Dragon Ball Z: Kakarot im Test: Die Faszination Dragon Ball Z in ihrer bisherigen Spiele-Höchstform

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Dragon Ball Z: Kakarot im Test: Die Faszination Dragon Ball Z in ihrer bisherigen Spiele-Höchstform
Quelle: PC Games

Achtung, liebe Dragon-Ball-Fans: Der neueste Saiyajin-Ableger, Dragon Ball Z: Kakarot, liefert die gesamte Z-Saga des Animes zum Nachspielen und kombiniert diese mit dem beliebten Genre Action-Rollenspiel. Wir können frei die von Akira Toriyama erschaffene Welt erkunden und die ikonischen Orte des Originals besuchen, der Sammelwut verfallen und all den Schergen des Universums die Leviten lesen - auf Saiyajin-Art, versteht sich. Wie gut das funktioniert, klären wir im Test.

Ach, wie schön war es damals, nach der Schule die kurze Fernsehzeit zu nutzen, um sich auf den neuesten Stand in Dragon Ball Z zu bringen - hier ein längst überfälliges "Danke" an das tolle Fernsehprogramm von RTL 2 Anfang der 2000er! Einer der größten Wünsche vieler Kinder war damals, selbst in die Rollen des legendären Kriegers Son-Goku und seiner Freunde zu schlüpfen, die ikonischen Angriffe wie das Kamehameha per Knopfdruck in die Visage der unzähligen Feinde zu hämmern und voller Abenteuerdrang in die fantastische Welt von Akira Toriyama abzutauchen. Das beliebte Dragon-Ball-Franchise hat zwar schon einige Spiele-Ableger in der Vergangenheit hervorgebracht, Entwickler Cyber Connect 2 möchte aber alle genannten Punkte endlich auf dem Bildschirm miteinander vereinen. Dragon Ball Z: Kakarot (jetzt kaufen 25,89 € / 16,99 € ) möchte ein Action-Rollenspiel sein, welches all die tollen Sachen bietet, die Genre-Nachbarn auch so haben. Charakter-Entwicklung, eine Menge Nebenquests und frei erkundbare Gebiete. Auf dem Papier klingt das nach einer Menge Potenzial, aber klappt das auch?

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Die volle Ladung Saiyajin

Die schönen Zwischensequenzen sind nah an der Vorlage und schaffen es wie schon der Anime, den Momenten die richtige Kraft und Emotion zu geben. Quelle: PCGames.de Die schönen Zwischensequenzen sind nah an der Vorlage und schaffen es wie schon der Anime, den Momenten die richtige Kraft und Emotion zu geben. In Dragon Ball Z: Kakarot spielen wir zum allerersten Mal in einem Videospiel die gesamte Handlung der Anime-Vorlage nach. Wie auch in der Serie beginnt die Geschichte viele Jahre nach den Ereignissen der "Prequel"-Serie Dragon Ball. Son-Goku ist bereits erwachsen, mit Chichi verheiratet und Vater des kleinen Jungen Son-Gohan. Außerdem genießt er nun eine einigermaßen enge Freundschaft mit "Ex-Nemesis" Piccolo. Zudem scheint es so, dass die Welt sich in einer sehr friedlichen Phase ihrer Existenz befindet. Kenner wissen, das hält im Universum von Dragon Ball nicht wirklich lange an. Unser Abenteuer beginnt mit schön ­verpackten Tutorials, die uns die unterschiedlichen Gameplay-Mechaniken für den perfekten Spieleinstieg näher bringen. Wir kämpfen in einer Erinnerung noch einmal gegen Piccolo und lernen kurz darauf mit dem Sohnemann auf dem Arm die Spielwelt kennen. Zum Beispiel, wie man richtig angelt. Nach guter Saiyajin-Manier benutzt man dafür natürlich keine Angelrute, sondern den affenartigen Schweif, den wir einfach eine Zeitlang im Wasser wackeln lassen.
Son-Gohan angelt mit seinem Schwanz Quelle: PCGames.de In der Spielwelt kann man Zutaten sammeln, diverse Rezepte kochen und natürlich angeln. Wie? Natürlich mit dem affenartigen Saiyajin-Schweif! Haben wir genug Zutaten gesammelt, die wir für das Abendessen benötigen, kehren wir auch schon zurück zu Son-Gokus Haus. Die Geschichte beinhaltet neben den vielen ikonischen Schauplätzen, wie das Kame-Haus oder Gottes Versteck, natürlich auch eine Menge Antagonisten. Insgesamt umfasst Dragon Ball Z: Kakarot dabei die gesamte Original-Geschichte. Wir treffen zuallererst auf Son-Gokus Bruder Radditz, auf den in der ca. 40-stündigen Story Vegeta, Freezer, Cell und sogar Boo folgen. Die verschiedenen Kämpfe und Situationen werden dabei mit an den Anime erinnernden Zwischensequenzen verbunden. Die sind eine ganz große Stärke des Titels. Beim direkten Vergleich mit der Vorlage wird schnell klar: Das Entwicklerteam hat sich bei der Adaption ordentlich Mühe gegeben.

