3D-Shooter mit Taktikanleihen
Ein Wachposten hat sich auf einem Turm verschanzt. Per Scharfschützengewehr lässt er sich ausschalten.
Wenn Menschen monoton sprechen und wie in Trance durch die Gegend stapfen, kurz: seltsam werden, dann ist was im Busch beziehungsweise im Nacken. Genau dort saugt sich eine frisch auf der Erde eingetroffene Alien-Rasse fest, um ihren Opfern den Willen zu rauben. Ein Spezialtrupp erkennt dieses Fiasko und schickt Soldaten ins Krisengebiet, um alle infizierten Amokläufer mit Maschinenpistolen, Schrotflinten, Scharfschützengewehren oder auch Raketenwerfern von ihrem Leid zu befreien. Weil sich die Einsätze sehr häufig in großflächigen Außenweltarealen abspielen, passiert das oft auf die hinterhältige Tour: Sie verschanzen sich hinter Felsen, hechten via Unsichtbarkeitsgenerator unerkannt von einem Versteck ins andere, prägen sich die Laufwege der Widersacher ein und schlagen im günstigsten Moment zu. Außer, der Einsatz spielt sich hinter vier Wänden - das sind Militärgebäude, am Ende auch mal ein Schiff - ab: Dann rücken Sie den Bösewichten wie in Counter-Strike zu Leibe. Der Begleiter, der vor jeder Mission aus einem Pool an verfügbaren Soldaten ausgewählt wird, hilft Ihnen dabei. Ist der Kamerad computergesteuert, so dirigieren Sie selbigen per Hotkeys, die Sie mit Befehlen wie "Folge mir!" oder "Feuer frei!" belegen können. Alternativ darf Ihr menschlicher Kumpel diesen Part übernehmen: Im Mehrspielermodus lösen Sie die 14 Missionen mit maximal zwei Mitspielern und einer Portion Teamwork gemeinsam.

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