Destiny 2: Warum sich Jenseits des Lichts lohnt!
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Eine neue Kampagne, eine neue Start-Erfahrung, ein neues Element, das gleich in Fokussen für unsere Hüter verbaut wird: Destiny 2 hat mit der Erweiterung Jenseits des Lichts im vierten Jahr seit Release einiges zu bieten. Wir geben euch einen kurzen Überblick, warum ihr Jenseits des Lichts gehen solltet!
Destiny 2: Jenseits des Lichts lässt euch seit dem 12. November 2020 eine neue Kampagne mit starken Herausforderungen und neuen Mechaniken erleben, schickt euch in einen neuen Strike sowie einen Raid, und poliert ohnehin das gesamte Spielerlebnis mächtig auf.
Alles Wichtige über Destiny 2: Jenseits des Lichts erfahrt ihr auf der offiziellen Webseite!
Reizvoll neben den neuen Abenteuern ist für Alteingesessene wie die Neulinge unter den Hütern das Element Stasis. Seit Beginn der Destiny-Saga konnten die feuerkräftigen Helden lediglich auf drei Elemente bei ihren Fokussen (also quasi Spezialisierungen) zurückgreifen: Arkus, Solar und Leere. Mit Jenseits des Lichts ist nun Stasis dazugekommen, ein offensiv ausgelegter Spielstil mit mannigfaltigen Anpassungsmöglichkeiten, der euch das Spielfeld, egal ob im PvE oder im PvP kontrollieren lässt. Wer bereits das Krachwumms-Gefühl der alten Fokusse gemocht hat, insbesondere, wenn ihr das Super gezündet habt, der wird die Stasis-Spielvarianten lieben!
Wer sich Destiny 2: Jenseits des Lichts in der Digital-Deluxe-Version schnappt, profitiert nicht nur von exklusiven exotischen Waffen (Keine Zeit für Erklärungen (Scout-Gewehr), Griff der Erlösung (Granatwerfer)), sondern eben auch von den Stasis-Fokussen, der neuen Kampagne und natürlich von den vier Saison-Reisen, mit denen ein Destiny-Jahr unterfüttert und interessant gestaltet wird.
Denn Charakterlevels gibt's nicht mehr wirklich, dafür eben die Saison-Reisen. Widmet euch als Inhaber des Saison-Passes aktuell der Reise durch die erste Saison von Jenseits des Lichts, die Saison der Jagd. Die dazugehörige Story-Mission sowie die Zorngeborenen-Jagd-Aktivität sind seit Dienstag, dem 17. November 2020 aktiv. Doch auch davor konntet ihr schon reichlich Erfahrungspunkte über eine Vielzahl an Aktivitäten sammeln, um nicht nur in den 100 Rängen der Saison aufzusteigen, sondern dabei auch Saison-Rüstungen, Ressourcen wie Upgrade-Module und allerhand optische Goodies wie Ornamente, Shader und weiteres freizuschalten.
Auch abseits der Inhalte von Jenseits des Lichts hat sich einiges getan. Während die Destinationen Io, Mars, Venus und Titan in den Inhalte-Tresor gesteckt wurden, dürfen sich alle Spieler nun nicht nur in der ETZ und auf Nessus sowie in der Wirrbucht und auf dem Mond, sondern auch auf Europa und im Kosmodrom tummeln. Dort gibt's jede Menge Verlorene Sektoren, Patrouillen, öffentliche Events und deren heroische Versionen zu spielen, Schatzkisten zu entdecken und mehr.
Außerdem findet ihr im Kosmodrom, der mit der Zeit noch um Bereiche erweitert werden soll, den neuen NPC Shaw Han, der euch mit der Quest "Ein Hüter erhebt sich" (für Veteranen erhältlich im Quest-Archiv im Turm neben Postmeisterin Kadi 55-30) ans Spiel heranführt. Pssst! Wir wollen nicht zu viel verraten, doch der neue Spieleinstieg enthält viele Elemente des Spielstarts von Destiny 1. Angesichts der Tatsache, dass in Destiny 2 mehr und mehr Elemente aus dem Vorgänger wiederkehren, ist das nicht sonderlich verwunderlich. Wer also in Erinnerungen an alte Zeiten schwelgen und sich wieder eine Khvostov 7G-02 zulegen will, der startet unbedingt "Ein Hüter erhebt sich"!
Solltet ihr länger nicht mehr in Destiny 2 reingeschaut haben, dann werdet ihr feststellen, dass sich vor allem unter der Haube enorm viel getan hat. Destiny 2 ist auch mehr und mehr zu einem MMO geworden. Ihr habt über das Mod-Management eurer Ausrüstung nun aktiv Einfluss darauf, wie ihr die sechs Attribute eures Hüters steigern wollt; ob ihr so etwa die Granaten-Abklingzeit über die Steigerung von Disziplin oder lieber die Abklingzeit eures Supers über Intellekt bevorzugt. Einen genaueren Blick auf Rüstung 2.0 und die neuen Mod-Optionen, die es seit Shadowkeep gibt, werfen wir ein anderes Mal.
