Command & Conquer: Rivals - So spielt sich das mobile C&C
Das neue Command & Conquer ist da und zwar für Smartphones! Der Start Anfang Dezember 2018 verlief aber keineswegs ruhig. Es hagelte von vielen Seiten Kritik am Handy-Strategiespiel, das gleichzeitig für Android und iOS erschienen ist. Aber ist diese, teilweise harsche Kritik auch berechtigt? Wir haben Rivals einfach mal angespielt und dabei überraschende Erkenntnisse gewonnen!
"Electronic Arts hat Command & Conquer endgültig zerstört!" Das ist - in vereinfachter Form - die Reaktion vieler Fans der Serie auf die Veröffentlichung des neuesten Serienablegers C&C: Rivals für Android und iOS am 4.12.2018. Die Unzufriedenheit rührt natürlich daher, dass sich diese Anhänger der Serie ein "richtiges" Command & Conquer gewünscht hatten und keine Free2Play-Mobile-Variante mit hohen Hardware-Anforderungen ans Smartphone und Mikrotransaktionen, die nach Pay to Win schreien. Aber ist dieses vernichtende Urteil auch gerechtfertigt? Wir haben uns Rivals für euch mal genauer angeschaut.
Command & Conquer: Rivals - Eine Warnung zum Start ohne Folgen
Das erste was wir nach dem kostenlosen Download und der Installation beim Spielstart sehen, ist eine Warnung: "Dein Gerät wird von diesem Spiel nicht unterstützt. Wenn du auf diesem Gerät spielst, leidet wahrscheinlich die Leistung oder das Spiel ist instabil." Das laut Electronic Arts nicht unterstützte Test-Smartphone ist ein Honor 8 Pro, etwas mehr als eineinhalb Jahr alt und nicht absolutes Top-Niveau im Vergleich zu aktuellen iPhones oder dem Galaxy S9+, aber durchaus obere Mittelklasse. Das Gerät hat dank 6GB RAM und einem Achtkern-Prozessor (mit 4x 2.4 GHz + 4x 1.8 GHz) durchaus genug Power unter der Haube, um andere aktuelle Android-Spiele problemlos darzustellen. Wie fast schon erwartet, hatten wir im Rahmen unserer mehrstündigen Anspielsession im Hinblick auf die Leistung keinerlei Beeinträchtigungen. C&C Rivals lief die ganze Zeit über absolut problemlos, flüssig und ohne auch nur einen einzigen Absturz zu verursachen. Falls ihr euch jetzt fragt, ob sich euer Handy mit dem Spiel verträgt, können wir euch nur raten, es einfach auszuprobieren. Denn eine Liste mit unterstützten und zertifizierten Geräten sucht ihr sowohl auf der offiziellen Webseite als auch im Google Play Store vergeblich. Und Ausprobieren kostet in diesem Fall ja nichts.
Keine Überraschung: Geld regiert die C&C-Welt
Wie bei vielen F2P-Titeln üblich, könnt ihr in Command & Conquer: Rivals über Mikrotransaktionen (deren Preise oft gar nicht so "mikro" sind) Verbesserungen und Spielwährung kaufen. Bevor jetzt einer "Pay-to-win-Mist" schreit: so dramatisch ist das Ganze nicht, denn Rivals ist keineswegs unfair konzipiert.
Quelle: Electronic Arts
Command & Conquer: Rivals - Der Missionsauswahl-Bildschirm. Hier seht ihr am unteren Rand eure aktuelle Armee samt Commander und oben könnt ihr den Missionsfortschritt in eurer aktuelle Liga ablesen.
