Dragon Age Inquisition Info-Bombe: Gameplay-Premiere, Screenshots + Video mit Frostbite 3-Spielszenen

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Special Felix Schütz - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Dragon Age: Inquisition in der Vorschau: Bei einem Presse-Termin in London sahen wir erstmals eine halbe Stunde Gameplay aus Biowares neuem Rollenspiel. Wie taktisch wird das Kampfsystem, wie weitläufig die Spielwelt, wie funktioniert das Erobern der Burgen? Diesen Fragen gehen wir nach und fassen auch die bislang bekannten Fakten zusammen. Dazu gibt's frische Screenshots und ein Video mit neuen Spielszenen, damit ihr euch einen Eindruck von den Kämpfen, der Spielwelt und der Frostbite 3-Grafik machen könnt.

Erste Spieleindrücke von Dragon Age: Inquisition: Eine gute halbe Stunde lang haben wir das neue Dragon Age in Aktion erlebt. Nicht als Video, sondern als live vorgespieltes Gameplay. Zwar sind damit längst noch nicht alle Fragen beantwortet, doch immerhin beginnt sich nun ein deutlicheres Bild von Biowares nächstem Party-Rollenspiel zu formen. Ein Spiel, das alte Fans glücklich machen, Kritiker versöhnen und das Genre vorwärts bringen will. Ob's bei den vielen großen Versprechungen bleibt - oder ob Bioware tatsächlich liefern kann, was sie bei bei unserer Gameplay-Präsentation versprochen haben? Zumindest düfte schon jetzt ziemlich sicher sein: Das nächste große Rollenspielduell wird zwischen The Witcher 3 und Dragon Age: Inquisition ausgefochten.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Neuerungen und Fakten zu Dragon Age: Inquisition

• NEU: Vierte spielbare Rasse angekündigt: die Qunari
• NEU: Kampfsystem mit deutlichem Actionanteil, z.B. durch aktiv ausgelöste Schläge und Ausweichrollen.
• NEU: Trotzdem weit weniger hektisch als Dragon Age 2, durch ein langsameres Kampftempo und kontrolliertere Attacken
• NEU: Pausierbarer Taktik-Modus ähnlich wie in Dragon Age: Origins. Die Kamera zoomt heraus und lässt sich frei bewegen. Hier gibt man Partymitgliedern detaillierte Kommandos. Zumindest die Kämpfe lassen sich auf Wunsch durchgängig in diesem Modus spielen.
• NEU: Der Spieler soll in Kämpfen frei zwischen Action- und Taktik-Modus wählen können - je nach bevorzugter Spielweise.
• NEU: In manchen Gebieten stehen Burgen, die der Spieler erobern, besetzen und für die Inquisition nutzen kann.
• NEU: Von Burgen aus können Agenten auf Missionen geschickt werden, wodurch sich neue Wege öffnen, zusätzliche Aufgaben freischalten oder Boni verdienen lassen.
• NEU: Keine offene Welt, aber weitläufige Außengebiete, die man frei erkunden kann. Es gibt keine Mini-Map, stattdessen einen Kompass wie in Skyrim. Die Gebiete sind so groß, dass Bioware deswegen Reittiere ins Spiel eingebaut hat.
• NEU: 8 Inventarslots für Ausrüstungsgegenstände und Waffen. Insgesamt soll man wieder mehr Möglichkeiten haben, um auch die Begleiter zu individualisieren und anzupassen.
• NEU: Savegames aus den Vorgängern sind importierbar. Wer auf eine neue Plattform umsteigen oder seinen alten Spielstand nicht mehr hat, kann das Savegame-Tool Dragon Age Keep nutzen
• NEU: Inquisition wird parallel für PC, Xbox 360, Xbox One, PS3 und PS4 entwickelt. Die Grafiken werden zunächst für die Next-Gen-Plattformen und PC erstellt, der Detailgrad wird also später für PS3 und Xbox 360 runtergeschraubt. Alle Versionen sind inhaltsgleich.
• PC-Version erhält ein eigenes Interface - Details will Bioware noch nicht verraten. Ob eine durchgängige Point-and-Click-Steuerung wie im ersten Dragon Age zurückkehrt, ist noch nicht sicher. Zumindest in Kämpfen gibt es aber wieder eine taktische Ansicht.
• Die Helden aus Dragon Age 1 und 2 werden voraussichtlich Gastrollen als NPCs haben.
• Bioware zeigte auf dem Presse-Termin eine Pre-Alpha-Version auf dem PC, gespielt wurde mit einem Xbox-360-Gamepad.

