Am Ende eines viel zu kurzen Tages - Review

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Am Ende eines viel zu kurzen Tages - Review

Romanverfilmung, die sich sensibel, aber nie kitschig in die Seele eines jungen Menschen mit kurzer Lebenserwartung hineindenkt.

Der Mix aus Live-Action und Trickfilm resultierte auf der Leinwand bisher meist in Klamaukstorys à la Roger Rabbit, Garfield oder Am Ende eines viel zu kurzen Tages - Review Quelle: NFP Space Jam. Nicht so dieses Drama, das seine überaus tragische Coming-of-Age-Geschichte auf gekonnte Weise mit dem Überlebenskampf einer Superhelden-Comicfigur verknüpft.

Teenager Donald ist in der Schule für seine Comic-Zeichnungen, seine Träumereien und seine Am Ende eines viel zu kurzen Tages - Review Quelle: NFP Mütze bekannt. Letztere trägt er nicht grundlos: Donald hat Krebs und seine Chancen, seinen 18. Geburtstag zu erleben, gehen gegen null. Während seine verzweifelten Eltern dagegen ankämpfen wollen, möchte der frustrierte Junge nur noch die Zeit ausleben, die ihm bleibt – und findet in einer süßen Mitschülerin und seinem neuen Psychologen zwei Freunde auf seinem beschwerlichen letzten Weg.

Ein ebenso heikles wie emotionales Thema ums Erwachsenwerden und den Tod, das ganz von einem glaubhaft den wütenden Teenager spielenden Jungdarsteller getragen wird.

(Chris Knight)

Wertung zu Andy Serkis

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