Zum ersten Mal geliebte und toll gestaltete Orte wie das Kame-Haus oder Gottes Versteck zu besuchen, gibt ein enorm befriedigendes Fan-Gefühl. Quelle: PCGames.de Zum ersten Mal geliebte und toll gestaltete Orte wie das Kame-Haus oder Gottes Versteck zu besuchen, gibt ein enorm befriedigendes Fan-Gefühl. Beeindruckend ist, dass selbst Laien der Handlung problemlos folgen können sollten, was bei all den Charakteren und Hintergrundinformationen gar nicht so leicht ist. Jedoch richtet sich Dragon Ball Z: Kakarot natürlich in erster Linie an eingeschworene Fans. Die Geschichte ein weiteres Mal zu erleben, macht verdammt viel Spaß. Imposante Ereignisse wie Gokus erste Verwandlung zum Super-Saiyajin stehen dem Anime in nichts nach und entfachen erneut die Leidenschaft der alten Tage. Zusätzlich sorgen die Original-Musik sowie die japanische und englische Sprachausgabe für die perfekte Atmosphäre. Fliegt man zum ersten Mal auf Son-Gokus Wolke Jindujun über die Landschaften und hört dabei die Instrumental-Version des Titelsongs "Chala Head Chala", dann ist das ein ganz großer Spielemoment. Cyber Connect 2 hat in all den kleinen Bereichen, die für eine gute Adaption wichtig sind, einen exzellenten Job gemacht, aber vor allem, wenn all die kleinen Puzzleteile zusammenkommen, entfaltet sich die Qualität von Dragon Ball Z: Kakarot erst so richtig.

Unendliche Macht

Eine große Stärke von Dragon Ball Z: Kakarot sind die visuell toll inszenierten Spezialattacken wie das Genkidama oder das Kamehameha. Quelle: PCGames.de Eine große Stärke von Dragon Ball Z: Kakarot sind die visuell toll inszenierten Spezialattacken wie das Genkidama oder das Kamehameha. Mittelpunkt des Spiels, wie auch des Animes, ist aber natürlich das Kämpfen. Während des gesamten Abenteuers schlüpfen wir immer mal wieder in unterschiedliche Charaktere. Wir spielen Son- Goku, Son-Gohan, Piccolo, Vegeta und sogar das Frischlings-Duo der Truppe: Trunks und Son-Goten. Das ist aber noch nicht alles, selbst Fusions-Charaktere wie Vegetto und Gotenks gehören zu den spielbaren Helden. Die fühlen sich zwar alle größtenteils gleich an, unterscheiden tun sie sich aber natürlich bei ihren Spezialattacken, die sich simpel per Knopfdruck aktivieren lassen. Son-Goku setzt dabei zum Beispiel auf das Kamehameha der Schildkrötenschule oder sein Genkidama, Trunks hingegen auf eine Vielzahl von Angriffen, die seinem Schwertstil entsprechen. Dabei baut sich enorm schnell ein Gefühl der Übermenschlichkeit auf, was richtig viel Freude bereitet. Das Kampfsystem hat eine gute Balance zwischen Zugänglichkeit und Abwechslung und die enorm gelungene Präsentation der Super-Angriffe sorgt für grinsende Fan-Gesichter. Feuern wir das Genkidama während eines Kampfes auf einen Gegner, dann ist phasenweise der komplette Bildschirm voll mit Lichteffekten, was enorm befriedigend ist. Zusätzlich können wir uns auf gut eingebundene Unterstützungscharaktere wie Krillin oder Tenshinhan verlassen, die nach Abklingzeit per Knopfdruck mit speziellen Attacken zu unserem Sieg beitragen.

Die Community-Boards sehen zwar im ersten Moment etwas fad aus, entwickeln sich aber zu einem richtig spaßigem Spielelement. Quelle: PCGames.de Die Community-Boards sehen zwar im ersten Moment etwas fad aus, entwickeln sich aber zu einem richtig spaßigem Spielelement. Ein zusätzliches Spielelement ist das sogenannte Community-Board. Während unseres Abenteuers stehen uns immer wieder Nebenquests von diversen Dragon-Ball-Charakteren zur Verfügung. Meist werden wir mit Charakter-Münzen belohnt, die wir auf den unterschiedlichen Boards verteilen können, um zusätzliche Boosts für unsere Spielfiguren freizuschalten. Dabei ist es enorm wichtig, die verschiedenen Münzen sinnvoll zu kombinieren. Legen wir zum Beispiel die Münze von Son-Goku neben die von Son-Gohan, erhalten wir den "Vater-und-Sohn"-Effekt. Das klingt möglicherweise im ersten Moment etwas einseitig, macht aber beim Kombinieren enorm viel Spaß.

