Dark Souls: Prepare to Die Edition im Test für den PC - Das hat uns nicht gefallen - Wertung und Meinung
Dark Souls: Prepare to Die Edition im Test für den PC: Kaum ein Spiel hat einen so treffenden Untertitel wie Dark Souls. Dieses knüppelharte Rollenspiel stellt die Geduld des Spielers auf die Probe. Aber nicht nur mit seiner unerbittlichen Spielmechanik, sondern auch mit der unsäglichen PC-Umsetzung.
Quelle: PC Games
Dark Souls: Prepare to Die Edition im Test für den PC - Eine echte Nervenprobe. (10)
Das hat uns an Dark Souls nicht gefallen:
Miese PC-Umsetzung
Wegen der eingangs erwähnten geringen internen Maximalauflösung verunstaltet ein hässlicher Unschärfeschleier das Bild. Besonders hart trifft es die Charaktermodelle, die von furchtbar matschigen Texturen betroffen sind. Auch die Schärfe der Umgebungen leidet stark. Wir empfehlen daher erneut dringend die Installation des Fan-Fixes, um dieses Problem abzustellen. Doch das ist noch nicht alles. Denn egal, wie schnell euer Rechner ist, Dark Souls läuft partout nicht schneller als mit 30 Frames pro Sekunde. Das reicht zwar für einen zumeist flüssigen Spielbetrieb, frustrierend für Besitzer von High-End-Hardware ist es aber allemal. Ebenso enttäuschend sind die spärlichen Einstellungsoptionen im Menü. Außer Anti-Alising, Bewegungsunschärfe und Auflösung gibt es nämlich keine!
Grausige Maus-/Tastatursteuerung
Die Standard-Tastenbelegung ist vollkommen unbrauchbar, zudem fühlt sich die Bedienung der Kamera unpräzise an. Auch die Anpassung der Mausempfindlichkeit bringt keine Linderung. Außerdem zeigt das Spiel stets nur die vorgesehenen Gamepad-Buttons als Hilfe an, nicht die Tastaturbefehle. Wir empfehlen daher dringend ein Gamepad, am besten das Xbox-360-Modell von Microsoft. Damit spielt sich Dark Souls einwandfrei.
Konsolige Benutzeroberfläche
Riesige Bildschirmanzeigen und das unübersichtliche Listeninventar stammen direkt aus der Konsolenversion. Wichtige Detailansichten und die Item-Vergleichsfunktionen aktiviert ihr umständlich per Tastendruck. Verwirrend: Wenn ihr den Mauscursor im Menü bewegt, dreht sich gleichzeitig die Kamera. Und wo wir gerade beim Mauszeiger sind: Dieser wird dauerhaft eingeblendet, sogar außerhalb der Menüs! Das schadet der Atmosphäre, Abhilfe schafft auch hier der Fan-Patch. Außerdem nervt das riesengroße HUD, ein weiteres Konsolenrelikt. Das lässt sich zwar ausblenden, ein sinnvolles Spiel ist so aber unmöglich.
In diesem Artikel
- Seite 1 Dark Souls: Prepare to Die Edition im Test für den PC - Eine echte Nervenprobe
- Seite 2 Dark Souls: Prepare to Die Edition im Test für den PC - Das hat uns gefallen
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Fenster Modus, Windows Live geht nicht, habe mir jetzt extra nen 360 Controller gekauft da die Steuerung nicht funktioniert, also tatsächlich nicht geht, habe alle Tasten gedrückt und nur bei 3 oder 4 ist irgendwas passiert:-B
Ich werde auch aus den Fan Fixes für die Framerate und die Auflösung nicht schlau :-|
HILFE HILFE HILFE :-S:-S:-S