AC Valhalla: Grafik-Menü; Benchmarks RTX 3090

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AC Valhalla: Grafik-Menü; Benchmarks RTX 3090
Quelle: Ubisoft

Wir haben uns Assassin's Creed: Valhalla bezüglich der Grafik-Performance genauer angesehen. Dabei haben wir mit einem Test-PC von Captiva, der eine Nvidia GeForce RTX 3090 sowie einen AMD Ryzen 9 3900X nutzt, Benchmarks durchlaufen lassen. Ebenso haben wir noch Werte von einem PC mit einer GeForce RTX 2060 Super und einem Notebook mit einer GeForce RTX 1650.

AC: Valhalla - Optionsmenü "Grafik"

Die Menüpunkte bei Assassin's Creed: Valhalla (jetzt kaufen 19,99 € / 53,99 € ) erklären sich im Grunde genommen von selbst, und da, wo es vielleicht noch Fragezeichen gibt, gibt euch das Menü eine oftmals mit Beispielbild unterstütze Beschreibung des jeweiligen Menüpunktes, wenn ihr mit der Maus auf einem Menüpunkt verweilt. Rechts unten (auch auf dem Bild zu den "Bildschirm"-Optionen von der vorigen Seite unseres Specials zu sehen) gibt es zudem eine Vorschau, wie viel Grafikkarten-Speicher die aktuellen Einstellungen in etwa benötigen. Besonders viel Leistung frisst traditionell das Anti-Aliasing, aber auch Schatten haben einen relativ hohen Anteil daran, wenn die Leistung zu wünschen übriglässt.

Allerdings solltet ihr, bevor ihr an einzelnen Stellschrauben dreht, zuerst eine der fünf Voreinstellungen (Niedrig, Mittel, Hoch, Sehr Hoch und Extrem Hoch) ausprobieren. Die Unterschiede zwischen den fünf Modi sind nämlich, das zeigen auch gleich die Benchmarkergebnisse, zum Teil sehr klein und selbst im besten Falle nicht besonders hoch, so dass es nicht besonders viel bringt, nur einzelne der Grafikoptionen umzustellen. Doch zuerst haben wir noch vier Screenshots zu je zwei Bildern zusammengefasst, bei denen ihr per Schieberegler die Unterschiede zwischen den Modi "Niedrig" und "Extrem hoch" sehen könnt. Da man das Spiel nach der Detailänderung neu starten musste, haben die Bilder leider nicht die exakt gleichen Lichtverhältnisse und sind auch leicht zueinander versetzt. Achtet aber trotzdem unter anderem auf die Bretter links, den Schnee, den Bewuchs des Baumes und die Steintexturen beim ersten Vergleichsbild, auch bei der Kleidung sieht man Detailunterschiede.

Grafikvergleich Niedrig - Extrem hoch

Minimale Details Maximale Details

Beim zweiten Bild sieht man die Unterschiede vor allem bei den Pflanzen, den Dächern und den Bäumen im Hintergrund.

Weiterer Grafikvergleich Niedrig - Extrem Hoch

Minimale Details Maximale Details

Benchmarkwerte mit Nvidia GeForce RTX 3090

Da das Spiel im Hauptmenü eine Benchmark mit einer stets identischen Kombination aus mehreren Szenen verwendet, sind sie Ergebnisse gut zu vergleichen. Wir haben jeden der der voreingestellten Detailmodi - also Niedrig, Mittel, Hoch, Sehr Hoch und Extrem Hoch - mit unserem Captiva-PC (Ryzen 9 3900X, Nvidia GeForce RTX 3090) in den Auflösungen Full-HD, WQHD und 4K durchlaufen lassen. Die 15 daraus resultierenden durchschnittlichen FPS-Werte wollen haben wir in einer Tabelle zusammengefasst, die neben den FPS-Werte auch Prozentwerte enthält (zu Erkennen an dem Kürzel "LZ" für "Leistungszuwachs"). Letztere drücken aus, wie viel Prozent an FPS man gewinnt, wenn man jeweils den nächst-niedrigeren Modus aktiviert. Stellt man bei 4K also von Hoch auf Mittel, sind es 22 Prozent mehr FPS.