Die Charaktere lassen sich natürlich − ganz wie es sich für ein Rollenspiel gehört − während unseres Abenteuers stetig weiterentwickeln. Wir schalten neue Saiyajin-Stufen frei oder gar komplett neue Angriffe, die immer imposanter und effektiver werden. Dafür müssen wir lediglich die offenen Teilbereiche der Spielwelt (richtig gelesen, Dragon Ball Z: Kakarot bietet keine "richtig" offene Spielwelt, sondern viele Teilbereiche, die durch eine Weltkarte verbunden sind) nach bestimmten Gegenständen absuchen. Allen voran benötigen wir nämlich sogenannte Z-Orbs, die in unterschiedlichen Farben in der Welt verteilt sind.

Eine volle leere Welt

Die Z-Orbs existieren in unterschiedlichen Farben und lassen sich in den dazu passenden Naturzonen finden. Über und unter Wasser finden wir blaue Z-Orbs, die wir beim Fliegen einsammeln können. Das ist überraschenderweise mit eine der spaßigsten Aktivitäten in der Spielwelt. Abseits davon finden wir Kochgegenstände, mit denen wir an Lagerfeuern oder bei Charakteren wie Chichi Gerichte herstellen können, die uns zeitweise einen Buff auf Angriffs- oder Abwehrkraft geben. Mechanikgegenstände können ebenfalls gefunden werden, diese nutzen wir im Gebäude der Capsule Corporation in West City, wo Bulma uns neue Fahrzeuge herstellen und aufwerten kann. In Dragon Ball Z: Kakarot gibt es nämlich auch Autos und Laufroboter, mit denen wir durch die Spielwelt gleiten und springen. Das ist zwar ganz nett, viel mehr Spaß macht aber das Fliegen. Aktivieren wir nämlich unseren Geschwindigkeits-Boost, so hinterlassen wir eindrucksvolle Spuren auf der Oberfläche der Landschaften oder können sogar ganze Steinmassen zerbersten lassen.

Die offene Welt von Dragon Ball Z: Kakarot Die Welt ist zwar nicht so gefüllt, wie man es von vollwertigen RPGs gewohnt ist, sie erfüllt aber ihren Zweck und kann durchaus unterhalten. Quelle: PCGames.de In der Wildnis lehrt Piccolo dem jungen Son-Gohan das Überleben und das Kämpfen für die vor uns stehenden Gefahren.  Quelle: PCGames.de Namek, der Heimatplanet von Piccolo und Gott, ist während des Freezer-Arcs als offene Welt verfügbar und frischt den Spielverlauf angenehm auf.  Quelle: PCGames.de Die diversen Städte wie Orange City oder Ingwerstadt sehen zwar ziemlich cool aus, enttäuschen aber mit viel Langeweile und Monotonie. Schade!  Quelle: PCGames.de

Abgesehen davon hat die Spielwelt aber leider recht wenig zu bieten. Ab einem gewissen Punkt im Abenteuer können wir, wie auch im Anime, verteilt in der Spielwelt die Dragon Balls finden, womit wir uns unterschiedliche Wünsche erfüllen dürfen. Wer sich jetzt schon die wildesten Träume ausmalt, sollte die Bremse ziehen, die Wünsche beziehen sich lediglich auf eine kleine Liste, die zum Beispiel ein Rematch mit bereits bekämpften Gegnern beinhaltet oder Dinge wie eine große Menge Z-Orbs. Auch die Nebenquests sind enttäuschend und kaum der Rede wert. Meistens drehen sie sich um Botengänge oder darum, Roboter in die Flucht zu schlagen. Schade, ein durchdachteres Questdesign und mehr Abwechslung hätten Dragon Ball Z: Kakarot auf ein weitaus höheres Niveau gehoben. Die Vorlage gibt nämlich eigentlich noch mehr her.

Nur was für echte Fans?

