AC Valhalla:Benchmarks RTX 2060 und GTX 1650; Grafik-Untermenüs

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AC Valhalla:Benchmarks RTX 2060 und GTX 1650; Grafik-Untermenüs
Quelle: Ubisoft

Wir haben uns Assassin's Creed: Valhalla bezüglich der Grafik-Performance genauer angesehen. Dabei haben wir mit einem Test-PC von Captiva, der eine Nvidia GeForce RTX 3090 sowie einen AMD Ryzen 9 3900X nutzt, Benchmarks durchlaufen lassen. Ebenso haben wir noch Werte von einem PC mit einer GeForce RTX 2060 Super und einem Notebook mit einer GeForce RTX 1650.

Benchmarkwerte mit RTX 2060 Super und GTX 1650

Für unseren zweiten Test-PC mit einer Nvidia GeForce RTX 2060 Super, einem Ryzen 5 3600 und 16GB RAM haben wir ähnliche Ergebnisse erzielt wie mit dem Captiva-Test-PC, was die Abstände zwischen den Detailmodi angeht. Wir haben allerdings nur in WQHD und Full-HD getestet. Kleine Abweichungen gibt es aber trotzdem: Bei Full-HD gibt es nur einen minimalen Unterschied von vier Prozent zwischen Niedrig und Mittel, bei WQHD sind es 20 Prozent. Was aber bleibt ist die Tatsache, dass ihr ab dem Detailmodus "Hoch" nur noch kleine Leistungsnachteile habt, wenn ihr die Details noch höher einstellt. Die FPS-Werte mit dem RTX 2060 Super-PC lagen (in Absteigender Reihenfolge der Detailmodi hoch Extrem Hoch bis niedrig) in WQHD bei 46, 49, 52, 61 und 73 FPS sowie für Full-HD bei 57, 60, 64, 74 und 77 FPS.

Wie schon mit der GeForce RTX 3090 zu sehen, sind die Unterschiede zwischen den Auflösungen teilweise erstaunlich gering. Dies könnte damit zu tun haben, dass die CPU recht viel mit dem zu tun hat, was abseits der Grafik in der Spielewelt passiert. Mit unserem Notebook (Nvidia GeForce GTX 1650 4GB, Core i5-9300H und 8GB RAM) haben wir uns auf Full-HD beschränkt - mehr als die Detailstufe "Hoch" macht mit dieser Hardware laut unseren Benchmarks nämlich selbst bei Full-HD keinen Sinn, da ab "Sehr hoch" die FPS-Werte unter 20 Bilder pro Sekunde fallen. Die Werte waren für die Detailstufen von Hoch bis Niedrig: 18, 27, 45 und 56 FPS. Die Ergebnisse mit dem zweiten PC und dem Notebook haben wir ebenfalls als Grafik umgesetzt:
FPS-Werte mit einer Nvidia GeForce RTX 2060 Super und GTX 1650 Quelle: Antonio Funes FPS-Werte mit einer Nvidia GeForce RTX 2060 Super und GTX 1650

Grafik-Speicher: Ein Faktor?

Wie ihr anhand der Balken-Grafik der GeForce RTX 2060 Super und GTX 1650 seht, bricht die Leistung mit letzterer Grafikkarte ab "Hoch" ein.

