Revolutionäres Rennspiel mit Story und genialem Fahrfeeling
Abflug: Und das geschieht, wenn man versucht, DTM Race Driver wie Need for Speed zu spielen: Abgerissene Motorhaube, verbeulte Kotflügel und gleich ein Abstecher ins Kiesbett.
Kyle McKane - ein fiktiver Fahrer eines imaginären Rennstalls. Trotzdem bewegt sein Schicksal: Beim Überqueren der Ziellinie rammt ihn der junge Brite James Randall seitlich, und das bei fast 300 Stundenkilometern. Publikum, Boxencrews und Kommentatoren stockt der Atem, als McKanes Wagen abhebt, sich mehrfach überschlägt und binnen Sekunden Feuer fängt - Kyle hat keine Chance. Besonders tragisch: Unter den entsetzten Zuschauern befindet sich auch McKanes Söhne Donny und der zu diesem Zeitpunkt erst 12-jährige Ryan. 15 Jahre später hat sich Donny, genau wie vor ihm sein Vater, als begnadeter Rennfahrer etabliert, während der jüngere Ryan gerade am Anfang einer hoffnungsvollen Karriere steht. Hier kommen Sie ins Spiel: Sie schlüpfen in die Rolle Ryans, um ihn durch die Supersport-, Power-Racing- und LOLA-Cups zu lotsen, bis zur ultimativen "Elite-Championchip".
Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Zunächst finden Sie Ryan ganz entspannt in seinem gemütlich eingerichteten Büro wieder, von wo aus Sie immer Zugriff auf alle wichtigen Optionen, Spielstände und Modi haben; der PC dient dabei als Schaltzentrale für den Karrierepart. Per E-Mail erhalten Sie Einladungen zu speziellen Ein-Tages-Events (nur ein Rennen, noch dazu mit einem unbekannten Auto) oder neue Stellenangebote. Später können Sie recht frei auswählen, welche Sie annehmen, und welche nicht - erstmal müssen Sie sich jedoch einen Namen erfahren. Eine Chance erhalten Sie vom Haudegen Bobby Scott, der Ihnen einen Platz bei einem Team in der britischen TOCA-Tour anbietet. Das Zeitlimit für die Prüfungsrunde ist großzügig und sollte kein Problem darstellen - der Spaß beginnt.
Nur ein Rennspiel?
Colin? Dieses Bild könnte fast aus dem heiß erwarteten Rally-Spektakel Colin McRae 3 stammen - ein Focus beim Powerslide gibt aber auch in DTM eine gute Figur ab.
Natürlich ist Race Driver in erster Linie ein Rennspiel - aber eben nicht ausschließlich. Die Innovation ist, dass Sie nicht einfach nur ein Rennen nach dem anderen in den verschiedenen Meisterschaften runterbeten, sondern immer wieder Zwischensequenzen eingespielt werden. Während Sie auf der Strecke den Rennfahrer Ryan, also Ihre Fahrer-Fähigkeiten, fortentwickeln, können Sie in den sehr gut gemachten Clips den Werdegang des Menschen McKane im Laufe der Handlung beobachten. Gelassen, etwas chauvinistisch, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, später aber von Ehrgeiz sogar gegen seinen Bruder aufgewiegelt und immer noch von dem tragischen Tod seines Vaters geprägt.
Auf den Ablauf dieser Clips hat man leider keinerlei Einfluss. Solange man genug Punkte sammelt, um in die jeweils nächste Liga aufzusteigen, bekommt man alle storyrelevanten Sequenzen zu sehen. Für die Langzeitmotivation sorgen diese Filmchen trotz fehlender Interaktion. Allein wegen der coolen Dialoge und der hervorragenden Optik - besonders die Charaktere sind herrlich modelliert - fiebert man nach jeder Szene schon der nächsten entgegen.
Acar-lation
Fast and furious: Eine Nasenlänge entscheidet manchmal über Sieg und Niederlage - so wie in diesem Eins-gegen-Eins Rennen.
Ohne entsprechend unterhaltsame Rennen wären die Cutscenes allerdings nur halb so viel wert, doch Codemasters sind nicht umsonst als Rennspielexperten bekannt (Colin McRae- und TOCA-Serie). DTM Race Driver richtet sich aber nicht ausschließlich an Fans ultrarealistischer Simulationen; deshalb werden kleinere Ausflüge ins Kiesbett, leichte Kontakte mit Gegner oder Streckenbegrenzung oder ein etwas demoliertes Fahrzeug größtenteils verziehen. Am ehesten kann man die Fahrphysik als Arcade-Racer mit einer gehörigen Portion Simulation beschreiben. Übung braucht man, weil stupides Vollgasgeben kaum zum Erfolg führt: Die richtige Wahl der Bremspunkte ist wichtig, sonst macht man schnell Bekanntschaft mit den teils sehr ausgedehnten Auslaufzonen.

Leider sind die Videosequenzen vor den oder nach den rennen ziemlich misserrabel. Besitze einen Athlon 1800+XP, geforce4 ti4200
deto XP 43.45 Via-KT333 von ECS, Dx9.0a. Bei mir sehen die Videos wie auf drogen aus(Gebäude schwanken wild hin und her, Kanten sehen besch... aus).proplem hatte ich schon bei der PS2 version. Den AF kann ich im setup des spiels nicht aktivieren, und mein Forcefeedback-gamepad mit WQHL zertifizierung hat noch kein einziges mal gerumpelt. Laut codemaster-support unterstüzt meine Hardeware keinen AF, laut eurem testcenter eigentlich schon. Was denn nun?? Für einen Rat nebenbei wäre ich sehr dankbar
http://www.pcgames.de/external/gfx/icons/arrow_right.gif Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid...
Vorallendingen das Schadensmodell der Wagen ist echt super gelungen.
Demo,demo,demo...ihr reded hier alle von enner demo!!Was denn für einer...wo solls die denn geben??
Is man einmal nicht auf der seite von PCG da is man glei hinterm mond.
jojo
http://www.4players.de/rendersite.php?sid=&LAYOUT=download_info&DOWNLOADID=4582
Is man einmal nicht auf der seite von PCG da is man glei hinterm mond.
jojo