Armed Assault - Mehrspielertest Teil 2
Die Spiel-zu-Spieler-Kommunikation krankt ebenfalls an verschiedenen und unnötigen Mängeln. Als Soldat wünschen wir uns, um möglichen Bedrohungen besser bewusst zu sein, mehr Sofortinformationen über das Kampfgeschehen. Zum Beispiel wäre ein kleiner Hinweis hilfreich, warum unser Kamerad, der in einem Augenblick noch putzmunter vor uns herstiefelt, im nächsten Moment jäh zu Boden geht.
So wirklichkeitsgetreu die Karte sein mag, so begrenzt ist ihr Nutzen, wenn es darum geht, plötzlich auftretende Gefahren zu orten. Es braucht einfach zu viel Zeit, bis sich die Geländeskizze vor einem ausbreitet und man sich bis zum relevanten Bereich durchgezoomt hat.
Wer den Pfennig nicht ehrt ...
Ebenso lässt die Abschlussstatistik die Teilnehmer am Ende einer Partie im Dunkeln stehen. Eine Simulation besitzt als solche genug Legitimation, den Spieler mit einer üppigen Zahlenübersicht zu konfrontieren, die die ausgefochtene Schlacht in ein transparenteres Kleid hüllt. Einzelne, noch so kleine Leistungen und Fehlgriffe würden damit sichtbar gemacht. Den militärischen Erfolg lediglich an Abschüssen zu messen, so wie in dem von uns getesteten Pendant, ist für eine Simulation zu bescheiden und verwehrt assistierenden Kräften, zum Beispiel den Sanitätern, ihre verdiente Anerkennung.
Fazit:
Armed Assault macht im Mehrspielermodus Spaß, und zwar gewaltig! Warum scheitert dann die Wertung kurz vor der achtzig? Dafür zeichnen vor allem die äußerst zähen ersten Spielstunden verantwortlich. Bis sich die wohlige Spielfreude über den unbefangenen Freizeitsoldaten ergießt, überwindet er einige Strapazen. Die benutzerunfreundliche Handhabung, die zu simpel ausgefallene Nachbesprechung, die teilweise langen Wartezeiten zwischen einzelnen Partien, die erschwerte ungesprochene Kommunikation zwischen den Teammitgliedern und KI-Patzer sind die wesentlichsten Hindernisse für ein uneingeschränktes Spielvergnügen.
Durch die sehr lebendige und ambitionierte Community entwickelt sich Bohemia Interactives jüngste Schöpfung möglicherweise trotzdem zum Dauerbrenner. Neue optimierte Karten, fast täglich erscheinende Mods und eine wachsende Anzahl an teilnehmenden Spielern motivieren langfristig, sich auf Sahrani und Ramadi zu tümmeln. Operation-Flashpoint-Veteranen greifen bedenkenlos zu. Diejenigen, die noch nicht überzeugt sind, nehmen mit der kostenlosen Demo vorlieb.
Mehrspielerwertung: 79%

aber euer Redakteur ist der totale Anfänger und sollte nicht direkt seitenweise Testberichte schreiben!
Der Artikel ist vollgepackt mit Missverständnissen und Fehlinformationen!
Wenn der User, der die Map editiert hat (Nicht BIS!), Bock darauf hat das die Spieler zwischen den Respawns 8 Stunden warten sollen, dann ist das halt so! Das hat nicht mit dem Spiel zu tun.
Die Entwickler von Bohemia Interactive Studio (BIS) haben auch nicht an Transporthilfen gedacht. Das war der jeweilige Mapersteller. Es gibt keine Funktion dafür (Fallschirmabsprung) (Das Script kommt noch aus der OFP Zeit und wurde von einem User geschrieben), das muss man scripten können oder aus anderen Missionen kopieren und einfügen.
Außerdem erweckt Ihr den Eindruck, dass sich die Spieler per Tastenkombi unterhalten! Die Tastenkombi ist nur für das eigene Squad gültig!
Und was meint Ihr bitte mit der "Spiel-zu-Spieler-Kommunikation"? Das ArmA eine Militärsimulation ist, hat hoffentlich auch der letzte gemerkt. Was sollen in einer Simulation bitte, Popups mit "Der Typ da hinten hat geschossen!"? Da sollte BIS schon der Linie treu bleiben, oder nicht?
Der nächste Absatz zeigt die Qualität des kompletten Artikels!
Da schreibt Ihr:
So wirklichkeitsgetreu die Karte sein mag, so begrenzt ist ihr Nutzen, wenn es darum geht, plötzlich auftretende Gefahren zu orten. Es braucht einfach zu viel Zeit, bis sich die Geländeskizze vor einem ausbreitet und man sich bis zum relevanten Bereich durchgezoomt hat.
Da schreib ich nur, drückt mal ESC, da gibt es eine Minikarte die immer auf die aktuelle Position gezoomt ist!
Der Unterschied zwischen Minimap und Map ist:
1. Die Minimap bedeckt nicht die ganze Sicht, vor allem beim Fliegen von Vorteil!
2. Die Map bedeckt das ganze Spielfeld, dort können zusätzlich Symbole, Marker, Text in die Map gesetzt werden. Die entweder alle sehen oder nur die eigene Seite, nur die Fahrzeuginsassen... etc. etc. etc.