Extrem Hoch versus Niedrig - die Bäume und auch Feinheiten bei der Kleidung sehen bei niedrigen Details deutlich schwammiger und weniger differenziert aus. Quelle: Antonio Funes Extrem Hoch versus Niedrig - die Bäume und auch Feinheiten bei der Kleidung sehen bei niedrigen Details deutlich schwammiger und weniger differenziert aus. Ein Grund dafür, warum ein schwächeres System mit den höheren Detailmodi nicht mehr zurechtkommt, ist vermutlich auch das Grafik-RAM. Beim Test mit unserem Captiva-PC gab es dank der 24GB-Videospeicher der Nvidia GeForce RTX 3090 keine Probleme - dort zeigten die Statistiken aber, dass schon ab "hoch" selbst bei Full-HD schon mehr als 4GB des Grafik-RAM belegt werden. Eine GeForce GTX 1650 mit 4GB, wie sie in unserem Notebook steckt, hat es also allein deswegen ab dem Modus "Hoch" schon schwer. Sorgt man für eine Belastung von unter 4GB, dann steigen die FPS-Werte selbst bei der hohen Voreinstellung sofort stark an - dazu im nächsten Abschnitt mehr. Die GeForce RTX 2060 Super hingegen hat 8GB-Grafik-RAM und kam nie an die Grenzen. Denn selbst bei "Extrem Hoch" und WQHD wurde das RAM der GeForce RTX 2060 Super mit nur etwas mehr als sechs Gigabyte beansprucht, und die RTX 3090 kam im gleichen Detailmodus bei 4K auf unter sieben Gigabyte - zumindest bei unseren Benchmarktests. Das heißt, dass eine Grafikkarte mit weniger als 8GB vielleicht knapp am Maximalmodus in WHQD scheitert (für 4K wäre ein 6GB-Modell ohnehin ungeeignet), aber ansonsten ausreichen sollte. In Full-HD sowie auch bei WQHD mit der Detailstufe "Sehr Hoch" lag die Belegung des Video-RAMs in unseren tests jedenfalls unter sechs Gigabyte. Doch was, wenn es bei der Leistung mit einer nicht so starken Grafikkarte hakt? Hilft hier vielleicht das Herunterstellen einzelner Optionen, ohne dass man gleich zu nah an die nächstniedrigere Stufe heruntergehen muss? Wir haben es ausprobiert.

Auswirkungen von einzelnen Menüpunkten und Tuning-Tipps

Festzustellen, welchen Effekt die einzelnen Unterpunkte des Menüs "Grafik" haben, ist recht aufwändig. Denn bei vielen Dingen muss man das Spiel extra neu starten, wenn man sie verstellt. Trotzdem haben wir die Auswirkungen überprüft: Wir haben bei unserem Problemfall, dem Notebook mit der Nvidia GeForce GTX 1650, die Voreinstellung "Hoch" gewählt, bei der die Benchmark 27 FPS ergab. Dann haben wir bei der Texturqualität (Umgebungs- und Charaktertexturen) die Stufe verringert, so dass uns das Grafikmenü einen Speicherbedarf von unter 4GB angab. Das Ergebnis ist erstaunlich: Wir erzielten 38 FPS, was ein Zuwachs von gut 40 Prozent ist! Achtet also genau auf den Speicherbedarf, den euch das Grafik-Menü angibt. Leider sind die Texturen neben der Auflösung auch die einzige Möglichkeit, Video-RAM zu sparen. Der Menüpunkt "Weltdetails" betrifft zwar auch das Grafik-RAM, aber nur in einem sehr kleinen Maße.

Das Grafikmenü von Assassin's Creed: Valhalla Quelle: Antonio Funes Das Grafikmenü von Assassin's Creed: Valhalla Wir haben nun die weiteren Menüpunkte getestet, wobei wir natürlich - damit das Video-RAM kein Faktor ist - die Detailstufe "Hoch" bei gleichzeitig verringerter Texturqualität als Basis genommen haben, damit uns nicht der RAM-Bedarf in die Quere kommt. Einer der Punkte, für den man das Spiel nicht neu starten muss, ist der, der auch am meisten FPS einbringt oder frisst, je nach dem, von wo aus man es betrachtet: das Anti-Aliasing (AA), also die Glättung von Kanten. Nachdem wir das AA auf "niedrig" stellten, stiegen die FPS-Werte von 38 auf 44 FPS - dies entspricht etwa 16 Prozent Zuwachs und gleichzeitig fast dem Niveau der Grafik-Voreinstellung "Mittel". Das Verstellen der anderen Menüpunkte ließ hingegen die FPS-Werte nur um ein bis drei FPS steigen, also nur um drei bis sieben Prozent. Natürlich summieren sich die Effekte, je mehr Optionen man herunterstellt - allerdings ist schnell der Punkt erreicht, an dem man einfach die nächstniedrigere Voreinstellung aktivieren kann anstatt mühsam Punkt für Punkt zu verringern.