Hinweis: Das brandneue Video mit Spielszenen findet ihr auf Seite 5 unserer Dragon Age: Inquisition-Preview!

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Dragon Age Inquisition: Gameplay-Premiere, Screenshots und Video
  2. Seite 2 Dragon Age Inquisition: Teil 3 der Saga, neue Rasse, Spielstand-Editor
  3. Seite 3 Dragon Age Inquisition: Neue Begleiter, riesige Spielwelt, das Gameplay analysiert
  4. Seite 4 Dragon Age Inquisition: Entscheidungen, Konsequenzen, neues Kampfsystem
  5. Seite 5 Dragon Age Inquisition: Neuer Taktik-Modus, Frostbite 3-Grafik und Gameplay-Video
    • Kommentare (78)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von LordCrash
        Ich habe überhaupt nichts gegen klassische Konflikte ala Moral vs Vernunft. Nur die Art und Weise, wie simpel das hier gestrickt ist und wie einfallslos bzw. unkreativ die Quest auf mich wirkt, stößt mir sauer auf. Das ist inzwischen so diese "Standard-Bioware-Story/Quest-Formel" geworden, dass man sich ständig zwischen "genug Stärke für den Endgegner" und "Moral bzw. ethisches Verhalten" entscheiden muss, vor allem, wenn es um Begleiter usw. geht. Das ist mir einfach inzwischen zu plump und zu abgenutzt, schlicht "Schema F" (genau das gleiche Prinzip gab es in praktisch jedem ME Spiel und den DA Vorgängern.....)
        Warum nicht mal kreative Neben- bzw. Hauptquests, wo es nicht jedes Mal um dieses Thema geht, sondern vlt. auch mal um komplexere Fragen bzw. komplexere und kreativere Herangehensweisen an dieses Themengebiet. "Rette ich Dorf X, um Moralpunkte zu sammeln" oder "Rette ich Burg Y, um Ansehenspunkte zu sammeln" ist an Plumpheit praktisch kaum noch zu überbieten, sorry. Zumindest so, wie es hier dargestellt wurde.....:-|;-)

        In DA:I wird es unter anderem nunmal auch darum gehen, das Ansehen der Inquisition zu erhöhen. Entsprechende Entscheidungen sind dann wohl nicht auszuschließen. Ein kreativierer Ansatz ist mir zwar auch lieber, aber ich wüsste nicht, wie man Schema E statt Schema F verwenden könnte. Aufgrund der Rahmenhandlung und der Story ist man als Entwickler in ein Korsett gezwängt.
        Aber wenn die Story gut ist und die getroffenen Entscheidungen auch tatsächliche Auswirkungen haben, sodass das Ende sich nicht nur anhand der Farbe einer Explosion unterscheidet, sehe ich gern darüber hinweg.
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von LordCrash
        Ich habe überhaupt nichts gegen klassische Konflikte ala Moral vs Vernunft. Nur die Art und Weise, wie simpel das hier gestrickt ist und wie einfallslos bzw. unkreativ die Quest auf mich wirkt, stößt mir sauer auf. Das ist inzwischen so diese "Standard-Bioware-Story/Quest-Formel" geworden, dass man sich ständig zwischen "genug Stärke für den Endgegner" und "Moral bzw. ethisches Verhalten" entscheiden muss, vor allem, wenn es um Begleiter usw. geht. Das ist mir einfach inzwischen zu plump und zu abgenutzt, schlicht "Schema F" (genau das gleiche Prinzip gab es in praktisch jedem ME Spiel und den DA Vorgängern.....)
        Warum nicht mal kreative Neben- bzw. Hauptquests, wo es nicht jedes Mal um dieses Thema geht, sondern vlt. auch mal um komplexere Fragen bzw. komplexere und kreativere Herangehensweisen an dieses Themengebiet. "Rette ich Dorf X, um Moralpunkte zu sammeln" oder "Rette ich Burg Y, um Ansehenspunkte zu sammeln" ist an Plumpheit praktisch kaum noch zu überbieten, sorry. Zumindest so, wie es hier dargestellt wurde.....:-|;-)

