Härter denn je: Doom Eternal bringt die Hölle zum Überkochen

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Special PC Games Redaktion
Härter denn je: Doom Eternal bringt die Hölle zum Überkochen
Quelle: Bethesda

Der Nachfolger von Doom (2016) ist eine echte Herausforderung, mit vielen fiesen Gegnern und einer ganzen Reihe zusätzlicher Aufgaben, die euch den Schweiß auf den Stirn treiben werden. Wir könnes es gar nicht mehr erwarten, bis der höllisch gute Shooter am 20. März 2020 endlich erscheint.

Doom Eternal (jetzt kaufen 99,99 € ), das am 20. März 2020 für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheint, ist nichts für schwache Nerven. Nicht nur was die Brutalität angeht. Natürlich fließt auch dieses Mal das Blut gleich wieder eimerweise. Um sicherzugehen, dass es sich dabei nicht um euer eigenes handelt, müsst ihr aber noch mehr als sonst auf eure Vorgehensweise achten. Da heißt es: Stets in Bewegung bleiben, blitzschnell reagieren und die richtigen Werkzeuge ins Feld führen. Daher sind eure Spezialwaffen in Doom Eternal so wichtig! Die sorgen nicht nur für die zugehörige Portion Splatter und Gore - etwa, wenn ihr euren Gegner mit der Armklinge die Schädeldecke punktiert oder ihnen bei lebendigem Leib die Haut herunterballert. Sie stellen auch ein wichtiges spielerisches Element dar. Diesmal müsst ihr nämlich mehr denn je auf Rüstung und Munition achten. Und da Power-ups nun noch spärlicher zu finden sind, stellen Kills mit Flammenwerfer und Kettensäge den besten Weg dar, eure Vorräte wieder aufzufüllen. Darüber hinaus wartet Doom Eternal mit zusätzlichen Herausforderungen auf: Sechs verborgene Slayer-Tore katapultieren euch beispielsweise in besonders anspruchsvolle Arenen, in denen ihr euch einem Ansturm brutaler Dämonen gegenüberseht. Besteht ihr in diesem Szenario, winken mächtige Upgrades. Nach dem Durchspielen dürfen sich Profis zudem an den Master Levels versuchen. Das sind herausfordernde Neuauflagen von Kampagnenmissionen, die eure Doom-Fähigkeiten auf die ultimative Probe stellen. Und selbstverständlich dürft ihr das gesamte Abenteuer auch noch einmal auf einem höheren Schwierigkeitsgrad von vorne beginnen.

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Stellt ihr euch der Herausforderung von Doom Eternal? Auf welchem Schwierigkeitsgrad werdet ihr euer Glück versuchen? Schreibt es uns in die Kommentare!

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gemar Mitglied
        Ich habe auf Anpassungen in einer ganz anderen Richtung gehofft.
        Die Übel wurden aber nun noch verstärkt.
        Bis auf dem Look müsste da auch gar nicht mehr Doom draufstehen.

        Redakteure loben das Spiel ja in den Himmel und zeigen Negatives positiv dar, aber ich frage mich wie es letztendlich bei den Spielern ankommt. Fordern die Entwickler nun zu viel vom Otto-Normal-Gamer oder gibt es genug "Hardcore"-Freaks, denen es egal ist mit epileptischen Anfällen vom Stuhl zu fallen?

        Ich sehe das ähnlich Kritisch wie zu Mortal Kombat. Es ändert sich eigentlich nichts am nur guten Spiel, es ist nicht besser als der letzte Teil, nur extremer.

        Ich hätte mir aber besser gewünscht. Doom hätte das Zeug dazu, Mortal Kombat denke ich noch nicht. Obwohl ich sicher bin dass es so wie es ist seine Freunde findet und für diese auch funktioniert.
      • Von Gemar Mitglied
        Ich habe auf Anpassungen in einer ganz anderen Richtung gehofft.
        Die Übel wurden aber nun noch verstärkt.
        Bis auf dem Look müsste da auch gar nicht mehr Doom draufstehen.

        Redakteure loben das Spiel ja in den Himmel und zeigen Negatives positiv dar, aber ich frage mich wie es letztendlich bei den Spielern ankommt. Fordern die Entwickler nun zu viel vom Otto-Normal-Gamer oder gibt es genug "Hardcore"-Freaks, denen es egal ist mit epileptischen Anfällen vom Stuhl zu fallen?

        Ich sehe das ähnlich Kritisch wie zu Mortal Kombat. Es ändert sich eigentlich nichts am nur guten Spiel, es ist nicht besser als der letzte Teil, nur extremer.

        Ich hätte mir aber besser gewünscht. Doom hätte das Zeug dazu, Mortal Kombat denke ich noch nicht. Obwohl ich sicher bin dass es so wie es ist seine Freunde findet und für diese auch funktioniert.
      • Von Cobar Spiele-Enthusiast/in
        Ist halt wie schon im Vorgänger, dass man da möglichst oft die Finisher nutzen sollte, um Munition und Rüstung aufzufüllen.
        Klingt für mich jetzt nach nichts Neuem.
      • Von Chroom Mitglied
        Zitat von xaan
        Finde ich ebenso. Eines der tollen Features von Doom 2016 war seine Reduziertheit udn Unkompliziertheit. Jetzt kloppen die Entwickler wieder zusätzliche Systeme rein und erhöhen den Komplexitätsgrad. Ich hoffe sehr, dass das den Spielfluss nicht stört - aber ich befürchte es.
        Klingt für mich eher wie ne unnötig nervige Einschränkung welche Doom nicht braucht. Naja, wir werden sehen.
      • Von xaan Spiele-Kenner/in
        Zitat von Bonkic
        auch wenn das vermutlich als "tolles taktisches feature" verkauft wird, klingt es für mich ehrlich gesagt ziemlich scheiße.
        Finde ich ebenso. Eines der tollen Features von Doom 2016 war seine Reduziertheit udn Unkompliziertheit. Jetzt kloppen die Entwickler wieder zusätzliche Systeme rein und erhöhen den Komplexitätsgrad. Ich hoffe sehr, dass das den Spielfluss nicht stört - aber ich befürchte es.
      • Von Bonkic Mitglied
        Zitat von PCGames
        Diesmal müsst ihr nämlich mehr denn je auf Rüstung und Munition achten. Und da Power-ups nun noch spärlicher zu finden sind, stellen Kills mit Flammenwerfer und Kettensäge den besten Weg dar, eure Vorräte wieder aufzufüllen.
        auch wenn das vermutlich als "tolles taktisches feature" verkauft wird, klingt es für mich ehrlich gesagt ziemlich scheiße.
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