Beachking Stunt Racer

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Test Justin Stolzenberg Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Durch kombinierte Tricks in Verbindung mit Vervielfachern kann man schnell eine große Punktezahl sammeln. Durch kombinierte Tricks in Verbindung mit Vervielfachern kann man schnell eine große Punktezahl sammeln. Erinnern Sie sich an den coolen Stunt-Modus in Motocross Madness 2? Ganz ähnlich spielt sich Beachking Stunt Racer - nur, dass es sich selbst nicht ganz ernst nimmt. Einen von vier sonnengebräunten Akteuren dürfen Sie auswählen, jeder mit individuellen Spezialsprüngen und eigenem Strandbuggy. Ihr Ziel ist es, an zwölf Stränden die vier Lokalschönheiten zu beeindrucken - und zwar indem Sie eine vorgegebene Zahl von Diamanten einsammeln und ausreichend Punkte scheffeln. Dazu kassieren Sie entweder die zahllosen Münzen ein oder legen möglichst halsbrecherische Stunts hin. Zu Ihrem Repertoire gehören Schrauben, Salti und Pirouetten. Wirklich viele Punkte erhalten Sie aber erst, wenn Sie diese Figuren kombinieren, außerdem sind manche Plattformen nur so zu erklimmen. Das ist anfangs aufgrund der gewöhnungsbedürftigen Steuerung allerdings gar nicht so leicht: Mit der einen Hand steuern Sie die Rollen um die eigene Achse, mit der anderen Hand müssen Sie gleichzeitig die normalen Bewegungstasten bedienen, um in der Luft zu steuern. Zwar weiß die Grafik durch stimmige Aufmachung im witzigen Comic-Stil zu gefallen, allerdings entsteht kaum ein Gefühl für die Geschwindigkeit - es kommt einem vielmehr so vor, als würde man mit 20 oder 30 km/h rumdümpeln. Wer ein kurzweiliges Rennspiel für Zwischendurch sucht, ist mit Beachking dennoch gut beraten.

Wertung zu Beach King Stunt Racer (PC)

Wertung:

6.0 /10

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