Revolutionäres Rennspiel mit Story und genialem Fahrfeeling
Original-Teile: Der Herr im grünen Oase / CEB - Mercedes dürfte gleich einen stattlichen Bedarf an Original-Teilen haben - vor allem seine Reifen kann er nach diesem Slide in die Tonne treten.
Eine immer neue Herausforderung stellt außerdem das für jedes Auto individuelle Fahrmodell dar. Ob Saab, Subaru, Audi, Chevrolet oder Toyota, Dodge, Opel, Mercedes und Ford - jeder Wagen lässt sich zweifelsfrei erkennen. Beispiel: Gewinnen Sie die DTM mit dem Holzer-Opel, bekommen Sie Angebote von Mercedes für die DTM und verschiedenen Teams unter anderem aus der V8 Supercars- und amerikanischen AAS-Liga. Gerade die Wagen der letztgenannten Veranstaltung wirken nach dem zahmen Rüsselsheimer schrecklich unruhig beim Beschleunigen (das Heck neigt zum Ausbrechen) und sind sehr schwierig durch Kurven zu manövrieren. Erste Bekanntschaft mit amerikanischen Wagen und Strecken können Sie bei der Brembo-Veranstaltung machen, zu der Sie im Laufe der Supersport-Saison eingeladen werden. Schnell zeigt sich, dass solche Eintages-Events besonders knifflig sind: Ohne Kurs- und Autokenntnis werden die ersten Meter zur Crashtest-Strecke.
Einstellungssache
Es geht bergauf: Den Reifenspuren nach zu urteilen, hat der Fahrer dieses schmucken Minis einige Probleme, seine "PS-Schleuder" auf der Strecke zu halten.
Die eigentliche Schwierigkeit stellen allerdings die aggressiven Gegner dar. Zum einen fährt man häufig in schwächeren Teams, das heißt, die Autos der Computer-Fahrer sind in puncto Beschleunigung oder Geschwindigkeit leicht überlegen, zum anderen wird jeder grobe Fehler Ihrerseits gnadenlos ausgenutzt. Aber auch die KI-Piloten sind nicht perfekt, machen gelegentlich kleinere Fehler beim Anbremsen vor Kurven, lenken zu stark ein oder rammen Konkurrenten, so dass Sie immer Gelegenheit zum Aufholen haben. Häufig kann man schon vor der zweiten Kurve auf einen der vorderen drei Ränge fahren, muss sich jedoch erbitterte Zweikämpfe liefern, um sich noch besser zu positionieren.
Einfluss auf die Startposition hat man während des Karrieremodus leider nicht, nur in Freien Rennen darf man - im Gegensatz zur Playstation-2-Version - die Qualifikation fahren.
Wie an einem richtigen Rennwochenende müssen zunächst Einstellungen an Federung, Stabilisatoren, Flügeln, Gangübersetzung und Bereifung vorgenommen werden. Da die sich auf der Strecke deutlich und physikalisch korrekt auswirken, können Sie so die geringere Motorenleistung gegenüber besseren Teams etwas kompensieren. Um das richtige Setup zu finden, drehen Sie beliebig viele Testrunden, feilen zwischendurch an den Einstellungen Ihres Flitzers und bekommen vor allem ein Gefühl für den anstehenden Kurs.
Streber oder Quickie?
Eingequetscht: Vitaphone (Opel vorne) und Vodafone (Mercedes hinten) nehmen den Audi des Team Abt Sportsline - wenn auch unabsichtlich - in die Mangel, und der verliert prompt seine Motorhaube.
Je nachdem, wie ehrgeizig man ist, dauert es zwischen 15 und 25 Stunden, bis man den Karrieremodus durchgespielt hat. Man muss nämlich nicht jedes Rennen gewinnen, um weiterzukommen, es reicht auch, gelegentlich aufs Podium oder in die Punkteränge zu fahren. Will man hingegen in sämtlichen Wettbewerben als strahlender Sieger von der Strecke gehen, kann es je nach Talent und Glück durchaus doppelt so lange dauern.
Dennoch ist das Spiel nach der Karriere noch nicht zu Ende, denn man begleitet Ryan über die Story hinaus. Dass als Hauptmenü Ryans Büro benutzt wird, erweist sich hier als atmosphärefördernd: Die gewonnenen Trophäen werden fein säuberlich in einer Vitrine zur Schau gestellt, und Sie können sich an kleine Zusatzaufgaben wie die Herausforderungen wagen.
Wisch und weg
Bruchpilot: Die Scheiben gehen häufig schon während der ersten Rennminuten drauf. Macht aber nichts, solange der Rest so gut wie bei diesem Oase / CEB - Mercedes erhalten ist.
Normalerweise sind verschwommene Texturen ein Kritikpunkt - hier nicht. Viel mehr fällt schon bei der ersten Runde Race Driver auf, dass die Umgebungsgrafik, durch das je nach Geschwindigkeit mehr oder minder starke Verwischen deutlich an Triebkraft gewinnt. Besonders beim Seitenblick wirkt durch diesen Effekt die Fahrt vorbei an Zuschauertribünen, Baumgruppen oder Werbeschildern unglaublich actionreich. Nur wenn man aufgrund der Performance (bitte beachten Sie dazu auch das Testcenter) auf diese optische Spielerei verzichten muss, fällt die sehr platte Darstellung der Zuschauer negativ auf.
Aber egal, ob mit oder ohne Verwisch-Grafik: Die zahllosen Effekte (Partikel, Spiegel und Rauch) sowie die authentischen Autos machen Race Driver zum bis dato optisch eindrucksvollsten Rennspiel.

Leider sind die Videosequenzen vor den oder nach den rennen ziemlich misserrabel. Besitze einen Athlon 1800+XP, geforce4 ti4200
deto XP 43.45 Via-KT333 von ECS, Dx9.0a. Bei mir sehen die Videos wie auf drogen aus(Gebäude schwanken wild hin und her, Kanten sehen besch... aus).proplem hatte ich schon bei der PS2 version. Den AF kann ich im setup des spiels nicht aktivieren, und mein Forcefeedback-gamepad mit WQHL zertifizierung hat noch kein einziges mal gerumpelt. Laut codemaster-support unterstüzt meine Hardeware keinen AF, laut eurem testcenter eigentlich schon. Was denn nun?? Für einen Rat nebenbei wäre ich sehr dankbar
http://www.pcgames.de/external/gfx/icons/arrow_right.gif Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid...
Vorallendingen das Schadensmodell der Wagen ist echt super gelungen.
Demo,demo,demo...ihr reded hier alle von enner demo!!Was denn für einer...wo solls die denn geben??
Is man einmal nicht auf der seite von PCG da is man glei hinterm mond.
jojo
http://www.4players.de/rendersite.php?sid=&LAYOUT=download_info&DOWNLOADID=4582
Is man einmal nicht auf der seite von PCG da is man glei hinterm mond.
jojo