irgendein Computerfahrer seinen Wagen mit der Leitplanke verwechselte und das Rennen damit gelaufen war. Wundert es da, dass der Hersteller mit dem Testmuster gleich einen Cheat lieferte?

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Wertung zu E-Racer (PC)

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