Call of Duty: Modern Warfare 2: Die Kampagne im Test - Eine Ode an die Vergangenheit (Update mit Multiplayer-Wertung)

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Call of Duty: Modern Warfare 2: Die Kampagne im Test - Eine Ode an die Vergangenheit (Update mit Multiplayer-Wertung)
Quelle: Activision

Alle Jahre wieder erscheint in diesem Zeitraum das neue Call of Duty. Dieses Mal wird die Reihe mit dem wohl beliebtesten Part des Franchise fortgesetzt. Wir haben die Kampagne von Modern Warfare 2 ausgiebig getestet und verraten euch, wie der Shooter auf PC und Konsolen abschneidet.

Zunächst einmal müssen wir jedoch ein wenig Verwirrung aufklären: Call of Duty: Modern Warfare 2 hat wenig mit dem Shooter MW2 aus dem Jahr 2009 zu tun. Und auch nicht mit dessen Remaster, das elf Jahre später erschien. Stattdessen wird die Story des Modern-Warfare-Reboots des Entwicklerstudios Infinity Ward aus dem Jahr 2019 weitergeführt. In dem machten wir Jagd auf die Terrororganisation Al-Qatala, die nicht nur die Bewohner ihres fiktiven Landes Urzikstan unterdrückten, sondern auch einen Anschlag mitten in London verübten. Obwohl wir am Ende siegreich von dannen zogen, blieb die Organisation aber bestehen.

In Modern Warfare 2 holt uns nun die Vergangenheit ein und erneut müssen wir es mit den Terroristen aufnehmen. Doch auch andere Gruppierungen mischen sich in die Auseinandersetzungen mit ein, wodurch einmal mehr eine wilde Hatz über den kompletten Erdball entsteht. Seit dem 20. Oktober lässt sich die Kampagne durch einen Early-Access-Zugang bereits spielen. Wir haben den neuen Teil der CoD -Reihe auf dem PC und den Konsolen durchgezockt und geben euch einen spoilerfreien Eindruck der Story. Auch dem Mehrspieler-Part widmen wir uns in den nächsten Tagen ausgiebig und berichten, sobald wir ausreichend Matches hinter uns gebracht haben.

Allein gegen alle

Ghost ist zurück und mit ihm noch einige andere Charaktere aus der alten MW-Trilogie.  Quelle: PC Games Ghost ist zurück und mit ihm noch einige andere Charaktere aus der alten MW-Trilogie.  Die Kampagne beginnt einige Jahre nach den Geschehnissen aus Teil eins. Wir werden Zeuge eines Raketenanschlags einer US-Söldnertruppe unter der Führung von Phillip Graves auf den Al-Qatala-General Ghorbrani und einige russische Soldaten.

Nach dem Tod Ghorbranis schwört dessen Stellvertreter Hassan Zyani dem Westen Rache. Da der Antagonist im Besitz dreier Langstreckenraketen ist, besteht für die USA und die restliche Welt die Gefahr eines Angriffs. Aus diesem Grund soll die bekannte Task Force 141, das Team rund um Captain Price, den Terroristen aufhalten.

Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass Zyani noch Unterstützung von anderen Gruppierungen erhält. Bei einer unserer ersten Missionen erhalten wir in einem Hafen in Amsterdam Hinweise, dass ein mexikanisches Kartell namens Las Almas ebenfalls in die Machenschaften der Terrororganisation verstrickt ist. Mit dem mexikanischen Kartell ist nicht zu spaßen. Wie eiskalt die Bande agiert, erfahren wir in mehreren Missionen. Quelle: PC Games Mit dem mexikanischen Kartell ist nicht zu spaßen. Wie eiskalt die Bande agiert, erfahren wir in mehreren Missionen.

Ein Hauptteil der Kampagne von Modern Warfare 2 spielt daher auch in Mittelamerika, was definitiv ein äußerst erfrischendes Setting darstellt. Zu unserem Team stoßen mit Alejandro Rojas und Rudolfo Parra außerdem noch die Mitglieder einer mexikanischen Spezialeinheit. Im Auftrag von General Shepherd, alle Fans des ursprünglichen MW2 bekommen bei dem Namen vermutlich ein mulmiges Gefühl, sollen wir als Task Force 141 Zyani fassen und das Kartell zerschlagen.

Rückkehr der Lieblinge

Unsere Spezialeinheit setzt sich neben den bereits im ersten Teil wiederkehrenden Charakteren Captain Price und Seargent "Gaz" Garrick obendrein mit weiteren Serienlieblingen zusammen: John "Soap" MacTavish und Simon "Ghost" Riley stoßen nämlich ebenfalls zum Team dazu. Beide Figuren sind Veteranen der CoD-Reihe und schon in den ersten drei Modern-Warfare-Teilen mit von der Partie. Damals segneten die zwei im Verlauf der Story jedoch das Zeitliche. Durch das Reboot feiern Soap und Ghost nun ein erfreuliches Comeback.

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Dai-shi Mitglied
        Für mich als HC Spieler ist der Multiplayer nur eine sehr teure Beta, mehr nicht.
        Wenn am Freitag einer der Entwickler bei mir in der Nähe gewesen wäre, hätte ich ihm wohl im vollem Lauf in die Klöten getreten.
        Ich frage mich echt was an ihm ach so tollen Tier 1 Modus so anders sein soll, dass der fast drei Wochen später raus kommt?
        ... und ich hoffe, dass die es nicht vergeigen (würde mich aber auch nicht wundern)
      • Von Dai-shi Mitglied
        Für mich als HC Spieler ist der Multiplayer nur eine sehr teure Beta, mehr nicht.
        Wenn am Freitag einer der Entwickler bei mir in der Nähe gewesen wäre, hätte ich ihm wohl im vollem Lauf in die Klöten getreten.
        Ich frage mich echt was an ihm ach so tollen Tier 1 Modus so anders sein soll, dass der fast drei Wochen später raus kommt?
        ... und ich hoffe, dass die es nicht vergeigen (würde mich aber auch nicht wundern)
      • Von Gast1736118603 Mitglied
        Dem kann ich nur zustimmen, hab die Kampagne gestern Abend durch gezockt und muss sagen alleine dafür lohnt sich der Kauf schon. Als nächstes spiele ich den Multiplayer Modus intensiv & als Escape from Tarkov Spieler bin ich auch auf den DMZ Modus im Dezember gespannt. Gut das ich da nochmal zwei Wochen Urlaub habe :D
      • Von FeralKid Spiele-Kenner/in
        Bislang bin ich sehr positiv von der Kampagne angetan. Das Gameplay rockt wie immer, die Inszenierung sucht ihresgleichen und insbesondere der Amsterdam Level setzt in puncto Grafik/Optik neue Maßstäbe. Sehr gelungen IW. Gratulation an die Entwickler.
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