Wer viel und gut spielt, erhält ständig Belohnungen in Form von Versorgungskisten (Lootboxen), die Spielgeld in irgendeiner Form oder Einheiten-Upgrades enthalten. Und wer nicht gut spielt oder trotz guter Leistung ständig auf die Mütze bekommt, kann dennoch solche Verbesserungen erhalten. Unser Eindruck aus den ersten Spielstunden: Das Spiel zeigt euch deutlich, wie ihr euch das Leben leichter machen könntet, indem ihr reales Geld investiert. Zwingend notwendig, um erfolgreich zu sein, ist das aber nicht. Und so sollte es sein. Die ehrliche (nicht-finanziell gepushte) Art des Fortschritts wird zwar irgendwann immer mühseliger und schwieriger, aber keineswegs unmöglich. Zudem sorgt ein gut durchdachtes Leistungsklassen- bzw. Ligasystem mit Restriktionen im Hinblick auf die Stärke von Einheiten dafür, dass ihr immer passende Gegnern auf eurer Spielstufe vorgesetzt bekommt. Ohne einen Cent auszugeben, sind wir in relativ kurzer Zeit auf Spieler-Level 5 aufgestiegen und das bei einer Siegquote von etwas über 60%. Wer in höheren Ligen bestehen und sich dauerhaft auf diesem Niveau beweisen will, der wird aber wohl nicht um Investitionen herumkommen. Wenn ihr Rivals nur gelegentlich oder zum Zeitvertreib spielen wollt, dann könnt ihr den Shop gepflegt ignorieren.
Quelle: PC Games
Command & Conquer: Rivals - Ein Match aus der Bronzeliga. Wir (blau und links) sind im Angriff und stehen kurz vor dem Sieg. Unser Gegenspieler musste schon einen Atomraketeneinschlag hinnehmen und wurde mit seinen Truppen bis zu seinem HQ zurückgedrängt.
Command & Conquer: Rivals - Überraschend unterhaltsame Mini-Schlachten
Was uns wirklich überrascht hat: Wir hatten mit Rivals eigentlich durchgehend Spaß. Das Echtzeitstrategiespiel mit PvP(Spieler gegen Spieler)-Ausrichtung im Kleinformat wirkt auf den ersten Blick sehr repetitiv, denn jede Mission läuft identisch ab: Auf einer kleinen Hexfeld-Karte (mit durchschnittlich 50 Feldern) duelliert ihr euch mit einem anderen menschlichen Spieler. Nur in den Tutorial-Missionen tretet ihr gegen die KI an. Ziel ist es, mithilfe von Atomraketen das gegnerische Hauptquartier zu zerstören. Dies erreicht ihr unter Verwendung eurer Einheiten durch die Besetzung von Plattformen (die stets aus drei Hexfeldern bestehen), welche in der Regel in der Mitte der Karte zu finden sind. Um während einer Schlacht Truppen zu bauen, benötigt ihr den Rohstoff Tiberium. Dabei dürft ihr selbst entscheiden, ob und wann ihr einen Tiberium-Sammler baut (gerade zu Beginn einer Mission relativ teuer) oder ob ihr euch darauf verlasst, dass der normale - ohne Sammler deutlich langsamere - Abbau ausreichend Material für eure Kriegsbemühungen liefert. Eine Einschränkung gibt es hier aber: Selbst wenn ihr über ausreichend Rohstoffe verfügt, könnt ihr aufgrund von Produktions-Abklingzeiten dennoch nicht am laufenden Band Einheiten auf das Schlachtfeld werfen.
Willkommen im Atomzeitalter
Quelle: PC Games
Command & Conquer: Rivals - Eine aussichtlose Lage. Nicht nur wurden wir bereits einmal von einer Atomrakete getroffen (siehe Lebensanzeige über der linken Basis), wir haben zu Beginn des zweiten Timers auch nur noch zwei Einheiten (Jeep und Sammler) übrig. Aufgrund von Beschränkungen im Produktionszyklus werden wir es nie schaffen, genug Verteidiger in kürzester zu produzieren.
