Assassin's Creed 3 im Test: Das hat uns nicht so gut gefallen + Wertung und Fazit
Assassin's Creed 3 im Test - jetzt auch für den PC: Mit einem neuen Helden, einem frischen Setting und jeder Menge Neuerungen möchte Ubisoft Assassin's Creed-Fans im dritten Abenteuer überzeugen. Neben kleinerer Macken und Unsauberkeiten steht fest: Assassin's Creed 3 ist ein umfangreiches und vielschichtiges Abenteuer mit vielen erfrischenden Elementen.
Assassin's Creed 3 im Test - Das hat uns nicht gefallen:
Textur- und Clipping-Schwächen
Doch auch wenn sich die PC-Version grafisch um einiges schöner als die Konsolenversionen darstellt, so ganz zufrieden sind wir nicht. Wer sich aufmerksam in der Spielwelt umsieht, entdeckt oft auch verwaschen texturierte Objekte mit niedriger Auflösung. Zudem gehören Clipping-Fehler zur Tagesordnung.
Unbefriedigende Optionen
Ebenfalls unbefriedigend sind die Einstellmöglichkeiten in Sachen Grafik-Optionen, hier hätten wir uns mehr Tuning-Möglichkeiten erhofft. Die Einstellmöglichkeiten in den Optionen sind eher spartanisch:
- Umgebungsqualität ist in drei Stufen regelbar - Normal, Hoch, Sehr hoch - die Unterschiede sind im Gelände zwar erkennbar, aber nicht spektakulär zu nennen.
- Texturqualität ist in zwei Stufen regelbar - Normal, Hoch - hier muss man die Unterschiede förmlich mit der Lupe suchen.
- Anti-Alias-Qualität: Zu den drei Stufen Normal, Hoch, Sehr hoch, gesellt sich für Inhaber einer GeForce-Karte ab der GTX 600er-Reihe die Einstellung TXAA - Diese sorgt für eine nochmalige Verbesserung der Kantenglättung, was im Spiel auch gut zu sehen ist. Allerdings wirken die Texturen bei aktivierter TXAA-Einstellung durch die zusätzliche Weichzeichnung unschärfer als bei der Einstellung "Sehr hoch".
- Schatten-Qualität ist in drei Stufen regelbar: Normal, Hoch, Sehr hoch - den Unterschied nimmt man am deutlichsten wahr und er macht sich am ehesten in der Framerate bemerkbar.
Beim Vergleich im Test zwischen Minimal- und Maximaleinstellung halbierte sich die Framerate von 60 FPS (Minimaleinstellung) auf 30 FPS (Maximaleinstellung) auf einem Core i5 750 mit einer GeForce 660 GTX (mit 2GB Videospeicher)
Steuerung auf dem PC - die schlechte Seite
Trotz der im Grunde ordentlichen PC-Steuerung gibt es die in der Serie übliche Assassinenkrankheit: Beim schnellen Wechseln von laufen, hüpfen, klettern führt eure Spielfigur ab und zu eine falsche Bewegung aus, bleibt an einer Kiste hängen oder verpasst einen Absprung. Das nervt dann vor allem bei diversen Schleich- oder Verfolgungs-Missionen, die ohnehin eine bekannte Schwachstelle in der Serie darstellen. Das ändert sich auch in Assassin's Creed 3 nicht.
Menüführung für Bekloppte
Wie für die Serie typisch, krankt auch Assassin's Creed 3 an einer mega-verschachtelten Menüführung. Wer sich etwa die vielen, informativen Einträge in der Animus-Datenbank durchlesen möchte, der muss schon ein wenig Geduld mitbringen und viele Klicks in Kauf nehmen. Den Gipfel der Benutzerunfreundlichkeit erfährt das Spiel in Bezug auf das Handwerks-/Handelssystem. Wir wünschen schon mal viel "Spaß" eine simple Konvoi-Route einzurichten ... ohne Witz - umständliche geht's wohl nicht? Warum schaffen es die Entwickler nicht, für die PC-Fassung endlich mal Hotkeys einzuführen. Es soll da gewisse Tasten von F1 bis F12 geben - nur mal so als Vorschlag.
Die technischen Macken:
Es gibt immer wieder nervige Frust-Momente. Bei einer Verfolgungs-Sequenz etwa sorgte allein die Sprint-Funktion immer wieder für das Game-over, da Connor im Sprint gern Dinge erklimmt, an denen wir eigentlich vorbeilaufen wollten. Der Kamera gelingt es nicht immer, euch bei den Kämpfen freie Sicht auf das Geschehen zu verschaffen. Außerdem bricht die Framerate in manchen Situationen dramatisch ein oder da nerven Ladezeiten vor und nach der kleinsten Zwischensequenz.
Die Story-Inszenierung:
Es dauert locker fünf Stunden, bis ihr endlich den Anfang des Spiels geschafft habt. Desmonds Geschichte, der Einstieg in der Rolle des Fremden sowie Connors Kindheit und Jugend wollen nacherlebt werden, bevor ihr überhaupt eine feste Agenda und alle Freiheiten in der offenen Spielwelt habt. Dabei zieht sich das Spiel teilweise ganz schön in die Länge. Ein Stück weit verstehen wir ja, dass uns die Entwickler alle Mechaniken erklären und beibringen wollen, doch dann hätte man einige der langatmigen Szenen raffen sollen. Generell ist die Inszenierung des Spiels nicht gerade weltbewegend. Charaktermodelle und Synchronisation¬ sind famos, doch meist erlebt ihr nur recht statische Dialoge. Obendrein wirken viele Szenen schludrig aneinandergereiht. Nicht immer bekommt ihr ein gutes Gefühl für vergangene Zeiträume oder die Motive der verschiedenen Charaktere. Charmant und unterhaltsam ist die Story immer wieder, doch sie ist nie so stimmungsvoll, wie es die Render-Trailer zum Spiel erhoffen ließen.