Detailstufe FPS bei 4K FPS bei WQHD FPS bei Full-HD   LZ 4K LZ WQHD LZ FHD
Niedrig 85 106 117   16,5 Prozent 14 Prozent 11,5 Prozent
Mittel 73 93 105   22 Prozent 13,5 Prozent 13 Prozent
Hoch 60 82 93   0 Prozent 4 Prozent 6 Prozent
Sehr hoch 60 79 88   5 Prozent 7 Prozent 3,5 Prozent
Extrem hoch 57 74 85   entfällt entfällt entfällt

Wie ihr seht, sind die Unterschiede ab "Hoch" eher klein. Von "Hoch" zu "Mittel" sowie "Mittel" zu "niedrig" sind es wiederum um die 12 bis 14 Prozent bei Full-HD und WQHD, bei 4K sogar 16,5 bis 22 Prozent. Wir haben auch einen grafischen Vergleich erstellt - in der ersten Grafik seht ihr Balken mit den FPS-Werte innerhalb der gleichen Auflösung, die zweite vergleicht die Unterschiede zwischen den Detaileinstellungen innerhalb der gleichen Auflösung:
FPS-Werte je nach Datailmodus mit RTX 3090 und Ryzen 9 3900X Quelle: Antonio Funes FPS-Werte je nach Datailmodus mit RTX 3090 und Ryzen 9 3900X FPS-Werte je nach Auflösung mit RTX 3090 und Ryzen 9 3900X Quelle: Antonio Funes FPS-Werte je nach Auflösung mit RTX 3090 und Ryzen 9 3900X Dabei gilt natürlich, wie immer bei Durchschnittswerten, dass es streckenweise auch mal weniger oder mehr FPS bei der jeweiligen Einstellung und Auflösung sein können.

Einbrüche, die zu einem merkbar langsamen Bild führten, haben wir aber nicht festgestellt. Um den Effekt der Auflösung auch anhand von Werten klarzumachen: Bei 4K habt ihr immer noch etwa 65 bis 73 Prozent der FPS übrig im Vergleich zu Full-HD. Die Werte gehen also bei 4K nicht so weit nach unten, wie man es ansonsten erwarten könnte, denn in vielen Spielen muss man mit nur noch 30-40 Prozent der FPS im Vergleich zu Full-HD rechnen. Um noch eine Kleinigkeit zu erwähnen: Die CPU, ein Ryzen 9 3900X, war bei keiner Benchmark ausgelastet - im Schnitt lag die Belastung unter 40 Prozent, bei höhen Details und Auflösungen, bei denen die Grafikkarte wichtiger ist, sogar unter 25 Prozent. Je geringer die Details und Auflösung aber waren, desto näher kamen umgekehrt gesehen wiederum zwei bis vier Threads der CPU an eine Auslasung von 100 Prozent. Bei Full-HD und niedrigen Details sahen wir kurzzeitig Werte von 92 bis 95 Prozent. Da die Grafikkarte so stark ist, hätte es hier auch sein können, dass einzelne CPU-Kerne voll ausgelastet sind und somit die Grafikkarte quasi ausgebremst wird. Ein Beispiel, um das "Ausbremsen" einer besonders starken Grafikkarte zu erklären: Falls die CPU auf keinen Fall mehr als 150 FPS mitmacht, die Grafikkarte aber theoretisch 180 FPS erzielen könnte, bleibt es bei 150 FPS - die Grafikkarte wäre in diesem Szenario ausgebremst.

