BioShock: Ehemaliger Diablo-Chef übernimmt das Franchise - was bedeutet das für die Zukunft?

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News David Fabricius - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
BioShock: Ehemaliger Diablo-Chef übernimmt das Franchise - was bedeutet das für die Zukunft?
Quelle: 2K Games

2K Games hat das BioShock-Studio Cloud Chamber umfassend umstrukturiert. Mehrere Mitarbeiter mussten das Team verlassen, während ein früherer Diablo-Chef die Leitung des gesamten Franchise übernimmt.

Nach internen Schwierigkeiten bei der Entwicklung des neuen BioShock-Projekts übernimmt Branchenveteran Rod Fergusson (ehemals Blizzard, Gears of War) künftig die Verantwortung über das gesamte Franchise. Die Entscheidung geht mit Entlassungen und einem Kurswechsel beim Studio Cloud Chamber Games einher, das seit 2019 am Nachfolger zu BioShock Infinite arbeitet.

Interne Probleme und Führungswechsel bei Cloud Chamber

Laut einem internen Schreiben von 2K-Präsident David Ismailer, das von Polygon bestätigt wurde, wurde das Team am Dienstag über die Neuausrichtung informiert. Ein internes Review des neuen BioShock-Titels sei "nicht zufriedenstellend" verlaufen, weshalb man sich zu strukturellen Änderungen entschlossen habe.

"Wir sind zwar begeistert von den grundlegenden Gameplay-Elementen des Projekts, haben aber beschlossen, bestimmte Aspekte neu zu gestalten", heißt es in der Mitteilung. Ziel sei es, den typischen BioShock-Geist, darunter philosophische Themen, starke Narrative und unverwechselbare Welten, stärker herauszuarbeiten.

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BioShock: Rod Fergusson übernimmt das Ruder

Fergusson wird als Head of the BioShock (jetzt kaufen 44,99 € / 17,99 € ) Franchise sowohl das Studio Cloud Chamber leiten als auch die gesamte Markenstrategie beaufsichtigen, inklusive der Netflix-Filmadaption. Ismailer lobte in seiner Mitteilung Fergussons Erfahrung: "Rod wird die Entwicklung des nächsten BioShock-Spiels und die Franchise-Erweiterungen beaufsichtigen. Wir haben bereits vor über zehn Jahren zusammengearbeitet, und ich bin dankbar, dass er zurückkehrt, um unsere BioShock-Bemühungen zu leiten."

Fergusson gilt in der Branche als sogenannter "Closer". Er sei jemand, der schwierige oder festgefahrene Projekte erfolgreich zu Ende bringt. Diesen Ruf verdiente er sich unter anderem mit Diablo IV, das nach langer Entwicklungszeit unter seiner Leitung fertiggestellt wurde, und mit seiner Arbeit an Gears of War sowie BioShock Infinite.

Mit Fergussons Rückkehr dürfte 2K auf Stabilität und Führung setzen. Vielleicht erreicht dadurch das nächste BioShock-Spiel endlich die Qualität, die Fans seit Jahren erwarten. Sollte ihm das gelingen, könnte das Franchise stärker denn je zurückkehren. Habt ihr für das neue BioShock noch Hoffnung?

Quelle: polygon

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