Die Schleich-Missionen:
Die Assassin's Creed-Reihe konnte Stealth noch nie so richtig gut und daran hat sich leider nichts geändert. Die Stealth-Missionen bergen enormes Frust-Potenzial, vor allem weil ihr im Spiel eigentlich sehr viele Möglichkeiten und Freiheiten habt, wie und wo ihr euch den Blicken der Gegner entzieht. Doch in den Missionen werden von euch meist sehr konkrete Taktiken und Routen erwartet. Wer herumexperimentiert, wird zwangsläufig immer wieder scheitern. Und so empfanden wir bei einigen Aufträgen keinen Spaß und keine Spannung mehr, sondern nur einen Gedanken: "Was wollen die Entwickler hier von mir?" Was für ein Stimmungs-Killer!

--also die kämpfe mit den tieren sind echt müll--wenn ich gegen ein rudel wölfe kämpfe dann möchte ich das auch mit der axt tun oder mit was auch immer und nicht dett bescheuerte quicktime event durch klicken
-- ich finde es echt doof das man überall hoch klettern kann aber sich nich mal sebstständig ducken kann und nur automatisch im gebüsch -obwohl die gegner echt blind sein müssen um einen assassinen mit weißen gewand im grünen gebüsch nicht zu sehen -- --egal wo ick auch bin--ich hebe mich von der masse immer heraus
--man hätte auch mehr indianer in den städten einbauen können und mit denen missionen starten können
-- das schlösser knacken iss genau son müll -selbst wenn ich beide sicks nach endlosem gedrehe eingerastet habe und dann den riegel duch wiederholtes drücken von rb bewege geht das schloss nicht auf auch wenn ich den riegel voll durch geschoben habe
--ich finds ja gut wenn kinder in games vorkommen um die bevölkerung noch autentischer darzustellen ,aber muß man die dann so sau dumm machen das die einen nur im weg stehn und dumm lachen und kein vernünftiges wort raus kriegen --die kinder in boston würd ich verkloppen wenns ginge--die nerven nur
--bei altair und ezio hat das türme erklimmen noch spaß gemacht--war immer ne kleine herausforderung -aber jetzt scheinen die entwickler viele gebäude nur zu kopieren und
nur leicht zu verändern -sehn alle fast identisch aus -bei den bäumen ist es nich besser - auf der einen karte hab ich glaube ich 4 mal den selben bekloppten baum erklommen--ich wusste garnicht das die damals schon bäume klonen konnten - da währ
überall mehr möglich gewesen
-- auch wenn die grafik schön aussieht -ist sie doch nicht die beste-grafikfehler und bugs seh ich des öfteren -schön wenn die zielperson mitten inner kutsche steckt und von der mit gezogen wird
--das menü ist viel unübersichtlicher geworden -man hätte da mehr von den vorgängern übernehmen können
-- ich finde es ja schön wenn man ne große karte hat zum erforschen aber wenn man ewig unterwegs ist -langweilt es doch etwas
-- ich finde es schade das truhen und federn auf der karte zu sehn sind -das nimmt einem die herausforderung nach ihnen zu suchen--da merkt man das das spiel von ubisoft kommt--es ähnelt in dem punkt far cry 3 -da kann man karten kaufen wo alles zusehn ist--wie realistisch !! das macht alles nur langweilig wenn man weiß wo alles ist...
das waren meine größten kriktikpunkte --trozdem ist assassins creed 3 ein gutes spiel aber ich finde zeil 2 hatte mehr potenzial und ne bessere storry
Was heisst ausserdem albern dargestellte Figur. Ausserdem ist Ezio mittlerweile ausgelutscht. Bin endlich jemand anderen zu Spielen.
Also ich glaube ja das du das Spiel veruteilst und es am ende nichtmal gepielt hast.
Die anderen Teile waren sehr angenehm. Die Steuerung ist NICHT besser geworden !
So richtig ist der Spielablauf aber nicht erkennbar. Sehr verwirrend. Teilweise sind die einzelnen Sequenzen sehr einfach, andere einfach unspielbar. Das hat nichts mit den älteren Spielen zutun. Die Figur ist einfach albern dargestellt. Keine Identifikation mit der Spielfigur. Wölfe erledigen nur nach dem 20. mal, wenn überhaupt. Dieses ewige Gesabbel. Kein Spielfluss. Habe das Spiel mal wieder unterbrochen, weil ich bei den Rotröcken nicht weiter kommen. Die Erklärungen sind einfach bescheuert.
Konnte mich in AC3 überhaupt nicht wohlfühlen.
.... "When i was a young man, i had liberty, but I did not see it. I had time, but i did not know it. And i had love, but i did not feel it. Many decades would pass before i understood the meaning of all three. And now, the twilight of my life, this understanding has passed into contentment."
Requiescat in pace, Mentore
Traumhaft solch ein charismatischer Charakter wie Ezio/Altair fehlt bei AC3.
Auch als Assassine zu leben und zu handeln fehlt ..
Sich an das Credo orientieren... Fehlanzeige
Die Epoche ist auch zu modern.. passt irgendwie nicht zusammen.
Was Gameplay bzw. Grafik betrifft ist das Spiel nicht schlecht, es handelt sich hier nur nicht um Assassin's Creed sondern um ein neues "Action" Spiel
Hoffentlich wird's bei AC4 wieder besser