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  1. Seite 1 AC Valhalla: Einleitung, Captiva-Test-PC und Bildschirm-Menü
  2. Seite 2 AC Valhalla: Grafik-Menü; Benchmarks RTX 3090
  3. Seite 3 AC Valhalla:Benchmarks RTX 2060 und GTX 1650; Grafik-Untermenüs
    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von McDrake Mitglied
        Meinung :
        Finds schade, dass ein Tuningguide für eine Graka gemacht wird welche kaum lieferbar ist und demzufolge wenig User hat.
        Wäre ein Guide für gänginge Grakas nicht sinnvoller?
      • Von McDrake Mitglied
        Meinung :
        Finds schade, dass ein Tuningguide für eine Graka gemacht wird welche kaum lieferbar ist und demzufolge wenig User hat.
        Wäre ein Guide für gänginge Grakas nicht sinnvoller?
      • Von coolbit Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von Spiritogre
        Das ist so ein Ding. ARM gilt generell eben als sparsam beim Stromverbrauch aber dafür schlecht in der Leistung.
        In Notebooks werden deswegen niedrig getaktete, abgespeckte Prozessoren eingebaut, die im Vergleich zum Desktop merklich langsamer sind aber eben auch weniger Strom verbrauchen. Da kann es also durchaus Sinn machen, auf ARM zu setzen.

        Genau genommen, für einen Office Rechner reicht auch ein zehn Jahre alter Core i3 für so ziemlich alles aus. Die normalen Arbeiten am Desktop belasten CPUs seit ewigen Zeiten kaum noch, selbst Windows ist ja mit Version 10 resourcenfreundlicher als selbst Vista / 7 / 8 von vor über zehn Jahren läuft also selbst auf einem uralten Rechner der nach XP Zeit besser, als es die Systeme damals getan haben. Selbst mit 4GB RAM kommt man da gut längs.

        Seien wir ehrlich, jedes Smartphone, und die nutzen ARM, ist heute schnell genug um als Desktop-Rechner zu fungieren. Maus, Tastatur und Monitor drann und los gehts.

        Der Grund für Apples ARM Prozessor ist also tatsächlich der Stromverbrauch. Dass das Teil dann noch schneller ist als Intels / AMDs Mobilprozessoren ist ein kleiner Bonus.
        Nur ist halt nicht jeder Computer ein Notebook... und dort wo brachiale CPU Power benötigt wird, da machen diese ARM und Mobilprozessoren nun mal keinen Stich.

        Wobei natürlich heute auch viel über die Grafikkarte läuft, bei der Videkodierung etwa. Vor ein paar Jahren hat AMD damit Werbung gemacht, dass ihre Ryzen CPUs schneller Videos kodieren können als die von Intel. Verschwiegen haben sie dabei, dass das völlig irrelevant ist, weil niemand das via CPU macht, denn egal ob NVidia oder AMD Grafikkarte, die sind bei der Videokodierung 100 Mal schneller als jede CPU.

        Eine AMD Instinct MI 100, das alte Modell hatte noch Radeon im Namen, ist etwa eine Grafikkarte ohne Grafikausgänge, quasi eine GPU, welche viele Berechnungen wo CPUs schwach sind durchführen soll, also als eine Art Extraprozessor.

        Alles außerhalb der Apple und Linux Welt wird übrigens noch ewig auf X86 setzen, denn die seit Jahrzehnten existierende Software lässt sich maximal emulieren und keiner setzt sich hin und kompiliert jetzt jedes Windows Spiel komplett neu.
        Das ist schön erklärt, danke dafür.
        Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, das mir dieses ständige Markenbashing auf den Sack geht. Da wird Nvidia runtergemacht, weil das Zeug zu teuer ist, gleichzeitig wünscht man sich das Monopol einer noch teureren Marke herbei. Da werden Preise von anno dazumahls mit den Preisen von heute verglichen ohne näher drauf einzugehen, warum das so ist. Da hält Apple eine Folie mit einem absolut nichtssagenden Diagramm ins Bild und kurz darauf schreien alle RIP Intel. Ich raffs nimmer.
      • Von Spiritogre Mitglied
        Zitat von coolbit
        Ja und dann bringen die super kundenfreundlichen Typen von apple den M1 raus, na da kann man Intel ja einstampfen. Zahlt ja jeder gerne Apple Preise. Gehts noch gut soweit?
        Das ist so ein Ding. ARM gilt generell eben als sparsam beim Stromverbrauch aber dafür schlecht in der Leistung.
        In Notebooks werden deswegen niedrig getaktete, abgespeckte Prozessoren eingebaut, die im Vergleich zum Desktop merklich langsamer sind aber eben auch weniger Strom verbrauchen. Da kann es also durchaus Sinn machen, auf ARM zu setzen.