Solange ein Spieler die Oberhand hat, läuft der Timer für den nächsten Atomraketenstart. Kontrolliert ihr bei Ablauf des Timers mehr Plattformen als euer Gegner, fliegt der Sprengkopf in dessen Richtung. Wer zuvor die Überhand hatte, spielt keine Rolle, Last-Second-Rettungsaktionen sind also möglich. In den unteren Leistungsklassen habt ihr gewonnen, sobald ihr zwei Treffer gelandet habt. Ob sich das in höheren Gefilden ändert, können wir anhand unserer Spieleindrücke nicht sagen. Eine typische Mission dauert zwischen drei und fünf Minuten. Ob ihr als Sieger vom Feld geht, hängt dabei in erster Linie von eurem taktischen Geschick ab. Wie gewohnt, gilt in solchen Spielen das Stein-Schere-Papier-Prinzip. Das bedeutet: alle Einheiten haben bestimmte Stärken und Schwächen, die ihr kennen und nützen müsst, um erfolgreich zu sein. Bei den Einheiten gibt es drei Sparten: Infanterie, Fahrzeuge und Fluggeräte. Letztere schaltet ihr aber erst im Laufe des Spiels frei. Fast genauso wichtig wie euer Geschick ist die Auswahl eurer Truppen und deren Qualitätsstufe. Vor jedem Kampf entscheidet ihr, mit welchen sechs Einheiten ihr in die Schlacht ziehen wollt. Die Auswahl ist gar nicht so einfach, denn die Herstellungskosten für besonders mächtige Einheiten sind schon ziemlich hoch. Manchmal sind Missionen schon fast vorbei, bis ihr endlich genug Tiberium gesammelt habt, um eure großen Geschütze aufzufahren.
Command & Conquer: Rivals - Anfangs etwas unübersichtlich, im Grunde aber simpel gestrickt
Zwischen den Missionen dürft ihr eure Einheiten verbessern. Für einen Level-Aufstieg müsst ihr zunächst drei generelle Upgrades mit Spielgeld erwerben. Danach benötigt ihr Spielkarten mit dem Einheitenmotiv um das Level-Up zu finalisieren. Sowohl Spielgeld als die genannten Karten erhaltet ihr in Ausrüstungskisten, die ihr auf verschiedene Arten kostenlos bekommen könnt: durch Siege, Level-Ups, den Eintritt in neue Ligen, durch täglich wechselnde Aufträge oder in Form von diversen Bonuspaketen. Schneller geht's natürlich, wenn ihr mit realem Geld etwas nachhelft. Eine besondere Rolle kommt eurem Commander zu, den ihr wie jede andere Einheit upgraden müsst. Zu Beginn steht nur Lt. Strongarm zur Verfügung. Ihre Commander-Spezialfähigkeit ist ein mächtiges Mini-Gun-Geschütz, das ihr an bestimmten Stellen in den Levels platzieren könnt. Im Laufe des Spiels schaltet ihr noch weitere Kommandeure mit anderen Specials frei. Ihr beginnt Rivals übrigens auf Seiten der GDI-Fraktion, die Fans aus anderen Serienteilen kennen dürften. Die Möglichkeit für deren Erzfeind NOD anzutreten, erhaltet ihr erst, wenn ihr euer eigenes Profil auf Stufe 9 gebracht habt. Ihr steigert den Profil-Level durch diverse Spielaktivitäten, für die ihr Erfahrungspunkte bekommt. Unter anderem für das Upgraden von Einheiten, das Erledigen von Aufträgen und natürlich für Siege in Missionen. Die Maximalstufe für euer Profil ist 60 und bis ihr diese erreicht habt, habt ihr ganz schön viele Matches vor euch. Im Rahmen unserer, mehrere Stunden dauernden, Anspielsession kamen wir gerade mal bis Stufe 6. Auf diesem Profil-Level erhaltet ihr übrigens Zugang zu den ersten Flugeinheiten.
Quelle: Electronic Arts
Command & Conquer: Rivals - Im Shop findet ihr diverse Angebote, mit denen ihr euch Versorgungskisten und In-Game-Währung kaufen könnt.