Die Erkenntnisse lassen sich in etwa auch auf stärkere Systeme ummünzen - bei der GeForce RTX 2060 Super stiegen die Werte beispielsweise um 14 Prozent, als wir AA von "hoch" auf "niedrig" umstellten. Dies ist nahe an den 16 Prozent, die bei der GeForce GTX 1650 zu sehen waren. Da das Anti Aliasing nicht ganz deaktiviert werden kann, was für hässliche Treppeneffekte bei Kanten sorgen würde, halten wir es durchaus für einen Versuch wert, diesen Menüpunkt als Erstes herunterzustellen, falls es ein wenig hakt und das Grafik-RAM nicht die Problemursache ist. Ansonsten empfehlen wir aber, dass ihr euch mit einer der fünf Voreinstellungen anfreundet, die problemlos läuft, und dann eher den ein oder anderen Menüpunkt testweise um eine Stufe heraufstellt. Sollte es selbst auf "niedrigen" Details Probleme geben, dann könnt ihr die Auflösungsskalierung unter 100% einstellen oder auch, falls ihr einen 4K- oder WQHD-Monitor habt, die Auflösung auf die nächstkleinere 16:9-Auflösung einstellen und die Treiber oder den Monitor die Skalierung übernehmen lassen. Wichtig bei unserer Analyse ist natürlich auch, dass sich durch Patches und neue Treiber von AMD oder Nvidia noch etwas tun kann.

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  1. Seite 1 AC Valhalla: Einleitung, Captiva-Test-PC und Bildschirm-Menü
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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von McDrake Mitglied
        Meinung :
        Finds schade, dass ein Tuningguide für eine Graka gemacht wird welche kaum lieferbar ist und demzufolge wenig User hat.
        Wäre ein Guide für gänginge Grakas nicht sinnvoller?
      • Von McDrake Mitglied
        Meinung :
        Finds schade, dass ein Tuningguide für eine Graka gemacht wird welche kaum lieferbar ist und demzufolge wenig User hat.
        Wäre ein Guide für gänginge Grakas nicht sinnvoller?
      • Von coolbit Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von Spiritogre
        Das ist so ein Ding. ARM gilt generell eben als sparsam beim Stromverbrauch aber dafür schlecht in der Leistung.
        In Notebooks werden deswegen niedrig getaktete, abgespeckte Prozessoren eingebaut, die im Vergleich zum Desktop merklich langsamer sind aber eben auch weniger Strom verbrauchen. Da kann es also durchaus Sinn machen, auf ARM zu setzen.

        Genau genommen, für einen Office Rechner reicht auch ein zehn Jahre alter Core i3 für so ziemlich alles aus. Die normalen Arbeiten am Desktop belasten CPUs seit ewigen Zeiten kaum noch, selbst Windows ist ja mit Version 10 resourcenfreundlicher als selbst Vista / 7 / 8 von vor über zehn Jahren läuft also selbst auf einem uralten Rechner der nach XP Zeit besser, als es die Systeme damals getan haben. Selbst mit 4GB RAM kommt man da gut längs.

        Seien wir ehrlich, jedes Smartphone, und die nutzen ARM, ist heute schnell genug um als Desktop-Rechner zu fungieren. Maus, Tastatur und Monitor drann und los gehts.

        Der Grund für Apples ARM Prozessor ist also tatsächlich der Stromverbrauch. Dass das Teil dann noch schneller ist als Intels / AMDs Mobilprozessoren ist ein kleiner Bonus.
        Nur ist halt nicht jeder Computer ein Notebook... und dort wo brachiale CPU Power benötigt wird, da machen diese ARM und Mobilprozessoren nun mal keinen Stich.

        Wobei natürlich heute auch viel über die Grafikkarte läuft, bei der Videkodierung etwa. Vor ein paar Jahren hat AMD damit Werbung gemacht, dass ihre Ryzen CPUs schneller Videos kodieren können als die von Intel. Verschwiegen haben sie dabei, dass das völlig irrelevant ist, weil niemand das via CPU macht, denn egal ob NVidia oder AMD Grafikkarte, die sind bei der Videokodierung 100 Mal schneller als jede CPU.

        Eine AMD Instinct MI 100, das alte Modell hatte noch Radeon im Namen, ist etwa eine Grafikkarte ohne Grafikausgänge, quasi eine GPU, welche viele Berechnungen wo CPUs schwach sind durchführen soll, also als eine Art Extraprozessor.

