Doom 2: Der PC Games-Test von 1994

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Test Florian Stangl - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Zwei Doom-Tests innerhalb eines Jahres, das waren noch Zeiten! In diesem Artikel findet ihr den originalen PC Games-Test von Doom 2 aus Ausgabe 12/94, in dem unter anderem der enorme Hardware-Hunger kritisiert wird. Kein Wunder, dass Doom 1 die höhere Wertung bekam.

Nachfolger haben es oft schwer, wenn sie sich an besonders herausragenden Vorgängern messen lassen müssen. Doom 2 ist genau das passiert - denn wirkliche Innovation oder besonders sinnvolle Verbesserungen brachte der Doom-Nachfolger nicht mit. Von Petra Maueröder - heute Petra Fröhlich - stammt die klare Aussage: "Nichts nervt mehr als lahme Grafik, und davon hat das Spiel reichlich." Auch sonst eher nüchtere Ansichten, was den Spielspaß von Doom 2 betrifft, denn bis auf kleine Neuerungen hatte man alles schon in Doom 1 gesehen und gespielt.

Für wenig Freude in der PC Games-Redaktion sorgte auch die Tatsache, dass im Gegensatz zum Vorgänger Doom 2 diesmal nicht auch als Shareware-Version erhältlich war. Doom 2 litt auch wenig darunter, dass es für Doom 1 jede Menge neuer Levels gab, die für laufend frischen Spielspaß sorgten. Neugierig geworden, warum Doom besser abschnitt? Dann lest ihr unseren Doom-Test aus PC Games 3/1994.

Bildergalerie

Wertung zu Doom 2: Hell on Earth (PC)

Wertung:

8.0 /10
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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Peter Bathge Mitglied
        Zitat von kRaNkEsKiNd
        Hm, witzig, dass der gesamte Artikel in einem neutralem bis eher positivem Ton gehalten ist und das Fazit dann doch recht negativ. "Kernstück der Neuauflage ist nach wie vor die sagenhafte Grafik-Engine" - "Nichts nervt mich mehr als lahme Grafik, und davon hat das Speil reichlich". Oder versteh ich das falsch und es stört, dass nur die Grafik überzeugt? - Aufjedenfall lustig zu sehen, wie heutzutage die Meinung schon viel mehr in die Artikel einfließt als damals.
        Petra meinte damit die immensen Hardwareanforderungen des Spiels. "Lahm" ist hier also wörtlich zu verstehen und nicht als Synonym für "langweilig". Denn wie im Fließtext über dem Meinungskasten steht, macht Doom 2 "mit einem 33 MHz-486er definitiv keinen Spaß mehr". Hach ja, das waren noch Zeiten ... :D
      • Von Peter Bathge Mitglied
        Zitat von kRaNkEsKiNd
        Hm, witzig, dass der gesamte Artikel in einem neutralem bis eher positivem Ton gehalten ist und das Fazit dann doch recht negativ. "Kernstück der Neuauflage ist nach wie vor die sagenhafte Grafik-Engine" - "Nichts nervt mich mehr als lahme Grafik, und davon hat das Speil reichlich". Oder versteh ich das falsch und es stört, dass nur die Grafik überzeugt? - Aufjedenfall lustig zu sehen, wie heutzutage die Meinung schon viel mehr in die Artikel einfließt als damals.
        Petra meinte damit die immensen Hardwareanforderungen des Spiels. "Lahm" ist hier also wörtlich zu verstehen und nicht als Synonym für "langweilig". Denn wie im Fließtext über dem Meinungskasten steht, macht Doom 2 "mit einem 33 MHz-486er definitiv keinen Spaß mehr". Hach ja, das waren noch Zeiten ... :D
      • Von HNRGargamel Mitglied
        nice pic vonna mauerröder
      • Von hagren Mitglied
        Zitat von GeneralPaul
        Jup
        beachtet man die folgenden Aussagen der Publisher:

        Durch die Umstellung auf CD werden die Herstellungskosten imens sinken und die Spiele billiger
        Durch die Umstellung auf DVD-Hüllen entfallen imense Herstellungskosten und die Spiele werden billiger
        Durch die Umstellung von gedruckten Handbüchern auf PFD entfallen hohe Herstellungskosten und die Spiele werden billiger.

        Ergebnis:
        Kein gedrucktes Handbuch
        Teilweise großer Download da kein bzw. Minimaler Datenträger
        Keine Vernünftige Verkaufsverpackung.
        Handbuch muß man selber drucken
        Legale Käufer sind Kriminell - Kopierschutz
        Preis weiterhin ~100DM = 50€

        Mission Abzocke erfüllt.

        Zum Abschluß ein Satz aus einem Handbuch der "goldenen Spielerzeit":
        "Bitte erstellen Sie als erstes eine Kopie der Original-Datenträger und verwenden Sie zur Installation nur diese. Bewahren Sie die Original-Datenträger an einem geschützen Ort auf"


        Zudem....

        Was heute als Super-Duper extended Special Edition für 70-80€ verhökert wird (mit "gedrucktem" Handbuch und kleinen Beilagen)war damals die Normalversion für 50€.

        Beachtet man weiterhin das viele Spiele im Grunde für 50€ von vornherein geplant unvollständig sind und die nötigen DLC auch nicht umsonst sind....

        Ja, damals waren die Spiele billiger!

        Schau mal in die Packungen von damals (z.B. WC3), da war mehr drin als n Beipackzettel mit downloadlink und demnächst erhätlichens DLC´s
        Du vergisst jedoch, dass die Produktionskosten auf Grund der detailierteren 3D-Grafiken seitdem um einiges gestiegen sind...
      • Von Brainpulse Anwärter/in
        Das was Doom 2 ausgemacht hat, war das herausragend kreative Leveldesign, die Atmosphäre durch Artworks, Texturen und das Spiel mit Licht/Dunkelheit. Es ging weniger darum, dass die alte Technik wiederverwendet wurde: Man wollte das Hell-Feeling, die Atmosphäre und das Spielerlebnis noch viel stärker intensivieren. Und das war es, was Doom 2 von Doom 1 unterschied. Insofern eine wirkliche Steigerung. Wenn man die Kleinigkeiten und Mechaniken durchschaut und das Leveldesign (zu dieser Zeit) zu schätzen weiß, wird man schnell merken, dass Doom 2 in all seinen Facetten in einer ganz anderen Liga spielte als der erste Teil.
      • Von Gast20180705 Mitglied
        ich fand Doom 2 immer schöner da es die komplexeren und architektonisch schöneren Karten als Doom 1 hatte

        und ne Doppelläufige
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