        In DA:I wird es unter anderem nunmal auch darum gehen, das Ansehen der Inquisition zu erhöhen. Entsprechende Entscheidungen sind dann wohl nicht auszuschließen. Ein kreativierer Ansatz ist mir zwar auch lieber, aber ich wüsste nicht, wie man Schema E statt Schema F verwenden könnte. Aufgrund der Rahmenhandlung und der Story ist man als Entwickler in ein Korsett gezwängt.
        Aber wenn die Story gut ist und die getroffenen Entscheidungen auch tatsächliche Auswirkungen haben, sodass das Ende sich nicht nur anhand der Farbe einer Explosion unterscheidet, sehe ich gern darüber hinweg.
      • Von LordCrash Mitglied
        Zitat von Angeldust
        Deine subjektive Meinung. Ich finde gerade diesen klassischen Konflikft zwischen Moral und Vernunft extrem reizvoll.
        Ich habe überhaupt nichts gegen klassische Konflikte ala Moral vs Vernunft. Nur die Art und Weise, wie simpel das hier gestrickt ist und wie einfallslos bzw. unkreativ die Quest auf mich wirkt, stößt mir sauer auf. Das ist inzwischen so diese "Standard-Bioware-Story/Quest-Formel" geworden, dass man sich ständig zwischen "genug Stärke für den Endgegner" und "Moral bzw. ethisches Verhalten" entscheiden muss, vor allem, wenn es um Begleiter usw. geht. Das ist mir einfach inzwischen zu plump und zu abgenutzt, schlicht "Schema F" (genau das gleiche Prinzip gab es in praktisch jedem ME Spiel und den DA Vorgängern.....)
        Warum nicht mal kreative Neben- bzw. Hauptquests, wo es nicht jedes Mal um dieses Thema geht, sondern vlt. auch mal um komplexere Fragen bzw. komplexere und kreativere Herangehensweisen an dieses Themengebiet. "Rette ich Dorf X, um Moralpunkte zu sammeln" oder "Rette ich Burg Y, um Ansehenspunkte zu sammeln" ist an Plumpheit praktisch kaum noch zu überbieten, sorry. Zumindest so, wie es hier dargestellt wurde.....:-|;-)
      • Von Angeldust Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von LordCrash
        Schon klar....aber was heißt das? Dass die Nebenquests in Inquisition nicht wirklich gut sind? :-B:-P

        Deine subjektive Meinung. Ich finde gerade diesen klassischen Konflikft zwischen Moral und Vernunft extrem reizvoll.
      • Von LordCrash Mitglied
        Zitat von Angeldust
        Das ne Nebenquest, wurde erwähnt.
        Schon klar....aber was heißt das? Dass die Nebenquests in Inquisition nicht wirklich gut sind? :-B:-P
      • Von Angeldust Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von LordCrash
        Wobei ich sagen muss, dass mir die hier vorgestellte Entscheidungssituation schon wieder zu sehr nach "Schema F" aussieht. Kreativität ist was anderes.....Ich hoffe doch sehr, dass das tatsächlich Storywriting in anderen Quests/Situationen deutlich besser ist.....

        Das ne Nebenquest, wurde erwähnt.
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