        Alles außerhalb der Apple und Linux Welt wird übrigens noch ewig auf X86 setzen, denn die seit Jahrzehnten existierende Software lässt sich maximal emulieren und keiner setzt sich hin und kompiliert jetzt jedes Windows Spiel komplett neu.
        Das ist schön erklärt, danke dafür.
        Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, das mir dieses ständige Markenbashing auf den Sack geht. Da wird Nvidia runtergemacht, weil das Zeug zu teuer ist, gleichzeitig wünscht man sich das Monopol einer noch teureren Marke herbei. Da werden Preise von anno dazumahls mit den Preisen von heute verglichen ohne näher drauf einzugehen, warum das so ist. Da hält Apple eine Folie mit einem absolut nichtssagenden Diagramm ins Bild und kurz darauf schreien alle RIP Intel. Ich raffs nimmer.
      • Von Spiritogre Mitglied
        Zitat von coolbit
        Ja und dann bringen die super kundenfreundlichen Typen von apple den M1 raus, na da kann man Intel ja einstampfen. Zahlt ja jeder gerne Apple Preise. Gehts noch gut soweit?
        Das ist so ein Ding. ARM gilt generell eben als sparsam beim Stromverbrauch aber dafür schlecht in der Leistung.
        In Notebooks werden deswegen niedrig getaktete, abgespeckte Prozessoren eingebaut, die im Vergleich zum Desktop merklich langsamer sind aber eben auch weniger Strom verbrauchen. Da kann es also durchaus Sinn machen, auf ARM zu setzen.

        Genau genommen, für einen Office Rechner reicht auch ein zehn Jahre alter Core i3 für so ziemlich alles aus. Die normalen Arbeiten am Desktop belasten CPUs seit ewigen Zeiten kaum noch, selbst Windows ist ja mit Version 10 resourcenfreundlicher als selbst Vista / 7 / 8 von vor über zehn Jahren läuft also selbst auf einem uralten Rechner der nach XP Zeit besser, als es die Systeme damals getan haben. Selbst mit 4GB RAM kommt man da gut längs.

        Seien wir ehrlich, jedes Smartphone, und die nutzen ARM, ist heute schnell genug um als Desktop-Rechner zu fungieren. Maus, Tastatur und Monitor drann und los gehts.

        Der Grund für Apples ARM Prozessor ist also tatsächlich der Stromverbrauch. Dass das Teil dann noch schneller ist als Intels / AMDs Mobilprozessoren ist ein kleiner Bonus.
        Nur ist halt nicht jeder Computer ein Notebook... und dort wo brachiale CPU Power benötigt wird, da machen diese ARM und Mobilprozessoren nun mal keinen Stich.

        Wobei natürlich heute auch viel über die Grafikkarte läuft, bei der Videkodierung etwa. Vor ein paar Jahren hat AMD damit Werbung gemacht, dass ihre Ryzen CPUs schneller Videos kodieren können als die von Intel. Verschwiegen haben sie dabei, dass das völlig irrelevant ist, weil niemand das via CPU macht, denn egal ob NVidia oder AMD Grafikkarte, die sind bei der Videokodierung 100 Mal schneller als jede CPU.

        Eine AMD Instinct MI 100, das alte Modell hatte noch Radeon im Namen, ist etwa eine Grafikkarte ohne Grafikausgänge, quasi eine GPU, welche viele Berechnungen wo CPUs schwach sind durchführen soll, also als eine Art Extraprozessor.

        Alles außerhalb der Apple und Linux Welt wird übrigens noch ewig auf X86 setzen, denn die seit Jahrzehnten existierende Software lässt sich maximal emulieren und keiner setzt sich hin und kompiliert jetzt jedes Windows Spiel komplett neu.
      • Von Drohtwaschl Hobby-Spieler/in
        Zitat von Y0SHi
        erbärmlich wie schlecht eine aktuelle high-end-enthusiasten GPU in dem titel performt.
        im vergleich zur xbox series x oder ps5... eine lachnummer, die nvidia da abliefert.




        juckt doch niemanden. sie laufen irgendwo zwischen 1440p und 4k und nach nem patch läuft der titel auch auf der series x rund.
        beide konsolen erreichen stable 60 fps.

        auflösung ist nicht alles. auf der ps4 slim läuft viel dynamisch zwischen 900 und 1080p. davon bekommt man aber nichts mit.
        ein spiel wie uncharted 4 von 2014 sieht selbst in 900p noch besser aus, als ein großteil der aktuellen 2020 multis in 4k.

