Render-Adventure im Myst-Stil
Dinner for one ist uns ans Herz gewachsen - im Gegensatz zu den merkwürdig verschwommenen Standgrafiken von Cyro.
Eier unterscheiden sich unwesentlich voneinander. Spiele von Cryo noch weniger. In diesem Monat kullert uns aus der französischen Legebatterie Das Geheimnis der Nautilus entgegen. Sie werden gelangweilt sein zu lesen, dass es sich dabei erneut um ein Adventure handelt, in dessen Standgrafiken Sie sich im Kreis drehen, nach oben und unten schauen, an Rädern kurbeln und Schalter umlegen. Es tut uns auch Leid, dass wir schon wieder darüber schreiben, dass die Rätsel eigentlich relativ einfach, die Bilder aber so verwaschen sind, dass man für die Lösung wichtige Gegenstände erst durch Zufall entdeckt und aufgreifen kann. Wir kommen uns selbst vor wie in einer Endlosschleife gefangen. Aber was sollen wir tun? Irgendwer da draußen kauft diese Programme palettenweise oder schickt der Firma aufmunternde Sprüche zu - "Weiter so, das wird schon! Ihr seid auf dem richtigen Weg". So lange die Dinger erscheinen, so lange müssen wir sie testen. Besserung ist wohl auch nicht in Sicht, denn Das Geheimnis der Nautilus eröffnet laut Packung die Serie "Jule Verne"s Meisterwerke". Also machen wir das Beste draus. Sie können ja weglesen.
