Abschlag ins Wasser
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Test
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VORSICHT Auf dem einsamen tropischen Inselplatz landet der Ball auch oft im Wasser.
Die völlig unbelebte 3D-Grafik setzt die nur drei Plätze (Wald, Canyon, Insel) mit jeweils 18 Löchern mehr schlecht als recht in Szene. Es gibt drei Schwierigkeitsgrade, für die jeweils eine andere Steuerungsvariante vorgesehen ist. Diese funktionieren nach einigem Üben und in der höchsten Mausempfindlichkeit auch ganz gut. Eine exakt simulierte Ballphysik sucht man jedoch vergebens, was den Spielspaß leider schon im Ansatz verdirbt. Das angepriesene Feature, das Spiel aus der Ego-Perspektive zu erleben, bringt spielerisch gar nichts.