Alles schön und gut, aber an wen richtet sich denn jetzt Dragon Ball Z: Kakarot? Ein weiteres Videospiel für die Fangemeinschaft oder gar darüber hinaus relevant? Die Antwort fällt schwierig aus. Für Fans ist Dragon Ball Z: Kakarot ganz klar ein Pflichtkauf, da die Vorlage mit Überall in der Welt verteilt findet man Erinnerungen an die Abenteuer aus Son-Gokus Kindheit, getreu im Look der „Prequel-Serie“ Dragon Ball. Quelle: PCGames.de Überall in der Welt verteilt findet man Erinnerungen an die Abenteuer aus Son-Gokus Kindheit, getreu im Look der „Prequel-Serie“ Dragon Ball. enorm viel Liebe umgesetzt wurde. Darüber hinaus gelingt es dem Entwicklerteam, den Mythos Dragon Ball selbst für Nichtkenner angenehm zu transportieren. Jedoch sollte man kein vollwertiges Rollenspiel erwarten. Die Welt erfüllt ihren Zweck, nicht mehr und nicht weniger. Die eigentlich tolle Handlung ist zwar großartig präsentiert, leidet aber unter starken Pacing-Problemen. Phasenweise zwingt uns eine Quest dazu, im Minutentakt auf den Wartebildschirm zu starren. Wer aber grundsätzlich etwas mit Shōnen-Anime anfangen kann und Interesse hat, auf spielerische Art in das Franchise einzutauchen, der ist hier genau richtig aufgehoben.

Meinung & Wertung

Meinung

Wertung zu Dragon Ball Z: Kakarot (PC)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Das Gefühl der Vorlage großartig eingefangenViele denkwürdige SpielemomenteSympathische CharaktermodelleTolle Cutscenes, die sich vor dem Anime nicht verstecken müssenLeicht zugängliche, doch enorm spaßige Kämpfe mit visuell ansprechender InszenierungGroßer SpielumfangSehr viel Fan-Service, selbst beliebte Filler-Folgen haben es ins Spiel geschafftAkira Toriyamas Welt mit sehr viel Charme im Anime-Look eingefangen
Zwar spaßiges, aber sehr monotones ErkundenDie Geschichte ist toll erzählt, leidet aber unter starken Pacing-ProblemenLange Ladezeiten, selbst nach Day-One-PatchNebenquests wurden enttäuschend umgesetzt
Fazit

Wer mit Shōnen-Anime etwas anfangen kann, der findet hier ein wirklich gelungenes Action-Rollenspiel.

Bildergalerie

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von Siriuz
        Ich habs auch. Ähnliche Hardware. Läuft alles super in WQHD.
        Zitat von LesterPG
        Dann mit rotem Bildschirm um den Namen gerecht zu werden ? :-B
        Wie gesagt, die Probleme sind mittlerweile behoben. :) Woran genau es lag, weiß ich nicht. Aber jetzt funktioniert alles. Lag also an meinem System.
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von Siriuz
        Ich habs auch. Ähnliche Hardware. Läuft alles super in WQHD.
        Zitat von LesterPG
        Dann mit rotem Bildschirm um den Namen gerecht zu werden ? :-B
        Wie gesagt, die Probleme sind mittlerweile behoben. :) Woran genau es lag, weiß ich nicht. Aber jetzt funktioniert alles. Lag also an meinem System.
      • Von Gast1661893802 Mitglied
        Zitat von RedDragon20
        ... und manchmal kackt das Spiel noch während des Ladens ab.
        Dann mit rotem Bildschirm um den Namen gerecht zu werden ? :-B
      • Von Siriuz Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von RedDragon20
        Ich hab's mir gekauft. Grundsätzlich ziemlich spaßig. Aber leider gibt es bei mir heftige Ruckler zwischendurch, vor allem im Kampf, und manchmal kackt das Spiel noch während des Ladens ab.
        Ich habs auch. Ähnliche Hardware. Läuft alles super in WQHD.
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von blu3fire
        Ich spiele es auf der PS4 pro und kann mich nicht beklagen, aber ich wusste schon warum ich mir es auf der Konsole hole und nicht als Port zu den PC.
        Mit dem Problem bin ich allerdings eher eine Ausnahme. Ich hab ewig im Internet rum gesucht, aber nichts gefunden. Wird wohl an meinem System liegen. Irgendwas stimmt da nicht. Obwohl andere Spiele super laufen.

        Edit: Okay, die Holzhammer-Methode hat funktioniert. Ich hab sowohl die SSD, als auch meine M.2 nochmal neu formatiert und Windows neu aufgesetzt. Scheinbar war lief irgendwas mit der Formatierung der Datenträger nicht richtig. Jetzt läuft alles wieder wie Butter.
      • Von blu3fire Mitglied
        Zitat von RedDragon20
        Ich hab's mir gekauft. Grundsätzlich ziemlich spaßig. Aber leider gibt es bei mir heftige Ruckler zwischendurch, vor allem im Kampf, und manchmal kackt das Spiel noch während des Ladens ab.
        Ich spiele es auf der PS4 pro und kann mich nicht beklagen, aber ich wusste schon warum ich mir es auf der Konsole hole und nicht als Port zu den PC.
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