Die Abschlußstatistik ist so gut, wie der User der die Mission gemacht hat! Stimmt, von BIS kommt nur die Abschussstatistik, aber jeder Mapper kann seine ganz Individuelle Statistik anzeigen lassen!
Ich hoffe Ihr nehmt meine Kritik zu Herzen und versucht objektivere Artikel zu verfassen! Außerdem könnte man sich, bei so einem komplexen (und schwierigen) Thema wie ArmA es nun mal ist, mehr Zeit nehmen und versuchen den eigenen Kritikpunkten auf den Grund zu gehen! Manchmal bemerkt man ja auch, dass man selber der dumme ist und den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht!
Schönen Gruß
=sMu=
OFP since 2001
www.clan-gnc.de
aber euer Redakteur ist der totale Anfänger und sollte nicht direkt seitenweise Testberichte schreiben!
Der Artikel ist vollgepackt mit Missverständnissen und Fehlinformationen!
Wenn der User, der die Map editiert hat (Nicht BIS!), Bock darauf hat das die Spieler zwischen den Respawns 8 Stunden warten sollen, dann ist das halt so! Das hat nicht mit dem Spiel zu tun.
Die Entwickler von Bohemia Interactive Studio (BIS) haben auch nicht an Transporthilfen gedacht. Das war der jeweilige Mapersteller. Es gibt keine Funktion dafür (Fallschirmabsprung) (Das Script kommt noch aus der OFP Zeit und wurde von einem User geschrieben), das muss man scripten können oder aus anderen Missionen kopieren und einfügen.
Außerdem erweckt Ihr den Eindruck, dass sich die Spieler per Tastenkombi unterhalten! Die Tastenkombi ist nur für das eigene Squad gültig!
Und was meint Ihr bitte mit der "Spiel-zu-Spieler-Kommunikation"? Das ArmA eine Militärsimulation ist, hat hoffentlich auch der letzte gemerkt. Was sollen in einer Simulation bitte, Popups mit "Der Typ da hinten hat geschossen!"? Da sollte BIS schon der Linie treu bleiben, oder nicht?
Der nächste Absatz zeigt die Qualität des kompletten Artikels!
Da schreibt Ihr:
So wirklichkeitsgetreu die Karte sein mag, so begrenzt ist ihr Nutzen, wenn es darum geht, plötzlich auftretende Gefahren zu orten. Es braucht einfach zu viel Zeit, bis sich die Geländeskizze vor einem ausbreitet und man sich bis zum relevanten Bereich durchgezoomt hat.
Da schreib ich nur, drückt mal ESC, da gibt es eine Minikarte die immer auf die aktuelle Position gezoomt ist!
Der Unterschied zwischen Minimap und Map ist:
1. Die Minimap bedeckt nicht die ganze Sicht, vor allem beim Fliegen von Vorteil!
2. Die Map bedeckt das ganze Spielfeld, dort können zusätzlich Symbole, Marker, Text in die Map gesetzt werden. Die entweder alle sehen oder nur die eigene Seite, nur die Fahrzeuginsassen... etc. etc. etc.
Die Abschlußstatistik ist so gut, wie der User der die Mission gemacht hat! Stimmt, von BIS kommt nur die Abschussstatistik, aber jeder Mapper kann seine ganz Individuelle Statistik anzeigen lassen!
Ich hoffe Ihr nehmt meine Kritik zu Herzen und versucht objektivere Artikel zu verfassen! Außerdem könnte man sich, bei so einem komplexen (und schwierigen) Thema wie ArmA es nun mal ist, mehr Zeit nehmen und versuchen den eigenen Kritikpunkten auf den Grund zu gehen! Manchmal bemerkt man ja auch, dass man selber der dumme ist und den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht!
Schönen Gruß
=sMu=
OFP since 2001
www.clan-gnc.de
Man muss allerdings zugeben, dass Arma auf eine ganz bestimmte Zielgruppe ausgerichtet ist. Wer mehr auf schnelle und unkomplizierte Ballerei steht, der ist mit Arma schlecht beraten. Nur sollte man das auch als Tester wissen und es nicht dem Spiel negativ ankreiden.
Die manchmal langen Wartezeiten zwischen den Partien haben ihre Ursache nicht zwangsläufig beim Spiel. Gerade bei den Custommaps lassen sich die Arten und Zeiten des respawns individuell einstellen. Es ist also durchaus möglich, nach 2 sek wieder am Spiel teilzunehmen.
Die angesprochenen KI Patzer sind dagegen manchmal wirklich schrecklich. Da muss BIS unbedingt noch nachbessern. Im reinen MP ohne Bots ist aber auch das wurscht.
Da man die (künftige) Arbeit der Community bei einem solchen Test nicht so ohne weiteres berücksichtigen kann geht eine Wertung um die 80% für den derzeitigen Zustand von Arma letztlich schon in Ordnung. Nach den nächsten Patches und Mods kann man aber bald wohl locker 5 - 10% draufrechnen.
ich habe noch nicht einen Fehler bemerkt ausser
der Performance die ist leider nicht so gut
ansonsten geiles Spiel