        für ein release-multi-game wie valhalla, liefert die ps5 und series x brachiale leistung ab... da kann man nichts sagen.
        hätte nicht gedacht, das die ps5 und series x schon bei nem release open world titel mit aktueller grafik so gut performen.

        für mich ist es fix. ich hole mir eine ps5 mit 2TB irgendwann 2021. 1TB ist mir sowieso zu wenig.
        ich warte u.a. auch erst mal spiderman 2 ab und forbidden west.
        auch warte ich gespannt auf ff7 remake episode 2.

        nvidia und AMD und intel können sich ihre desktop-hardware in den a. stecken.
        den schrott kauft doch niemand mehr. die pc architektur war schon vor 10 jahren am ende.
        gut das apple mit dem M1 nun endlich mal was macht.
        20 stunden akkulaufzeit in nem macbook air mit apple m1...
        bye bye intel :-B
        einzig AMD renoir wäre noch konkurrenzfähig, sofern AMD jetzt nicht locker lässt.

        das ich mir nen gaming-rechner bastel ist absolut ausgeschlossen.
        neben brauchbarer hardware zu nen vernüftigen preis, fehlen ja auch noch nen haufen games. primär sony und nintendo exklusives.


        Alter was bist du denn für ne nummer?
        Kann man eigentlich noch mehr blödsinn verzapfen als du?

        Was kann denn bitte nvidia dafür wenn ubi zu dumm zum optimieren ist??

        Nur Idioten unterwegs
      • Von coolbit Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von Y0SHi
        erbärmlich wie schlecht eine aktuelle high-end-enthusiasten GPU in dem titel performt.
        im vergleich zur xbox series x oder ps5... eine lachnummer, die nvidia da abliefert.

        juckt doch niemanden. sie laufen irgendwo zwischen 1440p und 4k und nach nem patch läuft der titel auch auf der series x rund.
        beide konsolen erreichen stable 60 fps.

        auflösung ist nicht alles. auf der ps4 slim läuft viel dynamisch zwischen 900 und 1080p. davon bekommt man aber nichts mit.
        ein spiel wie uncharted 4 von 2014 sieht selbst in 900p noch besser aus, als ein großteil der aktuellen 2020 multis in 4k.

        für ein release-multi-game wie valhalla, liefert die ps5 und series x brachiale leistung ab... da kann man nichts sagen.
        hätte nicht gedacht, das die ps5 und series x schon bei nem release open world titel mit aktueller grafik so gut performen.

        für mich ist es fix. ich hole mir eine ps5 mit 2TB irgendwann 2021. 1TB ist mir sowieso zu wenig.
        ich warte u.a. auch erst mal spiderman 2 ab und forbidden west.
        auch warte ich gespannt auf ff7 remake episode 2.

        nvidia und AMD und intel können sich ihre desktop-hardware in den a. stecken.
        den schrott kauft doch niemand mehr. die pc architektur war schon vor 10 jahren am ende.
        gut das apple mit dem M1 nun endlich mal was macht.
        20 stunden akkulaufzeit in nem macbook air mit apple m1...
        bye bye intel :-B
        einzig AMD renoir wäre noch konkurrenzfähig, sofern AMD jetzt nicht locker lässt.

        das ich mir nen gaming-rechner bastel ist absolut ausgeschlossen.
        neben brauchbarer hardware zu nen vernüftigen preis, fehlen ja auch noch nen haufen games. primär sony und nintendo exklusives.
        Sorry, aber selten hab ich so viel unreflektierten Nonsense in einen post gelesen. Ich will jetzt garnicht das Fass aufmachen und PC und Konsolen vergleichen, dass da die Konsolen den leichteren Stand in Sachen Optimierung haben ist bekannt. Aber jetzt den Abgesang auf die grossen Hardwarehersteller anzustimmen ist Blödsinn. Wo wären den die Konsolen, wenn zb. AMD nicht auch kontinuirlich andere Hardware entwickeln und verkaufen würde? Mal davon abgesehen, dass AMD mit den "paar" Konsolen alleine kaum überleben würde. Ja und dann bringen die super kundenfreundlichen Typen von apple den M1 raus, na da kann man Intel ja einstampfen. Zahlt ja jeder gerne Apple Preise. Gehts noch gut soweit?
      Direkt zum Diskussionsende
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