Assassin's Creed - So schneidet der Meuchelmörder auf dem PC ab
Ehre, Tod und Verrat - Altaïr meuchelt endlich auch auf dem PC, schwächelt aber auf Dauer etwas.
Routinejob Attentat
Neun Fieslinge stehen auf Altaïrs Todesliste. Welche Schritte vor dem Mordanschlag zu erledigen sind, zeigen wir Ihnen hier.
1) In die Stadt gelangen
Erreichen Sie zum ersten Mal eine der festungsgleichen Mittelaltermetropolen, gilt es zunächst, sich unbemerkt Zugang zu verschaffen. Dazu tauchen Sie in einer Gruppe Mönche unter, die vor jedem Stadttor wartet - nicht realistisch und auf Dauer öde.
2) Erkunden
Auf der Karte sind zunächst keine Einzeichnungen. Erklimmen Sie Kirch- oder Wachtürme und verschaffen Sie sich einen Überblick. Dann erscheinen die Missionen auf dem Radar. Anfangs beeindrucken die spektakulären Kletterpartien, später nur noch die an speziellen Orten wie einer atemberaubend hohen Kathedrale.
Quelle: Ubisoft
3) Investigationsmissionen
Bevor Sie den Angriff auf Ihr Ziel starten, verlangt Ihr Kontaktmann, dass Sie Informationen beschaffen. Dazu dienen die Investigationsmissionen, von denen es neun verschiedene gibt. Der Ablauf zur Attentatsvorbereitung birgt aber nur wenig Abwechslung.
Quelle: Ubisoft
4) Verbindungsmann
Der wichtigste Punkt jeder Stadt: Sobald Sie eintreffen, gibt Ihr Kontakt Ihnen Tipps, wo Sie Missionen finden, um das Attentat vorzubereiten. Haben Sie die nötige Zahl an Aufgaben erledigt, kehren Sie zu ihm zurück und Ihr Anschlag startet. Alles geschieht in Zwischensequenzen, welche die Geschichte gut fortführen, die Sie jedoch nicht abbrechen können.
5) Anschlag
Vor dem Angriff zeigen kurze Filme den Charakter Ihres Opfers, danach sehen Sie eine Sterbesequenz, was die Story voranbringt. Die Attentate arten meist in Massenschlachten gegen dutzende Ritter oder Wachen aus. Mehr Schleicheinlagen hätten für mehr Atmosphäre gesorgt.
6) Flucht
Auftrag erfüllt, zurück zum Verbindungsmann. Was sich einfach anhört, ist meist der spannendste Teil des Attentats. Da sich die Stadt in Aufruhr befindet, sind die Wachen besonders vorsichtig: Kleine Scharmützel kommen so immer wieder vor, genau wie die akrobatischen Fluchtsequenzen über die Dächer.

verschenktes potential.. leider.. aber wenigstens nich in dem ausmaße eine hellgate london xD !
* WARNUNG - LEICHTE SPOILER *
Grafisch ist Assassin's Creed sowohl für den PC als auch für die PS3 eine Offenbarung - keine Frage. Spielerisch erinnert es mich eher an das gute alte Pirates!. Aber storymäßig ist es meiner Meinung nach das Schwächste, was ich seit langem gespielt habe.
Eigentlich spielen wir doch einen Typen der ein (sehr ausgefeiltes) Computerspiel spielt. Da gibt sich Ubisoft soviel Mühe eine glaubhafte fantastische Welt zu erschaffen in der ein spannender subtiler Krieg abläuft - nur um uns bei wirklich jeder Gelegenheit daran zu erinnern, dass eigentlich nichts echt ist. Warum? Wenn der Held stirbt - passiert eigentlich nichts. Wenn der Held verletzt wird - passiert eigentlich nichts. Warum war das nötig? Das Spiel hätte soviel mehr Atmosphäre gehabt, wenn wir das Gefühl hätten Altair zu sein und nicht in irgendwie mit einem Marionettensystem zu steuern. Dann hätten auch die repetierenden Missionen nicht gestört - weil man einfach wissen will, wie die Geschichte weitergeht. Wenn ich aber nach einem erfolgreichen Taschendiebstahl im Mittelalter die Informationen in meinem DNA-Profil als .pdf Anhang runterlade oder ständig geweckt werde weil meine Spielkonsole in der Spielkonsole überhitzt, dann ist jegliche Atmosphäre im Keim erstickt.
Selten hat ein Spiel soviel Potenzial verschenkt.
Wie ist eure Meinung dazu?
Geniales Spiel... Bin, ohne die Konsolenversionen zu kennen, da ran gegangen. Läuft auf meinem Intel Duo 6750 mit ner 8800 GTX und 2 GB Ram auf höchster Auflösung bei 22 Zoll TFT ohne Fehl und Tadel.
Plus: Geniale Grafik, spannende Story, grandioser Weitblick von den Aussichtspunkten,tolle Animationen der Leute in den Städten,viele Nebensachen zu erledigen ( ja, dass find ich klasse!), denn man muss ja nicht gleich mit dem Meucheln anfangen..... und noch mehr. Auch gut, dass in der PC-Version 4 weitere Sachen zu erledigen sind, die in den Konsolenversionen nicht dabei sind.
Doch wo Licht , da auch Schatten.
Minus: die Steuerung mit Keyboard und Maus ist nicht so gelungen ( z.B. ist das Bestehlen ziemlich nervig..), die Übersichtskarte ist etwas verwirrend, bei Gefechten ist die Kamera meiner Meinung nach, etwas zu weit weg, Draufsicht? Sprünge etc. bedürfen manchmal mehrmaliger Versuche.
Ansonsten ein Top-Game, ich denke,es sollte in keiner Sammlung fehlen.
Aufgrund des Endes wird es wohl eine Fortsetzung gen.
ich hab durch Zufall deine Frage im Titel entdeckt :D
meine Grafikkarte hat 512 MB
Zum Spiel selber ist aber glaube ich schon alles gesagt worden, weil es ohnehin nicht so viel zu sagen gibt. Die Geschichte wird nett vorgetragen, aber dem Spiel mangelts es wirkilch an Abwechslung. Nach 2 oder 3 Spielstunden hat man irgendwie das Gefühl sich bereits zu wiederholen und die Motivation sinkt merklich. Das Spiel lebt eindeutig zu 70% von seiner durchaus gelungenen Präsentation, von der man leider viel zu schnell alles gesehen hat