Fazit: Nicht die befürchtete Pay-to-win-Hölle, aber auch kein vollwertiger Ersatz für ein "echtes" C&C
Auch wenn von allen Seiten auf Electronic Arts wegen Rivals eingehauen wird und auch wenn wir ein paar der Kritikpunkte nachvollziehen können: ein schlechtes Spiel ist dieser Mobile-Ableger von Command & Conquer keineswegs. Im Hinblick auf das Balancing und den Spielumfang muss EA zwar noch nachjustieren, Spaß macht die Tiberumhatz auf dem Smartphone dennoch.
Quelle: Electronic Arts
Command & Conquer: Rivals - Auf der Shop-Seite gilbt es nicht nur sündhaft teure Pakekte, die den Einsatz von Realgeld erfordern, sondern auch täglich wechselnde Angebote zum Kauf von Upgrade-Karten mithilfe von Spielgeld.
Natürlich nur, wenn man viel Zeit investiert und in Missionen nicht ständig auf die Mütze bekommt. Und Letzteres war bei unserer Anspielsession definitiv nicht der Fall. Selbst mit besserer Ausstattung (= höherem Einheiten-Level) als der Gegner vorweisen kann, ist ein Sieg keineswegs garantiert. Das mussten wir ein paar Mal schmerzhaft erfahren. Andererseits haben wir uns auch gefreut, wenn es uns gelang, einen überlegenen Gegner durch gutes Taktieren und schnelle Reflexe in die Knie zu zwingen. Der Levelfortschritt geht ohne Realgeldeinsatz zwar von Stufe zu Stufe langsamer vonstatten, die Motivation weiterzuspielen, wird durch die zahlreichen kostenlosen Boni aber stets hochgehalten. Ein Wunsch vieler grantelnder Fans können wir durch unseren Abstecher in das mobile C&C nur unterstreichen: Es ist mal wieder Zeit für ein vollwertiges Command & Conquer am PC! Kann doch nicht sein, dass diese tolle Strategiereihe vielleicht mit Rivals endet.

Hier im Forum steht Redaktionsleiter... darum mein Einwand zur "Ressourcenverschwendung"
//ok, jetzt Urgestein.
Mein Einwand kann gestrichen werden ;)
Bevor der Hass noch weiter hochschwappt, muss ich wohl ein paar Dinge klarstellen.
Nein, wir sind nicht von Electronic Arts bezahlt worden. Ich bin nicht von Electronic Arts bezahlt worden, diesen Artikel zu schreiben. Ich/wir sind auch keine blinden EA-Fanboys, die alles gut finden oder schönreden, was von dieser Firma kommt. Ganz im Gegenteil. Schaut euch dazu gerne den Test zu Mass Effect: Andromeda an :)
Nein, der Artikel ist keine Werbung. Er ist ein offener Blick auf ein Mobile-Spiel mit einem großen Namen, dessen Veröffentlichung mit - meiner Ansicht nach - völlig überzogener Kritik überschüttet wurde. Hintergrund für diesen Artikel war ein - unserer Meinung nach - öffentliches Interesse an einer unvoreingenommenen Einschätzung dieses Spiels. Das ist unser Job. Ich finde die Spiele-Entwicklung in Sachen F2P und Pay to win auch nicht unbedingt positiv, aber irgendwas deswegen totschweigen, hilft auch niemandem weiter.
Nein, dieser Artikel ist auch kein Test. Er hat keine finale Wertung, keinen Meinungskasten von mir oder von jemand anderem aus der PC-Games-Redaktion. Es handelt sich hier um einen "Angespielt"-Artikel mit ein paar Stunden Spielzeit, was - sofern man den Artikel wirklich gelesen hat - auch klar rauskommt.