        Genau genommen, für einen Office Rechner reicht auch ein zehn Jahre alter Core i3 für so ziemlich alles aus. Die normalen Arbeiten am Desktop belasten CPUs seit ewigen Zeiten kaum noch, selbst Windows ist ja mit Version 10 resourcenfreundlicher als selbst Vista / 7 / 8 von vor über zehn Jahren läuft also selbst auf einem uralten Rechner der nach XP Zeit besser, als es die Systeme damals getan haben. Selbst mit 4GB RAM kommt man da gut längs.

        Seien wir ehrlich, jedes Smartphone, und die nutzen ARM, ist heute schnell genug um als Desktop-Rechner zu fungieren. Maus, Tastatur und Monitor drann und los gehts.

        Der Grund für Apples ARM Prozessor ist also tatsächlich der Stromverbrauch. Dass das Teil dann noch schneller ist als Intels / AMDs Mobilprozessoren ist ein kleiner Bonus.
        Nur ist halt nicht jeder Computer ein Notebook... und dort wo brachiale CPU Power benötigt wird, da machen diese ARM und Mobilprozessoren nun mal keinen Stich.

        Wobei natürlich heute auch viel über die Grafikkarte läuft, bei der Videkodierung etwa. Vor ein paar Jahren hat AMD damit Werbung gemacht, dass ihre Ryzen CPUs schneller Videos kodieren können als die von Intel. Verschwiegen haben sie dabei, dass das völlig irrelevant ist, weil niemand das via CPU macht, denn egal ob NVidia oder AMD Grafikkarte, die sind bei der Videokodierung 100 Mal schneller als jede CPU.

        Eine AMD Instinct MI 100, das alte Modell hatte noch Radeon im Namen, ist etwa eine Grafikkarte ohne Grafikausgänge, quasi eine GPU, welche viele Berechnungen wo CPUs schwach sind durchführen soll, also als eine Art Extraprozessor.

        Alles außerhalb der Apple und Linux Welt wird übrigens noch ewig auf X86 setzen, denn die seit Jahrzehnten existierende Software lässt sich maximal emulieren und keiner setzt sich hin und kompiliert jetzt jedes Windows Spiel komplett neu.
      • Von Drohtwaschl Hobby-Spieler/in
        Zitat von Y0SHi
        erbärmlich wie schlecht eine aktuelle high-end-enthusiasten GPU in dem titel performt.
        im vergleich zur xbox series x oder ps5... eine lachnummer, die nvidia da abliefert.




        juckt doch niemanden. sie laufen irgendwo zwischen 1440p und 4k und nach nem patch läuft der titel auch auf der series x rund.
        beide konsolen erreichen stable 60 fps.

        auflösung ist nicht alles. auf der ps4 slim läuft viel dynamisch zwischen 900 und 1080p. davon bekommt man aber nichts mit.
        ein spiel wie uncharted 4 von 2014 sieht selbst in 900p noch besser aus, als ein großteil der aktuellen 2020 multis in 4k.

        für ein release-multi-game wie valhalla, liefert die ps5 und series x brachiale leistung ab... da kann man nichts sagen.
        hätte nicht gedacht, das die ps5 und series x schon bei nem release open world titel mit aktueller grafik so gut performen.

