Blitzkrieg: Rolling Thunder
Das zweite Standalone-Add-on zu Blitzkrieg bietet technisch und spielerisch bewährte, aber mittlerweile recht altbackene Strategiekost. Aus einer Iso-Perspektive dirigiert man US-Truppen durch acht Einzelspieler-Missionen in sieben Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs. Der Feldherr schickt meist einen Scharfschützen vor, der feindliche Stellungen aus der Entfernung ausmacht und so die eigene Artillerie dirigiert. Sind die wichtigen Stellungen ausradiert, beginnt der Hauptangriff. Während in den Vorgängerprogrammen noch ganze Geschützbesatzungen mit dem Scharfschützen ausgelöscht werden konnten, machen sich die Feindtruppen nach den ersten Verlusten auf die Suche nach dem Angreifer. Grafisch nett inszeniert, bieten heute jedoch Spiele wie Codename Panzers mehr Spielspaß.