Nein, für diesen Artikel wurden auch keine redaktionellen Ressourcen verschwendet. Als ehemaliger Chefredakteur beteilige ich mich gelegentlich - in Absprache mit der aktuellen Chefred - in Form von Artikeln an pcgames.de oder dem Printheft. Das passiert nicht so oft, wie ich mir das wünschen würde, aber ich hab halt nun andere Aufgaben. Ein Großteil der "verschwendeten" Zeit war btw meine eigene Freizeit. Ich hab mich dafür freiwillig gemeldet und empfand es nur als logisch, meine Erfahrungen mit dem Spiel in einen Artikel fließen zu lassen.
Nein, ich habe für Command & Conquer: Rivals kein Geld ausgegeben und würde das auch nicht tun. Aus Prinzip nicht. Und ich würde auch niemanden animieren, das zu tun.
Ja, ich werde auch in Zukunft weiterhin Artikel für PC Games beisteuern und meine möglicherweise kontroverse Meinung vertreten. Sofern man mich lässt :)
Ja, dass es sich hier um ein Command & Conquer handelt, spielt natürlich eine Rolle. Das hat mein Interesse daran geweckt. Es ist natürlich richtig, dass es Tausende Handyspiele gäbe, über die man berichten kann. Aber die wenigsten haben so deutliche Überschneidungen mit unserem Hauptberichterstattungsfokus und das sind nun mal PC- und Konsolenspiele.
Ja, die Spielmechanik ist durchaus intelligent designt und auch etwas manipulativ. ABER: Keiner wird gezwungen, das Spiel zu installieren. Keiner wird gezwungen es (länger) zu spielen. Keiner wird gezwungen hier Geld auszugeben. Und was ein gewisses manipulatives Spieldesign angeht, haben das Vollpreistitel, die einem nicht von Beginn an Zugriffe auf alle Features geben (mit anderen Worten: fast alle), ebenso. Doch da regt sich keiner drüber auf, obwohl einem ein Hersteller dafür X Euro abknöpft, ohne dass man das Ausmaß im Vorfeld abschätzen kann. Insofern ist Rivals in Sachen "Manipulation durch Echtgeld-Einsatz" ja fast schon transparent. Ich finde es legitim, dass Spiele-Hersteller mit diversen Systemen im F2P-Bereich experimentieren. Ob sich das eine oder andere durchsetzt, haben letztlich die Spieler in der Hand. Aber um hier eine informierte Meinung zu haben oder eine informierte Entscheidung zu treffen, kann man nicht den Kopf in den Sand stecken und so tun, als würde das alles wieder weggehen, wenn man lange genug wartet. Ihr habt keinen Bock auf Serienfortsetzungen wie Rivals? Dann boykottiert sie! Und sagt EA in Foren oder sozialen Medien, was ihr davon haltet. Aber dann auf Basis von Erfahrungen und Fakten, sonst wird eure Stimme als sinnloser Hass abgetan und nicht gehört.
Ja, mir hat Rivals trotz der genannten Einschränkungen und des Pay-to-win-Kerns gefallen. Denn das Spiel hat bis zu dem Punkt an den ich gespielt habe, gut funktioniert. Und ich hatte zudem keine überzogenen Vorstellungen bzgl des Gameplays oder der Qualität. Ob ich noch weiter spielen werde, hängt stark von meiner Zeit und dem Gameplay in den höheren Ligen ab. Und wie sehr sich der Pay-to-Win-Aspekt dann bemerkbar macht. Wer wissen will, wie ein Spiel aussieht, das einem sehr viel schneller und deutlicher klarmacht, dass ohne Geld nicht wirklich viel passiert, der sollte sich mal Star Trek: Fleet Command anschauen.
Bin gespannt auf eure Reaktionen.
Das hin und wieder Gegner dabei sind die eine etwas bessere Einheit haben, stört nicht!
Kann man fast immer mit guter Taktik wieder ausgleichen.
Auf der anderen Seite hätte man die Zeit für diesen Mobile-Titel auch in einen Test oder Empfehlungen für 1-2 kleinere Indie-Titel investieren können.