Mehrspielertest - Teil 1
Kooperatives Vergnügen
Der teamorientierte Koop-Modus bringt hingegen die Mehrspielerherzen zum Höherschlagen. Zusammen mit Ihren menschlichen Kollegen treten Sie gegen ein rechnergesteuertes Team an und erobern feindliche Stützpunkte, besetzen Stellungen, patrouillieren durch die Gegend oder befreien eine Geisel aus den Fängen von Terroristen. Genretypisch schlüpfen Sie dabei in unterschiedliche militärische Rollen wie Spezialeinheit, Panzerabwehr, Sturmsoldat, Sanitäter, Saboteur, Scharfschütze oder Pilot und rücken dann mit Helikopter, Lkw, Humvee, Schützen- oder Kampfpanzern dem Gegner auf die Pelle.
Gerade eine Fahrt in einem mit Teamkollegen besetzten Humvee stärkt das Gruppengefühl und lässt den Charme von Armed Assault durchblitzen. Die hochdetaillierten Modelle der Soldaten, die realistisch umgesetzten Fahrzeuginnendetails und die vorbeirauschende weite Landschaft erzeugen das Gefühl, mittendrin zu sein.
Mensch, ärgere dich!
Das große Spielspaßpotenzial im Koop-Modus erfährt jedoch auch ein paar schwere Dämpfer durch die teilweise unausbalancierte und unausgereifte künstliche Intelligenz. Sind nicht alle Positionen im eigenen Trupp durch Menschen besetzt, springt ein Computerrekrut ein, der sich teilweise so dumm anstellt wie nur möglich. Er ignoriert Befehle, sucht selbstständig keine Deckung und im schlimmsten Fall verrät er unsere mühsam bezogene Stellung durch unbedachtes Drauflosballern.
Im Gegenzug offenbart sich im Computergegner ein ernst zu nehmender Kontrahent, zumindest aus der Entfernung. Seine heldenhafte Treffsicherheit ließ uns des Öfteren vor dem Bildschirm in Ehrfurcht erstarren. In einem großzügig gepanzerten Abraham idyllische Weinberge, Bäume, Mauern und Straßenlaternen kaputt zu walzen und mit einem "Nichts-kann-mir-was-anhaben"-Gefühl dem nächstbesten Gegner zum Respawn-Bildschrim zu feuern macht große Laune. Von einem KI-Panzer aus geschätzten 1000 Metern Entfernung aus heiterem Himmel mit höchster Präzision in den Beobachter-Modus geschossen zu werden ist dagegen ärgerlich.
Fortsetzung folgt...

ich habe mir den Bericht durchgelesen und bin leicht enttäuscht
Also ich habe Jahrelang OFP ( Operation Flashpoint ) gespielt.
Es ist klar das die KI nicht perfekt ist , dies war allen vorher klar die OFP spielen/spielten. Dennoch kann man die KI mit Erfahrung und den richtigen Befehlen Effektiv nutzen.
Die MP-KI
Sollte ein Spieler Slot nicht belegt worden seien, wird er durch eine KI ersetzt.
Dies mag schon Richtig sein, dennoch kann der Eingeloggte bzw gewählte Admin ( Administrator ) diese KI Deaktivieren. Somit wird im Game keine KI eingefügt.
Zu den MP Maps.
Aller Anfang ist schwer. Die "Inoffiziellen" MP Maps die von fleißigen Mappern
erstellt werden werden die Offiziellen schnell in den Schatten werfen.
Die Ersten C&H ( Capture & Hold ) sind der beweis.
Man verfügt über die Respwan Wahl. Entweder nimmt man sich in der Basis ein Fahrzeug oder "geht zufuss" zu den Positionen oder springt eben mal mit dem Fallschirm in dem Einsatzgebiet ab.
Fahrzeuge Respwanen nach und nach in den Postionen und in der Base.
Somit ist Sichergestellt das man nie zu Fuß sich auf eine lange Reise gehen Muss. :-)
Nun ja.
Ich will nicht die Arbeit die sich Paul Schneider gemacht hat in Frage stellen
dennoch finde es traurig das Armed Assault ins schlechte Licht gestellt wird.
Mit Freundlichen Gruß
Mark
;-)
ich habe mir den Bericht durchgelesen und bin leicht enttäuscht
Also ich habe Jahrelang OFP ( Operation Flashpoint ) gespielt.
Es ist klar das die KI nicht perfekt ist , dies war allen vorher klar die OFP spielen/spielten. Dennoch kann man die KI mit Erfahrung und den richtigen Befehlen Effektiv nutzen.
Die MP-KI
Sollte ein Spieler Slot nicht belegt worden seien, wird er durch eine KI ersetzt.
Dies mag schon Richtig sein, dennoch kann der Eingeloggte bzw gewählte Admin ( Administrator ) diese KI Deaktivieren. Somit wird im Game keine KI eingefügt.
Zu den MP Maps.
Aller Anfang ist schwer. Die "Inoffiziellen" MP Maps die von fleißigen Mappern
erstellt werden werden die Offiziellen schnell in den Schatten werfen.
Die Ersten C&H ( Capture & Hold ) sind der beweis.
Man verfügt über die Respwan Wahl. Entweder nimmt man sich in der Basis ein Fahrzeug oder "geht zufuss" zu den Positionen oder springt eben mal mit dem Fallschirm in dem Einsatzgebiet ab.
Fahrzeuge Respwanen nach und nach in den Postionen und in der Base.
Somit ist Sichergestellt das man nie zu Fuß sich auf eine lange Reise gehen Muss. :-)
Nun ja.
Ich will nicht die Arbeit die sich Paul Schneider gemacht hat in Frage stellen
dennoch finde es traurig das Armed Assault ins schlechte Licht gestellt wird.
Mit Freundlichen Gruß
Mark
man kann sie in der ini so dumm einstellen das, wohl jeder damit klar kommen kann und sowohl durch den Multiplayer als auch die Kampanie ohne Frust bis zur letzten mission kommt (wenn man einen Joystick hat).
Wäre da nicht der Bug das die letzte mission nicht endet, da das spiel denkt es gibt noch ziele. Und wenn da nicht bald ein Patch kommt. Hat der singelplayer Modus höchstens 50 von 100 Punkten verdient.