        für mich ist es fix. ich hole mir eine ps5 mit 2TB irgendwann 2021. 1TB ist mir sowieso zu wenig.
        ich warte u.a. auch erst mal spiderman 2 ab und forbidden west.
        auch warte ich gespannt auf ff7 remake episode 2.

        nvidia und AMD und intel können sich ihre desktop-hardware in den a. stecken.
        den schrott kauft doch niemand mehr. die pc architektur war schon vor 10 jahren am ende.
        gut das apple mit dem M1 nun endlich mal was macht.
        20 stunden akkulaufzeit in nem macbook air mit apple m1...
        bye bye intel :-B
        einzig AMD renoir wäre noch konkurrenzfähig, sofern AMD jetzt nicht locker lässt.

        das ich mir nen gaming-rechner bastel ist absolut ausgeschlossen.
        neben brauchbarer hardware zu nen vernüftigen preis, fehlen ja auch noch nen haufen games. primär sony und nintendo exklusives.


        Alter was bist du denn für ne nummer?
        Kann man eigentlich noch mehr blödsinn verzapfen als du?

        Was kann denn bitte nvidia dafür wenn ubi zu dumm zum optimieren ist??

        Nur Idioten unterwegs
      • Von coolbit Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von Y0SHi
        erbärmlich wie schlecht eine aktuelle high-end-enthusiasten GPU in dem titel performt.
        im vergleich zur xbox series x oder ps5... eine lachnummer, die nvidia da abliefert.

        juckt doch niemanden. sie laufen irgendwo zwischen 1440p und 4k und nach nem patch läuft der titel auch auf der series x rund.
        beide konsolen erreichen stable 60 fps.

        auflösung ist nicht alles. auf der ps4 slim läuft viel dynamisch zwischen 900 und 1080p. davon bekommt man aber nichts mit.
        ein spiel wie uncharted 4 von 2014 sieht selbst in 900p noch besser aus, als ein großteil der aktuellen 2020 multis in 4k.

        für ein release-multi-game wie valhalla, liefert die ps5 und series x brachiale leistung ab... da kann man nichts sagen.
        hätte nicht gedacht, das die ps5 und series x schon bei nem release open world titel mit aktueller grafik so gut performen.

        für mich ist es fix. ich hole mir eine ps5 mit 2TB irgendwann 2021. 1TB ist mir sowieso zu wenig.
        ich warte u.a. auch erst mal spiderman 2 ab und forbidden west.
        auch warte ich gespannt auf ff7 remake episode 2.

        nvidia und AMD und intel können sich ihre desktop-hardware in den a. stecken.
        den schrott kauft doch niemand mehr. die pc architektur war schon vor 10 jahren am ende.
        gut das apple mit dem M1 nun endlich mal was macht.
        20 stunden akkulaufzeit in nem macbook air mit apple m1...
        bye bye intel :-B
        einzig AMD renoir wäre noch konkurrenzfähig, sofern AMD jetzt nicht locker lässt.

        das ich mir nen gaming-rechner bastel ist absolut ausgeschlossen.
        neben brauchbarer hardware zu nen vernüftigen preis, fehlen ja auch noch nen haufen games. primär sony und nintendo exklusives.
        Sorry, aber selten hab ich so viel unreflektierten Nonsense in einen post gelesen. Ich will jetzt garnicht das Fass aufmachen und PC und Konsolen vergleichen, dass da die Konsolen den leichteren Stand in Sachen Optimierung haben ist bekannt. Aber jetzt den Abgesang auf die grossen Hardwarehersteller anzustimmen ist Blödsinn. Wo wären den die Konsolen, wenn zb. AMD nicht auch kontinuirlich andere Hardware entwickeln und verkaufen würde? Mal davon abgesehen, dass AMD mit den "paar" Konsolen alleine kaum überleben würde. Ja und dann bringen die super kundenfreundlichen Typen von apple den M1 raus, na da kann man Intel ja einstampfen. Zahlt ja jeder gerne Apple Preise. Gehts noch gut soweit?
      Direkt zum Diskussionsende
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